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29.06.2007

Ohne Wissen geht (fast) gar nichts

Business.wissen.de schreibt im Artikel "Wissensmanagement: Warum es immer noch wichtig ist":

"(...) Der überwiegende Teil der Wertschöpfung in hoch entwickelten Volkswirtschaften basiert auf dem Rohstoff "Wissen". Experten schätzen, dass der Anteil bei über 60 Prozent liege."
Kurz, und wie wir mehrfach schon erwähnt haben: Organisationen die Wissen und Information nicht pflegen, haben in der Informationsgesellschaft (einige nennen sie auch Wissensgesellschaft) keine nachhaltige Überlebenschance.

Besagter Artikel hält aber auch fest, dass in der Vergangenheit Fehler begangen wurden:

"(...) Denn viele Experten des Wissensmanagements ließen in den letzten Jahrzehnten meistens den Eindruck aufkommen, dass es ein Selbstzweck sei. Sie stellten hohe Anforderungen an Mitarbeiter und Organisationen und entwickelten Lösungen, die kaum jemand beherrschte."
Mittlerweile ist klar, dass Wissensmanagement keine akademische Übung ohne maximalen Einbezug der Mitarbeitenden ist. Ebenso klar ist, dass insbesondere Web 2.0-Anwendungen wie Wikis, Weblogs oder Social Bookmarks so preiswerte wie effiziente Einstiegsmöglichkeiten bieten. Erfolgreiches Wissensmanagement funktioniert ohnehin nur, wenn es Schritt für Schritt, immer basierend auf den gemachten Erfahrungen, weiterentwickelt wird.

Konzepte und Lösungen sind auch für den KMU-Bereich erschwinglich und bedürfen keinesfalls zwingend Support durch teure Consultants. Gerne gegen wir in einem unverbindlichen und selbstverständlich kostenlosen Gespräch über die Möglichkeiten Auskunft.

Verfasst von Hans Fischer um 29.06.07 14:57