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30.03.2011

Social Media in Unternehmen: Zwischen Potenzialen und Verboten

Cio.de bringt die Situation vieler Unternehmen bezüglich des Einsatzes/Verbotes von Social Media im Artikel "Zerrissen bei Social Media im Büro" auf den Punkt:

"Unkalkulierbares Risiko oder unverzichtbarer Kommunikations- und Marketingkanal - beim Thema Social Media sind CIOs in der Zwickmühle. Blockieren sie den Zugang zu Facebook oder Youtube an den Bürorechnern, sind die Mitarbeiter sauer und besuchen die Seiten über eigene mobile Geräte trotzdem. Öffnen IT-Chefs die Schleusen ins Web 2.0, fürchtet der Vorstand, dass geheime Finanzkennzahlen im Netz die Runde machen."
Im Posting "Juristisches zu Social Media im Unternehmen" haben wir Carsten Ulbricht mit folgender Aussage zitiert, die er gegenüber Zeit Online ("Soziale Netzwerke - 'Verbote sind keine Lösung") gemacht hatte:
"Es wird noch sehr lange dauern, bis auch im Graubereich zwischen Privatleben und Arbeitswelt rechtliche Grundlagen geschaffen sind, die den Interessen des Arbeitgebers, des Arbeitnehmers und auch dem Datenschutz angemessen Rechnung tragen. Ich halte es daher für vorausschauend, wenn Unternehmen eigene Regeln einführen, statt sich vor den Arbeitsgerichten einem ungewissen Ergebnis auszusetzen. Auch Arbeitnehmern nützen klare Regelungen. Sie können die Transparenz fördern und bei den Mitarbeitern mehr Kompetenz im Umgang mit sozialen Netzwerken schaffen. Ohnehin entstehen die meisten Konflikte nicht durch böse Absicht, sondern durch Unwissenheit und die unbedachte Veröffentlichung von Inhalten im Internet. Die Mitarbeiter, die mit einem anonymen Kommentar ihrem Arbeitgeber schaden wollen, wird man mithilfe der Richtlinien sowieso nicht davon abhalten können. Entsprechende Regeln können aber als Leitplanken dienen, um den überwiegenden Teil der Mitarbeiter rechtliche Grenzen aufzuzeigen."

Verfasst von Rolotec AG um 09:30

29.03.2011

Einsatz von Empfehlungssystemen (für Finanzunternehmen)

Mit dem Einfluss der sozialen Web-Aspekte auf die Finanzbranche beschäftigen wir uns seit einiger Zeit schon im Roloblog (s. untenstehende Auswahl an Beiträgen). Die renommierte Schweizer Erfa-Gruppe Internet Briefing führt am 6. April in Bern die Informationsveranstaltung "Was Empfehlungssysteme voraussagen können und wie sie mehr Umsatz bringen" durch. Ein hochbristantes Thema insbesondere auch für Finanzunternehmen. Die Key Learnings lauten:

  • Wo stecken Empfehlungssysteme dahinter und was kann der Seitenbetreiber damit erreichen?
  • Was versteckt das personalisierte Internet vor einem und wie können wir es wieder sichtbar machen?
  • Wie können wir Empfehlungssysteme für die eigene Website nutzen?
Früherer Beiträge zur Thematik:

Verfasst von Rolotec AG um 12:54

28.03.2011

Finanzportale - Wissen alleine genügt nicht

In der neuesten Ausgabe der Schweizer Bank erkärt unser Head of Sales, Adrian Hutzli, zum Thema "Finanzportale - Wissen alleine genügt nicht":

"(...) Die Ansprüche der Endkunden an ein Finanzportal sind ungleich höher als noch vor wenigen Jahren. Die Aneinanderreihung von Zahlen, Nachrichten und Charts alleine reicht nicht mehr aus. Es geht heute darum, Informationen zu aggregieren, gemäss persönlichen Präferenzen der User zu filtern und möglichst einfach und vielschichtig zu visualisieren. Des Weitern wird der Zugriff auf die persönlichen und allgemeinen Daten via Smartphones, Tablets und Web vorausgesetzt. Das entspricht aber nur einer Facette der Kommunikation. Kundenansprache und Beratung der User über alle relevanten Kanäle werden ebenfalls immer wichtiger. Oder anders: Medienbrüche werden nicht mehr akzeptiert. Wer via Web Informationen bezieht, will über diesen Kanal auch kommunizieren oder traden. Diesbezüglich wird auch die Einbindung von Social-Network-Komponenten in das Finanzportal immer wichtiger. Zu guter Letzt ermöglicht ein gewinnbringendes Finanzportal schnelle und unkomplizierte Werbeschaltungen für Finanzprodukte an passender Stelle zur passenden Zeit. (...)"

Verfasst von Rolotec AG um 16:22

25.03.2011

Visualisierung der Proteste in islamischen Ländern

Da Rolotec quasi von Berufes wegen laufend nach neuen Visualisierungsmöglichkeiten recherchiert, machen wir im Blog gelegentlich auf gelungene Beispiele von Datenaggregation und -visualisierung aufmerksam.

In diesem Sinn verweisen wir gerne auf "The path of protest", gesehen bei The Guardian. Eine fantastische interaktive Aufarbeitung der Proteste in den islamischen Ländern.

Anbei (lediglich) ein Screenshot; unbedingt die Seite direkt aufrufen und interagieren.

guardian_protests_vis.jpg

(Bildquelle: guardian.co.uk)

Verfasst von Rolotec AG um 14:43

"Aktienbesitz in der Schweiz" & Internet

Der Blog unseres Partners 5trade (s. auch "5trade ist offiziell gestartet") macht heute auf die Studie "Aktienbesitz in der Schweiz 2010" der Universität Zürich aufmerksam. Die im Zweijahresrhythmus erscheinende Studie schreibt bezüglich des aktuellen, allgemeinen Anlageverhaltens:

"Die Aktie als Teil des Privatvermögens hat in der Schweiz weiter an Bedeutung verloren. Der Anteil der Befragten, die direkt oder indirekt Aktien halten, beträgt noch gut 17%, verglichen mit fast 30% im Jahr 2000. Der Rückgang ist auch in offiziellen Statistiken sichtbar: So beträgt der wertmässige Anteil der Aktien an den Haushaltsvermögen noch 6%.1 In absoluten Zahlen haben die Aktienbestände in den Bankdepots der Inländer zwischen Mai 2000 und Ende 2010 um 33% abgenommen. Auch in anderen Ländern ist die Zahl der privaten Aktionäre rückläufig."
So weit so gut und angesichts von Dotcom-Blase und Finanzkrise auch nicht weiter erstaunlich. Doch die jüngeren Anleger sorgen für den sprichwörtlichen Silberstreif am Horizont:
"In der Gruppe der 18-29-Jährigen verdoppelte sich der Anteil der Befragten mit Aktienbesitz (von 5 auf 10%). Damit erreichte der Anteil dieser Altersgruppe am Total der Aktionäre mit 12% wieder das im Jahr 2000 beobachtete Niveau."
Neben vielen weiteren Facetten beleuchtet die Studie auch den Themenkreis "Informationsphase" und hält diesbezüglich fest:
"Die Printmedien und das Internet sind die wichtigsten Informationsmedien für Schweizer Privatanleger (...). Während das Internet in den letzten zehn Jahren laufend an Boden gewonnen hat und in der aktuellen Befragung von rund zwei Dritteln aller Privatanleger als Informationsquelle genutzt wird, haben die Printmedien an Bedeutung verloren: 2004 informierten sich 72% der Privatanleger auf diese Weise zu Anlagethemen – heute sind es noch 64%. Demgegenüber hat die informationsseitige Nutzung des Internets in der gleichen Zeitspanne von 60% auf 66% zugenommen. Besonders intensive Nutzer sind die 18-29-Jährigen: beinahe 90% gaben an, sich auf dem Internet über Anlagethemen zu informieren."
Keine Frage also, dass ein zeitgemässer Webauftritt für die grosse Mehrheit der Finanzinstitute schlicht Pflicht ist.

Verfasst von Rolotec AG um 10:02

21.03.2011

"SIX Telekurs definiert die Produkt- und Servicekategorien neu"

SIX Telekurs schreibt heute in einer Pressemitteilung
über den neuen - von Rolotec koordinierten - Dienstleistungsbereich "Solutions":

"Die Kunden von SIX Telekurs haben einen grossen Bedarf an einer breiten Palette von standardisierten und individuellen Daten-lösungen. Dieser Umstand führte zur Einführung von SIX Telekurs Solutions und einer Neudefinition der Produkt- und Servicekategorien des Unternehmens. Mit der neuen Produktkategorie Solutions kann SIX Telekurs umfangreiche und vielfältige Lösungen anbieten und damit den individuellen Bedürfnissen von Kunden optimal Rechnung tragen.

SIX Telekurs verfügt als langjährige Anbieterin von Markt- und Referenzdaten über grosse Erfahrung. Seit vielen Jahren bietet das Unternehmen spezialisierte Lösungen für die Datenanforderungen von Kunden an. Für dieses Angebot hat das Unternehmen nun unter dem Namen Solutions eine eigene Produktkategorie geschaffen. Zu dieser neuen Kategorie zählen Display Solutions, Realtime Calculation Solutions, Reference Data Based Solutions, Trading & Portfolio Management, Compliance & Risk Solutions sowie Operation & Hosting.

Für diese Lösungen nutzt SIX Telekurs die Fachkompetenz von Rolotec, einem mehrheitlich von SIX Telekurs gehaltenen und auf Solutions spezialisierten Unternehmen, sowie die Kompetenzzentren der schwedischen und französischen Unternehmen, die SIX Telekurs Ende 2007 erworben hat. (...)

Durch die Bündelung des Know-hows kann der Finanzdatenanbieter jetzt eine umfangreiche Palette von sowohl standardisierten als auch individuell entwickelten Lösungen für den Markt- und Referenzdatenbedarf von Kunden anbieten. Zusätzlich zu diesem internen Fachwissen baut SIX Telekurs die enge Zusammenarbeit mit ausgewählten externen Partnern laufend aus, um das Angeboten an Lösungen weiter auszubauen und zu unterhalten.

Fritz Hediger, Head of International Sales bei SIX Telekurs, erläutert: «Einer der wichtigsten Vorteile unserer Produktkategorie Solutions besteht darin, dass wir über die Kapazitäten zur Entwicklung individueller Lösungen verfügen, die auf den speziellen Referenz- und Marktdatenbedarf unserer Kunden ausgerichtet sind. Wir können sowohl standardisierte Lösung anbieten als auch eine ganz neue Lösung entwickeln. Vor allem aber wissen wir, dass jeder Kunde einzigartig ist, und daher begegnen wir jedem Kunden individuell.»
Derzeit arbeiten mehr als 100 Mitarbeiter von SIX Telekurs weltweit an der Entwicklung dieser datenbasierten Lösungen, von denen jede einzelne auf den individuellen Bedarf des betreffenden Kunden ausgerichtet ist. Die Solutions-Zentren von SIX Telekurs befinden sich in der Schweiz, in Frankreich und in Schweden und unterstützen die weltweit 23 Geschäftsstellen von SIX Telekurs."

Verfasst von Rolotec AG um 11:28

16.03.2011

Japan-Katastrophe: Run auf Börsensites

Ein Nachtrag zum Posting "Stimmen zur Japan-Tragödie und Auswirkungen auf Wirtschaft und Börse". Die schockierenden Meldungen aus Japan haben zu einem Run auf Börseninformationswebsites geführt - auch auf diejenigen unserer Kunden. Unsere Server und Leitungen bewältigen mit 50 Megabits pro Sekunde derzeit eine 50prozentige Mehrbelastung gegenüber "Normalbetrieb".

Der Nikkei-Index hat sich heute übrigens um 5.68% auf 9093,72 Punkte erholt. NZZ Online schreibt dazu:

"Damit ist ein Teil der Verluste des grössten Kurssturzes seit dem Höhepunkt der Finanzkrise wieder wett gemacht. Ein neues Feuer im Atomkraftwerk Fukushima und die Sorge wegen der Strahlengefahr schüren allerdings die Nervosität der Investoren weiter. An der fundamentalen Lage in Japan hat sich bisher wenig geändert. Und verglichen mit letztem Freitag liegt der Nikkei immer noch 13 Prozent im Minus.
«Die Erholung ist ziemlich stark, weil Investoren gemerkt haben, dass sie gestern ein bisschen zu viel Panik bekommen haben», sagte ein Händler."

Verfasst von Rolotec AG um 09:12

15.03.2011

Stimmen zur Japan-Tragödie und Auswirkungen auf Wirtschaft und Börse

Erdbeben, Tsunami und Atom-Unglück - wie wirkt sich diese hoch dramatische Kumulierung auf die Wirtschaft und Börse aus? Einige Pressestimmen:

  • Das Beben wird die Wirtschaft nicht umwerfen, FAZ.net
    Das stärkste Erdbeben der japanischen Geschichte wird nach Einschätzung deutscher Ökonomen auf die hiesige Wirtschaft nur begrenzte Auswirkungen haben. Der deutsche Außenhandel mit Japan ist gering. Aber die Folgen eines Atom-GAU wären unabsehbar - auch für die Weltwirtschaft.

  • Nikkei sinkt um zwölf Prozent, Tages Anzeiger
    Die neue Eskalation der Atomkrise mit einer drohenden Strahlenverseuchung Tokios hat am Dienstag an der japanischen Börse den grössten Kurssturz seit dem Höhepunkt der Finanzkrise ausgelöst.
    Der Leitindex der Börse büsste mehr als zehn Prozent ein und verbuchte damit das grösste Minus seit Oktober 2008. Zwischenzeitlich war das Barometer sogar um mehr als 14 Prozent abgestürzt - dies wäre der grösste Verlust seit dem Börsencrash 1987 gewesen.

  • Hedge funds lead worst 2-day stock rout since '87, Reuters
    Japanese stocks plunged 10.6 percent on Tuesday, posting the worst two-day losing streak since 1987, on reports of rising radiation near Tokyo, suggesting any deterioration at a quake-hit nuclear plant could trigger more panic selling led by hedge funds.

  • Was Japans Katastrophe für die Weltwirtschaft bedeutet, Financial Times Deutschland
    Die verheerende Erdbebenkatastrophe in Japan wirkt sich geradezu dramatisch auf die Wirtschaft aus: Viele Firmen kämpfen mit den Nachwehen des Tsunami, die Infrastruktur ist vor allem in den Küstenbereichen zerstört und behindert Zu- sowie Auslieferungen. Hinzu kommen die knappe Energieversorgung und die Bedrohung durch einen atomaren Super-Gau. Die Tokioter Börse hat inzwischen den Arbitrage-Handel begrenzt.
    FTD.de zeigt, welche Bereiche der Wirtschaft von der Katastrophe besonders betroffen sind und wie Kapitalmärkte auf das Unglück reagieren.

  • Auswirkungen des Japan-Desasters umstritten, Welt Online
    Trotz der verheerenden Lage sind Experten jedoch optimistisch, dass der Weltwirtschaft keine zweite Rezession bevorsteht. „Die Globalisierung ist so weit fortgeschritten, dass eine solche regionale Krise durch die Produktion an anderen Standorten aufgefangen werden kann“, sagt Michael Grömling, Konjunkturexperte am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln). Allerdings weigern sich Ökonomen, das Szenario eines Super-GAUs durchzuspielen. Eine atomare Katastrophe könnte die Weltwirtschaft in eine Rezession stürzen.

Verfasst von Rolotec AG um 09:58

11.03.2011

SIX Telekurs Solutions & Rolotec

Im Posting "Rolotec ordnet die Tätigkeitsbereiche neu" haben wir jüngst über Anpassungen unserer Dienstleistungsgebiete informiert. Die Änderungen stehen insbesondere auch im Zusammenhang mit dem neuen Solutions-Angebot von SIX Telekurs, das durch Rolotec koordiniert wird:

What is SIX Telekurs Solutions?
SIX Telekurs Solutions is one of the four product and services categories into which we have divided our products and services. Of these categories, Solutions is probably the most wide-reaching (the others being Reference Data and Pricing, Market Data, Display), as it encompasses a wide range of very varied solutions. These include Display Solutions, Realtime Calculation Solutions, Reference Data Based Solutions, Trading & Portfolio Management, Compliance & Risk Solutions, and Operation & Hosting.

With this newly formed category, SIX Telekurs offers a comprehensive range of both standardised as well as individually-created solutions for their clients’ market and reference data needs.

We currently have over 100 employees worldwide dedicated to the development of our data-based solutions, each one focusing specifically on the individual needs of the customer in question. Our solution hubs are in Switzerland, France and in Sweden, supporting our SIX Telekurs offices all over the world.

Why did STK decide to create this new category? SIX Telekurs has many years of experience in the market and reference data space, and is a leading player in this field. Over the years we noted the need amongst clients for specialised solutions for their data requirements, which were directly moulded to the very unique elements of their businesses In response to this, SIX Telekurs began offering such tailored solutions, and now has extended this service offering to all of our customers around the globe.

This means that SIX Telekurs can now offer a broader range of services, and can create solutions based on our own data. We are simply merging our expertise in the market data space with our know-how in the solutions space (acquired by our majority-owned subsidiary, Rolotec, as well as by the former Fininfo Group, and the Swedish SIX AB), as well as bringing together and consolidating our local know-how which we have accumulated over the years in different markets. And so we are offering a really valuable product to our customers.

What are the main benefits for your customers of this newly-created product / service category?
It goes without saying that the main advantage of our solutions category is the fact that we have the capability to create individual solutions, focusing on the unique reference and market data needs of our clients. We can provide a standardised solution, or, if we see that it is more effective to create a solution from scratch, we take that path. But first and foremost, we recognise that each client is different, and therefore each client has to be treated accordingly.

Our customers benefit greatly from the fact that they have a single point of contact for each project. Instead of having to negotiate with a data provider and a solutions specialist, clients can come to us and we take care of the whole process. It is more straight-forward for the client, and allows a smoother working process, as we take care of the entire project from beginning to end.

Another key advantage is the extent of our experience. We have gathered significant knowledge over the past twenty years in both the market and reference data and solutions spaces, and this can be clearly seen in the high quality of our end products. Our long-standing and close-knit relationship with our customers also helps for a seamless and successful outcome.

What is the impact of SIX Telekurs Solutions on STK?
Through this newly-formed product category, SIX Telekurs has broadened its service offering, thereby attracting more customers, and keeping us up-to-date with an ever-moving market. By offering such varied solutions, SIX Telekurs continually thinks about the best possible ways in which to merge customers’ needs with our data products.

When we can, we try and offer standardised solutions, as they are cheaper and less complex to implement and maintain. However, bearing in mind that each client is very different, we acknowledge the fact that tailor-made solutions are sometimes necessary, although they are more costly. We are aware that we are operating in a price-driven market, and in response to this, we try and integrate as many standardised aspects as possible in to a given solution, with as few individually tailored aspects as necessary to keep costs down.

How does the creation of this new category change the way in which STK works with its partners?
SIX Telekurs Solutions focuses on the following areas: Display, Realtime Calculation, Reference Data Based Solutions, Trading, and Operation und Hosting. Our hubs have existed and been active for some time now, as have our close relationships with our preferred partners. However, it is only recently that we have brought them all together under one roof. Internally, this has meant a closer internal working relationship within the company, which has been very enriching indeed. It has inevitably allowed us to take advantage of some synergies, and to work more creatively to find unique solutions that cater to the individual needs of our clients.

Our relationship with external third parties has also intensified through the creation of SIX Telekurs Solutions. On an international level we have grown closer to these partners, as we pool all competencies we have available to us. Our software partners have become an even more important interface between our extensive data and established software, thereby consolidating our market position, as well as addressing an even broader range of clients needs.

Moreover, this more consolidated structure within solutions has allowed SIX Telekurs to work on a larger number of solutions projects, which inevitably entails more interaction with all partners on a national and international level.

What is the role of Rolotec in this newly-created category?
Rolotec is a key driver in this project. Rolotec is a company which has been working to create and develop individual software solutions for the past twenty-five years or more. For many years Rolotec worked very closely together with SIX Telekurs, until in 2008 it became a majority-owned subsidiary of SIX Group. Due to Rolotec‘s long-standing relationship with SIX Telekurs, Rolotec thoroughly understands SIX Telekurs‘ capabilities, as well as the way in which it works, and the various experts who should be approached for each individual project. For example, Rolotec designed and developed our flagship display product, Telekurs iD.

Not only is Rolotec a key contributor within SIX Telekurs Solutions, it is also responsible for the coordination of this new service category. We currently have over 100 employees dedicated to the development and implementation of our data-based solutions. Rolotec manages and coordinates this international team, which is split between Switzerland, Sweden and France.

Verfasst von Rolotec AG um 11:15

09.03.2011

(Corporate) "Twitter Do's and Don'ts"

Über Twitter im Unternehmenseinsatz finden sich viele Beiträge mit unterschiedlichsten Facetten in unserem Archiv. Bloomberg Businessweek bringt im Artikel "Twitter Do's and Don'ts" die wichtigsten Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren auf den Punkt:

  1. Do have a plan.
  2. Don't overpromote.
  3. Do integrate your Twitter efforts with your other marketing initiatives.
  4. Don't get too personal or negative.
  5. Do engage and interact.
  6. Don't use corporate rhetoric and jargon.
Was so logisch und einfach klingt, wird doch so häufig nicht beachtet (s. auch "Social-Media-Marketing-Erfolg").

Verfasst von Rolotec AG um 09:01

08.03.2011

"Diese Frauen haben die Welt verändert", ...

... titelt Financial Times Deutschland und schreibt zum heutigen internationalen Frauentag:

"Sie haben ihr Leben riskiert für Gleichberechtigung und gegen Rassentrennung. Sie haben die Naturwissenschaften revolutioniert und die Geburtenkontrolle erfunden. FTD.de stellt einige der einflussreichsten Frauen des vergangenen Jahrhunderts vor."
In der Bilderserie werden genannt:
  • Rosa Parks
  • Jane Goodall
  • Madonna
  • Rosa Luxemburg
  • Virginia Woolf
  • Margaret Thatcher
  • Margaret Sanger
  • Eleanor Roosevelt
  • Margaret Mead
  • Rachel Carson
  • Marie Curie
  • Coco Chanel
  • Benazir Bhutto
  • Jane Addams
Als einflussreichste Frauen in der IT (von heute und morgen) hatte t3n im Februar aufgezählt:
  • Caterina Fake
  • Esther Dyson
  • Arianna Huffington
  • Marissa Ann Mayer
  • Sheryl Sandberg
  • Amber Case
  • Tereza Nemessanyi
  • Suzanne Xie
  • Jolie O'Dell

Verfasst von Rolotec AG um 13:09

07.03.2011

"The 25 Best Financial Blogs"

Im Posting "Einflussreiche Finanzblogs & Algorithmic Trading" habe ich vor Jaresfrist einige sehr interessante (und teilweise unkonventionelle) Finanzblogs erwähnt. Im Artikel "The 25 Best Financial Blogs" listet TIME nun quasi offiziell "The 25 Best Financial Blogs" auf. Es sind dies:

  1. The Conscience of a Liberal
  2. Felix Salmon
  3. Marginal Revolution
  4. Calculated Risk
  5. Freakonomics
  6. The Consumerist
  7. Ezra Klein
  8. Planet Money
  9. Zero Hedge
  10. The Big Picture
  11. Economix
  12. Free Exchange
  13. Street Sweep
  14. DealBook
  15. Megan McArdle
  16. Real Time Economics
  17. Naked Capitalism
  18. WalletPop
  19. The Wealth Report
  20. Paul Kedrosky
  21. Dealbreaker
  22. Rortybomb
  23. Econbrowser
  24. Grasping Reality
  25. Business Insider

Verfasst von Rolotec AG um 10:52

04.03.2011

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Unsere Weekend-Spezial-Serie heute mit dem " Electric Beauty Lift High Nose", erhältlich beim Japan Trend Shop für schlappe €105. Und was soll das Gadget können?

"Sie wollten schon immer Ihre Nase ein klein wenig korrigieren, damit Sie endlich das perfekte Profil haben. Jetzt ist das ganz leicht: mit dem Beauty Lift High Nose. Diese kleine Maschine übt sanfte Vibrationen auf Ihre Nase aus und zwar sowohl von unten, als auch von vorne und von der Seite. Setzen Sie das Gerät einfach auf Ihre Nase und betätigen Sie den Knopf auf der Vorderseite des Rahmens."

beautylifthighnose_1.jpg

(Bildquelle: Japan Trend Shop)

Verfasst von Rolotec AG um 17:06

E-Kaufeinfluss, E-Finance, Datenzukunft, Web 3.0, Social Media 2015

Kleiner Social-Media-Wochenrückblick:

  • Studie: Welche Faktoren beeinflussen in Zukunft die User-Kaufentscheidungen, www.telekomm-presse.at
    (...) Rund 86 Prozent der Befragten halten Suchmaschinen während des Kaufprozesses für wichtiger als Social Media oder Firmenwebseiten. Knapp die Hälfte (48 Prozent) der Konsumenten kombiniert dafür Suchmaschinen mit Social Media, bevor eine Kaufentscheidung gefällt wird. Lediglich ein Prozent sieht sich vor dem Kauf ausschließlich im Sozialen Web um. Social Media als alleine Entscheidungsquelle kommt für die Verbraucher somit nicht in Frage.

  • Social Media im Finanzsektor – Banken fassen Fuß, Versicherungen ziehen nach, myON-ID Blog
    (...) Die Banken haben angekündigt, ihr Social Media-Engagement bis 2013 zu intensivieren – vor allem um nach der Finanzkrise die Kundenbeziehungen wieder zu festigen und neues Vertrauen zu schaffen. Mehr und mehr Banken stellen fest, dass an Social Media nun bald kein Weg mehr vorbeiführt: Laut einer Studie, die die Online Marketing Agentur Zieltraffic in Auftrag gegeben hat, finden 70 Prozent der Berichterstattung und Diskussionen über Banken sowie deren Produkte und Dienstleistungen im Social Web statt. Die Deutsche Bank, die Sparkasse und die Commerzbank beispielsweise sind schon sehr nachahmenswert „zwonullig“ unterwegs – vor allem auf Twitter. „Voraussetzungen hierfür auf Bankenseite sind Kritikfähigkeit, der Wille zu Wahrheit und Offenheit sowie die Fähigkeit zu zeitnaher Reaktion“, sagt Johannes Korten, Leiter Vertriebsmanagement der GLS-Bank Bochum in einem Interview über seine Branche.

  • Das Daten-Management von morgen, CIO.de
    (...) Dass er noch einmal für die Informatik herhalten müsste, hätte Neil Armstrong wohl auch nicht gedacht. Doch die Analysten von Accenture bemühen den ersten Mann auf dem Mond als Vergleich der gestrigen und der künftigen Sicht auf die IT. In ihrer "Accenture Technology Vision 2011" prophezeien sie sozusagen einen schwerelosen Umgang mit Daten.
    Das soll heißen: Es geht künftig nicht mehr um Anwendungen. Informationen kursieren durch so viele verschiedene physische und virtuelle Welten, dass sie nicht mehr lokalisiert werden können.

  • Web 3.0: The New Language of the Semantic Web, Search Engine Journal
    (...) The semantic web, in my opinion, is not a Utopian Internet. It is possible to find a way to structure this incredible, steady flow of data and it is possible to categorize it within relationships thereby making our Internet experiences more and more personalized. Web 3.0 will move to make everyone a spokesperson. This means that more people’s opinions will be shared, and that means that there will be money to be made by the person who can navigate these opinions and find a way to put YOUR COMPANY’S opinion above everyone else’s.

  • Soziale Netze in 2015, wollmilchsau
    (...) Dass Soziale Netzwerke auf dem Vormarsch sind, ist keine Geheimnis. Interessant wird es dann, wenn man versucht, das Ganze in Zahlen zu fassen. Die Marktforscher von eMarketer haben genau das nun für West Europa getan. Sie kommen zum Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der Onlinebevölkerung in Westeuropa in 2011 mindestens ein Mal im Monat ein Soziales Netzwerk aufsuchen werden.

Verfasst von Rolotec AG um 15:09

03.03.2011

Hotel-Portale, Buchungsverhalten und globales E-Marketing

htr hotel revue hat ein facettenreiches und interessantes Web-Dossier publiziert. Obwohl auf die Hotellerie fokussiert wird, ist die Essenz der Artikel "Gast wählt online", "Die Goldgräber im Netz", "Der gute Inhalt gibt den Ausschlag", "Online-Image per Klick", "Kleinere Kommission, grössere Rendite", "Der direkte Draht zum Reiseveranstalter", "Buchungen und globales Marketing" und "Darf ich Ihren Standort verwenden?" durchaus auch für andere Branchen aussagekräftig.

Verfasst von Rolotec AG um 11:05

02.03.2011

Biel: "The hardest city in Switzerland"

Zurück am Arbeitsplatz in Biel wurde ich eben auf den Eintrag zur Stadt im Urban Dictionary aufmerksam gemacht. Das "Slang-Lexikon" schreibt zur zweisprachigen Stadt:

"The hardest city in Switzerland, probably the only ghetto in this country. Full of drug Dealers and Weed-stores. You don't really wanna be 'round here at night. I guess Biel has more Arabs, Latinos, Blacks and Albaniens then Swiss haha. (...)."
Sapperlott aber auch, da sind die Autoren wohl auf dem falschen Fuss erwischt worden. Mildern wir den gar garstigen Eindruck doch mit Beschreibungen aus dem offiziellen Kurzporträt der Stadt Biel:
Biel ist…
  • weltoffen, tolerant, lebendig
  • Präzisionszentrum
  • Uhrenmetropole
  • Kommunikationsstadt
  • die wichtigste Brücke zwischen Deutschschweiz und Romandie
  • die zehntgrösste Gemeinde der Schweiz
  • die zweitgrösste Stadt im Kanton Bern
  • eine charmante Mischung verschiedener Kulturen und Mentalitäten

Verfasst von Rolotec AG um 11:00

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