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30.06.2008

Pimp your Browser, hyperconnected Mitarbeiter & Co.

Der Newsreader macht bekanntlich keine Pausen und durchwühlt das Web auch übers Wochenende nach passenden Inhalten. Und da ein Corporate Weblog nicht bloss Kommunikationsmedium ist, sondern auch persönliches Wissensmanagementtool (Wiederauffinden von Links), folgt eine kleine Auswahl an Stories:

  • Versteckte Entwicklerspäße: Die schrägsten Web-Geheimnisse
    "Der Google-Ninja, ein Jodler bei Yahoo und der fiese Firefox-Roboter – wer die richtigen Geheimcodes kennt, enthüllt im Web so manchen amüsanten Programmierer-Gag. SPIEGEL ONLINE zeigt die kuriosesten Web-Schätzchen."

  • Der Mitarbeiter der Zukunft ist hyperconnected
    "Sieben verschiedene Endgeräte und neun Anwendungen - damit gilt ein Mitarbeiter als "hyperconnected". Derzeit zählen weltweit 16 Prozent der Belegschaft als Extremnutzer moderner Kommunikationsmittel, bis 2013 sollen es vierzig Prozent sein." (CIO)

  • Fünf Vorurteile über den Kapitalisten Bill Gates
    "Im Alter von 52 Jahren hat Bill Gates den Vorsitz seiner Firma Microsoft niedergelegt. Gates ist ein großer kapitalistischer Menschenfreund in der Tradition der Rockefeller, Rothschild und Krupp. Doch nicht wie er sein Geld ausgibt, macht Gates zu einer überragenden Gestalt, sondern wie er es verdient hat." (Welt)

  • The next revolution in advertising? Peer39 thinks it’s semantics
    "Though still arguably in its juvenile stages, the online advertising market has already been through several major technological shifts, with the introduction of behavioral, contextual and demographic targeting for ads. What’s next has been a subject for debate. Several early pioneers have bet that it’s semantic technology (...)." (VentureBeat)

  • Rechtsexperten kritisieren freie Top-Level-Domainnamen
    "Internetrechtler und Analysten haben die Entscheidung der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (Icann) kritisiert, wonach Top-Level-Domainnamen (TLD) künftig frei wählbar sein sollen. Vor allem Inhaber von Markennamen müssten zahllose neue Domains registrieren, um sich vor Cybersquatting zu schützen und dem Missbrauch ihrer Marken vorzubeugen, so die Experten." (ZDNet.de)

Verfasst von Hans Fischer um 30.06.08 08:58