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06.08.2007

Finanzdienstleister und die Web 2.0-Pflicht

"Finanzdienstleister dürfen bei Web 2.0 nicht nur Beifahrer sein", titelt silicon.de und schreibt u.a.:

"(...) Innovative Techniken wie Blogs oder Wikis bestimmen die Geschäftswelt immer mehr und machen auch vor den Finanzdienstleistern nicht halt – gerade deshalb müssen sie die Technik einsetzen, bevor Kunden abwandern oder die interne Rolle von Web 2.0 zum ungeregelten Wildwuchs wird. Schließlich habe Web 2.0 in der Geschäftswelt eine externe und eine interne Seite. Und ein Blog könne nun mal entweder nützliche und gesicherte Informationen enthalten oder schädliches Geschwätz. Auch Financial Services Provider würden sich demnach mehr und mehr bewusst, dass sie viel mehr solche Werkzeuge anbieten müssen. Das internationale Marktforschungsunternehmen Gartner Research geht immerhin davon aus, dass bis zum Jahr 2012 drei Viertel der Anbieter finanzieller Dienstleistungen echte Social Networking Tools anbieten wird."
Wir haben in verschiedenen Postings (s. Blog-Kategorie "Web 2.0") und im Fachartikel "Blind ist, wer Web 2.0 keine Beachtung schenkt" über die Notwendigkeiten und Synergien von Finanzwelt und Web 2.0 geschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 06.08.07 11:22


Vorhandene Kommentare:

Ob die sich gegenseitig beratenden Endkunden auf einer - egal wie seriös daherkommenden Social Network Plattform - tatsächlich Kredite direkt gewähren - wie die Studie auch vermittelt - darf natürlich bezweifelt werden. ;)

Verfasst von: Schauecker um 13.08.07 14:08