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14.01.2011
"Der Browser im Jahr 2015", ...
... wird laut CIO.de zur domininerenden Softwareplattform und bietet unter anderem:
"(...) sie werden zukünftig auch Spracherkennung beherrschen, Text to speech und die berührungslose Bedienung von Anwendungen, bei denen Tasten, Touchpads oder auch Touchscreens unbequem (Smartphones) oder sogar gefährlich sind (zum Beispiel beim Autofahren). Über die Browser kann man dann auch Internet-Radios streamen lassen, vielleicht sogar über ein schickes, dünnes 3D Interface. (...)In diesem Zusammenhang sei auch auf den früheren Beitrag "Internet-Zukunft: Apps versus offenes Internet" und folgendes Zitat aus dem FAZ-Artikel "Apps sind ein Übergangsphänomen" hingewiesen:Googles Vision der Zukunft ist ein Browser, der alle ihre Anwendungen ausführt, darin eingeschlossen atemberaubende 3D Spiele, Tools zum Übersetzen von Texten und sogar Grammatik-Korrekturprogramme."
"Apps sind das Symbol für den Erfolg des mobilen Internet. Mehr als 10 Milliarden dieser mobilen Anwendungen werden die Nutzer in diesem Jahr auf ihre Smartphones laden. In zwei Jahren könnten es schon 50 Milliarden Apps sein, erwarten Marktforscher. Was für die einen die industrielle Revolution im Mobilfunkmarkt bedeutet, sehen andere als technisch limitiertes Übergangsphänomen. „Apps wird es nur so lange geben, bis die mobilen Browser leistungsfähiger und die Datenverbindungen schneller sind. Apps sind ein Übergangsphänomen", sagt Carsten Frien, Geschäftsführer von Madvertise, einem Marktplatz für mobile Werbung. Fünf bis sechs Jahre gibt er diesen plattform-eigenen, sogenannten nativen Apps noch. Dann werde das offene Internet an ihre Stelle treten."
Verfasst von Rolotec AG um 14.01.11 09:10


