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03.02.2010

Kernaussagen zu Social Media im Finanzbereich

Unter "Social Media: Twitter & Co. in der Finanzindustrie" haben wir jüngst Finance 2.0-Beiträge aufgelistet. Bank 2.0 bringt im Posting "Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 1" nun interessante Aspekte aus dem Workshop der Uni Zürich und der Fachhochschule Nordwestschweiz zum Thema “Banking 2.0- Lernen mit Social Software“. Die Kernaussagen lauten:

  • Es gibt Pilotanwendungen; Banken nähern sich Social Media aber relativ zögerlich an.

  • Insbesondere im Bereich des Ideenmanagements wurden erfolgreiche Initiativen registriert.

  • Uneinigkeit herrscht ob der Kulturgrundsatzfrage, ob sich Banking und Social Media vertragen oder nicht.

  • Killerkriterien sind oftmals regulatorischer Natur.

  • Der Respekt vor möglichen Reputationsschäden ist relativ gross.
Qualitativ hochstehende Lösungen verursachen nie Reputationsschäden, die gesetzlichen Vorgaben sind weit genug gesteckt und dienen gelegentlich auch einfach als Innovationsbremsen, die Unternehmenskultur passt sich dank neuen Mitarbeitenden automatisch dem Zeitgeist an und das Ideenmanagement könnte sehr effizient auch auf Wissensmanagement ausgedehnt werden.

Es gibt viele Argumente pro und natürlich auch einige contra Social Media im Finanzbereich. Die Essenz bleibt aber unverändert: Webbasierte Kommunikation wird für den nachhaltigen Unternehmenserfolg unabdingbar.

Verfasst von Hans Fischer um 03.02.10 14:47


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