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07.08.2007

Kundenvertrauen 2.0

PR Blogger macht im Posting "Studie: Vertrauen 2.0" auf eine Studie des Gottlieb Duttweiler Instituts aufmerksam. Die Autoren schreiben u.a.:

"(...) Konsumenten vernetzen sich und informieren sich zunehmend unabhängig von Hersteller und Händler. Das Vertrauen in Hersteller, Händler und Expertenwissen nimmt ab, das Vertrauen in Meinungswissen (z.B. Wikis) nimmt zu. Die Masse der vernetzten Kunden bildet eine Art «höhere Intelligenz» und wird damit zur wichtigsten Orientierungsinstanz, die jedem noch so brillanten Experten vorgezogen wird. Die Studie untersucht anhand aktueller Beispiele aus Konsumgüter-, Freizeit-, Medien- und Gesundheitsmärkten, wie kollektive Empfehlungs- und Bewertungssysteme funktionieren und wie Nischenprodukte ihr Publikum finden."
Rolotec hat die Thematik u.a. in den Fachartikeln "Blind ist, wer Web 2.0 keine Beachtung schenkt" und "Wissensgesellschaft 2.0 - mitmachen oder verlieren!" beschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 07.08.07 15:59


Vorhandene Kommentare:

Was das frei zugängliche Executive Summary leider offen lässt, sind die Konsequenzen für die Kommunikation der Unternehmen: Was bedeutet dies für die Marketing-Strategien? Wie soll ein Unternehmen in Zukunft am besten seine Konsumenten ansprechen?

Verfasst von: Karsten Füllhaas um 08.08.07 10:48