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31.07.2009

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit dem portablen Notebook-Kühler "Easy Deek Cool 2" von/bei RareMonoShop für $92.

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(Bildquelle: RareMonoShop)

=> Bisherige Weekend-Spezial-Beiträge

Verfasst von Hans Fischer um 13:59

30.07.2009

Rolotec-Team gewinnt bei «bike to work»

Das "3-Gang Veloteam" der Rolotec AG hat anlässlich der Aktion «bike to work» vor einer Crew der UNHCR den ersten Preis gewonnen (s. Liste Gewinner).

Insgesamt 51005 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 1100 Schweizer Unternehmen hatten im Juni mindestens 50 Prozent des Arbeitsweges aus eigener Kraft zurückzulegen (mehrheitlich mit dem Velo, was eine Gesamtleistung von 8,19 Millionen Kilometer ergeben hat).

Wir gratulieren unseren Kollegen und wünschen Ihnen schöne Tage mit den gewonnenen Reisegutscheinen.

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(Bildquelle: Envee Apparel)

Verfasst von Hans Fischer um 09:16

29.07.2009

Wissensmanagement kompetent erklärt

Der "Studientext Wissensmanagement" von Gabi Reinmann (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Faktultät der Universität Augsburg) erklärt auf gut 100 Seiten Grundlagen, Definitionen, Modelle, Praxisumsetzung und Trends - sehr gut und kostenlos.

Dass Wissensmanagement in der Informationsgesellschaft für den nachhaltigen Unternehmenserfolg schlicht unerlässlich ist, haben wir in den letzten 4 Jahren immer wieder betont und mit Beispielen unterlegt. Wer sich einen Kurzüberblick verschaffen will, bevor er in den Text von Frau Reinmann eintaucht, kann sich auch gerne des ebenfalls kostenlosen WM 2.0 Wissensmanagement Wikis bedienen.

Verfasst von Hans Fischer um 13:40

High-Frequency-Trading an den Börsen

Welt Online schreibt im Artikel "Schnelle Rechner entscheiden über Börsenerfolg":

"(...) Geschwindigkeit ist schon immer eine entscheidende Größe an den Börsen gewesen. Hing der Anlageerfolg beim guten alten Parketthandel nicht selten an den schnellen Reaktionen der Händler, so sind es heute die Computer, die in Millisekunden komplizierte und selbst extrem große Transaktionen abwickeln. Der Vorteil durch den Einsatz der schnellsten Rechner könnte nun zu unfairen Auswüchsen führen, befürchten mittlerweile Kritiker in den USA."
Keinesfalls eine Randerscheinung übrigens. Laut Welt Online werden rund 46 Prozent des täglich an den Börsen der USA gehandelten Wertpapiervolumens durch Hochgeschwindigkeitstechnik umgesetzt. Details, Funktionsgrundlagen, Kritikerargumente und Repliken dazu finden sich in besagtem Artikel.

Verfasst von Hans Fischer um 10:51

28.07.2009

Mobiles Internet: "Das Geschäft mit der Angst"

Mobiles Internet ist Thema der Gegenwart und der Zukunft (s. frühere Beiträge). Datenübertragung, GPS-Services und Mashups bringen viele Erleichterungen, wie zum Beispiel das iPhone App "AroundMe", bergen demgegenüber aber selbstverständlich auch kritische Aspekte. Die Zeit schreibt im Artikel "iPhone-Apps: Das Geschäft mit der Angst":

"(...) Mit einem Blick aufs iPhone können besorgte Eltern in den USA jetzt ihre Nachbarschaft nach Sexualstraftätern scannen. Die Anwendung Offender Locator ist für 99 US-Cent im App Store zu haben. Sie ermittelt mithilfe der GPS-Funktion im neuen iPhone den eigenen Standort und zeigt anschließend, wo verurteilte Sexualstraftäter im Umfeld wohnen, komplett mit ihrer Adresse und genauen Angaben zu Größe, Alter, Gewicht und Einzelheiten ihrer Tat. Dazu gibt es auch ein Foto."
Selbstredend ist auch die Schweinegrippe ein App-Thema. Die Zeit schreibt:
"(...) Die Influenza Swine Flu Info hält den Nutzer für 79 Cent mit Nachrichten über die Grippe-Verbreitung auf Deutsch auf dem Laufenden. Kostenlos ist hingegen der Swine Flu Tracker. Er zeigt, ähnlich wie die Verbrecher-Karten, die Grippefälle auf einer Weltkarte an. Die Daten für seinen Dienst bezieht der Tracker von der Seite healthmap.org, die auch Informationen zur Verbreitung anderer Krankheiten wie HIV oder Dengue-Fieber sammelt, basierend unter anderem auf Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO)."

Verfasst von Hans Fischer um 13:59

27.07.2009

News-Häppchen aus dem Cyberspace

Einige Meldungen, die während der Urlaubsabwesenheit im Newsreader hängen geblieben sind:

  • "Does Facebook Make Workers Less Productive?"; BusinessWeek:
    "(...) About 77% of employees have Facebook accounts and nearly two-thirds access the site during work hours, according to a new report from Nucleus Research. The survey of 237 randomly-selected office workers found that employees used Facebook at work for an average of 15 minutes per day. That adds up to nearly 1.5% of total lost productivity across the entire employee population. (...) I think what we’re seeing is a transfer from physical breaks to virtual ones. If you can’t meet a friend for lunch, at least you can stay in touch virtually. It’s not as good as meeting in person but it does take the edges off the disappearing lunch break."

  • "Blockaden und Erfolgsfaktoren bei Web 2.0"; CIO:
    "(...) Die Analysten wollten von den Unternehmen wissen, warum sie überhaupt mit den neuen interaktiven Tools arbeiten. Ergebnis: In erster Linie geht es darum, Kollegen in verschiedenen Büros, zu Hause oder unterwegs arbeiten lassen zu können (41 Prozent der Nennungen).

    34 Prozent reagieren damit auch auf veränderte Kunden-Erwartungen und 33 Prozent geben zusätzlich an, Web 2.0 sei die Antwort auf die verschiedenen Erwartungen und Wünsche der Mitarbeiter."


  • "Online-Schub in der Kundenkommunikation"; ECIN:
    "(...) Der Grund, weshalb Unternehmen zukünftig wohl von klassischen Kommunikationsmedien auf moderne Online-Kommunikation umsteigen, ist die Aussicht auf einen deutlichen Zeitgewinn im Kundenservice. Jede fünfte Fach- und Führungskraft der Internetwirtschaft plant inzwischen, Kundenanfragen bald mit allgemeinen Antworten häufig gestellte Fragen, sogenannte FAQ-Systeme, zu beantworten.

    Zusätzlich kann die direkte Online-Kommunikation durch Live-Chat-Angebote gestärkt werden, was zu dem derzeitigen Ziel beitragen würde, den Online-Kundenkontakt von derzeit vier Prozent auf zwölf Prozent zu erhöhen."


  • "Forscher ermitteln Stimmung der Internet-User aus Blogs; heise online":
    "(...) Ist die Internetgemeinde heute fröhlich und guter Dinge? Diese Frage können US-Forscher beantworten – sogar speziell für bestimmte Regionen und Altersgruppen. In den vergangenen vier Jahren sei die Wahl Barack Obamas zum US-Präsidenten der fröhlichste Tag für englischsprachige Internet-Nutzer gewesen, berichtet die Universität in Burlington (US-Staat Vermont) über die Arbeit ihrer Forscher. Betrübte Kommentare habe es vor allem am Todestag Michael Jacksons gegeben."

  • "Twitter als Business-Instrument; heise online":
    "(...) Die spontanen Kurznachrichten, die weltweit über sieben Millionen User über Twitter verbreiten, gelten bei vielen als überflüssiger Datenmüll. Aber Twitter eignet sich durchaus für den geschäftlichen Einsatz, zum Beispiel zur Trendrecherche, Markt- und Markenbeobachtung. Darüber hinaus bietet der Dienst direkten Zugang zu kleinen Zielgruppen. So stammen von den etwa 60 000 deutschen Nutzern die meisten aus der Online-, PR- und Marketing-Branche. Für einige Unternehmen ist das eine sehr attraktive Zielgruppe, insbesondere wenn es um die aktuellen Trends im Netz geht."

  • "Knowledge Must Be Applied; The FASTforward Blog":
    "(...) Knowledge is something that is applied — for action — within specific contexts. This is not the realm of what is portrayed as Knowledge Management, but it something that is facilitated by Enterprise 2.0."

  • "Aus für Briefe und Postboten; Computerwoche":
    "(...) In unserer Alltagskultur bahnt sich eine stille Revolution an: Die klassische Briefbeförderung mit Postboten, Umschlägen, Briefkästen und Papier könnte schon bald belächelte Vergangenheit sein. An ihre Stelle wird - nach hunderten Jahren persönlicher Zustellung - der "Internet-Brief" treten. Dieses Zukunftsszenario wird bei der Deutschen Post ernsthaft geprobt. Der Brief kommt dann nicht mehr in den Kasten an der Haustür, sondern digital in ein eigenes Online-Fach."

Verfasst von Hans Fischer um 14:14

10.07.2009

Blogpause bis am 27. Juli

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Verfasst von Hans Fischer um 17:14

"Apps" erobern die mobile Welt

Wir haben selber "Apps" programmiert (Börseninformationen für BlackBerry und iPhone; s. "Augen auf! Mobiles Internet ist unausweichlich") und wissen um die Wichtigkeit dieser Zusatzprogramme von Smartphones. Für Smartphone-Zaungäste beschreibt die Zeit unter "Die Extras machen iPhone und Co. attraktiv" in gewohnt solider und unaufgeregter Manier die "Apps"-Welt.

Verfasst von Hans Fischer um 09:35

08.07.2009

Prognose: Interaktives Marketing legt stetig zu

The Forrester Blog zeigt im Beitrag "Interactive Marketing Nears $55 Billion; Advertising Overall Declines" eine interessante Grafik mit den prognostizierten Ausgaben für interaktives Marketing bis 2014. Von aktuell gut $ 25 Milliarden wird eine Steigerung auf rund $ 56 Milliarden erwartet - und das bei gleichzeitig sinkenden Werbegesamtausgaben. Die Schätzungen teilen sich für das Jahr 2014 wie folgt auf:

  • Mobile Marketing: 2,3%
  • Social Media: 5,7%
  • E-Mail Marketing: 3,8%
  • Display-Werbung: 30,7%
  • Suchmaschinenmarketing: 57,5%

Verfasst von Hans Fischer um 14:05

Ab 7-jährig sind die meisten regelmässig online

Was für Deutschland gilt, ist sicherlich auch für die Schweiz relevant: In der neuesten Studie zur Mediennutzung kommt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) zum Schluss, dass 71 Prozent der 7- bis 10-Jährigen regelmässig online sind, wenn zu Hause ein Zugang vorhanden ist. Bei den 11- bis 14-Jährigen sind es 93 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen 99 Prozent.

Da Internetanwendungen zur festen Grösse im Leben von Kindern und Jugendlichen geworden sind (s. auch "Digital Natives, unsere Kinder und neue Realitäten"), ist laut BITKOM mehr Aufklärung notwendig; und das nicht nur bei den jungen Usern. Die Mehrzahl der Eltern seien über Internet und Sicherheitsaspekte ungenügend informiert:

"(...) “Die Entwicklung der neuen Medien ist atemberaubend. Für die meisten Kinder und Jugendlichen gehört das Internet heute ganz selbstverständlich zum Alltag, sie chatten mit Freunden, surfen, bloggen, spielen und recherchieren für ihre Hausaufgaben. Aber es gibt auch neue Gefahren. Deswegen ist es eine gemeinsame Aufgabe der Wirtschaft, der Communitys und uns als Gesellschaft, immer wieder neue Antworten zu finden, damit die Risiken nicht die großen Chancen des Internets überlagern. Es muss unser gemeinsames Anliegen sein, dass der Jugendschutz nicht im Cyberspace abgehängt wird“, sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen."

Verfasst von Hans Fischer um 10:09

07.07.2009

10'000 Tassen Kaffee in 6 Monaten

Heute war mal wieder Revision unserer (wirklich) guten, alten Rex-Royal S300 angesagt: 10'000 Tassen Kaffee produzierte sie während der letzten sechs Monate. Bei mittlerweile 50 Angestellten (wir suchen übrigens noch weitere Kaffeetrinkerinnen und -trinker) entspricht das bei geschätzten 110 Arbeitstagen einem Schnitt von 1,8 Tassen täglich. Selbst unter Anrechnung der Teeliebhaber im Kollegium frönen wir dem Kaffee in offensichtlich moderatem Rahmen: Im Jahr 2007 betrug der durchschnittliche Kaffeetassenverbrauch in der Schweiz nämlich 2,9 Tassen am Tag.

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(Bildquelle: Wikimedia Commons)

Verfasst von Hans Fischer um 13:41

06.07.2009

Best & worst indices year-to-date

Apropos good/bad: Eine Spezialität von Rolotec ist bekanntlich die Aggregation und Visualisierung von Finanzinformationen (s. u.a. "Die Börsenwelt im Wandel"). Im Zuge dieser Arbeiten haben wir die wichtigsten Länderindizes aufbereitet. Die beste Performance year-to-date hatten (Klick ins Bild für Grossansicht):

ytd_good_2009-07-06_10.jpg

Weniger erfolgreich waren:

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(Klick ins Bild für Grossansicht)

Verfasst von Hans Fischer um 16:09

Gute Aktien, böse Aktien - Zwischenstand

Anbei ein erster Zwischenstand zu unserem Aufruf "Ihre Tipps: Gute Aktien, böse Aktien" von letzter Woche. Für den "Good Index" wurden bisher mehrfach genannt:

  • Precious Woods
  • Timberland
  • Google
  • Solarworld
  • Vestas Wind Systems
  • Lindt & Spruengli
Dazu kommen eine Anzahl Einzelnennungen und einige offensichtlich nicht ernst gemeinte Tipps. Die Umfrage dauert an: Bitte nennen Sie uns Ihre bevorzugten Aktien in einem Good Index? Die 15 meistgenannten Titel kommen in die Startformation und werden in einem zweiten Schritt einem "Bad Index" gegenübergestellt.

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(Bildquelle: weird things)

Verfasst von Hans Fischer um 15:44

03.07.2009

Wall Street-Tweets und Semantic Search

"Heute schon getwittert?" fragt Jens Korte in seiner FTD-Kolumne und gibt einige Müsterchen des neuen Börseninformationskommunikationskanals Twitter zum Besten:

"(...) Wenn etwa zippydpinhead - so sehen typische Benutzernamen bei Twitter aus - schreibt: "Ich liebe Katrinka, weil sie einen Pontiac fährt." Sollen Investoren für sich daraus ableiten, GM-Aktien zu kaufen. Und was ist mit PaigeInnes09: "Perfekter Start in den Tag. Aber Marlboro Lights kann ich nicht ausstehen." Also doch lieber die Philip-Morris-Aktie so schnell wie möglich abstoßen?"
Jetzt mal im Ernst: Hier hätte die viel beschworene (und noch nirgends präzise und im grösseren Stil funktionierende) semantische Suche (Beiträge zur Thematik) nun mal wirklich ein paradiesisches Einsatzfeld. Wer die richtigen Essenzen aus den Finanz-Tweets herauskristallisieren kann, darf für seine Anlagetaktik in der Tat auf die Weisheit der Masse vertrauen - auf wenn Einzelbeiträge teilweise voll daneben liegen.

Verfasst von Hans Fischer um 09:53

02.07.2009

Augen auf! Mobiles Internet ist unausweichlich

Viele Leser werden ihre iPhones, Blackberries & Co. selber rege nützen oder beim digital nativ-Nachwuchs zu Hause Anschauungsunterricht geniessen. Nicht wenige Entscheider verkennen aber nachwievor, mit welcher Dynamik und Nachhaltigkeit der mobile Web-Zugriff voranschreitet (s. bisherige Beiträge zum Thema).

Im Bereich der Entwicklung von Finanzinformationslösungen kam Rolotec früh schon in Kontakt mit mobilen Anwendungen: 1998 entwickelten wir eine erste WAP-Lösung, dann folgten Services auf SMS-Basis, die ersten Anwendungen für mobile Browser und am 8. September 2005 bloggten wir über unsere "Börsenkurse für Blackberry"-Lösung. Seither kamen viele Updates und selbstverständlich auch iPhone-Anwendungen dazu. Die Zugriffszahlen und Anforderungen nehmen laufend zu. Die Entwicklung geht entsprechend weiter - in hohem Tempo und unausweichlich. Deshalb auch der Imperativ im Titel; er sei verziehen.

Verfasst von Hans Fischer um 15:30

01.07.2009

Enterprise Search mit Finanzbranchen-Fokus

Über die Studie "Enterprise Search - Katalysator für den internen Informations- und Wissensfluss" haben wir im Posting "Schweiz ist ein Enterprise Search-Entwicklungsland" aufmerksam gemacht. Rolotec war als Co-Sponsor und als Lieferant für finanzbranchenspezifische Beiträge beteiligt. Es stellte sich z.B. heraus, dass der Bedarf nach effizienten Suchlösungen in der Finanzbranche besonders gross ist, und dass Studienteilnehmer aus der Finanzbrache offensichtlich mehr Erfahrung mit Suchmaschinen haben als Teilnehmer aus anderen Branchen:

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(Klick ins Bild für Grossansicht)

Lösungen über alle Quellen hinweg sind insbesondere aufgrund regulatorischer Anforderungen untervertreten: Ein gemeinsamer Index über alle Daten und Informationen einer Bank zu erstellen, ist heikel. Vielfältige Vorschriften sind zu beachten und Chinese Walls zwischen Abteilungen, Länderorganisationen und Hierarchiestufen dürfen nicht aufgeweicht werden. Nicht zuletzt aus diesem Grund finden sich in vielen Finanzunternehmen unterschiedliche Lösungen im Einsatz, die für sich ansprechende Resultate liefern, nicht aber zentral optimiert werden können.

Diese Aussage gilt natürlich nicht generell. Einheitliche Lösungsansätze mit tadellos funktionierender Berechtigungsregelung und vielen Zusatzfunktionen sind teilweise im Einsatz und werden sich weiter etablieren. Da diese Komplettlösungen den unterschiedlichen Bedürfnissen angepasst werden müssen, empfiehlt sich der schrittweise Aufbau von spezifischen Nutzungsszenarien auf Basis einer gemeinsamen Suchtechnologie.

Solcherlei spezifische Nutzungsszenarien können zum Beispiel sein:

  • Marktanalysen durch die Aggregation von internen und externen Quellen mit Alarmierung bei spezifischen Ereignissen
  • "360 Grad"-Kundensicht über verschieden Systeme
  • Erschliessung verschiedener Know-how-Quellen für den Kundensupport
  • Management Cockpit zum Überwachen und Steuern der Kunden-Kommunikation
  • Compliance mittels Mustererkennungsfunktionalität
Auf Anfrage informieren wir gerne pesönlich über die Enterprise Search-Studie im Allgemeinen und die Finanzbranchenaspekte im Speziellen.

Verfasst von Hans Fischer um 11:01

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