« Social Media-Marketing-Mythen | Hauptseite | Cyberwar, Wave und Bing »
28.05.2009
"Semantische Suche ist kein Wundermittel"
... schreibt Die Zeit und verdeutlicht:"
(...) Doch einen Google-Killer, wie der britische Mathematiker Stephen Wolfram seine Plattform Wolfram-Alpha im Internet angepriesen hat, wird sicherlich kein Programmierer so schnell aus dem Boden stampfen. Doch wer mit Entwicklern über semantische Suchmaschinen spricht, stellt rasch fest, dass dieses Ziel auch niemand verfolgt. Vielmehr geht es allen darum, große, komplexe Datenmengen innerhalb eines vorgegebenen Rahmens zu strukturieren (...)."Neben Hinweisen auf Suchmaschinen mit semantischen Ansätzen finden sich im Artikel Konzept-Erläuterungen und weitere interessante Aspekte wie zum Beispiel die Hoffnungsträger "Soziale Suchmaschinen" (deren erstes Paradepferd Wiki Search nach kurzer Zeit wieder vom Netz genommen wurde).
Dass semantische Suche kein Allerheilsmittel ist und vor allem erst am Anfang der Entwicklung steht, haben wir in verschiedenen Beiträgen geschrieben. Anbei einige Beispiele:
- Auf dem Weg zur allwissenden Supersuchmaschine
- Semantic Search - Geschwafel mit Potenzial
- Sammelstücke Teil 2: Semantik und Enterprise 2.0
- Verleger, Web 3.0 und Semantik-Wirrnisse
- Semantik auf dem Weg in die Praxis
- Semantisches Web - wenn's so einfach wäre
- Web 3.0 und die Bedeutung der Bedeutung
- Web 3.0 - (sicherlich kein) Ende der Suche
- "Semantik füllt Wissenslücken"
- Die Semantik vom Heute und Morgen
Verfasst von Hans Fischer um 28.05.09 09:06


