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31.03.2009

Kein "Hackerangriff" auf Cash.ch und Rolotec

Beim vermeintlichen Hackerangriff (s. Kleinreport) auf Cash.ch und Rolotec handelt es sich um einen missglückten Test eines Partners, der zu einer hackerähnlichen Situation geführt hat, deren Ursprung äusserst knifflig herauszufinden war. Netzticker schreibt dazu:

"(...) Auslöser der DoS-Attacke sei vielmehr der verunglückte Test eines Partners auf einem Testsystem gewesen, wie man in der Zwischenzeit in Erfahrung gebracht habe, so ein Rolotec-Vertreter zum Netzticker. Eine falsch programmierte Abfrage habe eine Schlaufe entstehen lassen, die wie ein DoS-Angriff gewirkt und 80 Prozent der Verfügbaren Bandbreite beansprucht habe. Böse Absicht sei nicht dahinter gestanden."
Wir entschuldigen uns von unserer Seite bei den Cash.ch-Usern für allfällige Umtriebe.

Verfasst von Hans Fischer um 14:18

30.03.2009

Finanzinformationslösung für 300'000 User

Heute wurde die neu gestaltete Online-Börseninformationslösung für rund 300'000 User der Banken der italienischen Intesa Sanpaolo-Gruppe in Betrieb genommen. Während der letzten Monate haben durchschnittlich 3 bis 5 Rolotec-Entwicklungsingenieure in Biel und vor Ort in Turin gearbeitet. Zusammen mit ihren italienischen Kollegen wurden zudem Schnittstellen zu allen relevanten System der Intesa Sanpaolo-Banken optimiert.

intesasanpaolo.jpg

Dank dieser voll integrierten Lösung könnten Kunden nun zum Beispiel direkt aus den auf SIX Telekurs basierenden Börseninformationen heraus ihre Bankingaccounts öffnen oder Trades abwickeln. Die neue Lösung trägt den Namenszusatz "Web Due Zero" - dies insbesondere wegen der Verwendung von Technologien wie Ajax, die Aktualisierung von Teilbereichen (z.B. Börsenlisten) ohne Laden des jeweiligen Gesamtinhaltes erlaubt.

Verfasst von Hans Fischer um 14:44

Auf dem Weg zur allwissenden Supersuchmaschine

Am Freitag haben wir über das Modethema (ok, nicht ganz so angesagt wie Twitter-Beiträge) Semantic Search geschrieben ("Semantic Search - Geschwafel mit Potenzial"). Im Interview mit Michael Alvers, Mitentwickler der Biomedizin-Suchmaschine gopupmed.org, illustriert heute.de die Zukunft der so bedeutenden Thematik. Dass "echte" Semantik noch auf sich warten lässt, bestätigt auch Alvers:

"(...) Wir stehen am Anfang der Entwicklung. Vielleicht wird es in 20 Jahren tatsächlich eine Art allwissende Suchmaschine geben. Aber: Zauberei gibt es nicht. Im Endeffekt kommt es auf den Sucher an; der muss die richtigen Fragen stellen."
Apropos allwissende Suchmaschine. Im Fachartikel "Wenn die Wissensgesellschaft zum Cyborg mutiert" haben wir geschrieben:
"(...) Er* ergänzt, dass künftig ein Grossteil der Gebrauchsgegenstände permanent Informationen von der Umwelt ablesen, speichern, miteinander austauschen und mit den Menschen zusammenarbeiten würden. Diese Form der Vernetzung ist unter dem Begriff "Pervasive Computing" bekannt. Seine Zukunftsbetrachtung geht noch einen Schritt weiter: "Das Netzwerk als Ganzes ist eine weltumspannende Wissensmanagement-Maschine." Da Menschen Teil davon seien, folgert er: "Das Ganze ist folglich keine eigentliche Maschine, sondern viel eher ein Cyborg, ein bio-kybernetisches Wesen. Sein 'Leben' besteht darin, Wissen in allen Formen zu schaffen, zu bewahren, zu verteilen und zu nutzen."
*David J. Krieger, Co-Leiter des Instituts für Kommunikationsforschung (IKF) in Luzern

Verfasst von Hans Fischer um 11:19

27.03.2009

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

whitebun.jpgHeute mit dem Diamond BlackBerry Curve Case für schlappe $20'000.- bei case-mate.

"The Case-mate Diamond Case is handcrafted with 42 stunning diamonds (3.5 carats) set in 18K gold. These gorgeous diamonds are embedded in a rare gold carbon fiber leather case. With VVS1 clarity and H color, these diamonds are superior in quality. Complete with an 18K gold emblem, the Case-mate Diamond BlackBerry Case is truly a one of a kind.

But that's not all. This Diamond BlackBerry Curve Case is crafted of luxurious Carbon Fiber leather, previously available only in high end aftermarket cars (Techart Porsche) and very high end cell phones (Vertu)."

(Bildquelle: case-mate)

Verfasst von Hans Fischer um 13:15

Semantic Search - Geschwafel mit Potenzial

Wie weit wir von Semantischer Suche, respektive vom Semantic Web, noch entfernt sind, haben wir in verschiedenen Beiträgen und verweisenden Links festgehalten. Semantik propagierende Suchmaschinenbetreiber sind vor allem marketing- und nicht technologiegetrieben. Warum, gemessen am technischen Entwicklungsstand, so früh damit begonnen wird, macht unter anderem Financial Times Deutschland heute im Artikel "Wie wir morgen im Web suchen" klar. Sobald Suchmaschinen sowohl die Bedeutung von Fragen, als auch von im Internet verfügbaren Inhalten verstehen (z.B. ist 2500 eine Summe, eine Postleitzahl, eine Jahreszahl, etc.?) eröffnet sich ein Online-Werbung-Eldorado:

"(...) Sollten Suchmaschinen künftig tatsächlich nur wenige Antworten auf die jeweils gestellten Fragen liefern, verringern sich zwar Möglichkeiten, wo Suchanzeigen platziert werden können. Aber die Suchmaschine, die auf die Frage "Wo kann man in Kalifornien am besten Ski laufen?" eine konkrete Antwort liefert, kann gegen eine Umsatzbeteiligung etwa Liftkarten, Flüge oder Hotelzimmer verkaufen."

Verfasst von Hans Fischer um 09:47

26.03.2009

Visualisierung hat eine lange Tradition

Es ist eine Kunst, heutzutage ohne allzuviel Zeitverlust die richtigen Informationen zu finden. Die Daten- und Informationsmenge nimmt in enormem Masse zu. Umso wichtiger sind Informationsaggregation und -visualisierung. Rolotec macht dies insbesondere im Bereich der Finanzinformation (s. "Indices-Visualisierung als World Map" oder "Finance 2.0 - neues Wissen aus alten Dokumenten").

Aggregation und Visualisierung als Wissensmanagement-Katalysatoren sind aber nicht Erfindungen der Neuzeit. Eine der bekanntesten und besten Visualisierungen gelang Charles Joseph Minard 1869. Seine Visualisierung von Napoleons Russlandfeldzug stellt fünf Ebenen dar: Geographie, Zeit, Temperaturen, Truppenverluste (breit am Anfang, ausgedünnt am Ende), Truppenbewegung (Hinweg braun, Rückweg schwarz).

minard_napoleon.jpg

(Für Grossansicht aufs Bild klicken; Bildquelle: York University)

Verfasst von Hans Fischer um 16:08

25.03.2009

Substanzielles zu Web 2.0 ...

... findet sich im bei Computerwoche im Interview mit Clay Shirky. Ein kleiner Auszug:

"(...) Der Wert, der von kooperierenden Individuen im Web geschaffen wird, wächst von Tag zu Tag. Damit Firmen davon profitieren können, brauchen sie eine bestimmte Kultur. In den nächsten fünf Jahren wird sich bei den Technologiefirmen die Spreu vom Weizen trennen und es wird sich zeigen, wer am besten aus diesem enormen Pool schöpfen kann."
Stichwort: Crowdsourcing.

Verfasst von Hans Fischer um 17:18

Corporate Getwitter wird intensiver

Unglaublich, wie viel Publizität ein auf 140 Zeichen limitierter Micro Blogging-Dienst erreichen kann. Artikel und Postings über Twitter feiern Hochkonjunktur. Neben der Tatsache, dass der grösste Teil der Tweets Ego-Content ohne nachhaltigen Wert transportiert, haben wir in bisherigen Beiträgen auch über Aspekte geschrieben, die für Unternehmen durchaus relevant (s. u.a. "How Companies Use Twitter to Bolster Their Brands") sein können. ECIN schreibt dazu unter "Twitter erobert die Geschäftswelt" heute:

"(...) O2 schätzt, dass mittlerweile über 700.000 Firmen mit twittern und somit Tag für Tag um die drei Millionen Nachrichten verschicken. (...) Fast zwei Drittel der befragten Unternehmer bekannten sich besonders beim Thema Marketing und Promoting zu Twitter und satte 42 Prozent nannten das Auffinden neuer Kontakte als Einstiegsgrund. (...) 34 Prozent der UK-Firmen bei denen die Erhebung durchgeführt wurde, überwachen auch die Twitter-Nachrichten („Tweets“) der Konkurrenz. (...) 28 Prozent der Befragten enthüllten, dass der ständige Kontakt untereinander und der Überblick, den man sich verschaffen kann, für mehr Selbstbewusstsein und positive Aussichten sorgen."
Das Ganze erinnert an die Anfangszeiten der Weblogs: Es dauerte eine Weile, bis sich gut und langfristig gemachte Coroporate Weblobs etabliert hatten und die entsprechenden Opportunitäten ausserhalb der Technology Evangelisten-Kreise wahrgenommen wurden. Ähnlich wird es sich mit Micro Blogging - oder auch Social Networks-Marketing - verhalten.

Twitter hat übrigens auch Bereiche wie Jobsuche (s. microjobs) und die Welt der Schönen und Reichen ("Why Celebrities twitter") erreicht. Wenn Sie den Twitter-Einsatz überlegen, sollten Sie diese "Liste der 20 grössten Twitter-Fehler" konsultieren.

Verfasst von Hans Fischer um 15:06

24.03.2009

E-Marketing wird salonfähig

Dass Marketing und Anwendungen wie Blogs, Micro Blogging, Wikis oder Social Networks hervorragend zusammenspielen (könnten), haben wir in einigen Beiträgen schon beschrieben und illustriert (s. Beispiele am Textende). Laut ECIN ("Marketer entdecken das Web 2.0 – endlich") hat eMarketer (s. "Marketers Moving to Social Media") festgestellt, dass die Marketingverantwortlichen langsam aber sicher die Scheu vor den neuen Kommunikationsmöglichkeiten verlieren:

"(...) Laut aktuellen Zahlen der Aberdeen Group wollen insgesamt 63 Prozent der Marketer ihr Web 2.0-Werbebudget erhöhen, 21 Prozent sogar um 25 Prozent des ursprünglichen Etats. 34 Prozent wollen keine Budgetänderung vornehmen, nur drei Prozent planen Kürzungen im Rahmen von einem bis zehn Prozent. Bei der Entwicklung von Web 2.0-Stragegien widmen die Marketer der Kommunikation mit den Konsumenten besondere Aufmerksamkeit: 39 Prozent möchten Methoden entwickeln, die Konsumenten in einen Dialog mit den Werbetreibenden treten lassen, 26 Prozent möchten verstärkt in sozialen Netzwerken werben.
Weitere Beiträge zum Thema:

Verfasst von Hans Fischer um 10:35

23.03.2009

Am 1. April soll Conficker-Virus loslegen

Im Artikel "Schläfer vor dem Erwachen" schreibt NZZ am Sonntag:

"(...) Der kommende 1. April könnte in die Geschichte des Internets eingehen – als der Tag, an dem ein bisher unbekannter, möglicherweise in der Ukraine operierender Hacker die Herrschaft über Millionen Computer übernimmt. Er könnte eine ungekannte Spamlawine lostreten, grosse Firmennetze lahmlegen oder die Passwörter von Millionen Bankkunden ausspionieren."
Soweit die Essenz in adäquat dramatischer Tonalität. Dann folgen interessante Spekulationen über mögliche Auswirkungen.

Verfasst von Hans Fischer um 08:24

20.03.2009

Indices-Visualisierung als World Map

Wie wichtig und hilfreich Visualisierungen sind, haben wir unter anderem im Beitrag "Finance 2.0 - neues Wissen aus alten Dokumenten" beschrieben und mit einer Visualisierung ergänzt, welche die Newsqualität und -quantität der SMI-Titel als Bubbles darstellt.

Anbei eine weitere Visualisierungsmöglichkeit, die wir entwickeln. Es handelt sich um eine Darstellung der wichtigsten Börsenindices mit verschiedenen Abstufungen von rot (negativer Indexstand) bis grün (positiver Indexstand).

world_indices_map.jpg

Die Original-Map lässt sich mit der Maus zoomen und mittels Mouseover werden unterlegte Informationen angezeigt. Selbstverständlich könnten weitere Indices dazugenommen oder die Indices mit Zusatzangaben wie Marktkapitalisierung, News-Sentiment, etc. ergänzt werden.

Verfasst von Hans Fischer um 15:45

19.03.2009

McKinsey: "komplett neue Finanzmarktordnung"

Im Artikel "Die Finanzkrise wird weitere Runden drehen" von Manager Magazin zeichnet Frank Mattern, Chef von McKinsey Deutschland, ein düsteres Bild, das sicherlich zumindest teilweise nicht nur für den deutschen Markt Bedeutung hat:

"(...) Die Rezession habe sich in den Bankbilanzen noch gar nicht niedergeschlagen. "Dass Firmenkredite ausfallen und abgeschrieben werden müssen, das kommt erst noch", sagt Mattern gegenüber manager magazin. "Ich fürchte, dann werden die Eigentümer noch mal nachlegen müssen."
Was die Zukunft anbelangt, werde man die Finanzbranche nicht mehr wiedererkennen:
"(...) Der Staat werde als Regulierer "eine viel aktivere Rolle" spielen. Es würde wieder regionale, zum Teil nationale Kapital- und Bankenmärkte geben. Und die Banken müssten ihre Geschäftsmodelle völlig neu ausrichten: Systemrelevante, staatlich gestützte Institute würden sich auf das Kundengeschäft konzentrieren. Hochspekulative Eigenhandelsgeschäfte hingegen würden in Fonds oder andere Investmentvehikel verlagert, bei denen nur die Investoren mit ihrem Kapital hafteten."

Verfasst von Hans Fischer um 13:09

18.03.2009

Heiss begehrte ETFs

Die Welt titelt heute "Indexfonds sind die Verkaufsrenner in der Krise" und schreibt:

"(...) Die Indexprodukte sind quasi die einzigen Investmentfonds, die sich derzeit in der Krise überhaupt noch verkaufen. Das gilt besonders für Aktienportfolios. Während die hiesigen Investoren seit Januar 2008 rund 15 Milliarden Euro aus den klassischen aktiv gemanagten Produkten abzogen, verzeichneten die passiven Aktien-ETF Zuflüsse in etwa gleicher Höhe."
Als Gefahr nennen die Redaktoren die Emission von immer komplizierteren ETFs, deren Zusammensetzung kaum mehr verstanden werden könne:
"Doch damit geht der Grundgedanke des Produktes verloren, und die ETF könnten schnell ganz irdisch daherkommen."
Wie angesagt ETFs derzeit sind, zeigen auch die Spekulationen um den Verkauf der Barclays-Tochter iShares. Handelsblatt.com schreibt dazu unter "Barclays verkauft ETF-Sparte iShares":
"(...) Die britische Großbank Barclays will die Sparte für börsengehandelte Indexfonds (ETFs) abstoßen, um ihre Unabhängigkeit zu erhalten. Barclays ist weltweit sowohl größter Vermögensverwalter als auch in diesem stark wachsenden Teilsegment mit einem Kapital von 271 Mrd. Dollar Ende Februar die Nummer eins."
Rolotec beschäftigt sich seit einigen Jahren mit Exchange Traded Funds und berechnete zu Pionierzeiten schon die indikativen Net Asset Values für die ETFs der UBS (s. Fachartikel "ETF-Berechnung made in Switzerland für die USA").

Verfasst von Hans Fischer um 11:07

Social Networks und die Invasion der Freunde

Sind Social Network-Freunde wirklich Freunde? Diese Frage steht im Zentrum des Zeit-Artikels "Freundschaft per Mausklick". Eines scheint klar, Network-Mitglieder mit Tausenden von virtuellen Kontakten scheinen vor allem (Eigen-)Marketingziele zu verfolgen. Die Zeit schreibt diesbezüglich:

"(...) Nur 150 Kontakte könne das menschliche Gehirn verwalten, behauptet der Anthropologe Robin Dunbar in einer Studie. Für mehr habe das Gedächtnis gar nicht die Kraft."

Verfasst von Hans Fischer um 09:41

17.03.2009

Cash und Seattle Post Intelligencer

Was haben die Wirtschafts- und Finanzplattform cash und die 146 Jahre alte US-Traditionszeitung Seattle Post Intelligencer gemeinsam? Beide haben jüngst angekündigt, künftig nur noch digital zu erscheinen. Die Begründung von cash:

"(...) Die erste integrierte Wirtschafts- und Finanzplattform der Schweiz wird neu ausschliesslich digital angeboten. Damit verfolgt sie konsequent ihre Strategie der Produktion zeitgemässer Wirtschaftsinformationen die einen papierlosen Vertrieb ab 2012 vorsah. Aufgrund der rückläufigen Entwicklung im Anzeigenmarkt hat der Verwaltungsrat der Ringier AG dem Antrag des Managements zugestimmt, diesen Schritt bereits jetzt zu vollziehen."
Und diejenige von Seattle Post Intelligencer:
"(...) "Tonight we'll be putting the paper to bed for the last time," Editor and Publisher Roger Oglesby told a silent newsroom Monday morning. "But the bloodline will live on."

In a news release, Hearst CEO Frank Bennack Jr. said, "Our goal now is to turn seattlepi.com into the leading news and information portal in the region."

Man muss sich nicht Orakel nennen, um die Meinung zu äussern, dass diesen Beispielen noch viele folgen werden (s. auch "Der K(r)ampf der Medien").

Zum Bereich der Online-Finanzinformationen, für die Rolotec seit vielen Jahren für die technische Weiterentwicklung und den Betrieb verantwortlich zeichnet, schreibt Ringier:

"(...) Mit der rein digitalen Angebotsstruktur verfolgt cash konsequent seine Strategie der zeitgemässen Produktion von Wirtschafts- und Finanzinformationen. Die starke, gut positionierte Marke wird weitergeführt und cash bleibt für Ringier eine zukunftsgerichtete Plattform, auf der innovative Ideen um- und neue Technologien eingesetzt werden."

Verfasst von Hans Fischer um 14:34

(Noch mehr) Gezwitscher bei Facebook

Dass das derzeit wohl angesagteste Social Network Facebook den Erfolge des Short-Message-Kommunikationsdienstes Twitter antizipieren wird, war klar. Wie, schreibt NZZ Online im Artikel "Facebook verändert sein Gesicht":

"(...) Die Neugestaltung der bisherigen Statuszeile ist die auffälligste Neuerung, weil sie ganz oben auf der Startseite steht. Der Frage nach den Gedanken folgte am Montag die Aufforderung: «Schreib drauf los!» Neu ist auch das Tempo, mit der diese Statuszeile jetzt auf den Seiten aller anderen Facebook-Mitglieder im virtuellen Freundeskreis auftaucht."
"Noch mehr belanglose Meldungen", ist man spontan versucht zu denken. Doch NZZ Online schreibt:
"(...) Während der Strom von manchmal interessanten, oft aber belanglosen Twitter-Infos weltweit für alle sichtbar ist, sind die Facebook-Mitteilungen nur innerhalb der eigenen Community sichtbar - also unter den «Followern», wie die «Freunde» bei Twitter genannt werden."
Und die lassen sich filtern. Besagter NZZ-Artikel beinhaltet zudem interessante Aspekte zur Entwicklung der Social Networks im Allgemeinen und Werbeanstrengungen im Speziellen.

Postings zum Thema:

Verfasst von Hans Fischer um 09:04

12.03.2009

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Ausnahmsweise schon am Donnerstagabend. Dafür mit dem grossartigen "e-Volve Gadget Shoulder Holster" für $59.95 - damit die bisherigen Dinge, die die Welt nicht braucht auch hübsch mitgetragen werden.

gadget holster.jpg

(Bildquelle: e-Holster)

Verfasst von Hans Fischer um 16:39

The Eye for ETFs

Exchange Traded Funds are very attractive owing to their basic stock-like flexibility. But without the ability to compute their indicative net asset value, they could not live up to their name. We have designed a tool that is even deployed in the USA.

In the investment business, Exchange Traded Funds hold a special position, because like any regular stock, they are continually being traded. Keeping track of an ETF value is critical, hence the importance of our tool. Every 15 seconds, it kicks in to compute the indicative net value (iNAV) of ETFs. A whole host of individuals need the iNAV: the market makers use it to ascertain the right bid and asked prices; the stock market in question needs it anyway; institutional investors use it to pursue possibilities for arbitrage and, to come full circle, the private investors can use it to assess the quality of the market maker’s values.

We have been the supplier of computational software ever since ETFs have been traded in Switzerland. Originally developed for UBS Exchange Traded Funds, the system is now deployed in the USA. At the present time, no fewer than 33 ETFs traded on the NYSE Amex (ex Amex) are calculated using the application. NYSE Amex computes domestic funds itself. The tool could only be partially deployed for ETFs with international shares. Thanks to the complete, international ETF computation service offered by Rolotec and SIX Telekurs in the USA, market participants now have a new option for calculating the indicative intraday value of their international funds.

The Rolotec tool and the SIX Telekurs data feed allow emitters to quickly activate new ETFs. The application of the tool is not limited to ETFs, however. The calculation mechanism also works with entirely customizable indices, which benefits fund managers and investment bankers. So we actually are calculating 17 indices for Russell Investments USA. Theoretically, indices can also be computed using values that are not listed on the stock exchange. This type of flexibility also means that medium-sized or smaller asset management firms would be able to perform portfolio calculations with limit alarms at affordable conditions.

Verfasst von Hans Fischer um 14:26

11.03.2009

Internet, das gefährdete Leitmedium

Welches Medium übt den grössten Einfluss auf die öffentliche Meinung und die (übrigen) Massenmedien aus? Wahrscheinlich hat das Internet das Fernsehen überholt - wenn nicht, dann wird dies sehr bald der Fall sein. Sowieso, weil Fernsehen und Internet zusammenwachsen. Item, das Internet spielt eine zentrale Rolle in verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen (s. auch "Das Web als Kern der Veränderung"). Wie instabil dieses zentrale Element aber im Sicherheitskontext ist, wird oft verdrängt. Die Zeit bringt diesbezüglich unter "Es ist ein Wunder, dass das Internet funktioniert" ein spannendes Interview mit Andy Müller-Maguhn vom Chaos Computer Club und zitiert als grösste Schwachstellen:

"(...) Zum einen gibt es Angriffspunkte auf Ebene der Übertragungsprotokolle, bei denen der Angegriffene nicht überprüfen kann, woher die Attacke eigentlich kommt. Auch die Lenkung der Datenströme ist ein wunder Punkt. Und der dritte ist das Domain-Name-System, das aus 13 Servern besteht. Während der Zeit, als ich Direktor bei der Internet-Verwaltung ICANN war, ist das komplette Land Irak abgeklemmt worden, weil die Topleveldomain ".iq" über ein Unternehmen in Texas lief."
Und passend zum Thema bringt die Süddeutsche heute einen kurzen Abriss über die letzten 20 Jahre, respektive "Vom ARPANET zum Web 2.0: Die Geschichte des Internet".

Verfasst von Hans Fischer um 09:36

10.03.2009

Facebook statt Krisenbewältigung

Verleger und Web 2.0-Co-Namensschöpfer Tim O'Reilly äusserte gemäss Futurezone von ORF gestern Abend während seiner Eröffnungsrede zur Emerging-Technology-Konferenz (ETech) in San Jose einen durchaus beachtenswerten Aspekt von Social Networks:

"Wir haben die schlimmste soziale Ungleichheit seit dem Ende des 19. Jahrhunderts", so O'Reilly, "und was machen unsere klügsten Köpfe? Sie schmeißen auf Facebook mit virtuellen Schafen um sich."
Dass Social Networks infantil machen, wie der Guardian geschrieben hat ("Facebook and Bebo risk 'infantilising' the human mind"), scheint gar dick aufgetragen. Dass Facebook und Co. aber häufig auf absolut unproduktive Weise während der Arbeitszeit genutzt werden, ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen.

Verfasst von Hans Fischer um 16:15

Finance 2.0 – neues Wissen aus alten Dokumenten

Für das Fachmagazin "Professional Computing" haben wir den Artikel "Finance 2.0 – neues Wissen aus alten Dokumenten" verfasst:

User-Interaktion und zeitgemässe Web-Angebote ermöglichen neue Wege des Dokumenten- und Wissensmanagements: Inhalte werden nach individuellen Bedürfnissen aggregriert und visualisiert. Die Finanzbranche gehört zu den Wegbereitern.

Dokumentenmanagement ist etabliert. Enterprise Search ebenso. Über Wissensmanagement wird immer mal wieder lamentiert, die grundsätzliche Wichtigkeit und der potenzielle Nutzen stehen aber ausser Frage. Vereinfacht gesagt, geht es darum, dass Informationen zur passenden Zeit, am passenden Ort, in passender Form den Mitarbeitenden zur Verfügung stehen und somit als Grundlage für Wissensprozesse dienen.

Web-2.0-Anwendungen fördern die Prozesse. Inhalte für Corporate Wikis, Weblogs oder Social Networks zu produzieren, fällt vielen Mitarbeitenden leicht. Werden so generierte Informationen mit Dokumenten sowie Daten aus weiteren Quellen angereichert, entsteht nachhaltiger Mehrwert für Anwender und Unternehmen. Auf diesem Prinzip fusst unser Lösungsansatz: Wir aggregieren strukturierte und unstrukturierte Daten mithilfe intelligenter Suchtechnologien und visualisieren deren Abhängigkeiten und Zusammenhänge.

Automatische Kontextanzeige

Gestartet haben wir mit Suchmaschinenlösungen, zum Beispiel für die Eidgenössische Steuerverwaltung oder SRG/TSR. Letztere betreibt mit PACTE Multimedia ein sogenanntes «Search Driven Portal». Um die spezifischen Bedürfnisse von Kunden aus der Finanzbranche erfüllen zu können, haben wir Suchtechnologien, Dokumentenmanagement und Börseninformationssoftware kombiniert. Die daraus resultierenden Möglichkeiten sind vielfältig. Ein Beispiel: Während des Verfassens eines Textes erkennt die Suchmaschine die Bedeutung der bisher geschriebenen Worte und liefert inhaltlich passende Zusatzinformationen. Dies in Form von Dokumenten oder Hinweise auf passende Expertise im Unternehmen. Die in strukturierten und unstrukturierten Daten kodierte Unternehmensinformation wird dadurch optimal genutzt.

Spannende Möglichkeiten eröffnen sich auch im Bereich der Kundenbeziehungen: So können aufgrund von User-Präferenzen auf Internetseiten Inhalte individuell passend aggregiert und visualisiert werden. Klickt ein User einer Bankenwebsite zum Beispiel häufig auf Nachrichten des Bereiches Pharma und hat er in seinem Portfolio ein entsprechendes Schwergewicht gebildet, werden ihm die wichtigsten Nachrichten und Community-Meinungen zu diesen Sektoren angezeigt, ohne dass er spezifische Suchwörter eingeben muss. Dank Mustererkennung könnte auch mitgeteilt werden, welche Aktien-User mit ähnlichen Profilen handeln oder welche Branchen, Währungen oder Einzeltitel im Vergleich zur Community oder zur taktischen Asset Allocation der Bank untergewichtet sind. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

User-Bindung & Visualisierung

Vielfach reichen aber bereits relativ einfache Visualisierungen, um wertvolle Dienstleistungen zu bieten und User damit an die Sites zu binden. Das abgebildete Beispiel zeigt die Darstellung der SMI-Titel in Abhängigkeit von Tagesvolumen (Grösse der Blasen) und Sentiment (rot = negativ, grün = positiv) der Nachrichten.

Bubble chart 1.jpg

Die beschriebenen Mechanismen sind selbstverständlich auch für andere Branchen anwendbar. Für alle bleibt die Erkenntnis, dass solcherlei Vorhaben nur erfolgreich sind, wenn sie von oberster Stelle getragen und in Projektetappen realisiert werden.

Verfasst von Hans Fischer um 10:28

09.03.2009

Brandjacking - Markenmissbrauch im Web

Beispiele, konkrete Anwendungstipps und weiterführende Links zu interaktivem Marketing sind in diesem Blog reichlich vorhanden. Ein damit verwandter Begriff wurde noch nie erwähnt: Brandjacking. Der Fachdienst heise online schreibt dazu im Artikel "Marktforscher sehen zunehmenden Markenmissbrauch im Web":

"(...) die missbräuchliche Verwendung von Marken, nimmt im Web zu. Das stellt das US-Unternehmen Markmonitor in seinem Rückblick auf das Jahr 2008 fest. Das Unternehmen, das sich auf den Schutz von Marken im Internet spezialisiert hat, zählte beispielsweise rund 1,7 Millionen Fälle von Cybersquatting, also die missbräuchliche Verwendung von Marken in Domainnamen. Das sind 18 Prozent mehr als im Jahr 2007."
Die systematische Überwachung der eigenen Marke im Netz gehört heute dazu. Krimineller Energie kann damit sicherlich nicht vollumfänglich entgegengewirkt werden. Das Risiko der nicht legitimen Markenverwendung mit entsprechenden Kollatoralschäden sinkt aber beträchtlich.

Verfasst von Hans Fischer um 13:24

06.03.2009

Börsen-Regeln und Anleger-Psyche

Als Softwareunternahmen, das Finanzinformationssysteme entwickelt, scannen wir das Web selbstverständlich auch auf Börsennachrichten. In den deutschsprachigen Medien sind heute unter anderem zwei interessante Artikel aufgefallen. NZZ Online zitiert unter "Alte Börsenweisheiten ausser Kraft gesetzt" UBS-Chefökonom Klaus Wellershoff mit:

"(...) So schnell wird sich die Lage in der Wirtschaft und an den Finanzmärkten nicht verbessern: Wie der UBS-Chefökonom Klaus Wellershoff im Impulse-Interview gegenüber NZZ Online ausführt, muss man sich darauf einstellen, dass man sich erst am Anfang einer grossen globalen Rezession befinde und dass noch monatelang schlechte Nachrichten kommen dürften. (...)

Man könne berechnen, wie gross die Übertreibungen gewesen seien, und deshalb auch abschätzen, wie gross der Korrekturbedarf ausfallen dürfte. Lediglich für die zeitliche Dimension der Korrektur griffen die ökonomischen Instrumente nicht."

Die Welt schreibt unter "Börsen-Psychologen warnen vor erneutem Crash":
"(...) Die Eine-Million-Euro-Frage lautet nun: Wie tief können die Märkte noch fallen? Vor allem vielen Investoren, die 2008 noch vor der Abgeltungsteuer teuer eingestiegen sind, brennt diese Frage unter den Nägeln. An der Antwort scheiden sich die Geister: Während etwa Crash-Prophet Roland Leuschel dem Dax erst bei 2000 Punkten eine Wende zutraut, trommeln andere Marktbeobachter bereits auf dem aktuellen Niveau zum Einstieg.
Da es eine Krise wie die jetzige noch nie gegeben hat, helfen Fundamentaldaten wie Bewertungen kaum weiter. Aufschlussreicher ist da schon ein Blick in die Psyche der Anleger. Und der ist alles andere als ermutigend."

Verfasst von Hans Fischer um 17:32

Soziale Netzwerke werden Teil des Arbeitsalltags

Im Rahmen der CeBIT Global Conferences traten heute Verantwortliche von LinkedIn, Yahoo, Sevenload und Amazon auf. Bahnbrechendes sei nicht geäussert worden, ist in diversen Blogs zu lesen. Computerworld fasst die wichtigsten Statements unter "Plädoyers fürs Web 2.0" fest und schreibt unter anderem:

"(...) Für den Manager ist zudem klar, dass Social Networks keine vorübergehende Erscheinung sind, sondern eine wesentliche Komponente des Arbeitsalltags werden: "Jeder professionelle Anwender braucht ein künftig ein Netzwerk, weil er schneller arbeiten muss und sich Wettbewerbsvorteile verschaffen kann."

Verfasst von Hans Fischer um 16:54

05.03.2009

CH-Banken tun sich schwer mit Web 2.0

... schreibt Inside-IT in "Schweizer Retail-Banken: Web 2.0? Was ist das?" und begründet:

"(...) Laut IBM werden konkrete Möglichkeiten des Web 2.0 noch von praktisch keiner der untersuchten Banken genutzt. "Dabei wäre es durchaus denkbar, einen Kundenberater online anzuchatten und so unkompliziert mit der Bank in Kontakt zu treten. Diese Instrumente entsprechen heute den Gewohnheiten einer ganz neuen Generation, welche in den nächsten Jahren für die Banken immer interessanter wird", analysiert IBM."
Die Aussage von IBM Global Business Services basiert auf der Untersuchung der Sparkonto-Eröffnung bei 36 Schweizer Retail-Banken. Andere Bereiche wie E-Banking und Webauftritte werden aber ausdrücklich gelobt. Aus eigener Erfahrung wissen wir zudem, dass insbesondere in Banken-Intranets Web 2.0-Anwendungen wie Social Networks, Wikis oder Weblogs seit langer Zeit schon rege benützt werden. Entsprechende Hinweise zum Thema finden sich u.a. hier:

Verfasst von Hans Fischer um 15:25

Kein Leben (mehr) ohne Internet

ECIN.de schreibt im Beitrag "Offline-Szenario: Leben ohne Internet ist für Viele kaum mehr vorstellbar":

"Laut dem BITKOM können sich heutzutage 55 Prozent aller Deutschen das Internet nicht mehr aus dem Alltag wegdenken. Präsident Scheer erläuterte, das Leben vieler Menschen habe sich durch die Online-Welt derart drastisch verändert, dass sie nicht mehr nur als virtuelle Realität zu betrachten sei, sondern ernsthaften Einfluss auf das wahre Leben habe. Die Zielgruppen unter 30 würden als Gesamtheit lieber auf das Auto oder gar den Lebenspartner verzichten als auf das weltumspannende Datennetzwerk."
Es ist noch nicht lange her, da war man Exote, wenn man in Meinungsumfragen täglichen Internetgebrauch angekreuzt hatte ;-)

Verfasst von Hans Fischer um 10:28

Wissensmanagement 2.0

Das Fachmagazin "wissensmanagement" widmet die aktuelle Ausgabe Web 2.0 und dessen Einluss auf Wissensmanagement (ein Thema, das im WM 2.0-Wiki detailliert behandelt ist). Während der Hauptartikel "Quo vadis Web 2.0" keine neuen Erkenntnisse bringt (Hauptaussage: Informations- und Konsumverhalten der User hat sich verändert, Unternehmen dürfen diesen Trend nicht ignorieren), bergen Beiträge wie "Unified Communications verändert das Wissensmanagement" oder "Auf dem Weg zum Web der nächsten Generation" teilweise interessante Aspekte. Grundsätzlich tut sich das "Fachmagazin für Führungskräfte" schwer, die Thematik auf Praxislevel und auf neueste Entwicklungen herunterzubrechen. Unternehmensverantwortliche, die sich in kürzester Zeit neu ins Thema einlesen möchten, finden darin aber eine solide Informationsbasis.

Verfasst von Hans Fischer um 10:14

04.03.2009

Das Web als Kern der Veränderung

Über die derzeit laufende Cebit wird viel geschrieben. Ob Ausstellerschwund, Arnold Schwarzenegger oder technische Inhalte - wortwörtlich zentral bleibt die Tatsache, dass sich alles rund um das Internet dreht. Financial Times Deutschland arbeitet diesen Aspekt im Artikel "Überall im Netz, immer informiert" heraus und schreibt:

"(...) Rechner, die am Netz hängen, gibt es inzwischen überall: die Smartphones in den Hosentaschen, die kleinen Netbooks, die in die Handtasche passen, oder die Laptops, die sich über das Funknetz im Café ins Internet einwählen. Die Welt, die die Nutzer dort erwartet, ist noch vielfältiger als die Endgeräte: Soziale Netzwerke wie Facebook sind Treffpunkte und Informationsbörsen der digitalen Welt.

Eine junge, an die enorme Flexibilität des Internets gewöhnte Generation erwartet von ihren Arbeitgebern nun die gleiche technische Geschmeidigkeit. Sie will sich auch am Arbeitsplatz über soziale Netzwerke, Wiki-Software oder Chatprogramme vernetzten, auch wenn die Sicherheitsverantwortlichen in den Firmen deshalb Blut und Wasser schwitzen."

In der Blog-Kategorie "Web 2.0" finden sich viele weiterführende Informationen und Links.

Verfasst von Hans Fischer um 14:11