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31.01.2011

Rolotec-Treberwurstessen 2011

Vergangenen Freitagabend verbrachten die (vorab nicht-vegetarischen) Rolotec-Kolleginnen und Kollegen beim traditionellen Treberwurstessen. Weinbaugebiet Bielersee schreibt zum Wurst-Hintergrund:

"Im Januar und Februar servieren viele Winzer in ihren gemütlichen Kellern Treberwurst. Die feine Saucisson, die beim Destillieren von Marc im Brennkessel gegart wird, geniessen Sie mit Kartoffelsalat, Gratin oder auch einfach mit einem herzhaften Stück Brot. Zum geselligen Essen passen natürlich auch ein Glas Wein und zum Schluss ein Gläschen Marc, Weindrusen oder Weinbrand."
Und Wikipedia ergänzt:
"Ursprünglich war die Herstellung der Treberwurst die einfachste Möglichkeit für die in den Rebbergen tätigen Weinbauern, sich ihre Pausenwurst aufzuwärmen. Mitte der 1920er Jahre begannen diese, die Treberwurst ausgewählten Gästen zu servieren. Mittlerweile hat sich diese Bewirtung für etliche regionale Weinbauern zu einem wichtigen Einkommenszweig entwickelt."
Anbei einige Impressionen:
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(Klick ins Bild für Grossansicht; Bilder: swo)

Verfasst von Rolotec AG um 14:37

28.01.2011

Börsensite für die Banque Cantonale du Jura

Die Banque Cantonale du Jura hat ihre Website überarbeitet. In den Erklärungen hält die Bank als Neuerungen fest:

  • un menu « Accès rapide » pour vous connecter au BCJ-Net, à la bourse en ligne et aux actualités
  • une nouvelle plate-forme boursière moderne présentant les dernières informations économiques
  • un espace dédié aux outils de calcul, téléchargement de documents et liens sur chaque page produit
  • un moteur de recherche performant
  • des outils pratiques tels que simulateurs de calcul, localisation d’une agence via GoogleMap
  • un accès rapide pour la mise en relation avec nos gestionnaires crédit et fortune
Die erwähnte neue Börsenplattform hat Rolotec realisiert.
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Verfasst von Rolotec AG um 13:41

27.01.2011

Mobiles Internet: Umsatzexplosion und App-Zukunftsfragen

Unser erstes Posting (von mittlerweile vielen) zum mobilen Internet stammt vom 8. September 2005 und war einer Börsen-Applikation für BlackBerry-Geräte gewidmet; damals noch eine Pioniertat. Heute werden Apps zur Selbstverständlichkeit, respektive zur unternehmerischen Notwendigkeit. Das zeigen auch die Aussagen von ZDNet.de unter "Gartner: Markt für mobile Anwendungen wächst 2011 um 117 Prozent":

"Gartner erwartet, dass Nutzer in diesem Jahr 17,7 Milliarden mobile Anwendungen aus Online-Marktplätzen wie Apples App Store oder Googles Android Market herunterladen werden. Das entspricht einem Anstieg um 117 Prozent gegenüber dem Vorjahr. (...) Gartner schätzt den Branchenumsatz im abgelaufenen Jahr auf 5,2 Milliarden Dollar. Zwischen 2010 und 2014 sollen die Einnahmen um Faktor zehn zulegen. Der Prognose zufolge entfällt 2014 rund ein Drittel der Umsätze auf Werbung, fast doppelt so viel wie 2010. "
Ob sich Apps nachhaltig etablieren, ist umstritten (siehe u.a. "Internet-Zukunft: Apps versus offenes Internet"). Ausser Frage steht, dass das mobile Internet per se seinen Eroberungszug fortsetzen wird.

Verfasst von Rolotec AG um 10:52

25.01.2011

5trade ist offiziell gestartet

Nach dem Soft Launch Ende Dezember (s. "We proudly present: 5trade - E-Trading") und der anschliessenden erfolgreichen Testphase, wurde 5trade heute nun offiziell lanciert.

Bei 5trade handelt es sich um die E-Trading-Applikation der Aargauischen Kantonalbank. Die Dienstleistung basiert auf den Börsendaten von SIX Telekurs und dem Börseninformations-CMS von Rolotec. Auf 5trade finden die Userinnen und User alle relevanten Funktionen einer modernen E-Trading-Applikation vor; so unter anderem Portfolios, Wachtlisten, vielfältig sortierbare Kurslisten, Alarmierung, Charts und Quotes-/News-Verknüpfungen. Ausserdem wurde ein massgeschneidertes Weblog integriert.

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Verfasst von Rolotec AG um 14:47

24.01.2011

Bescheidene Wissensmanagement-App

Im Rahmen der Einladung zum (äusserst interessanten) SKMF Round Table zum Thema "Visuelle Collaboration am ValueLab der ETH Zürich" wurden die Adressaten auf die "WM Glossar"-App aufmerksam gemacht.

Auf's iPhone geladen, erfolgte die Ernüchterung: Das Gemeinschaftsprojekt von Arbeitskreis Wissensbilanz, BITKOM Arbeitskreis Knowledge Management, Gesellschaft für Wissensmanagement e.V., Plattform Wissensmanagement, Swiss Knowledge Management Forum und Wissensmanagement Forum Graz ist meines Erachtens unattraktiv, statisch und keinesfalls app-like.

Bei allem Respekt, die App dieser hochkarätigen Trägerschaft ist - eigentlich kaum nachvollziehbar - allzu bescheiden und bringt das Thema Wissensmanagement nicht aus der verstaubten Ecke, in die es so überhaupt nicht hingehören würde (s. unter anderem "Wissensgesellschaft ohne Wissensmanagement - geht nicht").

Verfasst von Rolotec AG um 17:20

21.01.2011

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Der erste Beitrag 2011 unserer beliebten Weekend-Serie widmet sich dem Kami Kami Sensor aus Japan. Laut Inventorspot handelt es sich dabei um eine Kau-Zähl-Maschine für rund 11,550 Yen oder 120 Dollar. Es geht also darum, die Kinder bezüglich ihres Kauverhaltens zu unterstützten - und nicht darum, sie zu foltern; wie das AllWeirdNews.com - selbstverständlich nicht ernsthaft - vermutet.

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(Bildquelle: AllWeirdNews.com)

Verfasst von Rolotec AG um 15:04

20.01.2011

Mobile Börseninformations-Applikation für Blue Systems

blue.jpgFür das englische Unternehmen Blue Systems hat Rolotec die Finanzdatenschnittstelle für die mobile Applikation „Blue" entwickelt. "Blue" bietet ein umfangreiches Datenuniversum; via BATS kann unter anderem auch auf US-Marktdaten in Realtime zugegriffen werden. Dank eines Online-Shops können zusätzliche Echtzeit-Daten abonniert werden. Zum Funktionsumfang gehören nebst den üblichen Kurslisten, Blue nennt sie “QuoteBoards“, auch Charting-Möglichkeiten und automatische Limiten-Alarmierung.

Für das Charting wurde eine neue Methode entwickelt, welche die gewünschten Daten aggregiert und für verschiedene Zeitperioden visualisiert. Die Applikation ist für eine Vielzahl mobiler Endgeräte verfügbar und kann in rund 30 Stores heruntergeladen werden.

SIX Telekurs UK zeichnet für die Daten verantwortlich und Rolotec liefert diese aus. Die notwendige Infrastruktur, für den Finanzdatenbereich und für die allgemeinen Blue-Websites, wird ebenfalls von Rolotec betrieben.

(Bildquelle: Blue Systems)

Verfasst von Rolotec AG um 14:31

17.01.2011

Social Recruiting, Social Investments, Ego-Augmented-Reality, Social Monitoring, Social Business/Enterprise

Soziales via Newsreader:

  • Bitkom: Stellenmarkt verlagert sich in soziale Netzwerke, heise online
    (...) Unter den Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern veröffentlichten im Jahr 2010 rund 58 Prozent ihre Stellenanzeigen in sozialen Netzwerken, bei kleinen und mittelständischen Unternehmen betrage der Anteil 29 Prozent. Im Jahr zuvor waren es im Schnitt noch 12 Prozent.

  • Social Media: Unternehmen investieren, ECIN
    (...) Fast die Hälfte der Betriebe sieht es als wichtigstes Ziel ihrer sozialen Werbestrategien an, sinnvolle Mittel einzuführen um den ROI messen zu können und 37,3 Prozent setzen den Fokus auch oder vor allem auf Training und Lernkurse. Mit 29,7 Prozent betrachtet es jedoch weniger als ein Drittel der Entscheider als wichtige Priorität, Instrumente zum Monitoring zu finden und etablieren. Dabei könnte gerade dies der bedeutsamste Weg zu einer gewinnbringenden Marketing-Strategie sein, denn das Wissen darüber, was die Kunden in den Netzwerken über das Unternehmen kommunizieren ist mit Wissen über das eigene Image eng verbunden und ermöglicht ein zeitnahes Drehen an den entsprechenden Stellschrauben.

  • Augmented Reality ist Spielzeug für Selbstdarsteller, PC Welt
    (...) Langfristig verspricht AR gerade in Verbindung mit visueller Suche ähnlich Google Goggles viele neue Möglichkeiten. Kommt eine Gesichtserkennung hinzu, könnte ein Smartphone-User einfach die Kamera auf sein Gegenüber halten und so Informationen aus Facebook und Co abrufen. Diese Idee ist in Sachen Schutz der Privatsphäre zwar problematisch, so Gervautz. "Viele Leute wollen sich selbst darstellen und sollten auch die Möglichkeit haben", betont er.

  • Social Media Monitoring - Wie Sie Erfolg im Social Web messen, Computerwoche
    (...) So können Social Media heute als "Frühwarnsystem" dienen: Meinungen und Gerüchte werden hier unmittelbar gestreut und gelangen häufig erst viel später in den breiten öffentlichen Fokus. Wer schon vorher ansetzt, kann auf den Informationsfluss einwirken und allzu negative PR vermeiden. Weitere Vorteile des Monitorings: Unternehmen können die Märkte, in denen sie unterwegs sind, im Auge behalten, neue Kunden ansprechen und Kontakte zu einflussreichen Netizens aufbauen - seien es Blogger, Twitterer oder andere Meinungsmacher.

  • Someone Had to Ask: What’s the Difference Between Social Business and Enterprise 2.0?, TheFASTforward Blog
    (...) “A social business is an organization designed consciously around sociality and social tools, as a response to a changed world and the emergence of the social web, including social media, social networks, and a long list of other advances. Enterprise 2.0 is generally used to represent the adoption of Web 2.0 technologies — like cloud computing, social media, wikis, and the like — and is, as such, principally a technology adoption issue, and not a reconceptualization of business operations.”

Verfasst von Rolotec AG um 13:24

14.01.2011

"Der Browser im Jahr 2015", ...

... wird laut CIO.de zur domininerenden Softwareplattform und bietet unter anderem:

"(...) sie werden zukünftig auch Spracherkennung beherrschen, Text to speech und die berührungslose Bedienung von Anwendungen, bei denen Tasten, Touchpads oder auch Touchscreens unbequem (Smartphones) oder sogar gefährlich sind (zum Beispiel beim Autofahren). Über die Browser kann man dann auch Internet-Radios streamen lassen, vielleicht sogar über ein schickes, dünnes 3D Interface. (...)

Googles Vision der Zukunft ist ein Browser, der alle ihre Anwendungen ausführt, darin eingeschlossen atemberaubende 3D Spiele, Tools zum Übersetzen von Texten und sogar Grammatik-Korrekturprogramme."

In diesem Zusammenhang sei auch auf den früheren Beitrag "Internet-Zukunft: Apps versus offenes Internet" und folgendes Zitat aus dem FAZ-Artikel "Apps sind ein Übergangsphänomen" hingewiesen:
"Apps sind das Symbol für den Erfolg des mobilen Internet. Mehr als 10 Milliarden dieser mobilen Anwendungen werden die Nutzer in diesem Jahr auf ihre Smartphones laden. In zwei Jahren könnten es schon 50 Milliarden Apps sein, erwarten Marktforscher. Was für die einen die industrielle Revolution im Mobilfunkmarkt bedeutet, sehen andere als technisch limitiertes Übergangsphänomen. „Apps wird es nur so lange geben, bis die mobilen Browser leistungsfähiger und die Datenverbindungen schneller sind. Apps sind ein Übergangsphänomen", sagt Carsten Frien, Geschäftsführer von Madvertise, einem Marktplatz für mobile Werbung. Fünf bis sechs Jahre gibt er diesen plattform-eigenen, sogenannten nativen Apps noch. Dann werde das offene Internet an ihre Stelle treten."

Verfasst von Rolotec AG um 09:10

13.01.2011

ETF/ETP Lunches

SIX Swiss Exchange, wie Rolotec Teil der SIX Group, bietet ab diesem Monat zusammen mit Produktanbietern ETF/ETP Lunches für professionelle Investoren an. Der erste Anlass findet am 24. Januar statt und ist leider schon ausgebucht. Die Anmeldung und die Themen der nächsten Events finden sich auf der ETF/ETP Lunch-Site.

Die thematische Affinität von Rolotec ist unter anderem im Posting "ETFs: UBS-IS Silver und UBS-IS Palladium" festgehalten.

Verfasst von Rolotec AG um 12:55

12.01.2011

"Die geheimen Supercomputer der Schweizer Börse", ...

... titelt der Tages Anzeiger und schreibt zum Thema Algorithmic Trading (s. auch "Führten Algorithmen zum Börsen-Kurssturz?"):

"An der Börse entscheiden oft Millisekunden. Und diese machen sich grosse Börsenhändler und Banken zunehmend mit Hilfe von Hochleistungscomputern zunutze: Sie lassen nicht mehr einen Menschen, sondern eine Maschine handeln, die komplexe Algorithmen verwendet. Statt eines Händlers gibt somit der Rechner den Auftrag zum Kaufen und Verkaufen.

Bereits ein Drittel des weltweiten Aktienhandels ist heute automatisiert. In den USA sind es bereits 50 Prozent, in Europa 40 Prozent. Auch an der Schweizer Börse nimmt der Hochfrequenzhandel zu, er macht ungefähr 20 Prozent aus. (...)"

Weiterführende Informationen und News findet man unter anderem bei Automated Trader oder bei The Motley Fool. Eine kritische Betrachtung in deutscher Sprache hat unter anderem Telepolis unter "Algotrading: Wie selbst zerstörerisch ist der automatisierte Computerhandel?" publiziert.

Verfasst von Rolotec AG um 16:19

10.01.2011

@-Ursprung, "Affen-a und Elef@ntenrüssel"

@.png"Affen-a und Elef@ntenrüssel" titelt Sueddeutsche.de, fokussiert in besagtem Artikel auf linguistische Unterschiede - von "Affenschwanz" bis "Rollmops" - im Umgang mit dem Zeichen, das die Welt verändert(e) und endet mit den Worten:

"Ray Tomlinson aus Cambridge hatte all dies wohl kaum bedacht, als er vor 40 Jahren sein E-Mail-Protokoll mit diesem fast vergessenen Zeichen der Tastatur entwickelte. Für ihn war das Symbol nicht nur sinnvoll, weil es eine Präposition war, sondern auch, weil es nicht mit einem anderen Teil der Adresse verwechselt werden konnte. "Es ist ein einfaches Symbol, es wurde adoptiert und wurde zum Sinnbild für alles, was mit Computern zu tun hat", erklärt er.
Der Ursprung von @ reicht laut Wikipedia aber weit zurück:
"Der Ursprung des Symbols ist unklar, es gibt allerdings mehrere Theorien über die Entstehung. Zwei davon werden im Mittelalter angesiedelt: Entweder als handschriftliche Verschmelzung (Ligatur) der Buchstaben „a“ und „d“ des lateinischen Wortes „ad“ (deutsch „zu“ oder „zu etwas hin“) oder aber als Abkürzungszeichen, beispielsweise nach einem Brief eines römischen Kaufmannes über Schiffsladungen als Abkürzung für das Wort „Amphore“. (...)"
(Bildquelle: Wikimedia Commons)

Verfasst von Rolotec AG um 08:47

06.01.2011

Von Wissensmanagement 3.0 und Co.

Die Charakteristika von Wissensmanagement 1.0 bis 3.0 war im Roloblog zu finden, bisher aber nicht der sehr interessante Artikel "Wissensmanagement 3.0" von Bernhard von Guretzky, auf den Community Of Knowledge unter "Wissensmanagement-Artikel: Best of 2010" aufmerksam macht. Ein Auszug:

"Der Umgang mit Komplexität und Transparenz im Unternehmen ist gefragt und zwar nicht zum Selbstzweck, sondern um Kreativität und Flexibilität zu verbessern. Es geht um den Abschied von der Planbarkeit der Zukunft. Denn Unternehmen überleben im Wettbewerb nur als lernende, sich schnell adaptierende Organisationen, deren Mitarbeiter auf komplexe Prozesse vor Ort besser und schneller reagieren als das ein zentrales Controlling der Hierarchie zulässt. Daher ist eine dezentralisierte, selbstregulierende Autonomie vor Ort notwendig, die lediglich durch Vorgaben und Überprüfungen von Parametern kontrolliert wird. In diesem Bereich sehe ich ein Wissensmanagement 3.0 angesiedelt:
  • Wissensmanagement 1.0: Verborgenes – implizites – Wissen explizieren.
  • Wissensmanagement 2.0: "Lass uns reden!"
  • Wissensmanagement 3.0: "Dereguliere, integriere und stärke die Selbst­organisation in komplexen Situationen."

Im Wissensmanagement-Wiki finden sich alle relevanten Begriffe erklärt.

Eine Auswahl früherer Beiträge zum Thema:

Verfasst von Rolotec AG um 10:12

05.01.2011

"Internet-Gründungen werden nur noch seltener Erfolg haben"

... lautet der Titel eines Interviews von Horizont.net mit Facebook-Investor Thomas Heilmann (s. auch "Deutscher Facebook-Investor steigt aus", Spiegel Online). Trotz des Einstiegs von Goldman Sachs bei Facebook und der entsprechenden Meldungen zur aktuellen Facebook-Bewertung von rund $ 50 Mrd. sieht Heilmann wenige Parallelen zu den New-Economy-Übertreibungen um die Jahrtausendwende:

"Anders als damals beschränken sich die enormen Bewertungen auf ganz wenige Firmen. Ich denke nicht, dass eine Korrektur dieser Bewertungen zu einem Einbruch wie 2001 führen wird. Leider gibt es für die Konjunktur genug andere Risikofaktoren. (...) Die enorme Verschuldung der Staaten, die Übertreibungen auf den Rohstoffmärkten, die nach wie vor zu hohe Liquidität im Markt und die steigende Abhängigkeit von China."

Verfasst von Rolotec AG um 09:26

04.01.2011

"Social Trading - Das Web erreicht den Devisenhandel", ...

... titelt Computerwoche.de und schreibt zum sozialen (Web 2.0) Aspekt unter anderem:

"Im eToro OpenBook können die Transaktionen der Händler im Live-Stream eingesehen werden. Zwar lässt sich diese Option auch deaktivieren, die meisten Anwender versprechen sich jedoch deutliche Vorteile vom Prinzip des sozialen Handelns. "Vor allem weniger erfahrene Händler können die erfolgreichen Strategien und Abschlüsse anderer User nachvollziehen. Für jede Transaktion wird dabei genau aufgeschlüsselt, was zu welchen Konditionen gehandelt wurde und wie hoch der Gewinn oder der Verlust war. Mit den erfolgreichsten Händlern kann ich mich wie auf anderen Social-Media-Plattformen vernetzen. Außerdem kann ich die Deals der anderen eins zu eins nachvollziehen oder mich auch nur an den anderen orientieren", so Müller."
Auswahl früherer Beiträge zur Thematik:

Verfasst von Rolotec AG um 15:11

03.01.2011

"Finanznachrichten aus 350 Quellen", ...

... schreibt Internet World Business und macht auf "Financial Informer" von Handelsblatt aufmerksam:

"Das Handelsblatt will Google News Konkurrenz machen und startet heute einen eigenen Nachrichtenaggregator im Netz. Der Financial Informer greift auf das redaktionelle Nachrichtenangebot von mehr als 350 Finanzquellen zu - und das "nahezu in Echtzeit"."

Verfasst von Rolotec AG um 12:20

Out 2011, Krisen & Twitter, Web-Zukunft, Web-Neutralität, IT-Kuriositäten, Top-10-Gadgets

Anbei einige Blogpausen-Newsreader-Fundstücke:

  • Die Kulturrevolution durch iPhone und Co.: Was 2011 wirklich out ist, Computerwoche.de
    In diesem Jahr sinnierten viele über neue technische Geräte wie iPad und E-Reader, die vielleicht bald Zeitungen und Bücher ersetzen könnten. Mancher vergisst dabei, dass die Revolution bereits voll im Gange ist. Zumindest verändern Computer und Smartphones den Alltag rasant. Im digitalen Zeitalter wird vieles schnell unmodern. Zehn Dinge, mit denen es 2011 weiter bergab geht (...).

  • Travel Chaos and Twitter – Lessons for all Crises, The FASTForward Blog
    (...) Now Twitter is still an elite tool for the elite. But all new things start this way. I am thinking of all those who were in the information dark looking over their shoulder at those who were in contact and can see that it will not take long for Twitter and Social media to become the normal for how we find our way around problems. Here is a brief summary of my own travel hell. Where I reach out on Twitter and my friends help me.

  • Neue Chancen durch 'Internet der Dienste', silicon.de
    Im Internet entsteht eine neue Dienstleistungswirtschaft mit Umsatzpotenzialen in Milliardenhöhe. (...) Diese neue Dienstleistungswirtschaft sei das 'Internet der Dienste'. Durch Technologien wie Cloud Computing, Serviceorientierte Architekturen (SOA) und Webservices wachse die Palette an Dienstleistungen massiv, die über das Internet genutzt und gehandelt werden können. Unternehmen aller Branchen könnten damit innovative Servicemodelle entwickeln und neue Umsatzpotenziale erschließen.

  • What lies ahead: Net Neutrality, O'Reilly Radar
    (...) see the idea of "absolute" net neutrality going away at some point. Eric Schmidt made an important point at Web 2.0 Summit: There are two concepts of net neutrality. One is you can’t discriminate against any particular company or any particular application. But on the other hand you can discriminate against classes of applications. You could prioritize video lower than voice, or a bulk download of data lower than something that requires real-time communication. Prioritization will be contentious, but capacity limitations will make it clear why it's necessary.

  • Die beliebtesten IT-Kuriositäten 2010, silicon.de
    (...) Wie man es sich noch mit der Kundschaft verderben kann, zeigte der Hardware-Hersteller MSI eindrucksvoll im März: Mitarbeitern des Support-Teams war offenbar der Geduldsfaden gerissen – sie erfanden den RTFM-Chip. Das Kürzel steht für "Read the fucking manual" und war Teil einer reinlich ruppigen Mail an fast 97.000 Anwender.

  • Top Ten Gadgets of 2010, Time.com
    iPad, Samsung Galaxy S, 11-In. MacBook Air, Google TV Via Logitech Revue, Nexus One, iPhone 4, Apple TV, Toshiba Libretto Dual-Screen Laptop, Kinect, Nook Color

Verfasst von Rolotec AG um 10:01

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