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17.10.2007

Banken in der virtuellen Welt

"die bank - Zeitschrift für Bankpolitik und Praxis" schreibt im Thema des Monats ("Second Life: Banken in der virtuellen Welt"):

"(...) Immer mehr Unternehmen eröffnen virtuelle Unternehmens-Filialen in Second Life, um dort für sich und ihre Produkte zu werben - auch Finanzdienstleister. Rund ein Dutzend Institute sind derzeit im "Zweiten Leben" mit Bankschaltern und virtuellen Repräsentanzen vertreten. Kunden können von der virtuellen Welt aus ihre realen Finanz-Portfolios managen."
Der Artikel erläutert Grundlegendes und Erfahrungen der Finanzunternehmen in der virtuellen Parallelwelt.

Bisherige Beiträge zum Thema Finanzunternehmen 2.0:

Verfasst von Hans Fischer um 17.10.07 10:31


Vorhandene Kommentare:

Aus meiner Sicht gibt es für Banken wesentlich bessere Alternativen, ins Treiben um Web 2.0 einzusteigen - als der Beitritt zu Second Life. Second Life ist wohl ein recht langfristiges Engagement (das würde sich wohl nur rechnen, wenn man einige Jahre dabei ist) - und wer kann schon sagen wie lange so eine Plattform mit diesen Kundengruppen im Zentrum des Interesses steht. Web 2.0 hat für Banken genügend Potential, das wesentlich schneller auf einen Return hin befragt werden kann. Ob das jetzt Besucherzahlen sind, Imagetransfers etc. - Ich stelle mir vor, dass das umd die aktuellen Probleme herum - immer komplexere Produkte, steigende Beratungsanforderungen bzw. -wünsche und immer individuellere Lösungen - eine Web2.0-Strategie entworfen werden sollte, die genau diese Probleme angeht. Second Life würde ich in solch ein strategisches Szenario nicht einbauen. :)

Verfasst von: Renée um 23.10.07 16:48