« Dezember 2007 | Hauptseite | Februar 2008 »

30.01.2008

Der Weg eines Blog-Beitrags

In "The Life Cycle of a Blog Post" zeigt WIRED MAGAZINE den "Lebensweg" eines Postings anhand einer zoombaren Map (die linke Maustaste gedrückt halten und die Map zoomt ein).

zurn.jpg
(Bildquelle: WIRED MAGAZINE)

Verfasst von Hans Fischer um 09:21

29.01.2008

Second Life: "Ein Jahr nach dem Hype" ...

... titelt Manager Magazin Online und verankert mit dem letzten Worten die Schlüsselbotschaft:

"(...) Der Hype um Second Life hat sich ein Jahr nach seinem Höhepunkt deutlich abgekühlt. Heute ist klar: Das "zweite Leben" ist noch nicht das Pixelparadies, bietet aber einen Ausblick darauf, wie das Internet in einigen Jahren aussehen könnte."
Weitere Beiträge zum Thema:

Verfasst von Hans Fischer um 16:06

28.01.2008

Unternehmen verschenken wertvolle Erfahrung

"Ältere Mitarbeiter veredeln Wissensmanagement", haben wir vor einiger Zeit geschrieben. CIO kommt zum Schluss, dass diese Option insbesondere im Management-Bereich zu wenig genutzt wird und titelt: "Firmen verschenken Wissen pensionierter Manager". Ein Auszug:

"(...) Das Know-how der ehemaligen Entscheider ist hierzulande nicht gefragt. 70 Prozent der Befragten gaben an, dass ältere Mitarbeiter nach dem Ausscheiden aus ihrem Unternehmen dort keine Rolle mehr spielen. Nur 22 Prozent der Betriebe binden pensionierte, ehemalige Mitarbeiter in aktuelle Firmenentscheidungen ein. Weitere acht Prozent denken immerhin zurzeit darüber nach."
Die Konsequenz, dass pensionierte Managerinnen und Manager beruflich nicht zur Ruhe kommen sollten, wäre falsch. Mit geeigneten Wissensmanagement-Massnahmen wird das Wissen dieser Know-how-Träger aber weitestgehend systematisch erfasst und den nachfolgenden Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung gestellt. So sollte es jedenfalls sein. Fragen?

Verfasst von Hans Fischer um 14:44 | Kommentare (3)

25.01.2008

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit "Bad Vibes". Eine Site, auf der die User über die schlimmsten Geräusch der Welt abstimmen können. im Artikel "Schlimme Geräusche" schreibt n-tv dazu:

"(...) Betreiber ist Prof. Trevor Cox, Klangforscher von der Universität Salford in England. Etwa 30 Sounds umfasst das Archiv - vom Fingernagel, der über eine Schiefertafel bewegt wird und dabei markerschütternd qietscht, bis zum sich übergebenden Menschen."
Hinweis vor dem Hineinhören: Der Titel dieses Beitrages ist nicht zufällig gewählt.

bad vibes.jpg
(Bildquelle: Bad Vibes)

Weitere Weekend-Spezials

Verfasst von Hans Fischer um 16:22

Schattenseiten der Sozialen Netzwerke

Social Networking gehört zu den beliebtesten Web 2.0-Anwendungen. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Im Artikel "Web 2.0: Produktivität und Bandbreite leiden" schreibt die Computer Zeitung unter anderem über den teilweise höchst unvernünftigen Umgang mit persönlichen Daten auf Social Networks:

"(...) Unter dem Pseudonym Natalie wurde ein Profil im deutschsprachigen Online-Netzwerk Wer-kennt-wen erstellt, inklusive dem Foto einer leicht bekleideten jungen Frau sowie einigen Angaben zu persönlichen Interessen und Vorlieben („für alles aufgeschlossen“.
Ziel des Versuchs war es herauszufinden, was innerhalb von fünf Minuten ohne eigenes Zutun mit einem solchen Profil passiert. Das Ergebnis: Die fingierte Single-Frau erhielt 19 sofort bestätigte Kontakte, 27 E-Mails mit Kontaktanfragen sowie 48 Nachrichten und damit freien Zugang zu den persönlichen Daten der anderen Mitglieder, wie zum Beispiel Adresse, Alter, Instant-Messenger-Namen und persönliche Interessen."
Apropos Personendaten. Heise online schreibt im Artikel "Neue Metasuchmaschine findet Personen" über 123people.com:
"(...) Eigene Crawler schickt 123people.com nicht durchs Netz. Vielmehr wird auf bestehende Datenquellen wie allgemeine Suchmaschinen, YouTube, Telefonbücher und Social Networking Sites wie Facebook, LinkedIn oder Xing zurückgegriffen."

Verfasst von Hans Fischer um 10:34 | Kommentare (2)

23.01.2008

Service-Information: Marktdaten-Änderung

ACHTUNG: Verantwortliche Finanzinformations-Sites

Telekurs Financial Information (TKF) macht auf diverse Änderungen der Marktdaten-Produkte aufmerksam. Die gesamte Liste können Sie als PDF in Deutsch oder PDF in Englisch herunterladen.

Verfasst von Hans Fischer um 14:44

Virtuelle Post und Community-Kreditplattform

Gewusst, die Post hat einen virtuellen Postschalter? Wenn sich dereinst dazu noch Community- und Interaktionselemente gesellen, bewegt sich die Schweizerische Post in Richtung der "Drei Thesen zum virtuellen Bankkunden der Zukunft".

Apropos Community-Aspekt: Letzteren hat Zopa zur Basis aller Aktivitäten gemacht. Das englische Unternehmen hat sich dem "Social Lending" verschrieben. Eine Sonderform von Social Networking: Die Community-Mitglieder netzwerken nicht bloss, sie interagieren auch als Darlehensgeber und -nehmer. Die Funktionsweise lässt sich u.a. beim deutschen Pendant Smava nachlesen.

Logisch, dass grundsätzlich Vorsicht angebracht ist. Solcherlei Web 2.0-Opportunitäten locken immer auch schwarze Schafe. Wer sich in des Thema einlesen will, findet u.a. bei Exciting Commerce Unterlagen zu Internet Based Social Lending.

Verfasst von Hans Fischer um 09:57

22.01.2008

Was ist eigentlich eine Rezession?

Das Wort geistert in allen Zeitungen, Radios, TV-Stationen und im Web herum: Rezession. Eben hat Financial Times Deutschland im Artikel "FED springt Märkten bei" geschrieben:

"(...) Unerwartet deutlich hat die US-Notenbank auf die heftigen Verluste an den Aktienmärkten und die Angst vor einer Rezession in den USA reagiert. Die Fed nahm den Leitzins gleich um ganze 75 Basispunkte auf 3,5 Prozent zurück. Die Aktienmärkte drehten ins Plus."
0,75 Basispunkte sind wuchtig. Eine Rezession ist es auch. Doch entgegen der landläufigen Meinung, dass Rezession Synonym für schlecht laufende Wirtschaft ist, bedeutet ein während mindestens zwei aufeinander folgenden Quartalen stagnierendes oder leicht negatives Wirtschaftswachstum. Von den zwei Quartalen sind wir noch ein Stück weit entfernt. Stimmen zu möglichen Börsenszenarien hat u.a. FTD im Artikel "Kein Grund für einen langen Börsenblues" gesammelt.

Wer die Begriffe Rezession, Inflation, Stagflation & Co. mal wieder nachlesen will, findet z.B. im Wikipedia-Artikel "Wirtschaftskrise" den passenden Kontext.

Verfasst von Hans Fischer um 15:32

21.01.2008

Hintergründe zum FAST- & Microsoft-Deal

Microsofts Ankündigung, die norwegischen Enterprise Search-Spezialisten von Fast Search & Transfer (FAST) für $ 1,2 Milliarden übernehmen zu wollen, sorgte für einiges Aufsehen. Im Artikel "Microsoft und FAST: Zu schnell für die Kunden?" bietet silicon.de nun eine ausführliche Beschreibung der Hintergründe und möglichen Szenarien. Im Zentrum der Spekulationen steht selbstverständlich die SharePoint-Veredelung dank der FAST-Suchtechnologie. Ein Auszug:

"(...) FAST verfügt heute über drei hervorragende Werte: Marktführerschaft und Vision; ein außergewöhnliches Team an talentierten Mitarbeitern; die besten Enterprise Search Technologies und -Innovationen ihrer Klasse. FAST heute zu kaufen heißt für uns, dass wir die Vorteile aus der wachsenden Akzeptanz rund um Microsoft Office SharePoint Server ziehen können."
(Peter Fischer, Product Marketing SharePoint & Enterprise Search Microsoft Deutschland GmbH)
Als FAST-Partner kennt Rolotec die Möglichkeiten der Software sehr genau. Jüngst haben wir die FAST-Software in die Internetplattform PACTE Multimédia von SSR SRG idée suisse eingepasst (s. "Rolotec realisiert PACTE Multimédia"). Ob in Verbindung mit SharePoint oder nicht: Gerne stehen wir für Ihre Fragen zur Verfügung.

Verfasst von Hans Fischer um 15:21

18.01.2008

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Was braucht die Welt nicht? Kaputte Computer natürlich. Das kann nämlich umfassende Folgen haben:


(Quelle: YouTube)

Weitere Weekend-Spezials

Verfasst von Hans Fischer um 13:20

"Social Networking setzt Höhenflug fort"

... titelt Pressetext und schreibt:

"(...) Experian-Analysten gehen davon aus, dass die Unternehmen den allgemeinen Trend zu sozialen Netzwerken anzapfen wollen, indem sie ihre Services auf verschiedene Nischengruppen zuschneiden und dadurch die Aufmerksamkeit der Werbewirtschaft erregen."
Wer solche Marketingaktionen ohne grundlegenden Kenntnisse von Web 2.0, respektive des veränderten Userverhaltens startet, riskiert massive Kollateralschäden. Pressetext schreibt dazu:
"(...) Man schaue nur auf einige Marketingausrutscher im vergangenen Jahr, wo Social-Networking-Nutzer abgegriffene Kampagnen erkannt und regelrecht in Stücke zerfetzt haben, gibt Tony Mooney, geschäftsführender Teilhaber von Experian, zu bedenken. Diese Unternehmen hätten die Kultur des Web 2.0 nicht zu würdigen gewusst und im Gegenzug den Preis dafür bezahlen müssen."

Verfasst von Hans Fischer um 09:51

17.01.2008

Was soll Wissensmanagement denn bringen?

... wurde kürzlich gezweifelt. Nun, Wissensmanagement schafft die Bedingungen dafür, dass die unten zitierte Erfahrung von Sokrates (470 - 399 v. Chr.) verstärkt wird und sich im Unternehmenserfolg niederschlägt:

"Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss schon alles besser."
Zum Thema noch ein interessanter Artikel ("Webbasiertes Wissensmanagement wird sich durchsetzen - Deutsche Forscher stellen Praxisrelevanz in den Mittelpunkt") von NeueNachricht.de. Ein Auszug:
"(...) Ideal wäre eine Wissensplattform, die eine intelligente, inhaltsbezogene semantische Suche in einem Themenfeld ermöglicht und darüber hinaus vorhandene mit neuen digitalen Quelldokumenten nutzerfreundlich verknüpfen kann."
Neben besagtem Artikel bieten die Kategorien Web 2.0 und Wissensmanagement weiterführende Informationen zur Thematik

Verfasst von Hans Fischer um 15:33

16.01.2008

Wissensmanagement 2.0

Dass die kommunikations- und kollaborationsfördernden Web 2.0-Anwendungen innerbetriebliches Wissensmanagement befruchten können, liegt auf der Hand. Das spezialisierte WM 2.0-Wiki schreibt dazu:

"(...) Die Wirtschaftswelt ist sich einig: Wissen – und zwar genau das Wissen, das für eine Aufgabe zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt wird – ist einer der wesentlichsten Erfolgsfaktoren im globalen Wettbewerb. Eine technische, organisatorische und kulturelle Infrastruktur, die den nutzbringenden Wissensaustausch erleichtert, ist dementsprechend für Unternehmen aller Grössen und Branchen heute ein Muss."
Das auf Wissensmanagement, Web 2.0 und Kombinationen davon spezialisierte Wiki bietet sehr viel mehr Information zum Thema. Spezifische Fragen beantworten auch gerne die Rolotec-Fachleute.

Verfasst von Hans Fischer um 16:26

15.01.2008

Web 2.0 und die praktischen Irrwege

Nach dem wortlastigen Beitrag gestern zu Web 2.0, 3.0 und anderen prophetischen Aspekten ist die Zeit nun reif für einen visuellen "Schwerpunkt":

web 2.0 cartoon.jpg
(Gesehen & Bildquelle: MEDINFO)

Verfasst von Hans Fischer um 10:35

14.01.2008

Web 3.0 und die Propheten

Manager Magazin Online schreibt im Artikel "Wenn Google überflüssig wird":

"(...) Eine Suchmaschine wie Google wäre dann überflüssig. Der Nutzer stellt stattdessen einfach seinem Handy eine Frage und es antwortet, anstatt eine Liste von unzähligen Suchergebnissen anzubieten."
Eine Vision mit Fehlschluss: Ob nun eine einzige Antwort oder eine Liste von Suchergebnissen angezeigt wird, im Hintergrund würden immer Suchalgorithmen arbeiten. Kommt das Semantic Web (s. "Web 3.0 und die Bedeutung der Bedeutung"), bedeutet das also keinesfalls automatisch das Aus für Google und Co. Solcherlei wurde u.a. letzten Oktober schon behauptet (s. "Web 3.0 - (sicherlich kein) Ende der Suche").

Web 3.0 ist auch nicht per se mit Semantic Web gleichzusetzen. Es dürfte sich dereinst wohl viel mehr um eine Mischung von Semantischen Technologien mit der aktuell unter dem Begriff Web 2.0 stattfindenden Internet-Sozialisierung handeln. Wichtig ist zudem der Wissens-Aspekt. David J. Krieger, Co-Leiter des Instituts für Kommunikationsforschung (IKF) in Luzern, äusserte dazu im Fachartikel "Wissensgesellschaft 2-0 - mitmachen oder verlieren"):

«Die Wissensgesellschaft in fünf Jahren wird ein riesiges Netzwerk aus Menschen und intelligenten Informationssystemen sein, dessen Vernetzung sehr intensiv sein wird.» Er ergänzt, dass künftig ein Grossteil der Gebrauchsgegenstände permanent Informationen von der Umwelt ablesen, speichern, miteinander austauschen und mit den Menschen zusammenarbeiten würden. Diese Form der Vernetzung ist unter dem Begriff «Pervasive Computing» bekannt. Seine Zukunftsbetrachtung geht noch einen Schritt weiter: «Das Netzwerk als Ganzes ist eine weltumspannende Wissensmanagement-Maschine.» Da Menschen Teil davon seien, folgert er: «Das Ganze ist folglich keine eigentliche Maschine, sondern viel eher ein Cyborg, ein bio-kybernetisches Wesen. Sein „Leben“ besteht darin, Wissen in allen Formen zu schaffen, zu bewahren, zu verteilen und zu nutzen.»

Verfasst von Hans Fischer um 14:37

11.01.2008

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit dem riechenden USB-Stick "Smelly" in den Duftnoten Sunny Raspberry, Pina Colada, Tranquil Escape, Mimosa und Warm Vanilla von Chips and More ab € 18.90.

smelly.jpg
(Bildquelle: FOCUS Online)

Aber eigentlich sind die Smelly-USB-Sticks ja ziemlich primitiv - modernisierte Wunderbäume sozusagen (verbunden mit der Hoffnung, dass die Sticks besser riechen als der Auto-Duftraum-Blockbuster aus der Schweiz).

Wunderbaum.jpg
(Bildquelle: Wikipedia)

Item: Die Forschung ruht nicht und arbeitet an echter Innovation und damit am riechenden Internet. Für unsere Online Börseninformationslösungen hätte das einschneidende Konsequenzen. Ein erfolgreicher Trade eines Anwenders würde wohl mit Rosenduft oder ähnlich wohlriechendem Duft belohnt; was aber geschieht bei einem Misstrade? Egal, das Internet ist noch nicht dufte genug.

Weitere Weekend-Spezials

Verfasst von Hans Fischer um 11:14

10.01.2008

Rolotec berechnet ETF in Asien

Rolotecs Affinität zu Exchange Traded Funds ist bekannt war jüngst wieder Thema ("Scharf auf ETFs"). Seit heute berechnen wir nun auch indikative Nettoinventarwerte von ETFs ins Asien. Den Anfang macht der streetTRACKS® Straits Times Index Fund.

Verfasst von Hans Fischer um 09:59

09.01.2008

Ältere Mitarbeitende veredeln Wissensmanagement

Theoretisch wäre es einleuchtend: Je grösser die Erfahrung, desto wertvoller ein Mitarbeiter, desto mehr Wissen gibt er an Kolleginnen und Kollegen weiter. Dass ältere Angestellte oftmals ungeachtet dieses Potenzials aus Prinzip jüngeren Platz machen mussten und müssen, ist hinlänglich bekannt. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) kommt zum nahe liegenden Schluss, dass sich Unternehmen aufgrund des demografischen Wandels und eines dramatischen Fachkräftemangels mittel- bis langfristig auf immer mehr ältere Arbeitnehmer einstellen müssten. Bezüglich dem Eingangs erwähnten Wissensmanagement-Aspekts schreibt pressetext im Artikel "Ältere Arbeitnehmer: Unternehmen profitieren von Wissen":

"(...) Vor allem der große Erfahrungsschatz vieler langjährig Beschäftigter ist für die meisten Betriebe mittlerweile unerlässlich geworden, wobei sich die Befürchtungen, die Belegschaften könnten dadurch weniger tatkräftig werden, als unbegründet erweisen."

Verfasst von Hans Fischer um 11:00

08.01.2008

Scharf auf ETFs

FTD schreibt im Artikel "Profianleger entdecken den Index":

"(...) Momentan stecken 27 Prozent der institutionellen Investoren Gelder in börsennotierten Indexfonds (Exchange-Traded Funds, ETFs). Bis 2010 soll der Anteil auf 42 Prozent steigen."
Rolotec ist seit vielen Jahren mit ETF-Kalkulatoren mit an Bord und berechnet u.a. die indikativen Nettoinventarwerte für die UBS Exchange Traded Funds und die Produkte von US-Anbietern (s. Fachartikel "ETF-Berechnung made in Switzerland für die USA").

Verfasst von Hans Fischer um 13:51

Service-Information: Marktdaten-Änderung

ACHTUNG: Verantwortliche Finanzinformations-Sites

Telekurs Financial Information (TKF) macht auf diverse Änderungen der Marktdaten-Produkte aufmerksam. Die gesamte Liste können Sie als PDF in Deutsch oder PDF in Englisch herunterladen.

Verfasst von Hans Fischer um 08:39

07.01.2008

Wikia Search ist live

Heute ist eine erste öffentliche Version von Wikia Search online gegangen. Die Suchmaschine des Wikipedia-Mitgründers Jimmy Wales wurde im Vorfeld als potenzieller Google-Killerapplikation betitelt. Während The New York Times ("Wiki Citizens Taking on a New Area: Searching") die Lancierung sachlich beschreibt, hauen einige bekanntere Blogger deftig auf die Pauke. So u.a. Michael Arrington ("Wikia Search Is A Complete Letdown"). Warum sich aber etwas Geduld lohnen könnte, respektive wie sich Wikia Search von Google unterscheidet, beschreibt heise online im Artikel "Wikia Search geht online". Ein Auszug:

"(...) Das Konzept ist einfach: Mit Hilfe einer engagierten Community will Jimmy Wales Techniken entwickeln, um die Suchergebnisse besonders benutzerfreundlich zu machen. Nutzer der Suchmaschine können zum Beispiel die Qualität der Suchergebnisse bewerten, um so ein besseres Ranking als bei etablierten Suchmaschinen-Anbietern zu erreichen."

Verfasst von Hans Fischer um 11:02

Die letzte CES-Pre-Show-Keynote von Bill Gates

Zum letzten Mal lancierte Bill Gates mit seiner Pre-Show-Keynote die Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas. Die Kernaussagen widmeten sich Microsoft-Entwicklungen und der zunehmenden Vernetzung - von Reuters wie folgt festgehalten:

"(...) Die Computertechnik werde das Alltagsleben endgültig durchdringen, sagte Gates auf einer Messe in Las Vegas. Dank Sprachsteuerung und Sensoren gestalte sich der Umgang mit Technik dann natürlicher. "Während des nächsten Digitalen Jahrzehnts wird die Technologie unsere Leben reicher, mehr miteinander verbunden, produktiver und erfüllender machen."
Weitere Aspekte der Vernetzung haben wir u.a. in den Beitragen "Wenn die Wissensgesellschaft zum Cyborg mutiert" oder "Handy-Kamera sorgt für perfektes Make-up" beschrieben.

Nach seinem definitiven Ausscheiden bei Microsoft im Sommer wird sich Bill Gates seinen karitativen Engagements widmen. Financial Times Deutschland schreibt dazu im Artikel "Elder Gatesman":

"(...) Im Kampf gegen die Armut und andere Missstände scheut Gates auch nicht vor ungewöhnlichen Schritten zurück. Mit einer 30-Mio.-$-Spende griff die Stiftung vorige Woche in den US-Wahlkampf ein - nicht zugunsten eines Kandidaten allerdings, sondern zugunsten eines Themas. Das Geld soll helfen, die Bildungsfrage auf die von Irakkrieg und Rezessionsfurcht dominierte Wahlkampf-Agenda zu bringen."

Verfasst von Hans Fischer um 09:19