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28.10.2010
"Das Zögern der Banken bei Social Media"
Nebst dem Interview unseres CEOs (s. "'Industry Leader Statements' von Jörg Buser") haben wir zum heute erschienenen Netzguide IT in Finance 2010 den Fachartikel "Das Zögern der Banken bei Social Media" beigetragen. Anbei der Wortlaut:
"Theoretisch wären Banking und Social Media eine Traumpaarung für User-Interaktion, Branding, Kommunikation und allerlei Community-Aktivitäten. Regulatorische, prozessuale und weltanschauliche Vorbehalte sorgen aber für eine nur zaghafte Annäherung.Von Hans Fischer
Social Media und Social Networks im Unternehmenseinsatz haben trotz aktueller Hype-Ausprägung Zukunftspotenzial. Während in vielen Branchen entsprechende Anwendungen – häufig strategie- und ziellos – initiiert werden, zeigt sich die Finanzbranche aber zurückhaltend und weitgehend resistent gegen die Hosianna-Rufe der Beraterheerscharen. Obwohl es unschwer auszumalen ist, wie hervorragend zum Beispiel Trading direkt aus Chats heraus sein könnte, vielleicht sogar nach Instantüberprüfung der Trading-Idee durch die Community, nähern sich Banken und die sozialen Medien nur zaghaft einander an. Es liegt noch nicht einmal so sehr an den Banken selbst, die die Wichtigkeit des neuen Kommunikations- und Konsumverhaltens zweifelsfrei erkannt haben und mehrheitlich auch mit Argusaugen beobachten. Die Zurückhaltung liegt insbesondere in der Tatsache begründet, dass die meisten Menschen nicht gern über Geld reden und sich erst recht nicht in einer weitgehend anonymisierten Community darüber austauschen. Beim Kontostand und bei Börseninvestments ist Schluss mit virtueller Vertrautheit. Kann man sich via Ayondo und Co. an die Top-Trader hängen und das eigene Portfolio die Bewegungen mitmachen lassen, ist das eine Ausnahme. Man profitiert schliesslich vom Ego erfolgreicher Trader und bleibt anonym. Vom Zusammengehen der Kernbankentätigkeiten mit Social Media ist solcherlei aber noch weit entfernt. Dass ein reger Austausch zwischen Bankangestellten und User über Produkte und Dienstleistungen auch regulatorisch höchst sensibel ist, versteht sich von selbst.
Social Media Banking hat Zukunft
Grundsätzlich liessen sich Social-Media-Anwendungen in der Finanzbranche in vielerlei Hinsicht einsetzen. In der aktuellen Phase relevant ist vor allem der Marketingaspekt – vorausgesetzt, die Bankverantwortlichen lassen den entsprechend befähigten Social-Media-Zuständigen im Rahmen der vereinbarten Richtlinien freie Hand. (...)
Wenn, dann bieten sich für Branding, Marktforschung, Customer Relationship Management und externe Kommunikation verschiedene Kanäle an. Bewährt sind Kombinationen von rhythmisch unterschiedlichen Anwendungen wie zum Beispiel Corporate Blogs oder Facebook mit Twitter. Twitter, als von Beratern vielbeschworene, eierlegende Wollmilchsau, bringt als Stand-alone-Lösung übrigens kaum den gewünschten Return on Investment. Dazu sind Inhalte und Leserverhalten viel zu flüchtig und oberflächlich. Als virtuelle Litfasssäule für Videos, Postings oder Facebook-Einträge leistet Twitter aber vorzügliche Dienste.Obwohl zum Beispiel auch Onlinebanking in Pionierzeiten keine Chancen eingeräumt wurde, hat sich dieser Bereich etabliert. So wird es sich mit Social Media Banking ebenfalls verhalten. Etwas weiter in die Zukunft geblickt, steht ausser Zweifel, dass sich unter anderem unternehmenseigene virtuelle Welten entwickeln werden. Die kommenden Kunden bewegen sich heute schon gekonnt in der Virtualität. Die virtuelle, dreidimensionale Bank der Zukunft wird Begegnungszonen für Kunden und Interessierte genauso bieten, wie Diskussions- und Beratungsebenen mit Bankangestellten oder digital basierte Dienstleistungen in beinahe allen Tätigkeitsbereichen der Banken
10 Tipps zu Socia-Media-Anwendungen
Ob Zukunft oder Gegenwart: Der Einsatz von Social-Media-Anwendungen im Unternehmen bedarf profunder Planung. Nachfolgend 10 konkrete Handlungstipps:
1. Potenzialanalyse: Den Einsatz von Social Media gilt es eingehend auf ihre Kompatibilität mit der Unternehmensstrategie und den daraus abgeleiteten Zielen (Marketingstrategie) zu analysieren. Insbesondere hat die Segmentierung der relevanten Zielgruppen unter Berücksichtigung der Dimension «Onlineaffinität» zu erfolgen.
2. Zieldefinition: Social-Media-Anwendungen sind so etabliert, dass Trial and Error als Vorgehensweise nicht (mehr) zu empfehlen ist. Es ist unumgänglich, konkrete Ziele für den Einsatz zu setzen, worauf Weiterentwicklung und –planung basieren, und die Ziele hernach auch zu kontrollieren.
3. Tool-Evaluation: Je nach Strategie, Zielen und vor allem auch Unternehmenskultur sind individuell passende Tools zu evaluieren.
4. Risikobewusstsein: Auch im Internet gelten Gesetze und es existiert kriminelle Energie. Generell unterschätzt werden auch immaterialgüterrechtliche Belange. Es ist ein absolutes Muss, dass sich Unternehmen weitreichende Gedanken über Sicherheit machen und diese in Form von verbindlichen Richtlinien festhalten.
5. Personalschulung: Es gibt nichts Langweiligeres als schlecht geschriebene Corporate Blogs, Twitter, Facebook-Seiten, Wikis oder andere Anwendungen. Ein Unternehmen kann sich äusserst schnell einen Imageschaden einhandeln, wenn die Inhalte nicht von entsprechend befähigten Mitarbeitenden verfasst werden.
6. Pilotanwendungen: Die zielkonformen Anwendungen müssen ausgiebig getestet werden. Idealerweise wird ein Teilnehmerkreis gewählt, der die künftigen Ziel- und Anwendergruppen gut repräsentiert. Bei Tests wird in der Regel viel Optimierungspotenzial gefunden, was unter anderem auch die gefühlte Toleranz gegenüber den neuen Anwendungen signifikant erhöhen kann. Die Mitarbeitermotivation, entscheidend für den Erfolg von Social Media im Unternehmenseinsatz, steigt damit entscheidend.
7. Lösungsetappen: Nach den Testläufen kristallisieren sich Bereiche heraus, deren Implementierung sich aus Sicht von Machbarkeit, Potenzial und Interessenlage aufdrängen. Die Implementierung einer möglichst umfassenden, endgültigen Lösung ist wenig sinnvoll. Schrittweises Implementieren, daraus lernen und weiterentwickeln, ist die Grundlage für den Erfolg.
8. Mitarbeitereinbezug: Die tangierten Mitarbeitenden müssen zwingend eingehend instruiert und geschult werden. Weiter ist stetige, kommunikative Begleitung unumgänglich, um Interesse, Akzeptanz und Interaktion erzeugen zu können.
9. Zielgruppenkommunikation: Kommunikation und Interaktion mit den Zielgruppen (intern, extern oder gemischt) sind absolut zentral. Ohne entsprechendes Engagement der zuständigen Manager und Mitarbeitenden kann sich kein Erfolg einstellen. Wenn User-Anregungen oder -Fragen nicht prompt, authentisch, transparent und kompetent bearbeitet werden, verpufft der Effekt.
10. Zielüberprüfung: Nichts ist für die Ewigkeit und im Internet wäre die Ewigkeit sowieso endlich und kurz. In diesem Kontext ist klar, dass auch webbasierte Lösungen eine relativ kurze Halbwertszeit haben. Die Wettbewerbs- und Internetentwicklung muss laufend im Auge behalten und analysiert werden. Die Zielsysteme sind entsprechend zu adjustieren und die Massnahmen anzupassen. Wer die Kapazität oder Ressourcen für diesen laufenden Prozess nicht hat, sollte sich mit Social Media nicht die Finger (oder das Kapital) verbrennen.
Verfasst von Rolotec AG um 16:40
"Industry Leader Statements" mit Rolotec CEO
Unser CEO Jörg Buser nimmt im heute publizierten Netzguide IT in Finance 2010 in der Rubrik "Industry Leader Statements" unter anderem Stellung zur Branchensituation und den spezfischen Auswirkungen der Finanzkrise auf die Rolotec AG:
"Wenn man die Aussagen der internationalen Konjunkturforschungsstellen verfolgt, präsentieren sich die Aussichten noch etwas durchzogen. Es steht aber ausser Zweifel, dass insbesondere die Schweizer Finanzbranche eine veritable Talsohle durchschritten hat. So gesehen, stellen wir durchaus eine optimistische Grundstimmung fest, die sich auch auf die Investitionsfreudigkeit auswirkt. Rolotec war vom Einbruch nur am Rande tangiert. Hauptgrund dafür ist sicherlich, dass wir mit unseren Kunden nachhaltige Businessideen entwickeln und realisieren. Dabei werden Anforderungen, Prozesse und Systeme eingehend analysiert und gemeinsam mit den Kunden individuell optimierte Lösungen evaluiert. Entstanden ist so zum Beispiel eine Kalkulationssoftware für indikative Net Asset Values von ETFs. Da dieses Vorgehen mehrheitlich nachhaltige, langjährige Partnerschaften initiiert, werden Mehrwerte für den Kunden generiert. Und selbstverständlich verringert diese Firmenstrategie die Anfälligkeit in Krisenfällen."
Verfasst von Rolotec AG um 16:14
E-Commerce-Studie zu Stellenwert und Potenzial
Boston Consulting Group zeigt im von Google UK beauftragten Report "The Connected Kingdom: How the internet is transforming the UK" unter anderem folgende Charts:

(Klick ins Bild für Grossansicht; Bildquelle: "The Connected Kingdom: How the internet is transforming the UK")
In Sachen Infrastruktur und Engagement von Unternehmen, Usern und Behörden rangiert die Schweiz im Spitzenfeld, bezüglich Einkaufs- und Werbeumsätzen hinten.
Allgemeingültig, obwohl auf UK fokussiert, ist auch das Kapitel "The Great Transformation" mit branchenspezifischen Beobachtungen und Beschreibungen. Als sektorübergreifend wichtigste Transformationshebel werden bezeichnet:
- Geografische Expansion ohne Notwendigkeit realer Präsenz vor Ort.
- Erschliessung von Kundennischen dank Longtail-Effekt.
- Effizienz- und Produktivitätssteigerung dank verbessertem Informationsaustausch und erhöhtem Automatisierungsgrad über die ganzen Wertschöpfungsketten hinweg.
- Intensivierte Interaktion zwischen allen Stakeholdern.
- Erhöhte Transparenz und dadurch reduzierte Möglichkeiten für Mittelsmännern, von Informationsdifferenzen zu profitieren.
Verfasst von Rolotec AG um 11:06
26.10.2010
User-Spitzenverfolger und zahme Favoriten
Unter "Tracking jenseits von Gut und Böse: Wer uns wo im Netz verfolgt" macht wollmilchsau auf die äusserst interessante Visualisierung "What They Know" von Wall Street Journal aufmerksam. WSJ schreibt:
"Marketers are spying on Internet users -- observing and remembering people's clicks, and building and selling detailed dossiers of their activities and interests. (...) The Journal analyzed the tracking files installed on people's computers by the 50 most popular U.S. websites, plus WSJ.com. The Journal also built an "exposure index" -- to determine the degree to which each site exposes visitors to monitoring -- by studying the tracking technologies they install and the privacy policies that guide their use."Wie auch wollmilchsau schreibt, ist insbesondere der Exposure Index sehr interessant. Er stellt einige festgefahrene "Feindbilder" in Frage. Anbei ein zwei Ausschnitte mit jeweils 15 Einträgen von der Spitze und vom Ende der Liste:
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(Quelle: Wall Street Journal)
Verfasst von Rolotec AG um 15:43
25.10.2010
Web-Angebot entscheidend für Bankwahl
Wenig überraschend: ECIN verweist auf eine Studie von Intuit Financial Services und schreibt, dass Web-Angebote und Usability für US-Bankkunden zunehmend wichtig für die Wahl einer Bank seien. Als Kernpunkt gilt:
"Das Online-Banking ist für fast die Hälfte der Befragten zum wesentlichen Bestandteil bei allen Transaktionen bezüglich ihres Geldes geworden. Dementsprechend würden mehr als 50 Prozent der Kunden die Bank wechseln, wenn diese ein breites Spektrum von Online-Diensten anbietet, die die Handhabung der Erledigungen vereinfachen."Laut der Umfrage nutzen bis dato rund 20 Prozent der Befragten mobile Finanzapplikationen. Es dürfte nicht mehr allzu lange dauern, und dieser Bereich wird Killerkriterium für die Bankwahl sein.
Verfasst von Rolotec AG um 11:26
22.10.2010
trade-net.ch reloaded
Heute morgen durften wir für trade-net.ch, die Trading-Applikation von BEKB | BCBE, die überarbeitete Site life schalten. Während sich ein Grossteil der Arbeiten auf technische Grundlagen fokussierten, die ein flexibles Reagieren auf künftige Anforderungen garantieren, gibt es auch augenscheinliche Änderungen. So zum Beispiel Kurslisten mit Auto-Aktualisierung und eine personalisierbare Startseite.

(Bildquelle: trade-net.com)
Verfasst von Rolotec AG um 10:28
20.10.2010
"Der Finanzberater der Zukunft heisst iPad",
... zeigt sich Finews.ch überzeugt und schreibt:
"Heute sehen Bankkunden beim Gespräch mit ihrem Anlageberater ihr Portfolio samt Performance, Produkten und wichtigen Dokumenten auf Papier, in seltenen Fällen auf dem Computer. Diese Geschäftspraxis soll aber bald der Vergangenheit angehören. Davon sind die IT- und Marketing-Experten zahlreicher Schweizer Banken überzeugt.Vor einigen Tagen präsentierte der Software-Hersteller Finantix seine neue iPad-Plattform für Kundenberater und bewies, dass das iPad zu weit mehr dient, als bloss als Gadget. Die Software Wealth-X kann den gesamten Kundenstamm eines Relationship Managers (RM) verwalten und bietet dabei erstaunliche Möglichkeiten zur interaktiven Kommunikation mit dem Kunden, die bisher kaum denkbar waren."
Verfasst von Rolotec AG um 15:26
19.10.2010
CEO-Pflicht bei Twitter, Facebook & Co.?
Zurzeit geistern News, Postings und Tweets zur Studie "Europäische CEOs haben Nachholbedarf in Social Media" von Weber Shandwick im Netz rum. Nicht wenige Social-Media-Aktivisten haben die Meldung im Sinne von zwingendem, aktivem Social-Media-Einsatz von CEOs aufgenommen.
Ich bin anderer Meinung und wiederhole eine entprechende Aussage im Posting "Müssen oberste Chefs wirklich twittern?" vom November letzten Jahres:
"Guten CEOs traue ich persönlich aber durchaus zu, Strategiekonformität, Opportunitäten und Nachhaltigkeit von Twitter & Co. aus theoretischer Warte beurteilen zu können. Was natürlich nicht heissen soll, dass C-Level-Verantwortliche nicht Bloggen, Twittern oder sonstwie Social Networken sollen - wenn sie mögen und die Zeit dazu finden.Viel wichtiger als twitternde Chefs sind meines Erachtens aber Vorgesetzte, die offen sind für den Einsatz von Social Media und die befähigten Mitarbeitenden genügend Spielraum für die Umsetzung lassen."
Verfasst von Rolotec AG um 15:24
18.10.2010
"Verwendung von Web Communities für Unternehmen"
... titelt Community und Online Marketing Blog und schreibt:
"Zu Online-Marketing werden in der Wissenschaft die folgenden Formen der Unternehmenskommunikation gerechnet: Die Website, E-Mails und Newsletters, Bannerwerbung, Suchmaschinenwerbung, Suchmaschinenoptimierung und Web 2.0. In letzterem sind auch Web Communities enthalten. Wie diese genutzt werden können, ist abhängig vom Kerngeschäft und den Zielen, die mit der Community erreicht werden sollen. Das Kerngeschäft findet entweder online oder offline statt. Die Community kann entweder gewinnorientiert sein oder eine unterstützende Funktion besitzen. Dadurch entstehen vier Formen, wie Unternehmen Communities nutzen können."Die Überschriften zu den vier Community-Einsatztypen lauten:
- Der Gewinn wird direkt mit der Community erwirtschaftet, das Kerngeschäft ist online.
- Die Community hat eine unterstützende Funktion, das Kerngeschäft ist online-
- Die Community ist ein zusätzicher Vertriebsweg, das Hauptgeschäft läuft offline.
- Die Community hat eine unterstützende Funktion des Offline-Geschäfts.
Verfasst von Rolotec AG um 13:14
15.10.2010
ETFs setzen ihren Siegeszug fort
Spiegel Online schreibt unter "ETF-Boom - Anleger fliehen aus aktiv gemanagten Fonds":
"Börsennotierte Indexfonds (ETFs) haben im Jahr 2010 weiter Marktanteile gegenüber aktiv gemanagten Investmentfonds gewonnen. Bis Ende Juli 2010 zogen Anleger aus aktiv gemanagten Fonds weltweit rund 221 Milliarden Dollar (rund 157 Milliarden Euro) ab, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des US-Vermögensverwalters Blackrock zeigt. Gleichzeitig investierten sie in ETFs rund 81,6 Milliarden Dollar frisches Kapital."Rolotec ist seit der Einführung von ETFs in der Schweiz mit von Partie (siehe u.a. "Platin fürs Portfolio: UBS-IS Platinum ETF lanciert") und kann das stetig steigende Interesse an Exchange Traded Funds bestätigen - mittlerweile berechnen wir indikative Net Asset Values von ETFs für diverse Emittenten in verschiedenen Ländern.
Verfasst von Rolotec AG um 09:52
13.10.2010
Gadget-Parade 2000 - 2010
Während der Roloblog unter "Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht" eher unnütze Gadgets auflistet, widmet sich CIO.de unter "Die besten Technik-Gadgets des Jahrzehnts" dem Gegenteil. Genannt (und beschrieben) werden unter anderem:
- Apple iPod-Familie
- Amazon kindle
- Apple iPhone
- Asus Eee Box B202
- Asus Eee Keyboard
- Asus Eee PC
- Blackberry
- Bluetooth-Headset
- Canon EOS 300D
- Flip Video Ultra
- Microsoft Xbox 360
- Naviationsgerät
- Nintendo Wii
- PlayStation 3 60 GB
- USB-Stick
- Vodafone UMTS Karte PC-Card
Verfasst von Rolotec AG um 10:44
12.10.2010
"Die neuen Cyberkrieger der USA"
... titelt Financial Times Deutschland und beschreibt verschiedene Facetten der brandheissen Thematik. Wie der Titel sagt, geht es um das "United States Cyber Command". Desweitern um die BlackBerry-Debatte im Nahen Osten, der Kampf um die Datensicherheit und viele weitere Aspekte. Und natürlich auch um den "digitalen Erstschlag", der laut FTD mit dem Auftauchen von Stuxnet bereits erfolgt ist:
"Spätestens nach dem Auftauchen des Computerwurms Stuxnet. Im Sommer steht außer Frage, dass die militärische Internetsicherheit ein wichtiges Thema für Regierungen ist. Das ausgeklügelte Virus zielte auf Steuerungssoftware in Industriesystemen ab, die von Siemens entwickelt wurde.Sie befähigt den Angreifer, die Kontrolle über Kraftwerke oder ganze Fabriken zu übernehmen. Viele Experten glauben, dass das Hauptziel des Angriffs die iranische Atomanlage in Buschehr war. In der Szene spricht man bereits vom "digitalen Erstschlag".
Vieles in diesem Fall ist noch ungeklärt, aber selbst die zurückhaltendsten Beobachter sind sich einig, dass Stuxnet das Internetwettrüsten um zwei, drei Schritte vorangetrieben hat."
Verfasst von Rolotec AG um 16:35
08.10.2010
SIX Swiss Exchange lanciert Exchange Traded Products-Segment
SIX Swiss Exchange schreibt heute in der Medienmitteilung "Lancierung eines Produkt-Segments für Exchange Traded Products (ETPs)":
"(...) Mit der Schaffung eines neuen regulatorischen Standards legt SIX Swiss Exchange den Grundstein für die Lancierung eines neuen Segments für Exchange Traded Products (ETPs). Damit fördert die Schweizer Börse die Produktvielfalt und ermöglicht Emittenten, innovative Anlagelösungen für Investoren anzubieten.Exchange Traded Products sind besicherte, unverzinste, auf Inhaber lautende Forderungsrechte. Sie bilden die Kursentwicklung eines zugrunde liegenden Basiswerts unverändert oder gehebelt ab.
(...) Die ersten Produkte des neuen Segments werden im November 2010 an SIX Swiss Exchange erwartet."
Verfasst von Rolotec AG um 13:52
"State of The Blogosphere in 2010"
... titelte The Blog Herald jüngst eine interessante Visualisierung der Blogosphäre:

(Bildquelle: The Blog Herald)
Verfasst von Rolotec AG um 13:30
07.10.2010
SIX Telekurs forciert Evaluated Pricing
Unser Schwesterunternehmen SIX Telekurs AG schreibt heute in der Pressemitteilung "SIX Telekurs baut Angebot für Evaluated Pricing aus":
"Zürich, Schweiz – Im Hinblick auf die strengeren Vorgaben der jüngsten International Financial Reporting Standards (IFRS) und das stärkere Kundenbedürfnis nach mehr Transparenz hat SIX Telekurs das Angebot an berechneten Preisen neu strukturiert und erweitert.Unter dem Dach «Evaluated Pricing» liefert SIX Telekurs unabhängige, transparente, konsistente, zuverlässige und umfassend dokumentierte Bewertungen für eine breite Palette an festverzinslichen Wertpapieren und Derivaten. Diese Preise werden anhand einer patentierten Methodologie ermittelt, die auf dem neuesten Stand der modernen Finanztheorie beruht.
Angesichts der erhöhten Nachfrage nach transparenten und unabhängigen Bewertungen hat SIX Telekurs die Datenabdeckung unter anderem um Floating Rate Notes, Geldmarktinstrumente, Mortgage- und Asset-Backed-Securities und OTC-Derivate erweitert. SIX Telekurs gehört zudem zu den Pionieren in der Bewertung von ‚grünen’ Wertpapieren als eigener Anlageklasse. Diese Innovationen ergänzen die umfassende Palette an Kurs- und Referenzdaten, die das Unternehmen seinen Kunden anbietet.Im Hinblick auf den Ausbau dieser Dienstleistungen und auf eine effizientere Abdeckung der Kundenanforderungen verfügt SIX Telekurs an allen wichtigen Finanzplätzen der Welt nun über ein Team von Spezialisten im Bereich «Evaluated Pricing». Diese erläutern den Kunden die spezifische Ausgestaltung des Angebots und unterstützen sie bei der Auswahl des optimalen Service. Das Expertenteam wird auch bei der SIX Telekurs’ «Securities Valuations Roadshow» mit dabei sein, die am 7. Oktober in New York beginnt. Die Veranstaltungsreihe soll Kunden in erster Linie Wege zur Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Vor-schriften im Bereich der Wertpapierbewertung und deren Auswirkungen auf die verschiedenen Geschäftsbereiche aufzeigen. (...)"
Verfasst von Rolotec AG um 10:44
05.10.2010
Finanzsoftware: Jobs @rolotec
Neben Praktikumsstellen für IT-Talente bieten wir derzeit folgende Jobchancen im internationalen Finanzsoftware-Umfeld:
Verfasst von Rolotec AG um 10:46
04.10.2010
"swiss made software" by Rolotec AG
"swiss made software' ist das (...) Label der Schweizer Software-Branche. Das Label wurde von Luc Haldimann initiiert und steht für Schweizer Werte in Software-Entwicklung. Eine wachsende Zahl Schweizer Software Entwickler zeichnen ihre Produkte mit "swiss made software" aus."Da Rolotec seit 25 Jahren solide Schweizer Software-Qualitätsarbeit liefert, sind wir selbstverständlich mit von Partie.

Verfasst von Rolotec AG um 14:20
03.10.2010
Journalism in the Age of Data
Journalism in the Age of Data = Visualisation
By Geoff McGhee:
Verfasst von Clemens Lee um 10:50


