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17.03.2008

Nigeria Connection-Masche zieht noch immer

Man glaubt es kaum, aber die Internet-Betrugsmasche der Nigeria Connection, respektive der Vorschussbetrug, zieht noch immer. Heute schreibt heise online:

"(...) 4,3 Milliarden US-Dollar haben E-Mail-Betrügereien voriges Jahr an Verlusten verursacht. Noch immer ist der Nigeria-Betrug oder 419-Scam am erfolgreichsten, obgleich er seit den 70er-Jahren zunächst mit Briefen, dann mit Fax-Sendungen und schließlich mit E-Mails betrieben wird, die zu Millionen versendet werden. Dabei wird den Empfängern in einem "Geschäftsvorschlag" versprochen, sie könnten große Summen verdienen, wenn sie helfen, ein Geschäft, meist ein Geldtransfer, in die Wege zu leiten und einen gewissen Betrag vorschießen. Auf das große Geld warten die Betrogenen dann ebenso vergeblich wie auf eine Rückzahlung des Vorschusses."
Anbei eine Sammlung an typischen Nigeria Connection-Texten.

Falls bei einem Mail Zweifel bestehen, kann der Inhalt in den Scam-O-Matic eingefügt und auf Nigeria-Betrug überprüft werden (ohne Gewähr).

Verfasst von Hans Fischer um 17.03.08 14:27


Vorhandene Kommentare:

... deine verblüffende Vielfalt an verlinkten Texten wird nicht viel helfen - die Menschen bleiben gierig und werden weiterhin irgendwohin Geld senden ...

Verfasst von: Stephan Marti um 08.04.08 19:12