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04.10.2007

E-Mail-Knigge

" Treten Sie nicht in das E-Mail-Fettnäpfchen", titelt Die Welt und schreibt:

"(...) Eine nichtssagende Betreffzeile, ein falsch gesetzter Smiley, langweilige Floskeln: Wer eine E-Mail schreibt, kann viele Fehler machen. Vor allem bei geschäftlichen Kontakten ist das peinlich. WELT ONLINE sagt, wie es besser geht."
Als wichtigster Punkt wird genannt:
"Vermeide alles, was dem Empfänger seine kostbare Zeit raubt".
Zur Vertiefung "Kleiner E-Mail-Knigge" der Uni Köln oder E-Mail-Knigge von Akademie.de.

Verfasst von Hans Fischer um 04.10.07 11:25


Vorhandene Kommentare:

Guten Tag Herr Fischer,
das Problem dieser so genannten E-Mail-Knigges ist leider, dass sie gebetsmühlenartig "Regeln" wiedergeben, über die jemand, der sehr viel mit E-Mail zu tun hat, nur lächeln kann.
E-Mail ist ein faszinierendes Medium, welches sehr viel Zeit und Aufwand spart. Passend eingesetzt.
Ich bin im übrigen der Überzeugung, dass die E-Mail sehr gut zeigt, wer wirklich kommunikative Kompetenz hat und wer auch im realen Kommunikationsleben seine Probleme hat. Wer in der E-Mail Schnitzer hat, der wird sie auch in der mündlichen Kommunikation haben - nur kann er sie in der E-Mail unbehelligter ausleben. Arme E-Mail *lach*

Viele Grüße und Dank für den Besuch auf meiner Web-Site www.e-mailknigge.de am heutigen Morgen.
Ihr Gerald Fründt

Verfasst von: Gerald Fründt um 04.10.07 15:04

Hallo Herr Fründt,

Sehr gerne geschehen und vielen Dank für die Erläuterung. Meines Erachtens profitieren auch versierte E-MailerInnen vom Rekapitulieren der Knigge. Gelegentlich braucht es Rückbesinnung auf die Basics. Insbesondere wenn die Einflüsse des schnellen und wenig formellen Instant Messagings auf E-Mails vermehrt zu spüren sind.

Beste Grüsse
Hans Fischer

Verfasst von: Hans Fischer um 04.10.07 16:04