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30.06.2011

UBS Gold ETF: Milliardengrenze durchbrochen

Wir rechnen seit vielen Jahren schon die indikativen NAVs für UBS (s. "ETFs: UBS-IS Silver und UBS-IS Palladium" oder "The Eye For ETFs"). Es freut uns deshalb ausserordentlich, dass uns UBS Exchange Traded Funds nun zur 1-Milliarde-Gold-ETF-Party einlädt und schreibt:

"We are happy to invite you to this special event. We have reached the milestone of 1 bn USD in assets under management for the UBS Gold ETF and invite you to join us in celebrating this success."
Ein goldiger Erfolg. Wir gratulieren herzlich.

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Unseren Dienstleitungsbereich "Realtime Calculations Solutions" finden sie hier beschrieben und mit Factsheets angereichert.

Verfasst von Rolotec AG um 09:33

27.06.2011

Social Media & Banken wird zum Dauerbrenner

Nach "Fans und Follower kaum im Dialog mit Banken" am Freitag, respektive der Social Media-Untersuchung der Strategieberatung Keylens Management Consultants folgt nun der Hinweis auf den finews.ch-Artikel "Banken verstehen Social Media zu wenig", der auf der Studie "2011 Social Media im Bankenwesen – Eine Bestandsaufnahme in der Schweiz" von Skill2Skill und Feinheit basiert. Ein Auszug:

"(...) Die Erhebung zeigt, dass das Interesse und Wissen in Bezug auf Social Media bei der Mehrheit der Schweizer Banken sehr hoch sind.

Allerdings spiegelt sich dies nur ansatzweise in der geschäftlichen Nutzung von Social Media wieder, denn nur knapp über die Hälfte der befragten Institute nutzen Social Media in diesem Rahmen. (...)

Das Konkurrenzbewusstsein in Bezug auf den Einsatz von Social Media ist allerdings bei den teilnehmenden Finanzinstituten gut erkennbar – hat doch fast die Hälfte (42 Prozent) der befragten Banken, die bisher noch nicht in Social Media aktiv wurden, konkrete Pläne, Social Media in absehbarer Zukunft geschäftlich zu integrieren.

Grundsätzlich sehen die Verantwortlichen in den Finanzinstituten die Notwendigkeit und die Chancen von Social Media, doch in der Umsetzung sind professionelle Einrichtungen gefragt, welche die entsprechende Sprache und die optimalen Möglichkeiten kennen, um sich in diesem schnellen Markt zu positionieren."

Verfasst von Rolotec AG um 09:05

24.06.2011

"Fans und Follower kaum im Dialog mit Banken"

... titelt absatzwirtschaft.de und schreibt unter anderem:

"(...) Auf bestehende Diskussionen aufzusetzen und die eigene Kompetenz einzubringen, schafft Banken in Social Media mehr Gehör als der Versuch, selbst die Agenda zu steuern. Beispiel: Die Fidor Bank beispielsweise identifiziert über Web-Monitoring relevante Blogger und bietet diesen den Beitritt in eine „Blogger Relations Community“ an. Social Media crossmedial einbetten: Nur im Zusammenspiel mit anderen Kommunikationskanälen entfaltet Social Media die volle Wirksamkeit. Beispiel: Die „Giro sucht Hero“-Kampagne der Sparkasse weist in TV-Spots auf die zentrale Facebook-Präsenz hin. Soziales Engagement zeigen: Jede Bank engagiert sich in gemeinnützigen Projekten. Social Media-Kanäle sind hierfür ideale Selbstdarstellungsplattformen und beziehen auch die User mit ein. Beispiel: Die Chase Bank erreicht auf diese Weise eine siebenstellige Anzahl an Fans und hohe Aktivität."
Weitere Beiträge zur Thematik:

Verfasst von Rolotec AG um 15:21

23.06.2011

Und ewig droht der Hack

Derzeit häufen sich im Feedreader (s. auch "Alles über RSS und Feedreader") Aritkel und Postings über Hacker. Anbei eine kleine Auswahl:

  • Die Hacker greifen an, FTD.de
    Alle zwei bis drei Sekunden wird irgendwo auf der Welt eine neue Schadsoftware auf den Weg geschickt, tausendfach werden private Daten entwendet. FTD.de zeigt die spektakulärsten Onlineattacken auf Unternehmen, Staaten und Sicherheitsdienste in den letzten Monaten.

  • Die beliebtesten Sicherheits-Tools, Computerwoche
    Hacker, Viren und Trojaner bedrohen täglich die Daten auf Computern. Neben professionellen Sicherheitsprogrammen helfen oft auch kleine Tools diese Bedrohungen wirkungsvoll abzuwehren. Wir haben die zehn beliebtesten Sicherheits-Tools für Sie zusammengestellt.

  • Today In the Lulz: Cleary Charged, Brazilian Government Site Taken Down, ReadWriteWeb
    Ryan Cleary, the 19-year-old alleged criminal hacker arrested in Britain yesterday, has formally been charged with offenses under the United Kingdom's Criminal Law Act and Computer Misuse Act. The accusations are for a purported Distributed Denial of Service attack against the Serious Organised Crime Agency (SOCA) along with several industry groups. In other News Of The Lulz, the group apparently now has a Brazilian arm that has taken down two government websites, according to PCMag.

  • «Es gibt keine Gnade», CIO.de
    Zwei Mitglieder sollen Informationen ins Netz gestellt haben, die den Behörden geholfen haben sollen, einen Hacker festzunehmen. Die Gruppe LulzSec will sich dafür gerächt haben und sieht sich neuen Angriffen ausgesetzt.

Verfasst von Rolotec AG um 09:45

21.06.2011

Finanzsoftware-Solutions-Event in Basel

Wie in den Beiträgen "STK Solutions: Massgeschneiderte Finanzsoftware" und "SIX Telekurs definiert die Produkt- und Servicekategorien neu" erwähnt, koordiniert Rolotec die internationalen Solutions-Aktivitäten von SIX Telekurs (STK). Im Rahmen von STK-Informationsveranstaltungen (s. "Mehrwert individueller Finanzsoftware") tritt Kollege Markus Christ (Bild) als Referent auf.

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Gestern wurden unsere Gäste in Basel verwöhnt.

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Morgen Mittwoch findet die vorerst letzte Informationsveranstaltung in der Schweiz in Bern statt. Interessierte können sich selbstverständlich spontan noch anmelden.

Verfasst von Rolotec AG um 09:37

20.06.2011

Schwierige Annäherung: Social Media & Finanzunternehmen

Man muss es halt einfach immer mal wieder festhalten (s. Linkliste unten) und unter verschiedenen Gesichtspunkten darstellen: Social Media und Finanzunternehmen sind nicht dazu bestimmt, längerfristig getrennte Wege zu gehen. Die Annäherung ist aber zweifelsohne nicht unproblematisch. Solcherlei tönt im Artikel "Der digitale Kunde - das unbekannte Wesen" auch die bank an:

"Die fortschreitende Nutzung digitaler Medien legt eine Einbindung von Social Media in den Marketing-Mix auch für Finanzdienstleister nahe. Allerdings kann Social Media, zumindest im Moment noch nicht, den persönlichen Kontakt ersetzen. Selbst im Jugendmarkt präferieren mehr als drei Viertel den persönlichen Berater als Informationsquelle. Aber es besteht ein hohes Bedürfnis an flankierenden Maßnahmen. (...) Kommunikationsstrategien im Internet müssen daher das Verhalten und die Bedürfnisse der Kunden berücksichtigen, um erfolgreich zu sein. In der digitalen Welt gelten die bewährten Marketing-Gesetze. Bevor eine Strategie entwickelt wird und anschließend die Auswahl an Medien, Themen und Touchpoints erfolgt, sollte zunächst eine vollständige Analyse des (potenziellen) Kunden erfolgen. (...) Durch Beobachtung, Befragung und Interaktion besteht die Möglichkeit, ein genaues Kunden-Bild zu zeichnen und dieses strategisch zu nutzen. Neben klassischen Marktstudien werden im Bereich Finanzdienstleistungen folgende Verfahren besonders häufig eingesetzt: Digital Behave, Social Media Monitoring, Online Community und Kunden-Online-Panel (...)."
Weitere Beiträge zur Thematik:

Verfasst von Rolotec AG um 11:09

16.06.2011

60'000 Portionen Kaffee und Tee seit dem Umzug

Gut ein Jahr nach dem Umzug in den Geschäftssitz "Capitol" (s. "Rolotec reloaded - Tag 1") ist der Service für unsere beiden Kaffeemaschinen nötig. Je rund 30'000 Portionen Kaffee oder Teewasser haben sie geleistet. Nimmt man rund 90 von den Maschinen tangierte Mitarbeitenden von Rolotec und SIX Card Solutions und 260 Arbeitstage, ergibt das einen durchschnittlichen Pro-Kopf-Tagesverbrauch von 2,6 Tassen. Absolut moderat. Der Durchschnittsverbrauch in der Schweiz liegt gemäss Die Kaffeeseite übrigens bei rund 4 Tassen pro Kopf und Tag - wobei Säuglinge, Kinder und Jugendliche mitgerechnet werden.

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Verfasst von Rolotec AG um 10:16

14.06.2011

Notwendigkeit: Corporate Mobil-Strategie

Mobiles Internet macht laut Inc. ("6 Reasons Why You Need a Mobile Strategy") mehr als 50 Prozent des Internet-Traffics aus. Wer aus Unternehmersicht nachwievor an der Nachhaltigkeit der mobilen Entwicklung zweifelt, findet besagte Grundlagen und Gründe für eine entsprechende Unternehmensstrategie unter folgenden Stichworten zusammengefasst:

=> Weitere Beiträge zu "mobile" und "mobiles Internet".

Verfasst von Rolotec AG um 09:34

09.06.2011

Internet-Katastrophen und Zukunftsprognosen

Apropos Zukunft (s. "IT-Giganten erproben das Netz der Zukunft"): CIO.de schreibt im sehr interessanten Artikel "Wie IT unser Leben in 25 Jahren verändert" unter anderem:

"Alles nur Science-Fiction oder bald Realität? Telefonieren unsere Kinder in 25 Jahren per Hologramm - ein bisschen wie Prinzessin Leias Notruf im "Krieg der Sterne"? Holt die Dritte Welt dank des Internet rapide auf? Und spricht unser Kühlschrank eines Tages mit uns? Zu ihrem 25. Jubiläum hat unsere englischsprachige Schwesterpublikation "Networkworld" führende IT-Entwickler und IT-Manager weitere 25 Jahre in die Zukunft blicken lassen."
Der Artikel ist gegliedert in: "Wie IT unser Leben in 25 Jahren verändert", "Watson - oder: Mein Computer spricht mit mir", "Roboter räumen in Fukushima auf", "Das Wissen der Welt auf einem PDA", "Augmented Reality: Die Virtualität umgibt uns" und "Dem Internet steht eine Katastrophe bevor". Und was soll der destruktiv klingende Titel des letzten Abschnitts? CIO.de schreibt:
"Eines allerdings vorausgesetzt: Die große Internet-Katastrophe bleibt aus. BBN-Chef-Entwickler jedenfalls sieht sie kommen. 'Unsere Gesellschaft ist extrem verwundbar - mit unserem ganzen Finanzsystem und unserem Stromnetz. Es ist sehr wahrscheinlich, dass in den nächsten 25 Jahren ein Katastrophen-Szenario über uns hereinbricht.'"

Verfasst von Rolotec AG um 09:02

08.06.2011

"IT-Giganten erproben das Netz der Zukunft", ...

... titelt Sueddeutsche.de und schreibt:

"Der bisherige Standard IPv4 ermöglichte es, 4,3 Milliarden IP-Adressen zu generieren. In den Anfangsjahren des Internets gingen die Entwickler davon aus, dass dies reiche. Durch den starken Anstieg an internetfähigen Geräten stieß IPv4 aber schnell an seine Grenzen. Bis spätestens Ende 2011 sollen die letzten IP-Adressen aufgebraucht sein. Doch der Bedarf steigt weiter an: Experten sprechen etwa von internetfähigen Autos, Kühlschränken, Hundehalsbändern oder Golfbällen. Um genügend Adressen zur Verfügung zu haben, wurde mit IPv6 ein neues Format entwickelt. (...) Die IP-Adressen nach dem alten Standard bestehen aus 32 Ziffern. Beim IPv6-Format besteht jede Internetadresse aus 128 Stellen. Dadurch sind 340 Sextillionen Adressen möglich (...). Somit sollen IP-Adressen auch nicht mehr mehrfach verwendet werden, wie es derzeit der Fall ist. Das biete dem Verbraucher neue Möglichkeiten, er könnte dann beispielsweise von unterwegs über Smartphone seine Heizung "anwählen" und regulieren, weil jeder Heizkörper seine feste Adresse habe."
Anbei eine Auswahl bisheriger Beiträge zum Thema Internet und Zukunft.

Verfasst von Rolotec AG um 11:17

06.06.2011

Innovation: Neue Charts für Börsensites

Individuelle Finanzsoftware unterliegt einem hohen Innovationsrhythmus (s. auch "Innovation dank individueller Software"). In Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern, Marketing und Produkt Management forschen unsere Innovations- und Prototyping-Spezialisten deshalb stetig an Neuerungen. Neben mobilen Lösungen ("Mobile Börseninformations-Applikation für Blue Systems") und visualisierten Konsensusschätzungen widmen sie sich derzeit intensiv neuen Chartlösungen für unsere Kunden im Bereich Display Solutions.

Anbei ein erster Eindruck (mit historischen Daten):

(Klick ins Bild für Grossansicht)

Verfasst von Rolotec AG um 14:32

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