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14.08.2007
Banken-Crash in Second Life
Virtuelle Welten sind nicht bloss unterhaltsam, sie sind für viele Unternehmen, vor allem in Marketingbelangen, bald auch Pflicht. Doch auch im virtuellen Raum drohen reale Fallgruben. Spiegel Online hat im Artikel "Virtueller schwarzer Freitag" geschrieben:
"Ein virtueller Banken-Crash, eine gehackte Pixelbörse, ein realer Rechtsstreit um die Darstellung von Cybersex: "Second Life" ist ein Zerrspiegel der internationalen Finanz- und Geschäftswelt. Dabei stehen Hunderttausende echte Dollar auf dem Spiel."Ein aufschlussreicher Artikel.
Bisherige Beitrage zu virtuellen Welten und Second Life:
- Hype Cycle- und Trend-Report 2007
- Second Life: "Sturmfreie Bude"
- Parallelen der Wall Street & Web 2.0
- Wenn die Wissensgesellschaft zum Cyborg mutiert
- Virtuelle Welten & Wissensmanagement & Zukunft
- User konsumieren aktiv(er)
- Second Life-Whitepaper
- "Second Life wird am Ende sterben"
- Und täglich grüsst die virtuelle Welt
- Second Life-Mainstream
- Frankreich-Wahlkampf in Second Life
- Mercedes-Benz in Second Life
- Virtueller Einfluss auf reales Leben
- Virtuelle Welt trifft auf reale Telekommunikation
- Reale Millionen mit virtuellen Geschäften
Verfasst von Hans Fischer um 14.08.07 13:55


