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09.07.2007

Neuro-Finance und blonde Sexbomben

"Die Börse beginnt im Kopf" schreibt die (online neu gestylte) NZZ und illustriert:

"(...) Obwohl in der Neurofinance noch viele «Baustellen» unvollendet sind, ist es sehr begrüssenswert, dass sie versucht, eine Brücke zwischen Finance und Hirnforschung zu schlagen. Die ganze klassische Ökonomie beruht letztlich auf restriktiven Annahmen, die die wenigsten Wissenschafter und wohl kaum je ein Anleger in Frage stellen. Was aber, wenn diese gar nicht der Natur des Menschen entsprechen? Was, wenn der «Homo sapiens» mit dem «Homo oeconomicus» nicht einmal entfernt verwandt ist?"
Diese Annahme scheint so abwegig nicht.

Psychology Today beschäftigt sich ebenfalls mit einem spannenden Thema: "Ten Politically Incorrect Truths About Human Nature". Die zehn politisch unkorrekten Wahrheiten sind (frei übersetzt):


  • Männer stehen auf blonde Sexbomben (und Frauen wollen nicht wie solche aussehen)

  • Menschen sind eigentlich polygamisch veranlagt

  • Die meisten Frauen profitieren von der Vielweiberei, die meisten Männer von der Monogamie

  • Die meisten Selbstmordattentäter sind Muslime

  • Söhne reduzieren die Wahrscheinlichkeit von Scheidungen

  • Schöne Menschen haben häufiger weiblichen Nachwuchs

  • Was Bill Gates und Paul McCartney mit Kriminellen gemeinsam haben

  • Die Midlife-Krise ist eine Art Mythos

  • Es ist normal, dass Politiker wegen einer Affäre alles riskieren (aber nur männliche Politiker)

  • Männer belästigen Frauen sexuell, weil Männer keine Sexisten sind
Empfohlen: Die Details im Artikel "Ten Politically Incorrect Truths About Human Nature".

Verfasst von Hans Fischer um 09.07.07 14:33