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30.11.2011

Die vier Enterprise 2.0-Paradigmen

Im Posting "Enterprise2.0: Ist Deutschland ein Kollaborations-Schwellenland?" schreibt PR Blogger über "Die vier Paradigmen im Enterprise 2.0":

  • Das Business Paradigma: Eine Enterprise2.0-Lösung muss ein unternehmerisches Problem lösen. Hiermit sind nicht die gerne zitierten „Kommunikationsprobleme“ zwischen Abteilungen oder Kontinenten gemeint, sondern ein unternehmerisches Kernziel. (...)
  • Das Alltagsparadigma: Eine Enterprise2.0-Lösung muss im Alltag der Mitarbeiter eine spürbare Verbesserung bringen. Ein WIKI parallel zur bestehenden Datenbank, eine Anwendung, die erst nach einer technischen Schulung allgemein verständlich wird oder ein Log-in mit dem zehnten internen Passwort fällt bei Mitarbeitern automatisch durch den Praxistest. (...)
  • Das Kollaborationsparadigma: Wissen ist Macht und viele Wissensträger haben das Gefühl, eben diese einzubüßen, wenn sie ihren gehüteten Wissensschatz der Allgemeinheit Preis geben. In manchen Unternehmenskulturen dürften sie damit sogar Recht behalten, weil man sich durch das exklusive Silo an Expertenwissen unentbehrlich macht. (...)
  • Das Kulturparadigma: Wenn fanatische Schachspieler Fußball spielen sollen, entsteht Rasenschach. Wenn eine hochindividualisierte, hierarchische oder ungesteuert kompetitive Unternehmenskultur mit kollaborativen Anwendungen konfrontiert wird, entsteht meist auch nichts Gutes. Wie in jedem Mannschaftssport müssen Teamgeist, Rollenmuster und kollektive Verhaltensweisen gegebenenfalls erlernt und geübt werden. (...)
Der Begriff "Enterprise 2.0" wurde von Andrew McAfee wie folgt definiert:
"Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms within companies, or between companies and their partners or customers."

Verfasst von Rolotec AG um 10:19

23.11.2011

Infografiken: GELD / Marketing Automation

Warum ist "GELD" im Titel in Kapitalien geschrieben? Weil die Infografik "Money - a chart of almost all of it, where it is, and what it can do" schlicht grossartig ist. Tipp: Die Map kann mittels Mausklick bewegt und in der Auflösung verändert werden.

money_viz.jpg

(Bildquelle:xkcd)

Die zweite interessante Infografik widmet sich dem Thema "How to Be a Marketing Automation Master":

marketing_automation_info.jpg

(Bildquelle:HubSpot Blog)

Verfasst von Rolotec AG um 10:15

22.11.2011

"Sind wir nicht alle ein bisschen algo?"

... titelt Financial Times Deutschland und schreibt:

"Nach Ansicht von Virginie Maisonneuve, Leiterin der Abteilung globale Aktienmärkte beim Investmenthaus Schroders, ist die Spaltung unserer Aufmerksamkeit durch die Nutzung elektronischer Geräte ein wichtiger Zukunftstrend. Nicht allein nur das Algo-Trading, bei dem in Blitzgeschwindigkeit Kauf- und Verkaufsaufträge durch die Netze gejagt werden, ist demnach verantwortlich für die starken Marktschwankungen, wie sie zuletzt zu beobachten waren. Sondern jeder Anleger, der mit Laptop, iPhone, iPad und Blackberry bewaffnet durch die Lande zieht.(...) Bleibt die Frage, was Investoren nun mit der Information, dass sie zu viele Informationen bekommen, anfangen sollen. "Versuchen, trotzdem langfristig zu denken", rät Aktienstrategin Maisonneuve."
Selbstverständlich reduzieren auch exakt auf die persönliche Bedürfnisse der User massgeschneiderte Dienstleistungen den Informations-Overload. Mit unseren Display Solutions bieten wir diesbezüglich viel Erfahrung und Kompetenz.

Beiträge über Algorithmic Trading finden sich u.a. in unserem Blog-Archiv.

Verfasst von Rolotec AG um 10:42

17.11.2011

"Visualisierung – von Napoleon bis Börseninformation"

Für den neuesten Netzguide IT in Finance zeichnet Rolotec für den Fachartikel "Visualisierung – von Napoleon bis Börseninformation" verantwortlich. Anbei ein Auszug:

"Wer glaubt, sein Webangebot sei gut platziert und etabliert, sollte sich vor Augen führen, dass die weltweite digitale Datenmenge aktuell rund 115 Milliarden iPhones mit einer Kapazität von jeweils 16 Gigabyte auslasten würde. Das entspricht 1,8 Zettabyte an Daten. In diesem riesigen und schnell wachsenden Datenmeer droht jedes einst etablierte Webangebot in der Anonymität der Masse unterzugehen, wenn Usability, Inhalte und technische Grundlagen nicht mehr dem Zeitgeist entsprechen. (...)

Die Anbieter von Finanzwebsites können sich nicht zurücklehnen und auf die künftige Wunderwelt der Semantik warten. Die Ansprüche der User an zeitgeistige Informationsvermittlung und -darstellung sind in diesem Segment besonders hoch – schliesslich geht es dabei ums eigene Geld. Dank Aggregation und Visualisierung bieten sich im Finanzsektor heute schon interessante Möglichkeiten. Aggregation und Visualisierung ermöglichen einen deutlich umfassenderen und schnelleren Überblick, erleichtern den Informationszugang und dienen damit als verlässlicher Ausgangspunkt für Detailsuchen in althergebrachten Webseitenelementen wie Texte, Listen oder Tabellen. (...)"

Verfasst von Rolotec AG um 16:14

16.11.2011

Entwicklung von Corporate Blogs, Twitter und Facebook Pages

Die University of Massachusetts Dartmouth untersucht seit Jahren das Social Media-Verhalten der Top-500-Unternehmen der USA und nennt in der Studie "The 2011 Fortune 500 and Social Media Adoption: Have America's Largest Companies Reached a Social Media Plateau?" unter anderem folgende Zahlen:

  • Corporate Weblogs
  • 2008: 16%
    2009: 22%
    2010: 23%
    2011: 23%
  • Corporate Twitter
  • 2010: 60%
    2011: 62%
  • Corporate Facebook Pages
  • 2010: 56%
    2011: 58%

Verfasst von Rolotec AG um 10:14

15.11.2011

Infografik zum digitalen Berufsnomadentum

Über Digital Natives und Digital Immigrants haben wir vor längerer Zeit schon geschrieben. Voltier Digital bringt unter "Are You a Digital Nomad? The Numbers Behind the Digital Lifestyle" nun eine interessante Infografik zu Digital Nomads, mobil und virtuell Arbeitende ohne Ortszwang:

Digital-Lifestyle-draft_QC.jpg

(Bildquelle: Voltier Digital)

Verfasst von Rolotec AG um 14:38

14.11.2011

Rolotec - Wer wir sind und was wir können

Neben dem bereits vorgestellten Fachartikel "Scheues Anbandeln von Banken und Social Media" haben wir für "swiss made software – das buch vol. 1" auch ein Unternehmensporträt mit detaillierten Informationen zu unserem Unternehmen, Lösungen und Zielen verfasst.

Verfasst von Rolotec AG um 14:28

11.11.2011

11.11.11 - das kleinste Schnappszahl-Datum

Die Standesämter wissen schon längst um die Besonderheit des heutigen Datums. Speziellen Grund zum Feiern hat auch die Stadt Solothurn, welche die Zahl "Elf" in Ehren hält. Einen Schnappszahlüberblick bietet Welt Online im Artikel "11.11. 11 – Elf Dinge, die Sie über die 11 wissen sollten". Die elf Überschriften lauten: Die Elf im Karneval, Die Elf als Schnapszahl, Die Elf im Islam, Die Elf im Neuen Testament, Die Elf im Alten Testament, Die Elf als Hochzeitstag, Die Elf in China, Die Elf als Primzahl, Die Elf als Palindrom, Die Elf im Grundgesetz, Die Elf im Fußball.

Warum steht im Titel dieses Beitrage "die kleinste Schnappszahl"? Welt Online schreibt dazu:

"Was eine Schnapszahl ist, dürfte jeder wissen. Nämlich „eine mehrstellige Zahl, die ausschließlich durch identische Ziffern dargestellt wird“, wie wiederum Wikipedia unnachahmlich präzise definiert. Die Elf ist aber keine gewöhnliche Schnapszahl. Sie ist die allerallerkleinste. Und das ist, im unendlichen Zahlenmeer, in dem auch es auch unendliche viele Schnapszahlen gibt, wirklich ein Grund, um anzustoßen."

Verfasst von Rolotec AG um 09:03

07.11.2011

"Jeder Vierte kauft im Bett mit dem Smartphone"

... titelt Welt Online und schreibt:

"Die Nutzung des mobilen Internets steigt rasant. Einkaufen im Internet konkurriert zunehmend mit dem Einzelhandel. Bevorzugt bestellt wird vom Sofa aus. Oder aus dem Bett. (...)"
Auch wenn Bankgeschäfte und Trading in diesem "Einkauf-Kontext" nicht direkt erwähnt werden, sind sie von der mobilen Entwicklung nicht ausgeschlossen. In unserem Archiv finden sich viele finanzbranchenspezifische Beiträge und weiterführende Links.

Verfasst von Rolotec AG um 16:12

03.11.2011

Der SMI auf einen Blick 2

Nach dem tiefroten Bild vom 1. November publizieren wir zum Ausgleich gerne die SMI-Visualisierung von heute Abend, kurz nach der Bekanntgabe von Papandreous Referendums-Rückzieher (s. "Papandreou verzichtet auf Euro-Referendum", Zeit Online):

mm_smi_03112011.jpg

Verfasst von Rolotec AG um 17:18

01.11.2011

Der SMI auf einen Blick

... auf der Market Map, die wir für unsere Display-Kunden entwickelt haben. Eine Vergrösserung des Bildes ist angesichts der vorherrschenden Farbe nicht notwendig.

mmap_01112011.jpg

Die Hintergründe des Börsensinkfluges beschreibt unter anderem Manager Magazin Online unter "Athen löst Beben an den Märkten aus".

Verfasst von Rolotec AG um 14:15

"Schweizer Banken müssen auf Web 2.0 umstellen"

... titelt Finews.ch und schreibt:

"Erst knapp die Hälfte aller Schweizer Bankinstitute setzen Social-Media-Tools ein, schreibt die auf die Finanzdienstleistungsbranche spezialisierte Unternehmensberatung zeb/rolfes.schierenbeck.associates in einer Pressemitteilung.

Daher bestehe bei den Schweizer Banken ein akuter Handlungsbedarf, damit sie den Trend und damit ihre Kundschaft der Zukunft nicht verschlafen.

Banken sollten laut zeb/ ihre Aktivität in Web-2.0-Tools deutlich verstärken, um in Zukunft «auf Augenhöhe mit ihren zunehmend Social-Media-affinen Kunden kommunizieren» zu können. (...)"

Gerne verweisen wir bei dieser Gelegenheit auf den Fachartikel "Scheues Anbandeln von Banken und Social Media", der im jüngst erschienenen "swiss made software – das buch vol. 1" erschienen ist.

Im Posting "90% of Twitter Accounts in Financial Services are Inactive" finden sich zudem weiterführende Links zum Thema.

Verfasst von Rolotec AG um 13:30

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