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25.11.2008

Blogpause bis 12. Dezember

... zu lesen gibt es im Blog oder im Wiki ja genug ;-)

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Verfasst von Hans Fischer um 16:22

Auf ein Wort zum Web 2.0, 3.0. 4.0-Gebrabel

Computer Zeitung schreibt im Artikel "Trendforscher: Was uns im SmartWeb erwartet":

"(...) Web 3.0 steht vor der Tür und bietet große Chancen für Marken, Medien und Agenturen"
Das mit den Chancen stimmt durchaus. Nur steht Web 3.0 nicht vor der Tür. Die sogenannten Web 3.0-Anwendungen sind derzeit in etwas so semantisch, wie ein Autonavigationssystem intuitiv ist.

Tim Berners-Lee und viele andere kluge Köpfe forschen seit Jahren an der diesbezüglichen Weiterentwicklung des Internets. Den kurz bevorstehenden grossen Durchbruch zum begreifenden, Wissen repräsentierenden und Informationen automatisch in Beziehung setzenden semantischen Internet propagieren diese Forscher aber nicht. Trendforscher haben offensichtlich eine andere Perspektive.

Wie auch immer: In besagtem Artikel ist nicht viel mehr als eine Ansammlung von Schlagwörtern (unter anderem schon "Web 4.0") zu finden. Besser, man konzentriert sich aus Unternehmens-Perspektive derzeit auf Web 2.0; das bietet nämlich ausreichend Potenzial (s. auch Beiträge "10 Web 2.0-Handlungsempfehlungen" und "Online-Marketing, zweite Generation").

Verfasst von Hans Fischer um 10:34

10 Web 2.0-Handlungsempfehlungen

Im Rahmen einer Weiterbildung an der HSG wurde mit Kollegen das Potenzial von interaktivem Marketing (s. auch Beitrag "Online-Marketing, zweite Generation") analysiert. Dies auf der Basis von praktischen Erfahrungen (Erfolge und Misserfolge) sowie Einbezug der aktuellen Forschung. Neben vielen weiteren Aspekten resultierten unter anderem 10 konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmens- und Marketingverantworliche, die nachfolgend ohne Detail-Erklärungen abgebildet werden (Interessierte können die Ausführungen gerne kostenlos beziehen):

  • Analysiere Potenziale innerhalb der vier Kernaufgaben* des Marketings
  • Definiere konkrete Ziele
  • Evaluiere passende Tools
  • Mache Dir Risiken und Gefahren bewusst
  • Schule oder akquiriere entsprechend befähigtes Personal
  • Teste Tools und einzusetzendes Personal mit Pilotanwendungen
  • Etappiere auf Basis der Testergebnisse und wähle einen ersten Teilbereich
  • Informiere und instruiere die übrige Belegschaft vor dem Launch
  • Kommuniziere die Neuerungen und interagiere mit den Zielgruppen
  • Überprüfe laufend die Zielerreichung und adjustiere das Zielsystem
Wird nicht so oder ähnlich verfahren, ist die Wahrscheinlichkeit eines Flops erfahrungsgemäss sehr gross.

*Kundenakquisition, Kundenbindung, Leistungsinnovation, Leistungspflege

Verfasst von Hans Fischer um 10:06

24.11.2008

"Online-Marketing, zweite Generation"

FAZ schreibt im Artikel "Online-Marketing, zweite Generation":

"(...) 40 Mitarbeiter hat der Computerkonzern Dell abgestellt, die nichts anderes tun als mit Internetnutzern in Blogs oder Foren über die Produkte des Hauses zu kommunizieren. „Wir haben realisiert, dass unsere Kunden im Internet über uns und unsere Produkte sprechen, und wir haben die Chance, an dieser Konversation teilzunehmen", sagte eine Sprecherin des Unternehmens. Sie weiß warum. Allein über den Micro-Blogging-Dienst Twitter habe Dell 500000 Dollar Umsatz generiert. Diese digitale Mundpropaganda hat sich zuerst in den Vereinigten Staaten, nun aber auch in Deutschland zu einem Teil des Marketings entwickelt, der sich nicht mehr ignorieren lässt."
Was mit dem konkreten Dell-Beispiel beginnt, wird mit vielen weiteren Aspekten ergänzt. Emfpehlenswert.

Weitere Beiträge zum Thema:

Verfasst von Hans Fischer um 09:47

21.11.2008

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit den USB Hub und Stick-Variationen der japanischen SolidAlliance.

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(Bildquelle: SolidAlliance)

=> s. alle Weekend-Spezials

Verfasst von Hans Fischer um 17:14

Wie BlackBerry, iPod & Co. zu ihren Namen kamen

... zeigt CIO in einer Galerie. Hier das Beispiel für den BlackBerry:

"Für die Namensgebung des drahtlosen E-Mail-Gerätes nahm die Firma Research in Motion 2001 ein Marken-Lexikon zu Hilfe: Die Unternehmensberater von RIM kamen vom Wort "E-Mail" ab und suchten stattdessen nach einen Begriff, der Freude hervorruft. Da die kleinen Drucktasten an dem Gerät an Obstkerne erinnern, kam das Team zum Wort "strawberry" (Erdbeere). Als Ersatz für die langsam klingende Silbe "straw" schlugen die Experten die schwarze Farbe des Gehäuses vor - so wurde daraus der "Blackberry".

Verfasst von Hans Fischer um 12:33

Virtuelles Krankenhaus "Second Health"

VDI nachrichten schreibt im Artikel "Medizin 2.0: Der Avatar im weißen Kittel":

"(...) Web-2.0-Technologien erlauben Gesundheitsvorsorge außerhalb des Wartezimmers. In virtuellen Kliniken und Praxen studieren Spezialisten digitale Krankenakten, schreiben Rezepte oder Überweisungen und teilen Befunde mit. Vorreiter ist Großbritannien, das mit Polikliniken und niedergelassenen Ärzten unterversorgt ist."
Die kommenden Generationen - die Digital Natives - werden reine Offline-Angebote schlicht nicht mehr akzeptieren. Das betrifft insbesondere auch die Finanzbranche, wie wir u.a. in folgenden Beiträgen und Fachartikeln festgehalten haben:

Verfasst von Hans Fischer um 10:57

20.11.2008

Youtube-Erfolge mathematisch entschlüsselt

YouTube kennen mittlerweile wohl alle. Die ETH Zürich schreibt im Beitrag "Youtube-Nutzung entschlüsselt" nun:

"(...) Weshalb werden einzelne Videos auf YouTube millionenfach angeschaut, während 90 Prozent der Beiträge nur einzelne Zuschauer finden? Eine neue Studie zeigt, dass die wachsende Aufmerksamkeit in sozialen Systemen wie der YouTube-Gemeinschaft nach bestimmten, wiederkehrenden Mustern verläuft. Mit mathematischen Modellen können diese beschrieben werden."
Details finden sich in besagtem Artikel von ETH life. Spannend ist insbesondere diese Schlussfolgerung:
"(...) Cranes Ergebnisse sind besonders für Anwendungen im Marketing interessant. Sein Modell könnte zum Beispiel für die Überwachung von Online-Buchverkäufen in Echtzeit genutzt werden. Durch stetigen Vergleich von Daten könnten Marketing-Fachleute frühzeitig erkennen, welches Buch aufgrund der Verkaufskurve das Zeug zum „Blockbuster“ hat. Der kritische Punkt, der sogenannte „Tipping Point“, an welchem ein viraler Effekt im sozialen System einsetzt und das Potenzial eines Buches tatsächlich in einem Blockbuster mündet, könnte danach mit den nötigen Werbemassnahmen bewusst provoziert werden."

Verfasst von Hans Fischer um 14:28

19.11.2008

Bankkunden wollen On- und Offline-Dienstleistung

CIO bringt im Artikel "Internet-Banking: Panik lässt sich nicht online abfangen" spannende Aspekte ans Licht und fasst zusammen:

"(...) Die Bankenkrise wirkt sich auch auf das Online-Banking aus. Plötzlich möchten die Kunden wieder den Mann mit Schlips am Schalter sehen. Durch den wachsenden Bedarf an persönlicher Beratung rücken technische Welt und die physische Realität zusammen. Die Angestellten der verschiedenen Vertriebskanäle müssten stärken miteinander kooperieren."
Wichtig, die Online-Bereiche werden nicht ersetzt. Wie geschrieben, rücken vielmehr reale und virtuelle Channels zusammen. Da die Kunden zwischen verschiedenen Kanälen wie Bankschalter, Online-Banking oder E-Mail-Kommunikation hin- und herwechseln, ist Multi Channel Marketing und Management gefragt. Eine anspruchsvolle Sache, insbesondere auch wegen häufig wenig harmonisierten Schnittstellen zwischen Marketing, Vertrieb und IT.

Verfasst von Hans Fischer um 09:45

18.11.2008

Nigeria-Betrug funktioniert nach wie vor

Man könnte meinen, dass die Nigeria-Connection-Betrugsmasche mit den charakteristischen Mails mittlerweile überall bekannt und entsprechend wirkungslos sei. Doch weit gefehlt. Spiegel Online schreibt heute im Artikel "Frau überweist 400.000 Dollar an Nigeria-Betrüger" über einen neuen Fall:

"(...) Janella Spears ist eine ganz normale Bürgerin, steht mitten im Leben. Sie ist nicht die Art Person, von der man vermuten würde, dass sie auf Nigeria-Spammer hereinfiele. Doch Spears überwies 400.000 Dollar an Kriminelle. Zum Schluss, sagt sie, seien die Zahlungen "eine Sucht" gewesen."

Verfasst von Hans Fischer um 11:24

17.11.2008

CEOs und Social Media

BusinessWeek schreibt in "CEOs take on Social Media":

"(...) Many CEOs use social media sites like Facebook, MySpace, YouTube and Twitter personally, but few use them to communicate with stakeholders. And while 29% say social media can be a very or extremely effective way for companies to communicate, just as many find it ineffective."
Warum werden Social Media-Anwendungen nicht mehr für die Kommunikation mit Stakeholdern verwendet? Die befragten CEOs geben als Gründe an:
  • 48 Prozent sehen keine Relevanz für die Ziel-Gruppen
  • 37 Prozent befürchten den Verlust der Kommunikationskontrolle
  • 28 Prozent sehen keinen vernünftigen Return on Investment
  • 23 Prozent glauben, dass dafür internes Know-how und Kapazität nicht gegeben seien
Nun, Social Media ersetzt über kurz oder lang die klassische PR-Kampagne und wird Standard im Bereich der internen Kommunikation. Aufgeschlossenheit und eine gewisse Experimentierfreude sind sicherlich angebracht.

Verfasst von Hans Fischer um 09:27

14.11.2008

Das Businessmodell Spam-Mails

Spam nervt. Wir haben das seit 3 Jahren (s. Beitrag "Von Spamalot bis Nigeria") immer mal wieder geschrieben. Nun bringt eine Studie der Universitäten California in Berkeley und San Diego Licht ins Dunkel der Hintergründe. ZDNet schreibt im Artikel "Studie: Eine von 12,5 Millionen Spam-Mails ist erfolgreich":

"(...) Von 12,5 Millionen verschickten Spam-E-Mails führt lediglich eine einzige zum Kauf der auf diese Weise angepriesenen Produkte. Durch die enorme Menge der versendeten Mails können Cyber-Schäflinge aber trotz dieser äußerst schwachen Resonanz ansehnliche Gewinnsummen einfahren.
Und wie bringt man das Biz-Model ins Wanken?
"(...) Als Konsequenz ihrer Studienergebnisse formuliert das US-Wissenschaftlerteam auch einen konkreten Lösungsvorschlag für das Spam-Problem: Man müsse dafür sorgen, dass für die Spammer zusätzliche Kosten entstehen. Dies würde sie aufgrund ihres Geschäftsmodells empfindlich treffen. "Die Gewinnmarge für Spam könnte alles in allem doch niedrig genug liegen, dass Cyber-Kriminelle sehr sensibel darauf reagieren müssen, wenn der für die Durchführung einer Spam-Kampagne notwendige Aufwand steigt."

Verfasst von Hans Fischer um 09:58

Interaktive Werbung 2.0

Konkrete Marketing 2.0-Beispiel haben wir vor einiger Zeit publiziert. ECIN bringt nun im Artikel "Werbung 2.0 via Facebook" einen interessanten Aspekt aus der Welt der Sozialen Netzwerke:

"(...) Nutzer sollen von nun an nach dem Einloggen auf der Hauptseite aufgefordert werden, mit einer eingeblendeten Werbung zu interagieren, etwa durch Abgabe eines Kommentars. Über diesen werden daraufhin auch alle Freunde des Nutzers benachrichtigt. So sollen Kunden aktiv in die Gestaltung einer Markenbotschaft miteinbezogen und der Markendialog innerhalb der Community gefördert werden."
Passend auch zur Thematik: "Web 2.0 noch nicht vollständig ins Marketing integriert", ECIN, 14.11.2008

Verfasst von Hans Fischer um 09:32

10.11.2008

Kurzblogpause bis Freitag, 14. November

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Verfasst von Hans Fischer um 16:42

15 Zukunftsthesen für das Internet

Der Feldafinger Kreis publiziert in seiner neuen Studie 15 Trends zur Internetzukunft. Medienhandbuch.de hat sie zusammengefasst:

  1. Das Future Internet wird die globale, zuverlässige Plattform für alle Dienste.
  2. Peer-to-Peer Networking ermöglicht den Informationsaustausch ohne zentrale Instanz.
  3. Software wird zum Bestandteil fast aller Produkte.
  4. Sicherheit wird zu einer Grundvoraussetzung für die Akzeptanz von Diensten.
  5. Semantische Technologien verwandeln Informationen zu Wissen.
  6. Konsequentes Wissensmanagement ist die Basis des Erfolgs von Unternehmen.
  7. Intelligente Software-Agenten übernehmen Routineaufgaben.
  8. Service Grids bilden das Internet der Dienste.
  9. IKT sorgt für Energieeffizienz und Versorgungssicherheit.
  10. Selbstorganisation reduziert die Komplexität und erhöht die Zuverlässigkeit.
  11. e-Processes erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit durch internetbasierte Geschäftsprozesse.
  12. Das Internet der Dinge sorgt für den Informationsaustausch zwischen Gegenständen.
  13. Neue Fahrerassistenzsysteme ermöglichen pro-aktive Sicherheit.
  14. Vernetzte, digitale Umgebungen unterstützen den Menschen in allen Lebenslagen.
  15. Intuitive Bedienparadigmen werden die Nutzung des Internets für alle erleichtern.
Man beachte insbesondere auch Punkt 6. Eine Tatsache, auf die wir in der entsprechenden Blog-Kategorie "Knowledge Management" oder im Wissensmamagement-Wiki seit langer Zeit schon aufmerksam machen.

Verfasst von Hans Fischer um 09:47

Massenverdummung 2.0?

Bei unseren ersten Blog-Beiträgen zu Web 2.0 vor rund 3 Jahren musste der Begriff noch erklärt werden. Heute ist den meisten klar, dass es sich um eine Denk- und Verhaltensweise mit grossem Einfluss auf soziale, technische und unternehmerische Aspekte unseres Lebens handelt. Während viele in Web 2.0 die Grundlage für eine effizientere, transparentere, wenn nicht sogar bessere Welt sehen, gibt es selbstverständlich Gegenparts. Jüngst hat golem.de im Artikel "Internetkritiker Keen: Web 2.0 macht dumm" dazu geschrieben:

"(...) Die Web-2.0-Revolution sei schuld daran, dass heutzutage Blogs, Wikipediaeinträge, Facebookseiten, Fotos auf Flickr oder Videos auf Youtube "verlässliche oder schöne Inhalte" verdrängten. Damit sei das Web zu einer "Kakophonie unkontrollierter, personalisierter, oft anonymer Meinungsäußerungen geworden, wo alle gleichzeitig reden, aber keiner dem anderen zuhört", so Keen. Das Ergebnis sei Massenverdummung und eine Kultur des digitalen Narzissmus, die die "traditionelle Meritokratie von bewährten Experten" ins Wanken brächten."
Eine ganz andere Meinung als Web 2.0-Kritiker Andrew Keen hat diesbezüglich James Surowiecki. Er sieht in Web 2.0 das Gegenteil eines Volksverdummungsinstruments. Sein Buch "The Wisdom of Crowds" handelt von der These, wonach in Gruppen aggregierte Informationen und gefällte Entscheidungen den einzelnen Gruppenmitgliedern, seien sie noch so brilliant, beinahe immer überlegen seien.

Verfasst von Hans Fischer um 09:28

07.11.2008

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit dem USB Paper Shredder für $ 22.50 bei USB.BRANDO.COM.HK. Und schon gar nicht braucht es ein Bild, das an eine geschredderte 10-Franken-Note erinnert. Da erledigt die Finanzkrise schon ganze Arbeit.

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(Bildquelle: USB.BRANDO.COM.HK)

Verfasst von Hans Fischer um 16:11

"Know-how der Mitarbeiter wird ignoriert"

Über Wissensmanagement sind im Blog oder im Wissensmanagement-Wiki viele Facetten und Informationen zu finden. Abendblatt.de bringt die Essenz - Wissensmanagement ist ein Must - mit dem Übersichtsartikel "Wissensmanagement -
Deutsche Unternehmen verschwenden Milliarden – Know-how der Mitarbeiter wird ignoriert
" zumindest im Titel auf den Punkt. Ein kleiner Auszug:

"(...) 80 Prozent sind der Meinung, dass sie in Bezug auf das Thema Wissensmanagement „verbesserungswürdig“ oder sogar „unzureichend“ aufgestellt sind. Das hat eine Studie der von Studnitz Management Consultants und der Nordakademie ergeben. Das Resümee der Forscher: Unternehmen stehe in den nächsten Jahren ein regelrechter „Wissens-Exodus“ bevor – mit unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen."
Wie sagte doch Sokrates: ""Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss schon alles besser." So viel zum Thema Ignoranz.

Passend auch zum Thema: "Topmanager im Dialog: Geteiltes Wissen bringt Vorsprung" von do-it.online.

Verfasst von Hans Fischer um 10:40

06.11.2008

Finance Forum-Rückblende

Die neue Standkonzeption verschaffte den Ausstellern etwas mehr Luft, konnte den "gefühlten" Besucherschwund gegenüber des Vorjahres aber nicht wettmachen. Nichtsdestotrotz erwies sich das Finance Forum einmal mehr als fantastischer Ort für Kundengespräche und Networking.

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Dr. Urs Rüegsegger, CEO SIX Group AG, referierte am Forum und informierte sich in der Ausstellung über neueste Trends. Hier an unserem Stand:

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(v.l.n.r.: Marks Häni (Verkaufsingenieur Rolotec), Adrian Hutzli (Leiter Sales Rolotec), Dr. Urs Rüegsegger (CEO SIX Group AG), Hans Fischer (Leiter Marketing Rolotec)).

Konkret ging es im Gespräch mit unserem obersten Chef (SIX Group AG hält eine Mehrheitsbeteiligung an der Rolotec AG) um die Kombination von Börseninformation und Wissensmangement - mit dem Resultat von userfreundlich aggregierter und visualisierter Information (beschrieben u.a. im Fachartikel "Börseninformation intelligent verknüpfen") oder schematisch dargestellt mit folgenden Screenshots:

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(Grösse der Bubbles = Anzahl News zu SMI-Unternehmen (während bestimmbaren Zeitperioden), Farbe der Bubbles = Sentiment (grün = positiv, rot = negativ))

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(Visualisierung der News in einer 3-dimensionalen Tagcloud)

Aber selbstverständlich bietet das Finance Forum immer auch gesellschaftliche Highlights, die durchaus auch mal mit dem Genuss einer schönen Zigarre enden können.

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(Bilder: Clemens Lee, Product Manager Rolotec)

Verfasst von Hans Fischer um 10:28

03.11.2008

Finance 2.0-Fachartikel

Für den heute publizierten Netzguide IT in Finance 2009 haben wir den Fachartikel "Finance 2.0 - User machen Druck oder springen ab" und den damit zusammenhängenden Use-Case "Börseninformation intelligent verknüpfen" geschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 10:30

Wir sehen uns am Finance Forum 08

Ok, "Wir sehen uns am Finance Forum 08" ist etwas gar verallgemeinernd formuliert. Auf unsere Kunden und Partner aus der Finanzbranche trifft das aber zu. Wer noch nicht zum Rolotec-Kundenkreis dazugehört und sich über unsere Dienstleistungen informieren möchte, ist herzlich willkommen und findet uns Morgen und Übermorgen am Stand 5.14 in der Themenwelt Portfolio- & Riskmanagement.

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Verfasst von Hans Fischer um 09:10