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29.04.2011
Alles über RSS und Feedreader
Den ersten Beitrag über RSS haben wir im Roloblog im Oktober 2005 unter dem Titel "Damit News automatisch zu Ihnen kommen" verfasst. Nun, obwohl RSS-Feeds und Feedreaders äusserst praktisch sind, gibt es nachwievor viel Informationsbedarf. Umfassend und attraktiv hat techfacts die Thematik aufbereitet. Die Inhalte werden laufend aktualisiert und sind mit folgenden Worten eingeleitet:
"Der ein oder andere Internetbenutzer wird das rechteckige, orange RSS-Logo mit den weißen Funkwellen sicherlich kennen. Besonders Nachrichtenseiten oder Blogs bieten häufig einen RSS-Dienst an, um ihre Leser auf dem neuesten Stand zu halten. Doch was genau sich hinter dieser Technik verbirgt und welche Vorteile sie hat, ist nicht allen Nutzern vollkommen klar. Dieser Artikel bietet Ihnen eine ausführliche Erklärung zum Thema RSS."
Verfasst von Rolotec AG um 13:01
28.04.2011
Citigroup profitiert von Social Media
CIO.de schreibt im Artikel "5 mal so viele Web-Besucher durch Social Media" unter anderem:
"Auf der Tower-Group-Konferenz präsentierte die Citigroup ihre Social-Media-Strategie. Die Bank postet auf Twitter ihre Pressemeldungen und bewirbt dort auch ihre Produkte. Auf diese Weise konnte man die Zahl der Visits auf den Firmenwebseiten verfünffachen. Derzeit arbeitet das Bankinstitut an neuen Analyse-Tools, um das Nutzerverhalten künftig noch effektiver auswerten zu können."Eine ganze Reihe Hinweise auf weitere Beiträge zur Thematik findet sich im Posting "Schweizer Banken meiden Facebook".
Verfasst von Rolotec AG um 13:46
26.04.2011
Wir, die Cyborgs oder "Virtuell bin ich besser"
Im Fachartikel "Wissensgesellschaft 2.0 - Mitmachen oder Verlieren!" haben wir vor einer ganzen Weile schon geschrieben, dass das Internet als Ganzes eine weltumspannende Wissensmanagement-Maschine und folglich auch ein Cyborg, ein bio-kybernetisches Wesen sei. Dessen Aufgabe sei es, Wissen in allen Formen zu schaffen, zu bewahren, zu verteilen und zu nutzen. Zeit Online bringt nun das sehr interessante Interview "Virtuell bin ich besser" mit der Anthropologin Amber Case, die unter anderem festhält:
"Jedes Mal wenn Sie auf einen Computerbildschirm schauen oder Ihr Handy nutzen, gehen Sie eine Beziehung mit nicht menschlicher Technologie ein. Sie machen das regelmäßig, es gehört zu Ihrem Alltag. Somit sind Sie ein Cyborg. Das ist eigentlich nichts Besonderes, und dennoch sind viele überrascht, als wollten sie es nicht wahrhaben."Und:
"Die virtuelle Realität sickert durch unsere kleinen Geräte in das analoge Leben. Und ebenso fließt die Realität ins Netz – in Form von Wörtern, Ideen und Kultur. Junge Menschen müssen somit gleich zweimal durch die Pubertät: zuerst in ihrem echten Leben, was irritierend ist, und zudem mit ihrem digitalen Selbst, was noch unangenehmer ist. Denn hier wird die Entwicklungsgeschichte für immer online festgehalten. Jeder, der neu in die virtuelle Welt kommt, kann Fehler und Peinlichkeiten noch sehen, auch wenn die Person bereits ein gestandener Erwachsener ist."
Verfasst von Rolotec AG um 10:04
19.04.2011
Schweizer Banken meiden Facebook
... und dies laut finews.ch insbesondere aufgrund regulatorischer Hürden:
"Aus Branchenkreisen heisst es, dass diverse Banken noch abwägen, wie sie möglicherweise Facebook nutzen wollen. Ein grosser Stolperstein sind dabei die globale Präsenz von Facebook und der Fakt, dass die Facebook-Server in den USA stehen. Sollten sich Banken entscheiden, auf eine offizielle Facebook-Präsenz zu setzten, stehen sie vor rechtlichen Hürden. (...) Denn einerseits stehen, wie erwähnt, die Facebook-Server in den USA. Wer also via Facebook wirbt, muss sich an die US-Vorschriften halten. Diese sind für Banken besonders strikte. Hinzu kommt, dass Facebook global erreichbar ist. Würden Banken ein stärkeres Auftreten via Facebook verfolgen, könnten sie von anderen Jurisdiktionen an den Pranger gestellt werden."Nun, es werden sich Lösungen finden (müssen). Das Internet ist als Interaktionskanal viel zu wichtig geworden, um grosse Social Networks aussen vor zu lassen.
Weitere Beiträge zur Thematik:
- Einsatz von Empfehlungssystemen (für Finanzunternehmen)
- "Social Trading - Das Web erreicht den Devisenhandel", ...
- "Das Zögern der Banken bei Social Media"
- Einflussreiche Finanz-Blogs und -Tweeple
- Bank der Zukunft: Traditionsbank oder Social Network?
- "Derivate-Emittenten erobern Soziale Netzwerke"
- "Trading 2.0 – die nächste Generation des Tradens"
- "Der schwerfällige Weg der Banken in das 2.0-Zeitalter"
- Publi Panel zu Social Banking
- Kernaussagen zu Social Media im Finanzbereich
- Finance 2.0 (Social Finance) nimmt Fahrt auf
- Finance-Twitter, IT-Trends, Anbiederung, eCommerce, ePolitik, Finance Streams
- Megatrends: Finance 2.0 und Finance-KM
- Schweizer Banken tun sich schwer mit Finance 2.0
- Die Jugend lebt im Netz - Finance 2.0 wird Pflicht
- Konkreter Schritt in die (Twitter-)Banken-Zukunft
- Finance 2.0: Eine weitere Bank auf Twitter
- Social Media im Bankeneinsatz
- Banken und Social Media ...
- Finance 2.0 - "Die erste Google-Bank"
- User stehen auf Finanzen - Banken gefordert
- Finance 2.0 – neues Wissen aus alten Dokumenten
- CH-Banken tun sich schwer mit Web 2.0
Verfasst von Rolotec AG um 09:43
18.04.2011
Bedrohte "Freedom on the net"?
Ja, meint die US-Bürgerrechtsorganisation Freedom House im Report "Freedom On The Net 2011". Heise online schreibt dazu im Artikel "Freedom House: Gefahren für Freiheit im Internet nehmen zu":
"Das Internet hat eine Schlüsselrolle bei Volksbewegungen in Ägypten oder im Iran gespielt – doch im Gegenzug sehen Menschenrechtler auch mehr staatliche Versuche, das Netz zu kontrollieren. Immer mehr Regierungen wollen den Fluss der Informationen im Internet regulieren oder einschränken (...). China, wo zahlreiche Websites schlicht unzugänglich sind, sei nach wie vor ein Musterfall bei der Härte der Überwachung. "Aber auch in demokratischeren Ländern wie Brasilien, Indien, Indonesien, Südkorea, Türkei und Großbritannien wird die Internet-Freiheit untergraben – durch rechtliche Bedrohungen, undurchsichtige Zensur oder zunehmende Überwachung". Autoritäre Regime blockieren dem Bericht zufolge verstärkt Websites, die mit der Opposition verbunden sind, zwingen Internet-Anbieter, politisch kontroverse Inhalte zu entfernen, und nehmen Blogger und einfache Nutzer fest. Die Studie zeige, dass, die Freiheit im Internet keine Selbstverständlichkeit sei (...)."Apropos Zukunft des Internets: FAZ.net schreibt im Artikel "Wie wir mit unserem Leben in Verbindung bleiben":
"Das Internet der allernächsten Zukunft wird jedem seinen eigenen Lebensstrom geben, der sich von allen anderen unterscheidet, ein Fluss aus all den Informationen, an denen uns gelegen ist. Die Frage ist nur, was wir tun können, um nicht in ihm zu ertrinken."... Und gibt eine Reihe interessanter Antworten.
Verfasst von Rolotec AG um 13:05
15.04.2011
Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht
Unser traditionsreiches Wochenendspezial heute mit dem "Solar Mini Clip Fan" für $10.- bei GADGET.BRANDO.COM.
Solarbemühungen angesichts der aktuellen Geschehnisse in allen Ehren, doch dieses Ding ist ... s. Titel.

(Bildquelle: GADGET.BRANDO.COM)
Verfasst von Rolotec AG um 15:26
14.04.2011
Rolotec-Frühlings-Weihnachtsfest
Jüngst feierten wir - traditionsgemäss kalendarisch frei interpretiert und ebenso tradtionsgemäss im Beisein vieler Freunde - das heurige Rolotec-Weihnachtsfest. Anbei einige Impressionen aus dem (ArtFactory) Stufenbau Ittigen:

Verfasst von Rolotec AG um 10:29
01.04.2011
No Joke: Aprilscherz vom Aussterben bedroht
Laut der Frankfurter Neue Presse und anderen deutschen Zeitungen steckt der Aprilscherz in der Krise:
"(...) Mit Bedauern registriert er [Kulturwissenschaftler Gunther Hirschfelder, Professor an der Universität Regensburg], dass die persönlichen Streiche zum 1. April immer mehr abnehmen. (...) Der Experte hat dafür mehrere Gründe ausgemacht. Einer davon: «Für einen guten Scherz müssen sich die Menschen gegenüberstehen, damit der Schabernacktreibende sehen kann, wie dem anderem die Kinnlade runterfällt», sagt Hirschfelder. Doch die Menschen kommunizierten häufig nicht mehr persönlich, sondern zum Beispiel digital miteinander. (...) «Auch die Arbeitswelt ist heute hart und schnell – da kann man nicht mehr sicher sein, dass der Ulk gut ankommt», meinte der Experte. Auch die geforderte politische Korrektheit habe das Witzemachen nicht einfacher gemacht. Andererseits werde Humor in unserer Gesellschaft zunehmend an professionelle Spaßmacher in den Medien ausgelagert. (...) Viele hätten das Gefühl, mit diesem Humor-Niveau nicht mithalten zu können, sich mit einem eigenen Gewitzel sogar lächerlich zu machen."In Erinnerung an die guten alten Zeiten: "The Top 100 April Fool's Day Hoaxes of All Time".
Verfasst von Rolotec AG um 09:59







