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27.07.2007

System Administrator Appreciation Day

Zu Ehren der Systemadministratorinnen und -administratoren wird die Blog-Sendepause kurz unterbrochen: Heute ist nämlich der offizielle System Administrator Appreciation Day. Höchste Zeit den guten Geistern zu danken, die meistens im Hintergrund dafür sorgen, dass die PCs laufen, Netzwerkstörungen behoben und eingefangene Viren entfernt werden. Auf der System Administratoren Anerkennungstag 2007-Seite steht dazu:

"(...) Freitag, 27.Juli 2007 ist der siebte System Administrator Anerkennungstag. An diesem speziellen internationalen Tag, gib deinem Sysadmin etwas, dass ihm zeigt wie sehr du seine Arbeit schätzt.

Ich meine, Sysadmins bekommen 364 Tage im Jahr keinen Respekt. Dies ist der Tag an dem jeder Sysadmin rund um den Globus mit Sportwagen, und Bergen von Bargeld überhäuft werden sollte für seine Arbeit. Spass bei Seite, wir wollen nur ein kleines Geschenk, ein Zeichen das man uns wahrnimmt. Das ist das Wenigste was du tun könntest."

Well, dann thx a lot und kredenzt sei eine virtuelle ...

Sysadminday-cake.jpg
(Bildquelle: Wikipedia)

Verfasst von Hans Fischer um 10:44

24.07.2007

Service-Information: Marktdaten-Änderung

ACHTUNG: Verantwortliche Finanzinformations-Sites

Telekurs Financial Information (TKF) macht auf diverse Änderungen der Marktdaten-Produkte aufmerksam. Die gesamte Liste können Sie als PDF in Deutsch oder PDF in Englisch herunterladen.

Ausführliche Informationen zu Highlights des Datenangebots erhalten Sie mit dem Newsletter "DATAFLASH", der auf der TKF-Website abonniert werden kann.

Verfasst von Hans Fischer um 16:49

20.07.2007

Blog-Sendepause

Die Welt braucht den Roloblog - und doch braucht der Roloblog eine kurze Sommerpause (Service-Meldungen ausgenommen). Bis am 6. August bloss. Versprochen. Wie sagt(e) Paulchen Panther immer so schön: "Heute ist nicht alle Tage - wir kommen wieder - keine Frage"!

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Verfasst von Hans Fischer um 14:17

Die besten Online-Helfershelfer

Terminvereinbarungen haben Sie wahrscheinlich schon mit Doodle gemacht. Wenn nicht, testen Sie diese kostenlose Dienstleistung.

COMPUTERWOCHE.de stellt im Artikel "Web 2.0: Die zehn besten Online-Tools für die tägliche Arbeit" weitere solche Goodies vor.

Verfasst von Hans Fischer um 08:32

18.07.2007

Online Vokabeln pauken

Englisch ist eh notwendig, Spanisch wäre toll, Französisch braucht's immer mal wieder und Italienisch wäre eigentlich Landessprache - was auch immer die Motivation ist, Sprachkenntnisse neu anzueignen oder zu festigen, das Internet hilft auch hier. Die Zeit schreibt im Artikel "Die Evolution des Paukens" über elektronische Zettelkästen. Eine äussert effiziente und praktische Sache; selbstverständlich nicht nur zum Lernen von Vokabeln.

Ein Beispiel: Englisch/Deutsch-Lernkiste von beaversity; eine Möglichkeit unter vielen.

Verfasst von Hans Fischer um 09:41

17.07.2007

~ 25 Jahre Computerviren

Über den Geburtstag von Computerviren streiten sich Experten. Nimmt man den ersten Bootsektorvirus als Startpunkt, 1982 vom 15jährigen Schüler Rich Skrenta geschrieben, dann feiern wir heuer den 25. Geburtstag. Pressetext schreibt dazu im Artikel "25 Jahre Computervirus - ein unrühmlicher Geburtstag" Hintergründiges.

S. auch "Gruselzoo der Computerviren".

Verfasst von Hans Fischer um 17:26

XING: Virtuelle Schwatzbude oder Karriere-Booster

XING (früher OpenBC) war - im Zusammenhang mit Social Networking - gelegentlich schon Thema im Blog. Manager Magazin Online bringt heute unter "Netzwerke: Falsch verbunden" einen so ausführlichen wie interessanten Hintergrund über die Schwächen und Stärken. Ein kleiner Auszug (der Hauptproblematik):

"(...) Mag sein, dass sich unter den zwei Millionen Profilen einige Vorstände und Geschäftsführer finden - doch in der Masse der Studenten, selbstständigen Präsentationsoptimierer und Webdesign-Assistenten fallen sie kaum auf. In Umfragen gab nur ein kleiner Teil der Nutzer an, bisher greifbare Gewinne aus Xing-Aktivitäten gezogen zu haben. Ohnehin nutzt der Großteil der Netzwerker Xing vor allem privat. Die erste Euphorie ist da meist rasch verflogen: Sind die alten Schulkumpel einmal gefunden, kommt schnell das große Schweigen."
Im Artikel werden aber auch die vielfältigen Chancen von XING und vor allem auch von exklusiveren Social Networking-Plattformen beschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 09:45

16.07.2007

Informationen: Nutzen statt Ertrinken

Wenn es nicht so wichtig wäre, würden wir die Notwendigkeit von Informations- und Wissensmanagement nicht gebetsmühlenartig wiederholen. Da es aber nachwievor genügend viele Ignoranten gibt, sind wir zu solcherlei Publikationen gezwungen ;-) Heute unterstützt durch business-wissen.de mit dem sehr aufschlussreichen Beitrag "Wissensmanagement: Wie aus Information Kompetenzen werden". Ein Auszug:

"(...) Information ist der wichtigste Rohstoff der modernen Gesellschaften. Er wird durch die Menschen, die ihn nutzen, zu Wissen - für innovative Produkte, effiziente Prozesse, überzeugenden Kundenservice, nützliche Normen und vieles mehr."
Und:
"(...) Viele haben auf komplexe Software für das Wissensmanagement gebaut und erleben müssen, dass die Mitarbeiter sie nicht nutzen: zu komplex, zu aufwendig, zu wenig Nutzen. Doch in jüngster Zeit hat das Thema wieder einen Schub erhalten. Schlagworte wie Social Software oder Web 2.0 versprechen neue und praktikable Lösungen."
Detail-Information zur Thematik findet sich in der Blog-Kategorie Wissensmanagement oder im Wissens-Wiki.

Verfasst von Hans Fischer um 09:29

13.07.2007

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit der neuen Produktelinie "Active Crystals" von Swarovski und Philips die im August 2007 auf den Markt kommen wird. Für einmal sei zugegeben: Die Welt braucht diese USB-Sticks zwar nicht, aber reizvoll sind sie allemal.

swarovski.jpg
(Bildquelle: Image-Acquire.com)

Verfasst von Hans Fischer um 16:38

12.07.2007

Handy-Kamera sorgt für perfektes Make-up

Pervasive Computing haben wir gelegentlich schon erwähnt. Die Welt bringt im Artikel "Warum Hewlett-Packard nun Schminktipps gibt" ein Anwendungsbeispiel:

"(...) HP hat eine Handysoftware entwickelt, die die menschliche Hautfarbe misst. Der Konzern hofft auf Interesse von L’Oreal und Co – denn die könnten bald übers Internet bald für jeden Menschen das passende Make-up vertreiben. Analysten sind begeistert."
Das sind die Leserinnen bestimmt auch.

Verfasst von Hans Fischer um 09:12

11.07.2007

Wissensmanagement als Talentschmiede

Wie hängen Wissensmanagement, eLearning und Talentförderung zusammen? CHECKpoint eLearning bietet zum Thema das interessante Interview "Talentschmiede im HR durch Wissensmanagement". Thematisiert wird u.a. auch der - von uns propagierte - Einsatz von Web 2.0-Anwendungen für Wissensmanagement (und eLearning):

"(...) Web 1.0 ist – strategisch betrachtet - Vergangenheit. Zum Steuern von Lern- und Informationsprozessen wird es immer wichtiger, dialog- und netzwerkorientiert zu denken. Gefragte Web 2.0-Anwendungen wie die Integration von RSS-Feeds, Podcasts und anderen Dialogtools werden mittlerweile vor allem in Intranetportalen und virtuellen Universitäten eingesetzt."

Verfasst von Hans Fischer um 14:23

09.07.2007

Neuro-Finance und blonde Sexbomben

"Die Börse beginnt im Kopf" schreibt die (online neu gestylte) NZZ und illustriert:

"(...) Obwohl in der Neurofinance noch viele «Baustellen» unvollendet sind, ist es sehr begrüssenswert, dass sie versucht, eine Brücke zwischen Finance und Hirnforschung zu schlagen. Die ganze klassische Ökonomie beruht letztlich auf restriktiven Annahmen, die die wenigsten Wissenschafter und wohl kaum je ein Anleger in Frage stellen. Was aber, wenn diese gar nicht der Natur des Menschen entsprechen? Was, wenn der «Homo sapiens» mit dem «Homo oeconomicus» nicht einmal entfernt verwandt ist?"
Diese Annahme scheint so abwegig nicht.

Psychology Today beschäftigt sich ebenfalls mit einem spannenden Thema: "Ten Politically Incorrect Truths About Human Nature". Die zehn politisch unkorrekten Wahrheiten sind (frei übersetzt):


  • Männer stehen auf blonde Sexbomben (und Frauen wollen nicht wie solche aussehen)

  • Menschen sind eigentlich polygamisch veranlagt

  • Die meisten Frauen profitieren von der Vielweiberei, die meisten Männer von der Monogamie

  • Die meisten Selbstmordattentäter sind Muslime

  • Söhne reduzieren die Wahrscheinlichkeit von Scheidungen

  • Schöne Menschen haben häufiger weiblichen Nachwuchs

  • Was Bill Gates und Paul McCartney mit Kriminellen gemeinsam haben

  • Die Midlife-Krise ist eine Art Mythos

  • Es ist normal, dass Politiker wegen einer Affäre alles riskieren (aber nur männliche Politiker)

  • Männer belästigen Frauen sexuell, weil Männer keine Sexisten sind
Empfohlen: Die Details im Artikel "Ten Politically Incorrect Truths About Human Nature".

Verfasst von Hans Fischer um 14:33

06.07.2007

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit dem Asahi Beer Roboter. Warum es den nicht braucht? Das Video wird die Frage zweifelsohne beantworten.


(Gesehen bei Youtube)

Wer wirklich gelungene Roboter sehen will, dem sei die Site des aktuell in Atlanta stattfindenden RoboCups empfohlen. heise online schreibt täglich über die Roboter-WM.

Verfasst von Hans Fischer um 16:29

Kostenlose Quelle des Finanzwissens

Das berühmteste Wiki, die Online Enzyklopädie Wikipedia, kennen die meisten. Da viele unserer Leserinnen und Leser mit der Finanzwelt assoziiert sind, dürfte sie vielleicht das vom Institut für schweizerisches Bankwesen der Uni Zürich betriebene FinanceWiki interessieren. Eine Riesenfülle an Artikeln, Erklärungen und weiterführenden Links steht kostenlos zur Verfügung.

Wie geschrieben, hat Rolotec ebenfalls an einem Spezial-Wiki mitgearbeitet - dem Wissensmanagement Wiki.

Verfasst von Hans Fischer um 09:59

05.07.2007

Sicherheitsrisiko Plaudern

CIO bringt im Artikel "Jeder Vierte plaudert sein Passwort aus" eine Tatsache auf den Punkt: Die grösste Schwachstelle in der IT-Sicherheitskonzeption ist und bleibt der Mensch.

Das wird so bleiben. Plaudern ist eine soziale Notwendigkeit, schreibt Manager Magazin Online in "Schweigen ist Silber, Plaudern ist Gold". Und beim Plaudern können Wörter oder Themen in den Redefluss gelangen, die dort eigentlich nichts zu suchen hätten. Ärgerlich aber menschlich.

Ps. Forscher haben herausgefunden: Männer quasseln ebenso viel wie Frauen (Die Welt).

Verfasst von Hans Fischer um 10:51

04.07.2007

USB - uniforme Quelle der Gadget-Innovation

USB-Artikel sind überdurchschnittlich oft in unserem "Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht" vertreten. Im Artikel " Als USB dem Kabelgewirr ein Ende bereitete" schreibt Die Welt über USB-Gadgets und die technische Grundlage:

"(...) Er war eine kleine Revolution, die im Mai 1998 begann: Der neue iMac von Apple war bunt, hatte ein durchsichtiges Gehäuse und sah ganz anders aus als die grauen Kästen, die bis dahin den PC-Markt beherrscht hatten. Die technische Revolution fand allerdings unbemerkt statt, auf der Rückseite des Geräts: Dort saß ein kleiner rechteckiger Steckplatz, den es vorher noch bei keinem Serienrechner gab ­ ein Universal Serial Bus, kurz USB genannt."
Ein Beispiel von vielen: USB-Tisch-Ventilator von Sunbeam für € 9.95:
Ventilo-USB.jpg
(Bildquelle: TEXTORM)

Verfasst von Hans Fischer um 09:02

03.07.2007

"Es geht um die Nutzung kollektiver Intelligenz"

... bringt Tim O'Reilly gegenüber der Deutschen Welle die Web 2.0-Essenz auf den Punkt. Er führt weiter aus:

"(...) Die Informationen aus dem Internet werden auf viele verschiedene Arten zugänglich sein. Wir denken immer, es gibt Milliarden Computer da draußen – aber das stimmt nicht. Es gibt eigentlich nur einen, und darum geht es im Web 2.0. Alles wird mit allem verbunden. Und was wir heute unter einem Computer verstehen, ist eigentlich nur ein Zugangsgerät zu dem einen weltweiten elektronischen Gehirn das wir erschaffen."
Diesen Aspekt haben wir auch im Fachartikel "Wenn die Wissensgesellschaft zum Cyborg mutiert" beschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 10:09

02.07.2007

Second Life: "Sturmfreie Bude"

"Sturmfreie Bude" titelt Manager Magazin Online und schreibt u.a.:

"(...) Vor etwa einem halben Jahr sorgte die Onlinewelt Second Life für gigantisches Aufsehen. Jeder wollte hinein, keiner der Letzte sein. In die Haut einer selbst erschaffenen Person zu schlüpfen und ein virtuelles Land zu erkunden, reizte viele Internetnutzer. Auch Unternehmen erlagen dem Reiz des Unbekannten: Anfang des Jahres verging keine Woche ohne Meldungen von Konzernen, die mit erheblichem personellen und finanziellen Aufwand den Einstieg in den Online-Erlebnispark planten. Heute ist es vergleichsweise still um das einstige Boomportal. Meldungen über Unternehmen, die virtuelle Ableger in Second Life gründen, sind rar geworden."
Weiterführende Information finden Sie im erwähnten Artikel und in unseren Second Life-Postings. Eines ist sicher: Die Weiterentwicklung von virtuellen Parallelwelten ist nicht beendet. Dass Second Life an "maximaler Langeweile" sterben könnte, wurde erwähnt. Es werden bessere Welten kommen.

Verfasst von Hans Fischer um 10:17