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31.10.2011

A Happy Halloween: Die besten Apps

Heute ist Halloween. Während viele Nachbarsleute vor gar nicht langer Zeit noch ziemlich verdutzt aus der Wäsche guckten, wenn verkleidete Knirpse in der Nacht vom 31. Oktober an der Türe klingelten und den "Süsses-oder-Saures"-Spruch zum Besten gaben, ist man heute auch hierzulande informiert und hat ordentlich Schleckzeugs vorrätig.

Doch Halloween wird nicht nur mit Hardware gefeiert. Entsprechende Apps und Gadgets mehren sich gespensterhaft. Anbei einige weiterführende Links:

Und wer das iPhone am 31. Oktober entsprechend schmücken will, kauft sich für $17.99 bei Ideal-case.com am besten diese Hülle:

halloweeniphonecase.jpg

(Bildquelle: Ideal-case.com)

Verfasst von Rolotec AG um 14:22

Social Zeitschlucker, Social Recruiting, Social CRM, Social Intranet, Social Feedback

Aufgefallen beim montäglichen Feedreader-Durchstöbern:

  • Studie zur Internetnutzung Facebook und Google schlucken die meiste Zeit, Sueddeutsche.de
    "Mehr als ein Viertel ihrer Online-Zeit verbringen deutsche Internet-Nutzer bei Facebook oder Google. Vor allem das soziale Netzwerk Facebook habe sich zu einem zentralen Anlaufpunkt im Web entwickelt, berichtete der Hightech-Verband Bitkom in Berlin unter Berufung auf eine repräsentative Erhebung des Marktforschungsunternehmens comScore. (...)"

  • LinkedIn etabliert sich als starker Recruiting-Kanal, Computerwoche
    "Personalrekrutierung über Social-Media-Plattformen ist in den USA selbstverständlich. Eine Umfrage unter 800 US-Firmen des Herstellers Jobvite dokumentiert einen hohen Nutzungsgrad in den Personalabteilungen. Auch der Investitionsschwerpunkt liegt auf Social Media. Vier Fünftel der Befragten greifen bei der Mitarbeitersuche Social-Media-Netze zurück. (...) Die höchste Erfolgsquote weist LinkedIn mit 94 Prozent auf - wer hier sucht, der findet also auch. Recht bescheiden erscheinen demgegenüber die Werte anderer Portale: 24 Prozent bei Facebook, 16 Prozent bei Twitter und drei Prozent bei Blogs. (...)"

  • Social Media und CRM - Hype oder Hilfe?, Computerwoche
    "Das Risiko, seinen Ruf durch schlechten Service zu schädigen, ist deutlich gestiegen. Die Unternehmen müssen sich nicht nur mit dem Kundenerlebnis sondern auch mit der Bedeutung von Social Media für das eigene Image auseinandersetzen. Idealerweise wird diese Aufgabe vom Servicebereich übernommen, lauern in der Kundenbetreuung doch die größten Fallstricke. Weder das Marketing, das vornehmlich auf neue Leads bedacht ist, noch der Vertrieb sind strukturell darauf ausgelegt, Belange des Kundendienstes angemessen zu bearbeiten. Für diese Abteilungen eine Social-Media-Initiative aufzubauen, würde zwangsläufig in Insellösungen münden. Sammelt hingegen der Kundenservice das Feedback, kann er die Erkenntnisse für Marketing und Vertrieb aufbereiten, so dass auch diese Abteilungen wichtige Hinweise auf Produkte und Dienstleistungen bekommen. (...)"

  • Prescient Releases the Social Intranet Study, Internet World Business
    "Prescient Digital Media will be officially releasing their report on the Social Intranet Study at the Intranet Global Forum conference in NYC, Nov 9-10. I had a chance to look at a preliminary copy and there are some interesting findings. The study examines social media use on corporate intranets (…) There were over 1,401 global participants in small, medium and large organizations in all types of industries. (…) Blogs were the most common 2.0 or social media tool as 75% have intranet blogs; 26% have deployed blogs enterprise wide; only 4% have no plans or interest in deploying blogs. Next were discussion forums as 65% have intranet discussion forums; 26% had enterprise wide use; 7% have no plans or interest. Other tools followed with IM at 63% on the intranet, wikis at 61%, RSS at 56%, tagging at 51%, social networking at 43%, microblogging at 42%, podcasts at 39%, content ratings at 29%, social bookmarking at 23%, and mashups at 10%. (…) Portal Solutions (e.g. SharePoint or WebSphere) are the most popular technology platforms at 34%, while 27% of intranets are powered by Content Management Systems (e.g. Sitecore or Ektron). (…)"

  • Social Media - Die Grenzen von Online-Feedback, Manager Magazin
    "Es wird immer beliebter, im Internet Produkte und Dienstleistungen zu bewerten. Doch Manager müssen nicht jede Kritik ernst nehmen, wie ein Erfahrungsbericht zeigt. (...)"

Verfasst von Rolotec AG um 10:28

28.10.2011

Hybridzeitung "TagesWoche" gestartet

Da Rolotec seit Jahren schon die Webseite von cash (und der Vorgängerseite Borsalino.ch) betreut, sind wir entsprechend medienaffin. Da interessiert natürlich auch der heutige Start der TagesWoche, einer Hybridzeitung mit On- und Offline-Elementen. Die TagesWoche schreibt über sich selber:

"Die TagesWoche will und wird eine normale Zeitung sein. Eine Zeitung, die - ohne Ideologie - Raum für Debatten bietet. Und die insofern nicht ganz normal ist, als dass sie täglich online (für alle) und immer freitags gedruckt (für Abonnenten und Kiosk-Käufer) erscheint."
SR DRS bietet unter "Neue Zeitung für Basel" Hintergründe und hält unter anderem fest:
"Schlagzeilen machte die «Tageswoche» schon vor der Erstausgabe; sogar aus Deutschland berichteten grosse Zeitungen und TV-Stationen. Angesichts der aktuell rund 5000 verkauften Abonnemente und des kleinen Teams ist das Vorab-Echo dem Co-Chefredaktor Urs Buess «sehr unangenehm»: Es wecke nicht einlösbare Erwartungen.

Die Erwartungen wurzeln in der «Tageswoche»-Vorgeschichte: Der zweimalige Verkauf der «Basler Zeitung», deren rechtsbürgerlicher neuer Chefredaktor und ein Beratermandat Christoph Blochers liessen im linksliberalen Basel den Wunsch nach Alternativen wachsen. Journalisten skizzierten die Idee, und Mäzenin Beatrice Oeri sagte zu."

Insbesondere unter Medienwissenschaftlern gibt die Funktion "TagesWoche honorieren" zu reden. Nach dem Klick auf den entsprechenden Hinweis liest man:
"Alle Artikel auf tageswoche.ch sind frei verfügbar. Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, können Sie uns freiwillig unterstützen. Sie entscheiden, wieviel Sie bezahlen. Danke, dass Sie uns helfen, tageswoche.ch in Zukunft noch besser zu machen."

Verfasst von Rolotec AG um 09:04

25.10.2011

Sprachapplikationen, Social Recruiting, Social Media Guidelines, E-Commerce

Einige interessante RSS-Fundstücke (s. auch "Alles über RSS und Feedreader"):

  • Speech-Experten im Kommen, Computerwoche
    "(...) Der dritte Einsatzbereich von Sprachsystemen ist ziemlich neu und nach Meinung des Wissenschaftlers besonders interessant: die Internet-basierende, Browser-unabhängige Sprachein- und -ausgabe. Wenn der Computer aus der Spracheingabe einen Text erzeugt - sei das verbal oder in Schriftform -, ist das Spracherkennung. Google ist mit Voice-Search dort vorgeprescht: In Handys mit dem Google-Betriebssystem Android können Suchanfragen diktiert werden, anstatt sie mühevoll im Miniformat auf dem Touchscreen der Smartphones einzugeben. Weil die Erkennung nicht auf dem Handy, sondern in der Cloud stattfindet, ist die Anwendung sehr mächtig."

  • Studie zu Social Recruiting: Trends und Entwicklungen, PR-Blogger
    "Innerhalb der Studie wurde herausgearbeitet, dass ein optimaler Social Recruiting Prozess in vier Phasen abläuft: Aufmerksam auf die Marke/ das Unternehmen machen, diese Aufmerksamkeit in Interesse umwandeln (z. B. durch ein attraktives Social Media-Angebot), Bewerbungen generieren (z. B. durch Direktansprachen) und dann Mitarbeiterbindung."

  • Wo Firmen Facebook-Richtlinien für Mitarbeiter festlegen, MittelstandsWiki
    "(...) nutzen 53 % der Unternehmen Social Media Guidelines nicht nur, um Rahmenbedingungen für die Kommunikation in sozialen Netzwerken festzulegen, sondern auch, um eindeutige Inhaltsempfehlungen zu geben. Fast zwei Drittel aller untersuchten Richtlinien seien für Mitarbeiter bindend gewesen. Ein Drittel aller Arbeitgeber drohte bei Nichtbeachtung mit Konsequenzen, die (...) von der Löschung der Beiträge bis hin zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses reichten (...)."

  • Bedeutung von Social Media und Mobile für den E-Commerce, Internet World Business
    "Im Jahr 2015 werden Unternehmen die Hälfte ihrer Verkäufe über Social Media und mobile Apps realisieren. Onlinehändler werden kontextbezogene, mobile Anwendungen bieten, auf die Kunden über den Browser oder via Handy zugreifen können."

Verfasst von Rolotec AG um 09:57

21.10.2011

"Die Internet-Trends 2011 laut Mary Meeker"

... titelt Computerwoche und macht auf die sehr interessante Präsentation von Mary Meeker aufmerksam:
KPCB Internet Trends (2011)

(Quelle: KPCB / Scribd)

Verfasst von Rolotec AG um 12:46

18.10.2011

"90% of Twitter Accounts in Financial Services are Inactive"

... schreibt Invisible Banking, das unter anderem auch für das weltweite Finance 2.0-Verzeichnis "The Directory of Social Media Initiatives in Financial Services" verantwortlich zeichnet. Beim Monitoring von gut 1000 Facebook-Pages und über 1500 Twitter-Accounts aus der Finanzbranche haben die Verantwortlichen festgestellt, dass insbesondere bei Twitter sehr viele Accounts inkativ sind. Invisible Banking schreibt:

"(...) If it is easy to setup an account and 'be on twitter' (it essentially takes only a few minutes), very few banks, insurances firms or asset management boutiques have started to use this increasingly popular communication channel and actively engage with their customers, prospects, influencers, and employees on twitter: we found that no less than 90% of the accounts we are tracking are not 'active'..."
Weitere Postings zum Thema:Beiträge zum Thema:

Verfasst von Rolotec AG um 09:29

17.10.2011

Der Weltschulden-Ticker

Unter "The world debt clock" hat The Economist eine sehr interessante Visualisierung publiziert (Tipp: Mit der Maus über die Länder fahren):

debtclock.jpg

(Bildquelle: The Economist)

=> Weitere Beiträge zum Thema Visualisierung.

Verfasst von Rolotec AG um 10:04

12.10.2011

"Studie: Banken müssen mehr Facebook wagen"

... titelt Horizont.net und schreibt - wenig überraschend - dass Social Media die Kundenbindung und -zufriedenheit von Bankkunden zunehmend beeinflussen würden. Interessanter an der Zusammenfassung der Studie „Wege zum Kunden 2015“ von Steria Mummert Consulting sind die genannten Zahlen:

"Während im vergangenen Jahr nur jedes zweite Institut konkrete Pläne hatte, um auf den Social-Media-Trend zu reagieren, planen mittlerweile 76 Prozent der Banken, sich in Zukunft in sozialen Netzwerken zu engagieren. (...) Das größere Potential sehen Branchenexperten allerdings in den Smartphone-Apps. Bis 2015 rechnen etwa 70 Prozent mit einem starken Einfluss auf die Kundenbeziehung durch Apps."
Letzteres stellen wir in der täglichen Arbeit auch fest.

Grundsätzliches zum Thema haben wir jüngst im Posting und Fachartikel "Scheues Anbandeln von Banken und Social Media" beschrieben.

Verfasst von Rolotec AG um 10:14

10.10.2011

Visualisierung: Umwälzende Tech-Innovationen

"Infographic: Most Disruptive Companies in Tech", titelt ReadWriteWeb und macht auf folgende Infografik von Focus aufmerksam:

Disruptive_Comp_b.jpg

(Quelle: Focus)

Verfasst von Rolotec AG um 10:39

07.10.2011

"Scheues Anbandeln von Banken und Social Media"

Für "swiss made software – das buch vol. 1" haben wir den Fachartikel "Scheues Anbandeln von Banken und Social Media" verfasst, dessen Essenz wie folgt lautet:

"Theoretisch wären Banking und Social Media eine Traumpaarung für User-Interaktion, Imagetransfer, Kommunikation und Community-Aktivitäten. Regulatorische, prozessuale und weltanschauliche Vorbehalte sorgen aber für eine vorerst zaghafte Annäherung. (...)"
Rolotec beschäftigt sich seit längerer Zeit schon mit der Thematik - insbesondere im Zusammenhang mit der Entwicklung und Weiterentwicklung von Finanzinformationslösungen für Web, Smartphones und Tablets.

Weitere Postings zum Thema:

Verfasst von Rolotec AG um 11:21

06.10.2011

Neue Plattform für Swiss Fund Data AG

Unsere Ingenieure haben für Swiss Fund Data AG die Fondsdaten-Plattform umfassend um- und ausgebaut. Die Lösung, für deren Unterhalt und Betrieb wir als neuer IT-Partner verantwortlich zeichnen, steht nun allen Interessierten zur Verfügung.

Swiss Fund Data AG, im Besitz von Swiss Funds Association und SIX Swiss Exchange, charakterisiert sich wie folgt:

"Die Swiss Fund Data AG macht Anlegern die Daten, Mitteilungen, Dokumente sowie weitere Informationen zu den bewilligten Anlagefonds kostenlos und auf einfache Weise zugänglich und erhöht damit die Markttransparenz. Dem Fondsstandort Schweiz stellt sie ein kostengünstiges Publikationsorgan zur Verfügung und stärkt dessen Konkurrenzfähigkeit.

Die Swiss Fund Data AG positioniert sich als nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen der schweizerischen Fondswirtschaft. Sie ist absolut neutral und befolgt keine Interessen, die mit ihrem Auftrag kollidieren könnten."

Verfasst von Rolotec AG um 10:43

05.10.2011

"Social Media is a Waste of Time"

... ausser man beachtet laut Inc. folgende 6 Punkte:

  1. Pick the right channels.
  2. Write posts for your customers, not you.
  3. Give to Get: What offers can you make to drive loyalty?
  4. Mix it up. Dull content is like Spam.
  5. Budget enough time to engage, or else hire someone.
  6. Use the right tools.
Zweifelsfrei sind das essenziell wichtige Punkte und die Detailinformationen in besagtem Artikel sind absolut lesenswert.

Gerne erwähnen wir bei dieser Gelegenheit auch die 10 Handlungstipps für den Einsatz von Social Media in Unternehmen mal wieder:

Potenzialanalyse: Den Einsatz von Social Media-Tools gilt es eingehend auf ihre Kompatibilität mit der Unternehmensstrategie und den daraus abgeleiteten Zielen (Marketingstrategie) zu analysieren. Insbesondere hat die Segmentierung der relevanten Zielgruppen unter Berücksichtigung der Dimension «Onlineaffinität» zu erfolgen.

Zieldefinition: Social Media-Anwendungen sind mittlerweile so bekannt, dass Trial and Error als Vorgehensweise nicht (mehr) zu empfehlen ist. Es ist unumgänglich, konkrete Ziele für den Einsatz zu setzen, darauf die Weiterentwicklung und -planung zu basieren und die Ziele nach Inbetriebnahme der Lösungen auch zu kontrollieren.

Toolevaluation: Je nach Strategie, Zielsetzung und vor allem auch Unternehmenskultur sind individuell passende Tools zu evaluieren.

Risikobewusstsein: Auch im Internet gelten Gesetze und es existiert kriminelle Energie. Generell unterschätzt werden auch immaterialgüterrechtliche Belange. Es ist ein absolutes Muss, dass sich Unternehmen weitreichende Sicherheitsgedanken machen und diese in Form von verbindlichen Richtlinien festhalten.

Personalschulung: Es gibt nichts Langweiligeres, als schlecht geschriebene Corporate Blogs, Twitter, Wikis oder andere Anwendungen. Ein Unternehmen kann sich äusserst schnell einen Imageschaden einhandeln, wenn die Inhalte nicht von entsprechend befähigten Mitarbeitenden verfasst werden.

Pilotanwendungen: Die zielkonformen Anwendungen müssen ausgiebig getestet werden. Idealerweise wird ein Teilnehmerkreis gewählt, der die künftigen Ziel- und Anwendergruppen gut repräsentiert. Bei Tests wird in der Regel viel Optimierungspotenzial gefunden, was unter anderem auch die gefühlte Toleranz gegenüber den neuen Anwendungen signifikant erhöhen kann. Die Mitarbeitermotivation, entscheidend für den Erfolg des Social Media-Einsatzes, steigt damit entscheidend.

Lösungsetappierung: Nach den Testläufen kristallisieren sich Bereiche heraus, deren Implementierung sich aus Sicht von Machbarkeit, Potenzial und Interessenlage aufdrängen. Die Implementierung einer möglichst umfassenden, endgültigen Lösung ergibt wenig Sinn. Schrittweises Implementieren, daraus lernen und weiterentwickeln, ist die Grundlage der Erfolgsgeschichte.

Mitarbeitereinbezug: Die tangierten Mitarbeitenden müssen zwingend eingehend instruiert und geschult werden. Weiter ist stetige, kommunikative Begleitung unumgänglich, um Interesse, Akzeptanz und Interaktion erzeugen zu können. Wie bereits erwähnt, ist die Mitarbeitermotivation entscheidend für den nachhaltigen Erfolg.

Zielgruppenkommunikation: Kommunikation und Interaktion mit den Zielgruppen (intern, extern oder gemischt) sind absolut zentral. Ohne entsprechendes Engagement der zuständigen Manager und Mitarbeitenden kann sich kein Erfolg einstellen. Wenn User-Anregungen oder -Fragen nicht prompt, authentisch, transparent und kompetent bearbeitet werden, verpufft der Effekt.

Zielüberprüfung: Nichts ist für die Ewigkeit, und im Internet wäre die Ewigkeit sowieso endlich und kurz. In diesem Kontext ist klar, dass auch webbasierte Lösungen eine relativ kurze Halbwertszeit besitzen. Die Wettbewerbs- und Internetentwicklung muss laufend im Auge behalten und analysiert werden. Die Zielsysteme sind entsprechend zu adjustieren und die Massnahmen anzupassen. Wer die Kapazität oder Ressourcen für diesen laufenden Prozess nicht hat, sollte sich mit Social Media nicht die Finger (oder das Kapital) verbrennen.

Verfasst von Rolotec AG um 16:06

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