Web 2.0
Aus WM 2.0 Wissensmanagement-Wiki
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Social Media und Social Networks
Als das WM 2.0 Wissensmanagement-Wiki initiiert worden ist, war der Begriff Web 2.0 dominierend. Heutzutage wird meistens in Social Media und Social Networks unterschieden. Die nachfolgenden Ausführungen behalten aber ihre Gültigkeit.
Der Begriff Web 2.0
Der publizistisch geprägte Begriff «Web 2.0» beschreibt einen Komplex aus sozialen Nutzungsmustern und modernen Online-Technologien. «Customer Created Content» charakterisiert das Web 2.0 wohl am besten. Social Software gehört als Hauptbestandteil zu diesem Komplex. Sie unterstützt den Beziehungsaufbau und die Kommunikation in einem sozialen Kontext und orientiert sich an Prinzipien wie Selbstorganisation, Social Feedback, Verknüpfung von Inhalten sowie Transparenz von Personen, Beziehungen, Inhalten und Bewertungen.
Mit den Arbeiten von Tim O'Reilly hat der Begriff «Web 2.0» einen hohen Bekanntheitsgrad erhalten. In erster Linie Dale Dougherty und O'Reilly haben die Unterschiede zu dem bestehenden Begriff «Web 1.0» definiert.
Die Kriterien um eine Anwendung in die Kategorie der Web 2.0-Anwendungen einzuordnen, finden Sie in den unten genannten Quellen. Als Fazit für Web 2.0 wird dort genannt: «Netzwerk-Effekte durch Nutzerbeteiligung sind der Schlüssel zur Marktdominanz in der Web 2.0 Ära».
Als «Kernkompetenzen von Unternehmen im Web 2.0» sieht O'Reilly:
- Dienste, keine Paketsoftware, mit kosteneffizienter Skalierbarkeit
- Kontrolle über einzigartige, schwer nachzubildende Datenquellen, deren Wert proportional zur Nutzungshäufigkeit steigt
- Vertrauen in Anwender als Mitentwickler
- Nutzung kollektiver Intelligenz
- Erreichen des "Long Tail" mittels Bildung von Communities etc.
- Erstellung von Software über die Grenzen einzelner Geräte hinaus
- Leichtgewichtige User Interfaces, Entwicklungs- und Geschäftsmodelle
Die offizielle Übersetzung der Uni Köln des Artikels über Web 2.0 ist hier zu finden.
"Blind ist, wer Web 2.0 keine Beachtung schenkt"
("Fachartikel", Netzguide Business Communications, 2007)
Web 2.0 ist Ausdruck einer Veränderung. Eine Veränderung, die sich auf Technologien und auf gesellschaftliches Verhalten auswirkt. Unternehmen sind gut beraten, sich eingehend mit dem Wandel der Kommunikations- und Kundenbedürfnisse zu beschäftigen.
Von Hans Fischer
Web 2.0 ist keinesfalls bloss Schlagwort und die viel zitierte Blase wird höchstens im Kapitalbereich platzen. Wenn alle renommierten Beratungsunternehmen einhelliger Meinung sind, dürfte die Wichtigkeit einer Entwicklung bewiesen sein. Und wenn diese Entwicklung sowohl den Technologiebereich als auch die Gesellschaft - und damit das Kundenverhalten – beeinflusst, ist die Aufmerksamkeit der Unternehmensverantwortlichen gefordert. Der Begriff Web 2.0 beschreibt laut dem Namensgeber Tim O’Reilly eine Haltung, einen qualitativen Wandel des Internets. Andréa Belliger, Co-Leiterin des Instituts für Kommunikationsforschung (IKF), verdeutlicht: „Das Internet selbst wird die Anwendung. Nutzergenerierte Inhalte werden Mainstream.“ Dass das Internet die Kraft hat, mittels Vernetzung die Märkte und das Konsumverhalten zu beeinflussen, wurde bereits 1999 von den Verfassern des berühmten „Cluetrain Manifesto“ prophezeit. Die Vernetzung erfordert ein Umdenken. Das klassische Sender-Empfänger-Kommunikationsmodell wird aufgebrochen. Es geht um Kooperations- und Kritikfähigkeit und nicht mehr um vollständige Kontrolle der Kommunikation und Unternehmensgeheimnisse.
Andere arbeiten lassen
Vor allem geht es auch um das „Aal-Prinzip“ („Andere arbeiten lassen“). So beschränkt sich Ebay auf die Organisation der Interaktion zwischen den einzelnen Usern. Und der Siegeszug von Amazon beruht unter anderem auf der Tatsache, dass die durch Kunden verfassten Buchbesprechungen einen enormen Mehrwert gegenüber Mitbewerbern ohne Interaktionsmöglichkeiten darstellen. Die beiden Klassiker zeigen: Ausgenutzt wird die kollektive Intelligenz. Marktvorsprung hat, wer das Wissen der Belegschaft, der Kunden und der Partnern zu Nutzen lernt. Wird dieses Wissen intensiv ausgetauscht, analysiert und angewendet, werden unter anderem Produkte verbessert, Markttests verkürzt, Streuverluste bei Werbung und Kommunikation verringert, Motivation erhöht und neue Ideen kreiert. Jüngere Unternehmen wie zum Beispiel Threadless gehen soweit, dass sie die bestehenden und potenziellen Kunden in den Produktionsprozess einbeziehen. Konkret: Erst wenn ein T-Shirt-Motiv genügend User-Resonanz erzielt, geht es in die Produktion. Zweifelsohne „Social Commerce“ in Reinkultur. Andreas Neef vom Think Tank Z_punkt äusserte diesbezüglich gegenüber Manager Magazin: Die Kunden brächten nicht nur Umsatz, sondern würden zur Quelle anderer Potenziale. Sie verfügten über Ressourcen, die gewinnbringend eingesetzt werden könnten – zum Vorteil beider Seiten.
Von Freaks und Daimler-Chrysler
Völlig falsch liegt, wer bei Web 2.0-getriebenen Geschäftsmodellen bloss an IT-Freaks und Insider denkt. ZDNet Deutschland titelte im November „Die Auto-Industrie setzt auf Web 2.0“ und führte aus: „Ob BMW, Daimler-Chrysler oder andere Konzerne – so gut wie alle prominenten Hersteller betreiben Weblogs, Podcastings und andere Elemente, die auf den einfachen Prinzipien interaktiver Webtechnologien basieren.“ Die Autoren schränkten dann aber ein, dass sich die Unternehmen sehr vorsichtig an die passenden Anwendungen und Einsatzgebiete herantasten würden. Anlässlich des „Hamburger Dialog“ im Juni 2006 erklärte ein Mercedes-Vertreter, dass der „Heavy-Web-User“ mit klassischer Werbung schwer zu erreichen sei. Deshalb sei „Mixed-Tapes“ lanciert worden - Musikdownload mit Interaktionsmöglichkeit und einem Hauch Mercedes-Werbung. Ziemlich forsch gehen teilweise Finanzunternehmen die Sache an. So ist bekannt, dass die deutsche Bank Dresdner Kleinwort seit einiger Zeit schon Wikis und Weblogs einsetzt. Jüngst war bei watersonline.com zu lesen: „Seit seiner Einführung im Jahr 2004 wurde der Wiki der DK bereits von 2'800 der 6'000 Mitarbeiter genutzt. (…) Die IT-Abteilung hat jetzt die Dokumentation ihrer Risikosysteme auf den Wiki verlegt, und in ähnlicher Weise wird er auch bereits von der Compliance- und der Trading-Abteilung genutzt. Die Attraktivität liegt in der Offenheit, die es jedem ermöglicht, etwas zur Plattform beizutragen und auf die Inhalte zurückzugreifen.“
Umfassende Veränderung
Dem Beispiel Dresdner Kleinwort würden viele folgen, ist Andréa Belliger vom IKF überzeugt: „Web 2.0 verändert Arbeitsprozesse, Unternehmensstrukturen und Kommunikationsverhalten.“ Die Diskussion sei keinesfalls ein Hype. Dank der Vernetzung und sozialen Interaktion werden laut Belliger Informationen, die für Geschäftsprozesse notwendig sind, flexibler, effizienter und kostengünstiger generiert, gespeichert, abgerufen und angewendet. Die Luzerner Kommunikationsforscherin ergänzt: „In Situationen, in denen Vorteile heterogener Netzwerke, Dezentralisierung und Selbstorganisation für Unternehmen von grosser Bedeutung sind, bietet der Einsatz von Web 2.0 sowohl für KMU wie auch für Konzerne grosse Chancen.“ Jetzt sei der richtige Zeitpunkt, die Unternehmen auf Web 2.0-Kompatabilität zu überprüfen, meint Andréa Belliger. Die angepassten Prozesse selber, sind sie dereinst initiiert, sind dynamisch und langfristig.
Web 2.0 als globale SOA?
Eine treibende Kraft für Web 2.0 in den Unternehmen sind die Webservices womit sich Systeme miteinander verbinden und Geschäftsprozesse automatisieren lassen. Im Vergleich zu herkömmlichen Integrationstechnologien vermindern sich Komplexität und Kosten und ebnen einen Weg für service-orientierte Architekturen. Die Re-Kombination bestehender Informationen aus Webseiten oder Anwendungen soll sich mithilfe von Mashups sogar verdreifachen.
Der grosse Nutzen einer SOA (Service-orientierte Architektur) besteht in der Flexibilität der Services sowie den damit einhergehenden Kosteneinsparungen und Produktivitätssteigerungen. Mittels SOA werden die bestehenden Systeme über Services lose gekoppelt. Die Realisation neuer Anwendungen besteht aus der Zusammensetzung von Services bestehender Anwendungsbausteine, ohne die Entwicklungskosten herkömmlicher Softwareprojekte zu verursachen.
In den vergangenen Jahren waren die digitalen Infrastrukturen von einer Client-Server-Computerarchitektur geprägt. Auf teuren PCs liefen komplexe Softwareprogramme, die angewiesen waren auf proprietäre Protokolle, um mit grösseren und noch teureren Mainframe-Servern in Verbindung zu treten. Die Datensätze und Kapazitäten lebten in diesen hochklassigen Computern und ihren Betriebssystemen. Heute leben wir in den Wolken. Wir bewegen uns auf eine Ära des "Wolken"-Computing zu, in der Informationen und Anwendungen in der diffusen Atmosphäre des Cyberspace beheimatet sind anstatt in spezifischen Prozessoren und Silikon-Platinen. Das Netzwerk wird zum Computer.
Im Web steht künftig die User-Experience im Mittelpunkt. Die Anforderungen und Erwartungen der zum „Experten“ herangewachsenen Nutzer sind hoch. Letztere suchen bereits die Mensch-Maschine-Schnittstellen, diese sind leistungsfähiger und entsprechen weit mehr der Nutzungskompetenz der Anwender.
Dank Web 2.0 werden von einer zunehmenden Anzahl der Website-Betreiber Application Programming Interfaces (APIs) oder Webservices zur Verfügung gestellt. Vorteil für die Nutzer ist vor allem die verlockende Möglichkeit frei verfügbare Komponenten in die eigenen Entwicklungen zu integrieren. Mit Googles Contact-Data-API beispielsweise wird es möglich, Kontakt-Informationen die auf Google gesichert sind, sicher zu lesen, erstellen, verändern oder löschen zu können und die dann beispielsweise in einer Web- oder Desktop-Applikation einzufügen. Zudem lassen sich mit der Contact-Data-API auch Werkzeuge entwickeln, um Daten zwischen verschiedenen Geräten zu synchronisieren.
Ein Auszug der aktuell verfügbaren APIs von Google:
- Google Chart API
- Google AJAX Feed API *Google AJAX Search API
- Google Maps API *YouTube Data API
- Android/ - An Open Handset Alliance Project *Google OpenSocial
Der kostenlose Online-Speicher Wuala bietet einen direkten Dateizugriff im Browser über eine Web-Schnittstelle an. Das Versenden von Weblinks zu Dateiinhalten sowie deren Integration in Weblogs und Websites lässt sich damit einfach gestalten. Gleichzeitig ermöglicht es die Web-Schnittstelle jedem Entwickler, auf Millionen von öffentlichen Dateien zuzugreifen und diese in andere Applikationen, Widgets, soziale Netzwerke, Mobiltelefone, oder Weblogs zu integrieren. Wuala wurde an der ETH Zürich entwickelt und gleicht einer Web-basierten Speicher-Teilet. Das Prinzip ist dabei, dass jeder Teilnehmer eigenen, nicht genutzten Speicherplatz für das gigantische Online-Memory zur Verfügung stellt. Je mehr Speicher man teilt, desto mehr Dateien kann man online ablegen. Wer nicht teilen will, kann auch Memory hinzukaufen. Zudem werden alle Daten immer erst verschlüsselt, bevor sie verteilt werden.
Mit dem Konzept der programmierbaren Webplattform, die bereits vorhandene Services in alle Arten von Client-Anwendungen integriert und so neue Services und Anwendungen schafft (Mashups), wird der Zusammenhang zwischen Web 2.0 und SOA sehr deutlich. Die programmierbare Webplattform verwendet dieselben grundlegenden Architekturkonzepte wie SOA. Denn im Hintergrund arbeitet als Vermittler eine Applikationsplattform, der eine entsprechende technische Infrastruktur zugrunde liegt.
Es gibt mehrere Kerneigenschaften, die SOA und Web 2.0 gemeinsam haben - die wichtigsten sind:
- Rekombinierbare Software
- Software als Service (Software-as-a-Service oder kurz: SaaS)
- Applikationen als Plattformen
- Offenheit und Interoperabilität
- Governance
- Kostenersparnis
- Web-orientierte Architektur (WOA)
Die Web-orientierte Architektur (WOA) ist ein Kernkonzept und könnte letztendlich SOA und Web 2.0 zusammenbringen, denn mit WOA können jegliche Softwarekomponenten, die HTTP sprechen - das fundamentale Protokoll des Web - und XML verarbeiten können auf eine einfache und sichere Weise zusammenarbeiten und Applikationen erstellen, die auf Services aufbauen. Mashups sind ein bedeutendes Ergebnis des Trends in Richtung WOA.
Wer die frei verfügbaren Webservices verwenden will muss sich - neben dem offensichlichen Nutzen - allerdings bewusst sein, dass die «Services» jederzeit eingestellt werden können. Dies auch, wenn unter den Anbietern neben den kleineren Startups global Players wie Google, Yahoo, Amazon usw. vertreten sind. Ein weiterer Aspekt: Müssen Firmendaten preisgegeben werden, damit der «Service» überhaupt genutzt werden kann?
Das Web 2.0 ist tot
Bruce Sterling, Mitbegründer der Cyberpunk-Bewegung, ist der Meinung, dass das Web 2.0 tot ist (siehe: netzwoche 04/2008, S. 23). Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung in Richtung Rezession wird es schwieriger, Geld für Invesititionen selsbt für wirklich innovative Ideen zu bekommen. Web 2.0 ist ein Trend, der zwei oder drei Jahre anhalte und ein kurzes Verfallsdatum habe. Dann komme etwas neues und in der Zwischenzeit integriert die Gesellschaft diese Dinge ins Tagesgeschäft. Das heisst, dass es zwischendurch einmal nicht so spannend ist, und das sei gut so. Der Mensch ist nicht dafür gemacht. Wenn immer alles spannend ist, führt das zu einem Burnout. Spannend findet er die Reaktionen auf sozialer Ebene in Bezug auf die Technik, die nicht immer spektakulär und vorhersehbar sind.
Web-2.0-Technologien und -Programmiersprachen
Vorteile der objekt-orientierten (OO) Sprachen gegenüber herkömmlichen Sprachen versprechen besonders die Konzepte der Wiederverwendung und Vererbung. Der neue Programmierstil zerlegt komplexe Probleme in immer kleinere Einheiten und versucht diese von einem oder mehreren, gemeinsamen Ursprungspunkten abzuleiten. Java und C# sind heute die führenden Universalprogrammiersprachen für neue Projekte. Im Zuge des Web-2.0-Hypes gewinnen zudem die Skriptsprachen JavaScript, PHP, Ruby (insbesondere die Webentwicklungsplattform Ruby on Rails) und Python an Bedeutung. Aber auch D, die neue Programmiersprache mit C++-Wurzeln, hat das Potenzial, viele Software-Entwickler für sich zu begeistern. Ende 2007 will Sun ein grösseres Update für Java SE 6 mit einer neuen Architektur für Plug-ins veröffentlichen. Diese werden neu getrennt vom Browser in einem anderen Prozess ablaufen, wodurch die Applikationen leistungsfähiger und zuverlässiger werden sollen. Auch Java insgesamt soll besser werden. Sun verspricht einen schnelleren Programmstart, ein gefälligeres Look-and-Feel, eine schnellere Grafik und eine leichtere Installation. Rich Internet Applications (RIAs) sollen mit der neuen Java-Version besser denn je unterstützt werden.
Der Begriff Web 2.0 mag keine klare Definition besitzen, für die dahinter stehenden Technologien gilt dies definitiv nicht. Einer der Hauptbestandteile einer Web-2.0-Anwendung ist AJAX (Asynchronous JavaScript and XML). Es existieren bereits mehrere AJAX-Frameworks für alle Plattformen, die sich gegenseitig an zusätzlicher Funktionalität überbieten. JSON steht für JavaScript Object Notation und ist deutlich kompakter als XML. Ein JSON-Block kann über die eval-Funktion von JavaScript direkt in ein Objekt umgewandelt werden, was die Weiterverarbeitung von vom Server abgerufenen Daten deutlich vereinfacht. Mit JSON versus AJAX-XML vollzieht sich eine ähnliche Entwicklung wie bei SOAP versus REST im Bereich der Webservices. Das offizielle Simple Object Access Protocol (SOAP) erwies sich in de Praxis durch die konsequente Verwendung von XML als zu "aufgebläht", so dass grosse Sites wie Amazon dem schlankeren REST-Format (Representional State Transfer) den Vorzug geben. Web 2.0 heisst daher auch, dass sich die Web-Gemeinde eigene Standards schafft, an die sich dann alle halten, ohne dass es eines offiziellen Standards oder eines Industriekonsortiums bedarf.
Doctype, eine Hilfs-Plattform für Webentwickler von Google befindet sich zurzeit noch im Beta-Status, verfügt aber bereits über einige Beiträge zu Themen wie Sicherheit, JavaScript, DOM, CSS sowie zu weiteren Themenbereichen rund um die Webentwicklung. Auch Tipps und Tricks beispielsweise zur Bestimmung von Browser-Versionen oder zur Detektion des Flash-Plug-ins werden geboten. Die Beiträge enthalten vielfach auch nützlichen Code.
Web-2.0-Anwendungen
Web 2.0 steht einerseits für spezielle Techniken und Konzepte für Webentwickler, die Besuchern einer Website schnellere Reaktionszeiten, interaktivere und attraktivere Inhalte ("Desktop-Feeling", "fancy" GUIs) und andererseits neue Möglichkeiten der sozialen Interaktion bieten. Web 2.0 bedeutet, dass das Internet keine Einbahnstraße mehr ist. Wer online ist, kann beides sein, Produzent und Konsument. Web-2.0-Anwendungen wiederum stellen nichts her außer Vernetzung. Sie bieten eine Plattform, auf der die Nutzer tätig werden.
Wiki
Gerade die diversen Wikis basieren darauf. Die Beiträge dieser Onlinelexiken werden durch die Leser geschrieben und geändert. So wird ein gigantisches Wissen gebündelt und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nebst den vielen Vorteilen birgt diese neue Art der Wissensverbreitung auch Gefahren. Wikis sind anfälliger für Manipulationen. Dennoch funktioniert die Selbstregulierung erstaunlich gut. Schliesslich können die Leser Lücken in Texten füllen und Fehler selber korrigieren.
Ein Wiki kann als eine Seitensammlung mit CMS-Eigenschaften beschrieben werden. Eine Übersicht aller gängigen Wikis mit Vergleichsmöglichkeit ist auf WikiMatrix zu finden.
Mehr Informationen zu Wiki
Wissensmanagement 2.0 und Wiki
Weblog
Ein Weblog (webblog - engl. Wortkreuzung aus Web und Log), häufig abgekürzt als Blog, ist ein digitales Tagebuch. Es wird am Computer geschrieben und im World Wide Web veröffentlicht. Es ist also eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Ein Blog ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als „bloggen“ bezeichnet. In einem Blog können die Einträge des "Bloggers" kommentiert und in anderen Blogs verlinkt werden.
Mehr Informationen zum Weblog
Wissensmanagement 2.0 und Weblog
Podcast / Videocast
Podcasts, (mit Video auch Videocast genannt) können als Instrument des Wissensmanagements innerhalb einer Firma zur Wissensteilung, anhand lessons learned, einer Befragung oder story telling eingesetzt werden. So könnte man als Beispiel der Personalfluktuation Wissen von Mitarbeitern je nachdem als Ton- oder Audiodatei aufgezeichnet und festhalten werden. Gerade für Mitarbeiter die Mühe mit dem schriftlichen Ausdruck haben, könnte dies der Weg sein, dass man ihr Wissen festhalten kann. Wenn visuelle Information vermittelt werden soll, kann auch ein Video aufgenommen werden. das wäre ein Weg wie die Explizierung impliziten Wissens durch eine Videoaufzeichnung ermöglicht werden könnte. Diese kurzen Interviews werden in einer Wissendatenbank (zum Beispiel einem Blog) mit entsprechender Vertaggung / Metadaten abgelegt, so dass andere Mitarbeiter mit 2,3 Suchbegriffen auf die entsprechenden Audio- oder Videodateien zugreifen können. So könnte diese Technik auch dazu genutzt werden, Wissen von erfahrenen Mitarbeitern die in Rente gehen zu speichern. Oder wenn ein langjähriger Mitarbeiter die Firma verlässt und sein Nachfolger erst Monate später die Postion übernimmt, diesem gewisse Prozesse zu erklären.
Neu in die Firma eingeführte Computer-Progamme (oder Prozesse/Abläufe) könnten anhand eines Videocasts vermittelt werden. Wissen über neue Produkte oder Techniken könnte über Podcasts verteilt werden.
Die Direktion könnte sich mit regelmässig veröffentlichten Podcasts/Vidoecast an die Mitarbeiter wenden und somit als Mittel der firmeninternen Kommunikation verwendet werden. (siehe Interview mit Thomas Jenewein von SAP auf Swisscaster. Weiterführende Links:
Das Wiki podpimp's poodel wiki bietet vielerlei Information zum Thema. So zum Beispiel ein Blog von einer Sammlung an Unternehmens-Podcasts, Marken und Institutionen in Deutschland, Österreich und Schweiz. "share, create, participate" ist das Prinzip der Liste. Ausserdem Podcasts zu New Marketing, New Media, Digitale Medien. Auserdem den Podcasts zu New Marketing, New Media.
Beschleunigter Wissenstransfer durch Podcasts auf siwsscaster. So fand letztes Jahr in London schon der 1. europäische corporate podcast summit statt: http://www.podcast-summit.com/europe/programme.shtml
Weblog zum Thema redaktionelles Wissensmanagement
Sowie ein kleines Video von Youtube zum Thema.
Wissensmanagement 2.0 und Pod-, Videocast
Social Tagging
Ein Tag ist ein relevantes Schlüsselwort oder eine zu einer Information gehörende Bezeichnung. Informationen können Bilder, Artikel, oder Videoclips sein. (aus Wikipedia) Die Bezeichnung Tag darf nicht mit dem Begriff Tag verwechselt werden, wie er für die HTML-Programmierung verwendet wird. Im HTML-Code bedeutet ein Tag die Art und Weise, wie das Dokument im Browser erscheinen soll, z.B. Tag für fette Schrift.
Social Tagging bedeutet, dass Menschen gemeinsam dieses Medium, also Tags, nutzen und dass sich zusätzlich aus diesen Strukturen auch soziale Strukturen zwischen Menschen ausbilden können. Deshalb "Social" für soziales Strukturieren von Wissen.“ (Social Tagging: Chat-Interview mit Prof. Dr. Thorsten Hampel) Th. Hampel legt in seinen Beschreibungen Wert darauf, dass der Begriff social im Zusammenhang mit der Entstehung eines sozialen Netzwerkes verwendet wird. Andere Beschreibungen definieren social als gemeinsam etwas generieren.
Folksonomie ist eine Internet basierte Methodologie, um mit Hilfe von kollaborativ erarbeiteten Schlüsselwörtern in unbeschränkter Anzahl zu Informationen zu gelangen. (Folksonomies, social Bookmarking and Tagging: state of the art, by Riina Vuorikari, Insight, European Schoolnet) Man unterscheidet zwischen „broad“ (viele Personen taggen ein Objekt) und „narrow“ (wenige Personen taggen Objekte, die sie in der Regel selber erstellt haben) Folksonomien
Mehr Informationen zu Social Tagging
Wissensmanagement 2.0 und Social Tagging
RSS
RSS steht für Really Simple Syndication und ist ein auf XML basierendes Format, durch das Textinhalte strukturiert werden können.
Dieses plattformunabhängige Format macht Webseiten maschinenlesbar, erlaubt den problemlosen Austausch von Inhalten zwischen verschiedenen Domains und wird zunehmend dazu benutzt, um die Beiträge aktualitätsbezogener Webseiten zu abonnieren.
RSS ist als typische "Pull-Technologie", die sich nicht selber verbreitet, sondern von einem RSS Feed/Newsreader gezielt abgerufen wird, nicht auf Text beschränkt, auch Audio (Podcast) und Video (Videocast) kann Teil eines RSS-Feeds sein. Durch Syndizierung können Betreiber von Websites themenverwandte Feeds zusammenführen und Portale ins Leben rufen, die automatisch stets aktuelle Inhalte anbieten.
RSS ist eng mit den "elektronischen Tagebüchern" des 21. Jahrhunderts, den Weblogs, verbunden: damit die Leser eines Blogs erfahren, wann eine neuer Eintrag hinzugefügt wurde, abbonieren sie den RSS-Feed des Blogs.
FeedBurner zählt zu den Sonnenkindern des Web-2.0-Booms: die Betreiber konzentrierten sich seit der Gründung im Jahr 2003 voll und ganz auf die Aggregation von RSS-Feeds. Das im Juni 2007 von Google übernommene Unternehmen betreibt und vermarktet Feeds großer Unternehmen und Weblogs, aber auch Video- und Podcast-Kanäle mit einem integrierten Werbesystem. Werbekunden wird dadurch ermöglicht, Anzeigen zielgruppenorientiert in bestimmten Feeds zu schalten.
Social Networks
Soziale Netzwerke sind Netzwerke, die in der Soziologie gegebene Interaktionsgeflechte (z. B. Bekanntschafts-Netzwerke) abbilden; in (zumeist) der Betriebswirtschaftslehre zielbezogene Organisationen (z. B. informelle Zusammenschlüsse, Verbände) von Menschen umschreiben, die durch das Netzwerk einen Vorteil erfahren oder sich erhoffen; in der Systemtheorie oft als Systeme aufgefasst werden. (zu berücksichtigen sind noch die psychologischen und pädagogischen Anwendungen bzw. "Schulen", die sich ebenfalls etabliert haben.)
Der englische Begriff social network bezeichnet in der Soziologie Interaktionsgeflechte (s.o.); Webseiten, wie: facebook, MySpace, StudiVZ, XING, LinkedIn, Naymz oder Lokalisten, welche ein «Freundenetzwerk» als virtuelles Interaktionsgeflecht darstellen. Benutzer solcher Webseiten können in der Regel ein persönliches Profil von sich entwerfen, um so den öffentliches Eindruck zu schärfen. Wie das vorwiegend im deutschprachigen Raum bekannte XING (sprich Cross-ing) richten sich LinkedIn und Naymz nicht in erster Linie an Privatpersonen, sondern an "Professionals" und Freiberufler auf Auftragssuche.
Mehr Informationen zu Social Networks
Wissensmanagement 2.0 und Social-, Professional Networks
Web-basierte Büro-Applikationen
Büro-Applikationen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, E-Mail, etc. sind heute kaum mehr aus dem Arbeitsalltag wegzudenken. Die Zeit der "Web-based Office Applications", da sind sich die Experten einig, wird bestimmt kommen. Wenn Breitband-Internet allgegenwärtig, die Funktionalität im Web umfassender, die Sicherheitsmängel beseitigt und - am wichtigsten von allem - die Unternehmen bereit sind den Sprung zu wagen, dann werden die Web-basierten Applikationen die heute dominierenden Desktop-Applikationen verdrängen. Bereits heute gibt es beachtliche Web-basierte Büro-Applikationen, die meist auf AJAX, einige aber auch auf Flash oder Flex-Technologie basieren. Im Gegensatz zu den bekannten Desktop-Applikationen von Microsoft sind die die Web-basierten Programme meist kostenlos und basieren auf einem Software-as-a-Service-Modell (SaaS). Dieses Modell wird jedoch von Datenschützern heftig kritisiert, da alle Daten auf den Servern des jeweiligen Anbieters gespeichert werden. Der grosse Vorteil von SaaS ist, dass die Programme über einen Webbrowser gesteuert werden und keine Installation voraussetzten. Moderne Webbrowser wie Firefox 3 tragen dem Trend zur Web-basierten Software Rechnung. Neben einer schnellen Abarbeitung von Anwendungen wie Google Mail und Zoho Office sowie der verbesserten Unterstützung des Offline-Modus solcher Anwendungen kann Firefox 3 auch bestimmte Dateitypen mit Web-Anwendungen assoziieren. So ist es möglich, eine heruntergeladene Word-Datei etwa direkt in Google Docs öffnen zu lassen statt mit einer lokal installierten Anwendung. Bookmarks können seit der Version 3 auch nach Web-2.0-Manier durch Klick auf ein Sternchen in der Adresszeile hinzugefügt werden. Die Lesezeichen-Bibliothek erlaubt es dem Nutzer ähnlich wie bei den bewährten Social-Bookmark-Diensten wie del.icio.us, seine Links mit Schlagwörtern (Tags) zu versehen und entsprechend thematisch zu gruppieren.
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Web-basierte Portale
Unter Web-basierten Portalen werden Web-Applikationen verstanden, welche die Funktionen eines Portals in Form einer personalisierbaren Startseite oder gar eines Desktops (sogenannte Webtops) innerhalb eines Web-Browsers anbieten.
ePortfolio
Ein E-Portfolio (Elektronisches Portfolio) ist die digitale Form eines Portfolios, das die neuen Medien zur Umsetzung dieses alten Konzeptes nutzt. Diese werden als Werkmappen oder Projektdokumentationen an Schulen, Universitäten und auch in der betrieblichen Welt heute vielfach als digitale (Kompetenz-)Profile gestaltet, wobei sie im Rahmen der Neuen Medien innovativer gestaltet werden können. Vielfach stellen persönliche Webpräsenzen ein solches E-Portfolio dar, etwa im Sinne eines Vorzeige- oder Bewerbungsportfolios.
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Web-Mapping
Mehr als jede andere Web-2.0-Anwendung fügen Online-Landkarten und Satelliten-Fotos dem Web eine weitere Dimension hinzu, indem sie es mit topografischen Daten der realen Welt verbinden. Web-Landkarten (Maps) helfen beim virtuellen Planen von Reiseruten und die Luftansichten von Grünland, Bergketten und Stadtnetzen bieten neue Perspektiven unseres Planeten. Das Abbilden unserer Welt in virtueller digitaler Form wird den Umgang der Menschen mit ihrem Computer noch einmal radikal verändern.
Google Maps bietet neben einer Karten- und einer Satellitenperspektive auch von ausgewählten Bereichen Photomaterial von Straßenzügen an ("Street View"). In einem Pop-up-Fenster wird dazu eine 360-Grad-Perspektive der entsprechenden Region eingeblendet. Mit der Maus kann der Benutzer den Straßenzug virtuell entlanglaufen und sich dabei die Häuserfassaden anschauen. Mit Hilfe dieses Dienstes können sich Benutzer einen genaueren Eindruck von einem Gebiet verschaffen, was das Zurechtfinden in der realen Welt vereinfachen soll.
Ähnlich wie Konkurrent Google plant auch Microsoft einen virtuellen Stadtplan der ganzen Welt, der mit Informationen über öffentlich genutzte Gebäude, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Kinos und anderen Daten bestückt werden kann. Außerdem können Echtzeit-Informationen wie Wetter-Daten oder Verkehrsmeldungen sowie hochaufgelöste 3D-Metropolen in das Kartenmaterial integriert werden (bisher allerdings nur auserlesene Städte in Nordamerika). Besonders hübsche Ansichten der Stadt können gespeichert und mit anderen Anwendern geteilt werden.
Web-Landkarten findet man bei den folgenden Anbietern:
Mashups
Mithilfe sogenannter Web-2.0-APIs (Application Programming Interface) erhalten Webentwickler von den Website-Betreibern entweder einen Satz von JavaScript-Objekten und/oder einen Satz von Webservice-Funktionen zur Verfügung gestellt, um zusätzliche Funktionalitäten in ihre Website einbinden zu können. Damit kann eine Website Fotos aus dem Online-Fotoalbum Flickr anzeigen, einen Amazon-Warenkorb implementieren, Landkarten (Maps) mit zusätzlichen Informationen belegen, eine E-Mail-Adresse überprüfen und vieles mehr. Das Einbinden und Aufbereiten solcher "Rohdaten", die von einer Web-2.0-API geliefert werden, wird als Mashup bezeichnet. Eine Übersicht mit Anleitung und konkreten Beispielen der verfügbaren Web-2.0-APIs kann auf dem API Dashboard gefunden werden.
Die simple und dennoch fesselnde Mashup-Website Flickrvision hat im Grunde keine weitere Aufgabe, als die aktuellen Flickr-Uploads nacheinander kurz anzuzeigen. Die eingeblendete Google-Maps-Weltkarte gibt Auskunft darüber, wo und von wem der Schnappschuss hochgeladen wurde.Dabei scrollt die Weltkarte jeweils automatisch zu dem Ort, an dem der Upload durchgeführt wurde. Wird der Mauszeiger über einen Eintrag bewegt, erscheint in der Mitte des Bildschirms ein größerer Ausschnitt, über den das jeweilige Bild bei Flickr direkt aufgerufen werden kann.
Mit Click2Map sowie bei communitywalk.com entstehen Tools, um Google-Maps mit eigenen Daten zu erweitern. Das grosse Interesse an einer derartigen Funktionalität wurde im März 2007 durch Google selbst bestätigt, indem das eigene Google Maps mit einer Bearbeitungs- und Publishingfunktionalität erweitert wurde. Es lassen sich so personalisierbare Landkarten erstellen, die mit Markierungen und Pfaden (optional ergänzt mit Beschreibungen und Fotos) versehen werden können. Mit InfiView können grosse Datenmengen wie beispielsweise Flugruten auf effiziente Weise auf einer Google-Map dargestellt werden.
Mapping-Dienste für die Erstellung von Landkarten-Mashups können bei den folgenden Anbietern gefunden werden:
Web 2.0 macht unzweifelhaft deutlich, dass der Webbrowser zum wichtigsten Programm schlechthin geworden ist, um sein ganzes Leben einer „Wolke“ aus Webdiensten anzuvertrauen. Adobe Systems geht einen Schritt weiter und zeigt, wie solche Services ohne Webbrowser auskommen können. Das als Adobe Integrated Runtime (AIR) bezeichnete Framework (Code-Name Apollo) erlaubt es Anbietern, Rich Internet Applications (RIAs) für den Desktop zu schreiben, die beispielsweise autonome Landkarten-Mashups oder eBay-Auktionslisten laufen lassen. Anders als die Ansätze von Microsoft und Google ist AIR kein Browser-Plug-In. Somit lassen sich mit den aktuellen Web-Standards eigenständige Applikationen erstellen. Auch Mozilla will mit der Prism-Technologie (vormals Webrunner) Web-Applikationen ausserhalb des Browsers direkt als Desktop-Programme ausführen lassen. Beliebige Web-Anwendungen lassen sich "vom Browser absplitten" und als Favoriten im Startmenü ablegen. Beim Aufruf erscheint die Anwendung in ihrem eigenen Fenster und lässt sich wie alle Desktop-Anwendungen mit den üblichen Mechanismen des Betriebssystems verwalten (z.B. Alt-Tab-Befehl unter Windows zum Umschalten zwischen Programmen).
Quellen
- "Entwickeln mit Web 2.0", InfoWeek.ch, 19.03.2007
- "The Web-based Office will have its day", ZDNet, 28.09.2005
- "Web 2.0 applications: Google vs. Yahoo vs. Microsoft vs. the world", CNET, 08.06.2006
- "The Ultimate Enterprise Mashup - SOA and Web 2.0", the FASTforeward blog, Stand 22.05.2007
- Studie "SOA – Stellenwert wird weiter wachsen" (PDF, 253KB), 21.5.2007
- "Programmiersprachen in Lehre und Praxis - Bestandsaufnahme", Holger Schwichtenberg, iX, Juni 2007
Links
- Web 2.0-Sammelsurium, Roloblog
- a digital lifestyle - leben und arbeiten mit social software, MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, Stand 29.4.2008
- «Google Docs Tour» Einführung in Google Online-Dokumente und Präsentationen, Stand 20.04.2008
- «Die Technik ist im Zuge der 2.0-Revolution sozial geworden», Interview mit Dr. Andréa Belliger, Netzwoche 3/2008, Stand 13.2.2008
- "Verständnisprobleme: Web 2.0 und E-Commerce Begriffe sind Nutzern immer noch unklar!", eResult-Studie, 21.1.2008
- "Wissen als neuer Wachstumszweig des Web 2.0", Roloblog / HT4U, Stand 18.12.2007
- Kollektives Wissen verkümmert, Roloblog, Stand 8.11.2007
- Der Siegeszug des "sozialen Graphen", Essenz des Web 2.0-Gipfels 2007 in San Francisco, Technology Review, Stand 23.10.2007
- Web-2.0-Anwendungen auf einen Blick, Go2Web20.net
- Office 2.0 Database, IT Redux
- Das deutschsprachige Web 2.0, Web2Null
- Tim O'Reilly what is Web 2.0
- Uni Köln - die offizielle Übersetzung des Artikels über Web 2.0
- "Das soziale Netz im Web-2.0-Zeitalter", Marc von Ah, InfoWeek.ch, 3.7.2006
- Archiv für die Rubrik Web 2.0
- "Innovation Offers Developers Choice - Web 2.0 development brings new tools and greater collaboration to the enterprise", David Baum, Oracle Magazine, Mai 2007
- "Office im Netz", Richard Brandt, Technolotgy Review, 13.6.2007
- "Was Sie über SaaS wissen müssen", Klaus Helling, Computerwoche.de, 23.5.2007
- "Von SOA zu Web 2.0", Karin Sondermann, computerwoche.de, 8.1.2007
- The amorality of Web 2.0, Nicholas Carr, Stand 4.6.2007
- Das Porno-Web 2.0, Readersedition, Stand 12.7.2007
- Projekt: Web 2.0 und Medienethik, Universität Hamburg, Stand 13.7.2007
- "Der Rattenschwanz des Web 2.0", Computerwelt.at, Stand 22.7.2007
