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15.04.2008

"Ein Sexualhormon steuert die Börse"

... schreibt die Welt und vermittelt für einmal einen anderen Blick auf die Börsenwelt, die wir vor allem als Finanzsoftware-Hersteller kennen. Die ach so menschliche Betrachtungsweise kommt zum Schluss:

"(...) Männliche Broker werden von ihrem Testosteron-Spiegel getrieben: Britische Forscher haben jetzt herausgefunden, dass ein hoher Wert des männlichen Sexualhormons für steigende Gewinne sorgt. Doch bei zuviel Testosteron werden aus den Gewinnern große Verlierer – und ein anderes Hormon übernimmt die Kontrolle."
Damit das Testosteron nicht überbordet, entwickeln wir seit vielen Jahren u.a. Software für Profi-Display-Produkte oder Online-Börsenkurzanzeigen für Banken und Medienhäuser.

Ps. Es ist uns selbstvertändlich klar, dass auch Börsenmaklerinnen sehr erfolgreich sind; nur waren sie nicht Thema der Studie der Universität Cambridge.

Verfasst von Hans Fischer um 15.04.08 10:37


Vorhandene Kommentare:

... 17 haben die untersucht, ungefähr gleich viele wie beim Wein, der Pestizide enthalten soll. Aber hier waren es eindeutig Flaschen. Zu unserem Glück haben die Broker untersucht, die denken kurzfristig. Wie würde das Resultat bei langfristig denkenden Testosteron-Bomben aussehen? Im schlimmsten Fall nehmen wir halt Haarwuchsmittel mit Österogen oder noch einfacher ein Bier ...

Verfasst von: Stephan Marti um 15.04.08 14:32

Prima, Hormonsteuerung statt Zinsregulationen. Die Pharmabranche übernimmt die Aufgaben von Fed & Co. Ritalin bei drohender Überhitzung, Viagra im Bärenmarkt. Biochemie versus next bubble. Herrlich.

Verfasst von: Der Leser um 15.04.08 15:48