« Wissensmanagement 1.0 bis 3.0 | Hauptseite | Lesetipp: "Wie das Internet Machtverhältnisse verändert" »

22.04.2010

Bank der Zukunft: Traditionsbank oder Social Network?

Nach dem Beitrag "Derivate-Emittenten erobern Soziale Netzwerke" mit vielen weiterführenden Links auf Finance 2.0-Themen heute nun der Hinweis auf den sehr interessanten Beitrag "Banking: Online, Social, Facebook?", geschrieben von Marcel Bernet für den Extrablog auf NZZ Online. Die Ausgangslage:

"Drei Stufen der Evolution bedrohen Margen und Marktanteile der Banken: 1. Online Banking, 2. Social Banking, 3. Facebook, Google, Sonstwer. Die dritte Stufe scheint im Augenblick noch die visionärste, auf Stufe eins startet gleich Wegelin durch und Stufe zwei ist schon ziemlich verbreitet."
Der Autor stellt bezüglich der 3. Stufe die finale Frage, wer sein Geld einem Technologiekonzern oder einer Sozialen Plattform anvertrauen würde? Nun, klassische Banken sind selber zu spezifischen "Technologiekonzernen" geworden und Soziale Netzwerk-Projekte sind vielerorts Thema (s. unter anderem Fachartikel "Finance 2.0 - User machen Druck oder springen ab").

Zentral sind die sich fundamental verändernden Kundenbedürfnisse und Kommunikationsverhalten. Wer sich am besten daran anpasst, gewinnt die Zukunft und Kundenvertrauen - egal ob ursprünglich Traditionsbank, Social Netzwerk oder Fusionsprodukt.

Verfasst von Hans Fischer um 22.04.10 14:05


Rolotec AG · Albrecht-Haller-Strasse 9 · Postfach · CH 2501 Biel · Switzerland
Telefon 032 344 86 00 · Fax 032 344 86 86 · www.rolotec.ch · info@rolotec.ch