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Aus WM 2.0 Wissensmanagement-Wiki

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Die Basisversion des Wikis ist Resultat der Gruppenarbeiten "Wissensmanagement und Web 2.0" im Rahmen der NDKs Wissensmanagement 2006/07 und 2007/08 am Institut für Kommunikationsforschung (IKF) Luzern.

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Willkommen in der Welt des Wissens

Selbst sie wussten es schon!
Selbst sie wussten es schon!

Eine Definition des im Umfeld von Tim O'Reilly entstandenen Begriffes Web 2.0 gibt es nicht. Die Initianten haben sich auf folgendes, inhaltliches Verständnis festgelegt: "Unter dem Begriff Web 2.0 wird die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung subsumiert. Die Tatsache nämlich, dass eine immense Vernetzung unter den Usern stattfindet und der virtuose Umgang mit den neuen Medien - respektive mit der Medienkompetenz - zur Selbstverständlichkeit wird - vor allem auch in Ausbildung und Beruf. Diese Entwicklung wird unterstützt durch neue Technologien und Anwendungen."

Die relevanten Web 2.0--Anwendungen (und Technologien) werden detailliert beschrieben, genauso wie die wichtigsten Wissensmanagement-Anwendungen. Wie Web 2.0 nun "klassisches" Wissensmanagement ablösen, unterstützen oder vereinfachen kann, wird auf der Seite Wissensmanagement 2.0 dargestellt. Im Vordergrund steht dabei die Überzeugung, dass Web 2.0-Anwendungen insbesondere als Instrumente zur Motivationssteigerung und damit für die Kodifizierung von Wissen dienen können.

Und die Grundsatzfrage? Peter F. Drucker, einer der bedeutendsten Management-Visionäre des 20. Jahrhunderts, bringt die Notwendigkeit von betrieblichem Wissensmanagement im Buch "Management im 21. Jahrhundert" (ISBN 3-430-12238-4) mit folgender Aussage auf den Punkt: "Besonders für Führungskräfte stellen Informationen die Schlüsselressource schlechthin dar. Der Kontakt der Manager zu ihren Kollegen, zur ihren Organisationen und zu ihrem "Netzwerk" wird in Zukunft immer stärker von Informationen abhängen. Mit anderen Worten: nur wer über Informationen verfügt, kann sein Wissen einsetzen."

In diesem Sinne sind die Initianten überzeugt, dass sich alle Unternehmen und Organisationen eingehend Gedanken über den Umgang mit Wissen und Information machen müssen. Web 2.0-Anwendungen, richtig angewendet, motivieren die Belegschaft zur Interaktion, zu qualitativ besserer Kommunikation und damit zur Belebung des oftmals so abstrakt wahrgenommenen Wissensmanagements.

Antike Basis

"Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss schon alles besser." (Sokrates, 470 - 399 v. Chr.)

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