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03.07.2007

"Es geht um die Nutzung kollektiver Intelligenz"

... bringt Tim O'Reilly gegenüber der Deutschen Welle die Web 2.0-Essenz auf den Punkt. Er führt weiter aus:

"(...) Die Informationen aus dem Internet werden auf viele verschiedene Arten zugänglich sein. Wir denken immer, es gibt Milliarden Computer da draußen – aber das stimmt nicht. Es gibt eigentlich nur einen, und darum geht es im Web 2.0. Alles wird mit allem verbunden. Und was wir heute unter einem Computer verstehen, ist eigentlich nur ein Zugangsgerät zu dem einen weltweiten elektronischen Gehirn das wir erschaffen."
Diesen Aspekt haben wir auch im Fachartikel "Wenn die Wissensgesellschaft zum Cyborg mutiert" beschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 03.07.07 10:09