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14.12.2009
Focus-Community, Social Investing, Mobile Förderung, Zukunftsmärkte, Bankkunden 2.0
Sammelpublikation zum hoffentlich fantastischen Wochenstart:
- Focus startet Fragen-Community, Welt Online
"User fragen, User antworten: Von diesem Prinzip will jetzt auch Focus Online profitieren und hat eine neue Community gestartet. Die Nutzerinhalte will das Nachrichtenportal auch auf der eigenen Website einblenden." - "Social Investing Doesn't Quite Click", Barron's
"If your believe you're an investing genius, you most likely already have a system to choose your trades. If you're not an investing genius, a site called kaChing, which styles itself as "the Web's largest marketplace for investing talent," is there to help you out." - Mobile phone English lessons a hit in Bangladesh, AFP/Yahoo! News
"Every morning, Ahmed Shariar Sarwar makes it his daily ritual to call number 3000 on his mobile phone to get lessons in English -- his passport to a better life in impoverished Bangladesh. (...) He is among hundreds of thousands of young men who have turned to the novel English teaching service since it was launched last month by a charity arm of the BBC." - Kommunikationstechnologie - Zukunftsfähig dank IKT und Medien, Financial Times Deutschland
"Unabdingbar für eine langfristige Sicherstellung des IKT-Standorts Deutschland sind nach Ansicht internationaler IKT-Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nachfolgende konkrete Handlungsempfehlungen: Überwindung der Digitalen Spaltung (...) Medienkompetenz fördern (...) Deutschland als Land der Ideen stärker fordern und fördern (...) Ausbau der Netze (...) Datenschutz als Chance." - Studie: Banken setzen auf Kundenpflege im Web 2.0, firmenpresse
"Dass die neuen Facebook-Filialen jedoch dazu führen, dass analog der Einführung des Bankomats und des Telefonbankings nun das große Filialensterben beginne, glaubt Haarhaus nicht: „Die Banken werden den persönlichen Kontakt zum Kunden zunächst nicht aufgeben, weil ja nach wie vor die Mehrheit der Kunden gar nicht im Social Web aktiv ist: 25 Millionen Social Web-Aktivisten in Deutschland stehen eben auch 55 Millionen Verbraucher entgegen, die diesen Kanal noch gar nicht für sich entdeckt haben.“ Dennoch sei es richtig, wenn die Banken ihre Prioritäten schon heute auf das Social Web ausrichteten, so Haarhaus: „Neben engeren, besseren Bindungen zu ihren bereits im Web 2.0 aktiven Kunden gewinnen die Vorreiter jetzt natürlich tiefe Einblicke in die Prozesse, Technologien und Applikationen von morgen: Spätestens mit der Realisierung des Ubiquitous Web, des allgegenwärtigen, mobilen und breitbandigen Webs in einigen Jahren werden sich die weitaus meisten Interaktionen zwischen Banken und Kunden virtuell abspielen."
Verfasst von Hans Fischer um 14.12.09 16:08

