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07.08.2007

Wissensmanagement im Aussendienst

"Wissensmanagement macht in bestimmten Fällen sicherlich Sinn. Was soll das aber einer vertriebsorientierten Organisation bringen?", wunderte sich jüngst ein Unternehmensleiter. Nun, die Key Account Manager und Sales-Angestellten kennen (hoffentlich) ihre Kunden und deren Vorlieben. Im Idealfall wird solches Wissen, wenn ein Sales-Spezialist das Unternehmen verlässt, dem Nachfolger im Gespräch mitgeteilt. Eine Idealform des Wissenstransfers. Da Nachfolger aber nicht immer rechtzeitig zur Verfügung stehen oder Abgänge von Freistellungen begleitet sind, fällt diese Art der Wissensübertragung häufig weg.

Werden aber geeignete Mittel* zur Verfügung gestellt , damit die Angestellten die wichtigsten Erkenntnisse zumindest sporadisch schriftlich festhalten können, stehen diese in Form von weiterverwendbarer Information auch nach dem Ausscheiden zur Verfügung. Selbst wenn nur ein Teil des Wissens so wiederverwendbar ist, spart die Organisation signifikant Ressourcen und bewahrt Know-how.

*Wir informieren auf Anfrage gerne über die passenden Möglichkeiten

Verfasst von Hans Fischer um 07.08.07 14:14