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27.07.2009

News-Häppchen aus dem Cyberspace

Einige Meldungen, die während der Urlaubsabwesenheit im Newsreader hängen geblieben sind:

  • "Does Facebook Make Workers Less Productive?"; BusinessWeek:
    "(...) About 77% of employees have Facebook accounts and nearly two-thirds access the site during work hours, according to a new report from Nucleus Research. The survey of 237 randomly-selected office workers found that employees used Facebook at work for an average of 15 minutes per day. That adds up to nearly 1.5% of total lost productivity across the entire employee population. (...) I think what we’re seeing is a transfer from physical breaks to virtual ones. If you can’t meet a friend for lunch, at least you can stay in touch virtually. It’s not as good as meeting in person but it does take the edges off the disappearing lunch break."

  • "Blockaden und Erfolgsfaktoren bei Web 2.0"; CIO:
    "(...) Die Analysten wollten von den Unternehmen wissen, warum sie überhaupt mit den neuen interaktiven Tools arbeiten. Ergebnis: In erster Linie geht es darum, Kollegen in verschiedenen Büros, zu Hause oder unterwegs arbeiten lassen zu können (41 Prozent der Nennungen).

    34 Prozent reagieren damit auch auf veränderte Kunden-Erwartungen und 33 Prozent geben zusätzlich an, Web 2.0 sei die Antwort auf die verschiedenen Erwartungen und Wünsche der Mitarbeiter."


  • "Online-Schub in der Kundenkommunikation"; ECIN:
    "(...) Der Grund, weshalb Unternehmen zukünftig wohl von klassischen Kommunikationsmedien auf moderne Online-Kommunikation umsteigen, ist die Aussicht auf einen deutlichen Zeitgewinn im Kundenservice. Jede fünfte Fach- und Führungskraft der Internetwirtschaft plant inzwischen, Kundenanfragen bald mit allgemeinen Antworten häufig gestellte Fragen, sogenannte FAQ-Systeme, zu beantworten.

    Zusätzlich kann die direkte Online-Kommunikation durch Live-Chat-Angebote gestärkt werden, was zu dem derzeitigen Ziel beitragen würde, den Online-Kundenkontakt von derzeit vier Prozent auf zwölf Prozent zu erhöhen."


  • "Forscher ermitteln Stimmung der Internet-User aus Blogs; heise online":
    "(...) Ist die Internetgemeinde heute fröhlich und guter Dinge? Diese Frage können US-Forscher beantworten – sogar speziell für bestimmte Regionen und Altersgruppen. In den vergangenen vier Jahren sei die Wahl Barack Obamas zum US-Präsidenten der fröhlichste Tag für englischsprachige Internet-Nutzer gewesen, berichtet die Universität in Burlington (US-Staat Vermont) über die Arbeit ihrer Forscher. Betrübte Kommentare habe es vor allem am Todestag Michael Jacksons gegeben."

  • "Twitter als Business-Instrument; heise online":
    "(...) Die spontanen Kurznachrichten, die weltweit über sieben Millionen User über Twitter verbreiten, gelten bei vielen als überflüssiger Datenmüll. Aber Twitter eignet sich durchaus für den geschäftlichen Einsatz, zum Beispiel zur Trendrecherche, Markt- und Markenbeobachtung. Darüber hinaus bietet der Dienst direkten Zugang zu kleinen Zielgruppen. So stammen von den etwa 60 000 deutschen Nutzern die meisten aus der Online-, PR- und Marketing-Branche. Für einige Unternehmen ist das eine sehr attraktive Zielgruppe, insbesondere wenn es um die aktuellen Trends im Netz geht."

  • "Knowledge Must Be Applied; The FASTforward Blog":
    "(...) Knowledge is something that is applied — for action — within specific contexts. This is not the realm of what is portrayed as Knowledge Management, but it something that is facilitated by Enterprise 2.0."

  • "Aus für Briefe und Postboten; Computerwoche":
    "(...) In unserer Alltagskultur bahnt sich eine stille Revolution an: Die klassische Briefbeförderung mit Postboten, Umschlägen, Briefkästen und Papier könnte schon bald belächelte Vergangenheit sein. An ihre Stelle wird - nach hunderten Jahren persönlicher Zustellung - der "Internet-Brief" treten. Dieses Zukunftsszenario wird bei der Deutschen Post ernsthaft geprobt. Der Brief kommt dann nicht mehr in den Kasten an der Haustür, sondern digital in ein eigenes Online-Fach."

Verfasst von Hans Fischer um 27.07.09 14:14


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