« September 2007 | Hauptseite | November 2007 »

31.10.2007

ETF-Berechnung by Rolotec

Für den Netzguide IT in Finance 2008 haben wir den Artikel "ETF-Berechnung made in Switzerland für die USA" (PDF, 112 KB) geschrieben. Ein Auszug (für einmal sei etwas Eigenlob erlaubt):

"(...) Was die Rolotec AG ursprünglich für die UBS entwickelt hat, ist nun auch in den USA im Einsatz. Bis dato 20 an der American Stock Exchange («Amex») gehandelte ETFs, die auf globalen Märkten und Emerging-Markets-Indizes referenzieren, werden von der Rolotec-Applikation berechnet. Üblicherweise importiert die Schweiz ja Software aus den USA. Im Fall der iNAV-Berechnung lief es umgekehrt, weil das Kombinationsangebot von Rolotec und Telekurs Financial (TKF) konkurrenzlos schlagkräftig war und überzeugte."

Verfasst von Hans Fischer um 14:28

Sinnvolles Social Networking für Finanzunternehmen

Finanzunternehmen und Web 2.0 ist ein Riesenthema. Warum? Weil die Finanzindustrie von Interaktionen lebt und sich der Web-Sozialisierung schlicht nicht entziehen kann (s. auch Fachartikel "Drei virtuelle Thesen zum Bankkunden von morgen"). Ecin schreibt im Beitrag "Social Networking: Die Welle kommt" über den konkreten Nutzen im Fall von Charles Schwab:

"(...) Zum Beispiel Charles Schwabs Money and More Community in der Kategorie „Listening“. Ganz genau zugehört hat der Broker in dieser privaten Online-Community, die aus etwa 350 zwischen 25 und 40 Jahre alten Teilnehmern bestand - und noch keine Schwab-Klienten waren. Und dann mit den gewonnenen Einsichten Änderungen durchgeführt: Das Konto-Minimum gesenkt, einen so genannten „High Yield Investor Checking Account“ eingerichtet und eine spezielle Landingpage für diese Altersgruppe, die „Gen X“, eingerichtet. Im Ergebnis hat Schwab nach eigenen Angaben so 32 Prozent mehr Neukunden gewonnen, als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum."

Verfasst von Hans Fischer um 13:08

30.10.2007

"Management 2.0 und der intelligente Schwarm"

... titel Manager Magazin Online und schreibt u.a.:

"(...) Jene 10 Prozent der betrieblichen Avantgarde aber, denen der Umdenkprozess in Richtung Enterprise 2.0 gelingt, für die macht McAfee klare Vorteile aus. Sie verfügten durch den Einsatz von Social-Media-Plattformen über ein schärferes Profil und seien weniger gleichförmig."
Alles andere findet sich in der äusserst interessanten (Pflicht-)Lektüre.

Verfasst von Hans Fischer um 10:29

Online Quiz: Wissensmanagement

Wissen Sie wirklich was Wissensmanagement ist? Wenn ja, erreichen Sie im online Wissensmanagement-Quiz, initiiert vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, bestimmt 12 von 14 möglichen Punkten. Falls nicht, empfehlen wir einen Surfausflug ins Wissensmanagement-Wiki oder ein unverbindliches Gespräch über die Wissensmanagement-Möglichkeiten in Ihren Unternehmen.

Verfasst von Hans Fischer um 09:04

29.10.2007

"Crash 2.0" ...

... titelt Die Zeit und schreibt u.a.:

"Vielleicht sollte man statt von Web 2.0 von Techbubble 2.0 sprechen. Niemand weiß, wohin die Reise geht, wie gut es um die Aussichten auf Erfolg und Gewinn steht. Aber alle wollen dabei sein. Die bitteren Lehren der Vergangenheit sind vergessen, wie weggeblasen die Erinnerung ans unsanfte Erwachen, als die Internetblase vor gerade sechs Jahren platzte."
Den im Zeit-Artikel zitierten Autor Andrew Keen haben wir auch schon erwähnt (s. "Web 2.0: Diktatur der Idioten"). Keen braucht markige Worte und bleibt doch bloss Populist. Denn eines ist beim Web 2.0 genauso klar wie damals vor 6 Jahren: Wenn eine Blase platzt, dann eine Kapitalblase. Die inhaltlichen, gesellschaftlichen und technologischen Grundlagen überlegen nahezu unbeschadet.

Verfasst von Hans Fischer um 10:55

26.10.2007

Virtuelle Welten: the next generation

Wir haben über den Zusammenhang von virtuellen Welten und den Bankkunden der Zukunft geschrieben, heise online informiert heute über die nächste Generation der virtuellen Welten ganz allgemein.

Verfasst von Hans Fischer um 10:28

Service-Information: Marktdaten-Änderung

ACHTUNG: Verantwortliche Finanzinformations-Sites

Telekurs Financial Information (TKF) macht auf diverse Änderungen der Marktdaten-Produkte aufmerksam. Die gesamte Liste können Sie als PDF in Deutsch oder PDF in Englisch herunterladen.

Ausführliche Informationen zu Highlights des Datenangebots erhalten Sie mit dem Newsletter "DATAFLASH", der auf der TKF-Website abonniert werden kann.

Verfasst von Hans Fischer um 09:40

25.10.2007

Drei Thesen zum Bankkunden von morgen

Im jüngst publizierten Netzguide IT in Finance sind u.a. "Drei virtuelle Thesen zum Bankkunden von morgen" (PDF, 177 KB) vertreten:

Die Bankkunden von Morgen tummeln sich heute in virtuellen Spielwelten und interagieren über Länder- und Sprachgrenzen hinweg. Diese Entwicklung wird von den Finanzunternehmen adaptiert werden müssen. Wie, zeigen drei Thesen zur anspruchsvollen Zukunft.

Von Hans Fischer

Der Begriff „Web 2.0“ soll erst gar nicht strapaziert werden. Es ist lediglich festzustellen, dass die Internet-User sich an zunehmende Interaktionsmöglichkeiten und handliche Anwendungen gewöhnen, und dass sich durch die Sozialisierung des Internets auch das Konsumverhalten ändert. Da täuscht keine noch so sorgfältig gestaltete Unternehmens-Website drüber hinweg: Die User vertrauen der Meinung von anderen Usern mehr als unkommentierten Aussagen der Unternehmen. Oder anders: Wenn den Usern die Möglichkeit der Teilnahme geboten wird, ist man für die nahe Zukunft gerüstet. Wohin die weitere Zukunft – fokussiert auf den Finanzbereich – führen könnte, wird in den nachfolgenden drei Thesen aufgezeigt.

1. Die persönliche Börsennews-Show

Das höchste der Börseninformationswebseiten-Gefühle derzeit ist die Aggregation von Börsennews und -kursen mit Videos zu Börsenthemen, Podcasts und mehr oder weniger handlichen Diskussions- und Kommentarfunktionen für die Leserinnen und Leser. Aber: Nicht einmal die führenden Websites in den USA sind intuitiv schnell nachvollziehbar. Es braucht einige Übung im Umgang mit den personalisierbaren Tools und dem Finden der Inhalte. Kurz: Die aktuell führenden Sites sind reich beladen, werden nur fragmentarisch genutzt und schöpfen das User-Potenzial nicht aus.

Im Zuge der semantischen Entwicklungen treten Suchmaschinen auf den Plan, die im Hintergrund nicht bloss nach Übereinstimmungen von Suchwörtern mit indexierten Webseiten-Inhalten fahnden, sondern gleichzeitig die Bedeutung der gestellten Suchanfragen analysieren. Dies mit dem Ziel, dass im Kontext passende, multimediale Inhalte aus dem Internet angezeigt werden, auch wenn die erwähnten Suchbegriffe darin nicht vorkommen. Dazu wird ein wenig künstliche Intelligenz beigemischt, indem durch die permanente Analyse der Suchanfragen und die Reaktion auf die Suchtreffer (Lesezeit, Klick von weiteren Links, etc.) das Interessenprofil der einzelnen User immer klarer wird. Entsprechend werden die Suchresultate immer besser auf die Persönlichkeiten abgestimmt. In letzter Konsequenz sammeln Suchroboter selbständig passende Inhalte, gewichten sie nach Aktualität und Bedeutung, stellen sie zu einer Newsshow zusammen und lassen sie von virtuellen Moderatoren, die nach eigenem Gusto gestaltet werden können, zur individuell gewünschten Tageszeit vortragen. Aus den heutigen Börseninformationsseiten werden Zugangsportale zur Steuerung persönlicher Börsennews-Shows.

2. Rundum-Wohlfühlpaket für virtuell Geübte

Second Life“ ist bei vielen Webverantwortlichen ein Reizwort. Einerseits testen Unternehmen wie Deutsche Bank (Q110), IBM, Daimler Chrysler oder Axel Springer die Möglichkeiten eingehend aus, andererseits schaden sexuelle oder rassistische Pöbeleien innerhalb der dreidimensionalen, virtuellen Welt der Reputation. Es kann durchaus sein, dass „Second Life“ wieder von den Bildschirmen verschwinden wird. Es steht aber kaum zur Debatte, dass neue virtuelle Parallelwelten entstehen werden. Die kommenden Bankkunden bewegen sich nämlich so gerne wie engagiert in den Spielwelten. Sie investieren viel Geduld und manchmal auch Geld in die Gestaltung ihrer Spielfiguren, die sogenannten Avatare. Die Identifikation mit ihnen ist so gross, dass die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt perforiert werden. Es braucht nicht viel Phantasie, die Folge dieser Entwicklung zu abstrahieren. Wird ein heute Jugendlicher in einigen Jahren finanziell selbständig und will ein reales Konto eröffnen, wird er die ihm vertraute Welt mit Interaktionsmöglichkeiten dem realen Gang in eine Bankfiliale vorziehen. Wer diesen Gedanken beim Lesen sofort negiert, sollte nicht vergessen, dass die virtuelle, dreidimensionale Bank der Zukunft Begegnungszonen für Kunden und Interessierte, Diskussionsebenen mit Bankangestellten und Besuchsmöglichkeiten von Trading-Räumen oder Hypothekenabteilungen beinhalten wird. Ein Rundum-Wohlfühlpaket für virtuell Geübte. Kommt dazu, dass die Speicherung der Daten und Interessen eine Komplett-Betreuung ermöglicht. Die grössten Anforderungen sind im regulatorischen Bereich anzusiedeln. Dass die Generation an potenziellen Nutzern solch virtueller Bankwelten heranwächst, steht ausser Zweifel.

3. Die semantische Research-Automation

Es ist bekannt, dass einige Finanzunternehmen die aktuelle Entwicklung forsch adaptieren. So setzt zum Beispiel die deutsche Bank Dresdner Kleinwort seit einiger Zeit – und mit Erfolg – schon Wikis und Weblogs ein. Andere Unternehmen können dem „Web 2.0-Hype“ nichts abgewinnen. Nun, das wird sich ändern. Insbesondere der Research-Bereich wird schnell profitieren. Im Zusammenhang mit den vorgängig erwähnten, semantischen Suchtechnologien werden sich Arbeitsabläufe stark anpassen.

Der Blick in die nahe Zukunft: Schreibt ein Analyst einen Report über eine Branche oder ein Unternehmen, erkennt die semantische Suchmaschine im Hintergrund die Bedeutung der Aktivität und liefert laufend zum Kontext passende Informationen. Dabei handelt es sich um Dokumente aus dem eigenen Unternehmen, um Kolleginnen und Kollegen mit passender Expertise und Informationen aus dem Internet. Eine Reizüberflutung wird nicht stattfinden, da die Anwender die virtuellen Helfer tunen können. Mittels einfachen Klickbewegungen werden angezeigte Treffer markiert, von unnötig bis sehr wertvoll. Das System merkt sich die Parametrisierung und wendet die Erkenntnisse in Zukunft an. Die Kollaboration von Mensch und Maschine erreicht hocheffiziente Sphären. Indirekt profitiert das Finanzunternehmen, da die Informationen und die draus resultierenden Aktionen der Angestellten kodifiziert und für die nachkommenden Angestellten verfügbar bleiben. Der in der Bankenwelt berühmte Braindrain reduziert sich massiv.

Zusatztext:
Semantische Suche

Internet-Erfinder Tim Berners-Lee forscht am künftigen Semantic Web. Auch die führenden Enterprise Search-Anbieter sind am Ball. John M. Lervik, CEO der norwegischen Fast Search & Transfer, hält auf Anfrage fest: "Enterprise search is not a commodity. It is mission-critical." Entsprechend wichtig ist Weiterentwicklung intelligenter Suchtechnologien. Derzeit funktionieren die meisten Suchmaschinen „relativ simpel“. Wird nach einem Stichwort gesucht und ist dieses von den Suchmaschinenrobotern indexiert worden, erscheint das entsprechende Dokument als Treffer; auch wenn das Stichwort bloss als Randbemerkung erwähnt ist. Laut Lervik ist das semantische Bestreben, dass die inhaltlichen Konzepte, die Bedeutung, von Suchanfragen und Web-Inhalten formal verstanden werden. Der erwünschte Effekt lässt sich vereinfacht wie folgt ausdrücken: Eine „normale“ Suchmaschine interpretiert eine vierstellige Zahl unabhängig vom Kontext als vierstellige Zahl. Künftig würde die Suchmaschine unterscheiden, ob die vierstellige Zahl zum Beispiel im Kontext mit einer Adresse, einem Geburtsjahr oder einer Artikelnummer gesucht wurde. Entsprechend exakt würde die Resultatausgabe ausfallen.

Verfasst von Hans Fischer um 15:46 | Kommentare (2)

"Web statt Liebe"

Apropos Social Networking (s. "Der (wirklich) grosse Facebook-Deal"). Spiegel Online schreibt in "Web statt Liebe" unter anderem:

"(...) Einer wachsenden Zahl amerikanischer Heranwachsender reicht demnach offenbar das Web mit seinen social-networking-Angeboten als Ersatz für echte Beziehungen im realen Leben. Für eine gewisse Zeit, sagten demnach 24 Prozent der 9743 Befragten, könne das Web eine echte Beziehung zu einem Lebenspartner ersetzen - Surfen statt Liebe."

Verfasst von Hans Fischer um 14:25

Der (wirklich) grosse Facebook-Deal

Microsoft sticht Google aus, ist seit gestern Abend US-Börsenschluss allenthalben zu lesen. Kampfesbeute ist die Social Network-Plattform Facebook. Laut nt-v.de übernimmt Microsoft für 240 Mio. Dollar eine 1,6-prozentige Beteiligung an der Internet-Community. Die 1,6 Prozent sind kein Schreibfehler. Facebook, technisch kein Bijou, hat mit 47 Millionen Usern ein unglaubliches Potenzial. n-tv schreibt:

"(...) Die Vereinbarung sieht vor, dass Microsoft Internet-Werbung bei Facebook verkauft. Außerdem wolle Microsoft auch in anderen Bereichen mit Facebook zusammenarbeiten, sagte der für Online-Plattformen zuständige Manager Kevin Johnson während einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Offenbar ist Microsoft interessiert an der erfolgreichen Entwicklung von "Widgets" - das sind kleine Internet-Anwendungen, die sich in die persönlichen Seiten bei Facebook integrieren lassen. Bislang haben freie Entwickler rund 8'000 solcher Widgets für Facebook programmiert."

Verfasst von Hans Fischer um 08:47

23.10.2007

Blog mit 240'000 $ Monatsumsatz

Es ist bekannt, dass viele private Blogger gerne etwas Geld mit ihren Blogs verdienen würden. Für die Allermeisten bleiben solcherlei Bemühungen aber völlig erfolglos. Wie's gehen könnte (theoretisch), zeigt der Artikel "240'000 Dollar pro Monat" von Manager Magazin Online:

"(...) Begonnen hat Arrington alleine, heute beschäftigt "TechCrunch" acht Vollzeitkräfte und einen Geschäftsführer. Rund 240.000 Dollar (170.000 Euro) Umsatz pro Monat macht das Angebot allein mit Werbung, hinzu kommen Nebenverdienste durch die Organisation von Tech-Tagungen und Partys."
Wer bloggt und sich für (kaum vorhandenes) Blog-Werbebudget in der Schweiz interessiert, kann sich z.B. bei adImmersion oder trigami über Möglichkeiten desillusionieren informieren.

Verfasst von Hans Fischer um 12:44

Rückblick Web 2.0 Summit - Social Graph im Fokus

Wir haben den Web 2.0 Summit in San Francisco erwähnt. Technology Review bringt einen ausführlichen Rückblick (Der Siegeszug des "sozialen Graphen") und macht - man liest es aus dem Titel - als wichtigste Erkenntnis aus:

"(...) Die Anwesenheit großer Namen, die bisher um die Veranstaltung einen Bogen gemacht hatten, war ein sicherer Beleg dafür, dass sich der "Social Graph" – also die dynamischen Listen von angeblichen Freunden und Bekannten, deren Vorlieben und Aktivitäten – als neuester Trend etabliert hat. Das Abgleiten in den Mainstream sorgte bei zahlreichen Teilnehmern der nunmehr vier Jahre alten Web 2.0-Wallfahrt aber auch für Ernüchterung."
Den Social Graph hat Spiegel Online (Community-Fieber: IT-Giganten stricken am Menschen-Netz) wie folgt beschrieben:
"(...) Diesen sozialen Graphen muss man sich wie ein feines Netz von Linien vorstellen: Verbindungen, die den Globus umspannen. Information huscht diese Verbindungen entlang wie Aktionspotentiale die Nervenfasern. Nur dass die Knotenpunkte keine Nervenzellen sind, sondern Menschen."

Verfasst von Hans Fischer um 09:06

22.10.2007

Aktientipp-Spam mit Elvis-Melodie

Über Börsen-Spam haben wir geschrieben. Die Zeit macht im Artikel "Der tönende Spam" nun auf die nächste Entwicklungsstufe aufmerksam und schreibt unter anderem:

"(...) Seit Kurzem werden E-Mail-Server weltweit mit solcher Werbung für Aktien überschwemmt. Die Aktion ist offenbar sorgfältig geplant. So wurden gleich mehrere verschiedene MP3-Dateien angefertigt, die mal als Song von Elvis Presley, mal als Lied von Carrie Underwood getarnt werden."

Verfasst von Hans Fischer um 15:48

Wer sind die Web 2.0-Nutzer?

... fragt sich Manager Magazin Online, gibt Antworten und stellt dabei fest, dass das Web 2.0 folgenden Verhalten auf den Kopf stelle: Erwachsene verbreiten Wissen, Jugendliche lernen und nehmen dieses Wissen auf. Die Zahlen und Analysen in besagtem Artikel zeigen gegenteilige Tendenzen.

... Und es gibt immer noch Unternehmen, die sich nicht wenigstens zur Reflexion über die Thematik genötigt fühlen.

Verfasst von Hans Fischer um 12:51 | Kommentare (1)

Rolotec am Intranet 2.0 Forum

Am 7. Dezember findet im Marriott Zürich das Intranet 2.0 FORUM statt. Unter anderem wird Rolotec-Kollege Markus Häni über "Die Rolle des Intranet Leiters: Vom Webmaster zum moderierenden Wissensmanager" referieren. Thematisch wird das Forum wie folgt umrissen:

"(...) In der Diskussion um die Potentiale von „Hype-Themen“ wie Intranet 2.0 kommen die entscheidenden Erfolgsfaktoren oft zu kurz. Hier setzt das Intranet 2.0 FORUM an. Es zeigt erforderliche Grundlagen und innovative Beispiele aus der Praxis zu folgenden Fragen: Wie ist eine erfolgsversprechende Herangehensweise an Intranet 2.0? Welche Rolle spielen Unternehmenskultur, Hierarchien und Mitarbeiter? Wie kann das Unternehmen vom freien Wissenfluss profitieren? Welche technologischen Potentiale können ohne komplette Neugestaltung der Intranet-Plattformen erschlossen werden? Wie verändert Social Media bestehende Strukturen und Hierarchien? Wie wird die Intranet Governance beeinflusst? Welche Erfahrungen haben andere Unternehmen bereits gemacht?"

intranet_forum.bmp

Verfasst von Hans Fischer um 11:06

19.10.2007

Heute vor 20 Jahren crashte die Börse

Heute vor 20 Jahren war Montag. Er ging als Schwarzer Montag in die Finanzgeschichte ein. Beim ersten Börsencrash nach dem Zweiten Weltkrieg verlor der Dow Jones Industrial innert Tagesfrist 22,6%.

Black_Monday_Dow_Jones.png
(Bildquelle: Wikipedia - Schwarzer Montag)

Wussten Sie, welches der erste offizielle Börsencrash in der Geschichte war? Laut Wikipedia fand dieser vor 370 Jahren statt:

"(...) Am 7. Februar 1637 kommt es zum ersten überlieferten Zusammenbruch einer Börse: Nachdem viele holländische Anleger anlässlich der großen Tulpenmanie in Erwartung weiterer Preissteigerungen zu extrem hohen Preisen Tulpenzwiebeln (bzw. entsprechende Optionsscheine) gekauft haben. Bei der jährlichen Versteigerung in Alkmaar bleiben schließlich die Käufer aus und die Preise fallen um 95 Prozent."

Verfasst von Hans Fischer um 15:25 | Kommentare (1)

Fluchen und Pöbeln hebt die Stimmung im Büro ...

... schreibt die renommierte Financial Times Deutschland in der Kolumne "Ein "F... you" auf den Teamerfolg". Und das nicht, weil der Kolumnist einen schlechten Tag erwischt hat, sondern weil die englische Uni Norwich geforscht hat:

"(...) Kraftausdrücke könnten helfen, Druck abzulassen und die Solidarität zu fördern, heißt es in der Studie mit dem wundervollen Titel "Fluchen während der Arbeit und tolerante Führungskultur: Wenn Asoziales sozial wird und Unhöflichkeit akzeptiert wird".
Ma foi.

Verfasst von Hans Fischer um 08:53

18.10.2007

Essenz des Web 2.0-Gipfels

Er war sehr schnell völlig ausverkauft, der Web 2.0 Summit 2007 in San Francisco. Logisch, bei der Präsenz aller Themen rund um den Begriff Web 2.0 und dem Hunger der Venture Capitalists. Der Run auf die Summit-Plätze ist auch angesichts der Referenten-Liste nachvollziehbar. Spannende, visionäre Menschen am laufenden Band, respektive Speech um Speech. Für die Zuhausegebliebenen bieten die Veranstalter mit "News & Coverage" einen tolle Möglichkeit, die - für alle Unternehmer wichtigen - Kernaussagen aus der Ferne aufschnappen zu können.

Verfasst von Hans Fischer um 08:33

17.10.2007

Banken in der virtuellen Welt

"die bank - Zeitschrift für Bankpolitik und Praxis" schreibt im Thema des Monats ("Second Life: Banken in der virtuellen Welt"):

"(...) Immer mehr Unternehmen eröffnen virtuelle Unternehmens-Filialen in Second Life, um dort für sich und ihre Produkte zu werben - auch Finanzdienstleister. Rund ein Dutzend Institute sind derzeit im "Zweiten Leben" mit Bankschaltern und virtuellen Repräsentanzen vertreten. Kunden können von der virtuellen Welt aus ihre realen Finanz-Portfolios managen."
Der Artikel erläutert Grundlegendes und Erfahrungen der Finanzunternehmen in der virtuellen Parallelwelt.

Bisherige Beiträge zum Thema Finanzunternehmen 2.0:

Verfasst von Hans Fischer um 10:31 | Kommentare (1)

16.10.2007

ICT-Trends 2008

So früh haben wir noch nie Trendmeldungen zum neuen Jahr gebracht. Egal. Ecin schreibt unter "Trends 2008" über die Aussagen von Gartner zu den wichtigsten strategischen Technologien für das nächste Jahr. Das Spektrum reicht von Green IT (Energieverbrauch und CO2-Emissionen im Zusammenhang mit Datenverarbeitung), über Real World Web (Grundlage: Ubiquitous Computing) bis hin zu Social Software. Ecin schreibt dazu:

"(...) Obwohl nach Gartner für das nächste Jahr eine klare Konsolidierung im Markt ansteht, werden Lösungen aus dem Bereich „Social Software“ wie Podcast, Blogs und Wikis weiter Einzug in die Unternehmen halten."

Verfasst von Hans Fischer um 17:35

Mehr User wollen Mobile Banking

Internet World Business schreibt im Artikel "Studie: Studie: Mehr User wollen Mobile Banking":

"(...) Demzufolge seien 61 Prozent der europäischen Befragten an entsprechenden Dienstleistungen ihrer Bank interessiert; im asiatisch-pazifischen Raum und in Amerika liegt das Interesse bei 40 beziehungsweise 37 Prozent."
Die Studie stellt aber auch fest, dass Mobile Banking noch in den Kinderschuhen stecke.

Verfasst von Hans Fischer um 17:16 | Kommentare (2)

Realtime Weltstatistik zum Welternährungstag

Heute ist Welternährungstag (s. Sammlung von Presseartikeln). Auskunft über Nahrungsmittelverbrauch oder auch Tote durch Unterernährung gibt die Weltstatistik in Echtzeit "Worldometer".

ws.jpg
(Bildquelle: Worldometer)

Verfasst von Hans Fischer um 10:15

15.10.2007

Bank Austria Kreditanstalt profitiert von Wissensmanagement

CIO schreibt im Artikel "Mehr Erfolg bei weniger Kunden" über den erfolgreichen Einsatz von Wissensmanagement. Ein Auszug:

"(...) Grundlage für das Data Mining ist ein "Marketing Data Warehouse", in das aus den operativen Systemen Kundeninformationen eingespeist werden. Von hier fließen die Daten in einen analytischen Data Mart ein, der so genannte analysefähige Datensätze zur Weiterbearbeitung generiert und ohne redundante Speicherung in KXEN verarbeitet. Etwa zwei Millionen Kundendaten untersucht das Tool dabei auf Muster."
???? ? Wir informieren gerne über die Möglichkeiten.

Verfasst von Hans Fischer um 15:04

Bank of America lanciert Online-Community

Finanznachrichten.de macht im Artikel "BANKINGCLUB / Bank of America entdeckt das Web 2.0" auf die innovative Bank of America aufmerksam und schreibt:

"(...) Alle Macht dem User ist beim Onlinebanking oder einer Produktseite auch schwer zu verkraften. Nichtsdestotrotz kommt nun die erste Bank mit einer eigenen Community an den Start. Die Bank of America hat die smallbusiness online community ins Netz gestellt. Ähnlich wie Xing oder LinkedIN ist das Netzwerk keine auf eine einzige Zielgruppe zugeschnittene Plattform. Auch ist die Community nicht ausschließlich für Kunden gedacht. Auch (noch)nicht-Kunden können hier mit anderen ,,business machen".

Verfasst von Hans Fischer um 09:46

12.10.2007

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit dem Vilcus Plug Dactyloadapter für $12.99 bei Think Geek. Für alle, die immer schon mal ohne Lebensgefahr herzhaft in eine Steckdose greifen wollten.

vilcus_plug.jpg
(Bildquelle: Think Geek)

Verfasst von Hans Fischer um 16:12

Spaziergang von Link zu Link

... oder ganz einfach die Seite Walk2Web besuchen. Im entsprechend bezeichneten Feld eine URL eingeben und auf "walk" klicken. Dann geht es von Link zu Link weiter. Einfach ausprobieren.

Nachfolgend das Beispiel mit der URL des Roloblogs (für Grossansicht auf das Bild klicken):

Walk2Web

Verfasst von Hans Fischer um 11:14

11.10.2007

Social Networking begeistert die Massen

ECIN schreibt im Artikel "Social-Networking mit ungleichen Aktivitäten":

"(...) Die europäische Social-Networking-Gemeinschaft erreicht im August mit 127,3 Millionen Einzelbesuchern insgesamt 56 Prozent der europäischen Internet-Gemeinde, wie eine Studie von comScore zeigt."
Besagte Studie zeigt auch auf, dass rund 20 Prozent der User gut 80 Prozent der Social-Networking-Aktivitäten ausmachen. Das Potenzial für Weiterentwicklungen bliebt also enorm gross.

Verfasst von Hans Fischer um 15:20

10.10.2007

"Rezepte für die Bank der Zukunft"

Finanzunternehmen 2.0 haben wir in verschiedenen Beiträgen thematisiert. Drei Thesen zur Zukunft der Bankkunden von uns werden im "Netzguide IT in Finance" Anfang November erscheinen. Im Zentrum werden die umwälzenden Auswirkungen der semantischen Suchtechnologie auf Bankangestellte und -kunden stehen.

Einen anderen Ansatz der Zukunftsprojektion wählte Martina Goehring in ihrem Beitrag "Rezepte für die Bank der Zukunft". Der Artikel ist ausführlich, sehr interessant und schliesst mit der Feststellung:

"(...) In einer Welt, in der die Kunden ihre Angebote selbst suchen und konfigurieren, sich informieren wie nie zuvor, sich von Freunden und Bekannten Rat holen, sich in Blogs, Foren und Communities austauschen, sollten auch die Banken neue Wege gehen.

Anders ausgedrückt heißt das: Die Kunden segmentieren sich selbst! Man muss ihnen dazu aber die Gelegenheit geben. Dafür erhalten sie dann z.B. ein maßgeschneidertes individuelles Paket mit eigenen Gebührenstrukturen, Basisdiensten und tiefer gehender Anlageberatung. Die Technologien und Services hierfür sind längst verfügbar.

DIE Bank der Zukunft wird es wohl nicht geben, aber die Bank von heute wird es in Zukunft auch nicht mehr geben."

Verfasst von Hans Fischer um 11:15 | Kommentare (2)

08.10.2007

Der globale Internet-Verkehr auf einen Blick

"Der Internet-Verkehr als Bild", titelt heise online und macht auf spannende Visualisierungen von Chris Harrison aufmerksam. Nachfolgend zwei Beispiele (für Grossansicht auf das Bild klicken):

"World Connection Density"
worlddotblacksmall_b.png

"World City-to-City Connections"
worldblacksmall.png
(Bildquelle: Chris Harrison)

Verfasst von Hans Fischer um 09:01

05.10.2007

"Vom Streichelhuhn zum Cybersex"

Zumindest der Teil mit dem Fern-Streicheln von Haustieren im Welt-Artikel könnte auch in der Rubrik "Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht" untergebracht werden. Die grundlegenden Aussagen zu Technologie und Anwendungen sind aber höchst interessant.

Apropos Cybersex:
cybersex.jpg
(Bildquelle: stz-online.de)

Verfasst von Hans Fischer um 12:49

04.10.2007

KMU-Studie: Grosse Wissensmanagement-Defizite

Im Artikel "Studie: Mittelstand zeigt Defizite im strategischen Management" schreibt perspektive mittelstand unter anderem:

"(...) Trotz des weit verbreiteten Bewusstseins darüber, dass die Ressource „Wissen“ sowohl strategisch als auch operativ immer mehr die Handlungs- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens bestimmt, zeigen dennoch 90 Prozent der KMU beim Wissensmanagement große Defizite. Nur jedes zehnte Unternehmen hat dieses organisatorisch fest verankert. Als größte Barrieren beim Wissensmanagement nennen KMU vor allem fehlende Zeit (63,2%), die mangelnde Transparenz des eigenen Wissens (39,9%) und die fehlende Bereitschaft innerhalb des eigenen Unternehmens zum Wissenstausch (34,2%)."
Wir kennen Lösungen die organisatorisch und finanziell passen. Gerne informieren wir auf Anfrage.

Verfasst von Hans Fischer um 13:26 | Kommentare (1)

E-Mail-Knigge

" Treten Sie nicht in das E-Mail-Fettnäpfchen", titelt Die Welt und schreibt:

"(...) Eine nichtssagende Betreffzeile, ein falsch gesetzter Smiley, langweilige Floskeln: Wer eine E-Mail schreibt, kann viele Fehler machen. Vor allem bei geschäftlichen Kontakten ist das peinlich. WELT ONLINE sagt, wie es besser geht."
Als wichtigster Punkt wird genannt:
"Vermeide alles, was dem Empfänger seine kostbare Zeit raubt".
Zur Vertiefung "Kleiner E-Mail-Knigge" der Uni Köln oder E-Mail-Knigge von Akademie.de.

Verfasst von Hans Fischer um 11:25 | Kommentare (2)

03.10.2007

Kennen Sie die neue digitale Bibliothek?

Zeno.org heisst sie und hat das Betastadium Anfang Monat verlassen. Heise online schreibt dazu:

"(...) Das Portal Zeno.org – meine Bibliothek bietet einige der bislang auf CD und DVD verkauften Exemplare der Digitalen Bibliothek kostenlos an. Viel Philosophisches ist dabei, einige alte Lexika wie der Brockhaus von 1809 und Sammlungen zur Kulturgeschichte. Unter letzterer Rubrik dürften vor allem die "40.000 Meisterwerke" viele Fans finden, denn die Sammlung enthält die Werke vieler Maler in sehr hoher Auflösung. Auch ältere Literatur ist in der Online-Bibliothek zu finden."
Bezüglich Literatur ist zu erwähnen, dass die Werke bei Zeno.org gelesen werden können. Ein Beispiel: Peer Gynt von Henrik Ibsen, Robinson Crusoe von Daniel Defoe oder Geld und Geist von Jeremias Gotthelf.

Verfasst von Hans Fischer um 14:55

02.10.2007

Unternehmenskultur 2.0 fördert das Wissen

Im Interview („Web-2.0-Tools alleine verändern nicht die Kultur eines Unternehmens“) mit der Computer Zeitung erklärt Andrew McAfee von der Harvard Business School:

"(...) Gerade die Unternehmen mit siloartigen Funktionen haben meiner Erfahrung nach den größeren Bedarf an diesen Werkzeugen als unstrukturierte Firmen. Allerdings erfordert der kulturelle Wandel hier eine Menge Arbeit. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Die US-Geheimdienste sind ganz übel bürokratisch und hierarchisch – und sie hassen es, sich auszutauschen. Das trifft insbesondere auf den FBI und den CIA zu. Aber die Bekämpfung des Terrors hat diese Organisationen aufgerüttelt – und deren Analysten tauschen sich nun über solche Tools aus."
Und was für Geheimdienste recht ist, sollte auch für Unternehmen zwingend sein. Was bringt der Einsatz von Web 2.0-Tools? Andrew McAfee begründet:
"(...) Das Wissen wird im Unternehmen geteilt und vermehrt."

Verfasst von Hans Fischer um 14:10

01.10.2007

Web 2.0 in der Hotellerie

Die HTR hotel revue hat ein Dossier mit dem Titel "Gäste werden mächtiger" veröffentlicht. Im Zentrum steht der Einfluss von Web 2.0 auf die Hotellerie. In einem Interview erklärt die Kommunikationswissenschaftlerin Andréa Belliger:

"(...) Genau genommen ist es so, dass diese Branche eine Vorreiterfunktion in Sachen Web 2.0, also in der modernen Handhabung des Internets, hat. Und wahrscheinlich nimmt sie es gar nicht wahr. Ich erinnere gerne daran, dass die Hotel- und Reisebewertungsplattform Tripadvisor schon vor Jahren Reisende international vernetzte. Potenzielle Gäste lesen auf dieser Internetsite individuelle Bewertungen. Und das genau ist Web 2.0."
Neben dem Finanzsektor (s. "Die Finanzbranche entdeckt das Web 2.0") reiht sich also auch die Hotellerie in die Reihe der Branchen-Pioniere.

Verfasst von Hans Fischer um 09:49

Web 3.0 - (sicherlich kein) Ende der Suche

Letzte Woche titelte die wiwo.de zur Web 3.0-Thematik: "Internet der Zukunft verheisst Ende der Suche". Das ist Quatsch (obwohl der Artikel an sich äusserst spannend und empfehlenswert ist). Das im Artikel beschriebene Internet der Zukunft löst die Suche nicht ab, die Suche wird lediglich automatisiert und dank semantischer Funktionalität bezüglich Resultaten sowie Kontextanreicherung sehr viel präziser. Für eine Fachpublikation haben wir in diesem Zusammenhang u.a. geschrieben:

"(...) Im Zuge der semantischen Entwicklungen treten Suchmaschinen auf den Plan, die im Hintergrund nicht bloss nach Übereinstimmungen von Suchwörtern mit indexierten Webseiten-Inhalten fahnden, sondern gleichzeitig die Bedeutung der gestellten Suchanfragen analysieren. Dies mit dem Ziel, dass im Kontext passende, multimediale Inhalte aus dem Internet angezeigt werden, auch wenn die erwähnten Suchbegriffe darin nicht vorkommen. Dazu wird ein wenig künstliche Intelligenz beigemischt, indem durch die permanente Analyse der Suchanfragen und die Reaktion auf die Suchtreffer (Lesezeit, Klick von weiteren Links, etc.) das Interessenprofil der einzelnen User immer klarer wird. Entsprechend werden die Suchresultate immer besser auf die Persönlichkeiten abgestimmt. In letzter Konsequenz sammeln Suchroboter selbständig passende Inhalte, gewichten sie nach Aktualität und Bedeutung, stellen sie zu einer Newsshow zusammen und lassen sie von virtuellen Moderatoren, die nach eigenem Gusto gestaltet werden können, zur individuell gewünschten Tageszeit vortragen."

Verfasst von Hans Fischer um 09:25