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30.01.2009
Kundenbindung im Online-Handel
Jüngst haben wir geschrieben:
"(...) Web 2.0 steht im Kern für ein verändertes User- und Kommunikationsverhalten. (...) Tools und Anwendungen verändern sich stetig, der veränderte Stellenwert des Internets als Kommunkations- und Interaktionsplattform, als Community-Arrangeur, als Wissensmanagement-Katalysator oder als Grundlage für Konsumentscheide aber bleibt."Wem das zu wenig griffig ist, findet im Beitrag "Fünf Tipps zur Kundenbindung im Handel" von IT-Business handfeste Beispiele für die Auswirkungen der veränderten Internetwahrnehmung und -handhabung auf die reale Wirtschaft. Einige Auszüge:
"Der potenzielle Kunde möchte selber wählen, wie er sich informiert. Deshalb ist für einen professionellen Online-Auftritt die Kommunikation über mehrer Kanäle ein Muss. (...)Die im letzten Zitat angesprochene Longtail-Thematik haben wir unter anderem im Posting "Verleger, Web 3.0 und Semantik-Wirrnisse" beschrieben und illustriert.Potenzielle Käufer informieren sich heutzutage erst einmal im Internet über das Produkt. Dabei vertrauen sie den Ratschlägen von Dritten eher als denen des Anbieters. (...)
Mit der Recommendation-Funktion, wie beispielsweise Amazon sie eingesetzt, werden dem Kunden automatisch Produkte empfohlen, die mit dem aktuellen Suchbegriff oder einem zuvor schon einmal gekauften Artikel verwandt sind. (...)"
Verfasst von Hans Fischer um 30.01.09 15:24


