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16.08.2010
Onlinestudie, Corporate Blog-Tipps, Social Image, Finance 2.0
Einige RSS-Wochenend-Splitter:
- Wie ARD und ZDF ihre Onlinestudie interpretieren, web business 2.0
"Drei Viertel sind täglich online. Das entspricht in etwa der Reichweite des Fernsehens. Wobei berücksichtigt werden sollte, wie die jeweilige Nutzung abläuft: Berieselung durch das TV oder aktives Verhalten im Internet? Aber die Experten haben herausgefunden das die tägliche Nutzung des Internets nicht zu Lasten des Fernsehs geht – wen hätte das gewundert – wo die Zeit für den Internetkonsum herkommt, beantwortet leider niemand."
- Schriftsteller – So funktioniert ein gutes Corporate Blog, Karrierebibel.de
"Auch die üblichen Wirtschaftsfaktoren Zeit und Geld sind beim Aufbau eines Blogs zu beachten. Zwar sind Blogs günstig in Aufbau und Unterhalt, die nötige Aktualität und der eigene Qualitätsanspruch verlangen jedoch einen gewissen Zeitaufwand von den Betreibern. Logischerweise wird dafür Arbeitszeit beansprucht. Corporate Blogs sind daher wie alle Anschaffungen als Investition zu sehen, die sich für das Unternehmen (in welcher Form auch immer) lohnen müssen. "
- Perfektes Image über soziale Netzwerke, ECIN.de
"Persönliche Kundenansprache ist heutzutage gefragt und die erreicht man am besten über soziale Netzwerke, Blogs, Foren, etc. Offenbar sind die Hoffnungen der Händler und Dienstleister in die neuen Marketing-Techniken nicht unberechtigt, denn wie eine Studie vom ECC-Handel zeigt, können eShops ihre Gesamtbewertung durch Aktivitäten in sozialen Medien nachweislich anheben. Bei der Studie gaben 46 Prozent der befragten Nutzer an, dass soziale Netzwerke einen positiven Einfluss auf das Image einer Marke hätten."
- Web 2.0 für Banken: Ungenutzte Potentiale und New Business Solutions, Blick Log
"Neben einer schon fast zur Pflicht gehörenden angepassten Kommunikationsstrategie, könnten einzelne Leistungen «2.0-fähig» gemacht werden. Dazu sind bisherige Produkte darauf zu überprüfen, ob und welche Funktionen modifiziert oder gar durch 2.0-Komponenten ersetzt bzw. ergänzt werden können. Bereits jetzt existieren Lösungsansätze, die klassische Intermediationsfunktionen von Finanzhäusern ausschalten. (...)
Konkrete Ansatzpunkte bietet gerade die Vermögensverwaltung. Immer weniger Anleger sind hier bereit, ihr Geld einer «Black Box» anzuvertrauen. Investoren wollen verstärkt wissen, wie und wo konkret ihre Gelder zu welchen Preisen und Kosten investiert werden. Technisch ist die erhöhte Transparenz z.B. durch einen “Drill Down” auf Einzelpositionen und –transaktionen möglich und wird im institutionellen Umfeld schon lange praktiziert. (...) Fast schon revolutionär für die Finanzbranche muten Ansätze an, einen offenen Dialog etwa über Internetforen zwischen (potentiellen) Anlegern und Fondsmanagement zu implementieren."
Verfasst von Hans Fischer um 16.08.10 10:41


