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30.04.2007

Web 3.0 = (4C + P + VS)

Über die nächste Internet-Generation (z.B. subsumiert unter dem Begriff Web 3.0) haben wir gelegentlich schon geschrieben. sramana mitra liefert dazu eine Formel (und eine Handvoll Gedankenanstösse):

Web 3.0 = (4C + P + VS)
Web 3.0 ist die Summe von Content, Commerce, Community, Context plus Personalization plus Vertical Search.

Verfasst von Hans Fischer um 11:08

27.04.2007

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit dem Mausmatten-Perser "MouseRug" für ~ $19.

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(Bildquelle: TFTS)

Verfasst von Hans Fischer um 15:15

Wikis und Weblogs wider die E-Mail-Flut

Rolotec machte und macht positive Erfahrungen mit der Konzeption und Integration von Weblog- und Wiki-Lösungen als Kollaborations-Instrumente (s. auch Fachartikel "Blind ist, wer Web 2.0 keine Beachtung schenkt" und die Beiträge in den Blog-Kategorien Knowledge Management oder Web 2.0). Der Artikel "Hilfe gegen die E-Mail-Flut - durch Web 2.0?" von inside-it.ch erklärt die Grundlagen und Möglichkeiten sehr exemplarisch. Ein Auszug:

"(...) Die kontinuierliche Versorgung mit aktuellen und vor allem relevanten Informationen ist in der Wissensökonomie ein zentraler Wettbewerbsfaktor für Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Informationen und Wissen werden dabei in einem Arbeitsumfeld ausgetauscht, das zunehmend in flexibel zusammengesetzten Teams organisiert ist. Der Versuch, sich gegenseitig in diesen vernetzen Unternehmensstrukturen auf dem Laufenden zu halten, führt nicht zuletzt zu heillos überfüllten E-Mail-Postfächern. Dabei ist in vielen Fällen nur ein Teil der Nachrichten für den Adressaten tatsächlich relevant. In der Mailbox nachträglich die Spreu vom Weizen zu trennen, ist jedoch ein zeitaufwändiger und unproduktiver Prozess, in dem wichtige Informationen verloren gehen können. Innovative Web 2.0-Technologien wie Weblogs oder Wikis können eine sinnvolle Ergänzung für den massenweisen Austausch von E-Mails sein und die Informationsflut beherrschbarer machen. (...)"

Verfasst von Hans Fischer um 14:12

Rolotec unterstützt ETF-Berechnung in den USA

Rolotec baut die Kompetenz im Bereich Berechnung der indikativen Net Asset Values (s. Fachartikel "Bestandesaufnahme im Viertelminutentakt") von Exchange Traded Funds weiter aus. Telekurs Financial schreibt diesbezüglich heute in einer Pressemitteilung:

Basierend auf der Software des Schweizer Softwareunternehmens Rolotec AG (im Mehrheitsbesitz der Telekurs Holding) zeichnet Telekurs Financial neu für die Intraday-Berechnung der indikativen Nettoinventarwerte („iNAV“) in den USA verantwortlich. Konkret handelt es sich um neun an der American Stock Exchange („Amex”) gehandelte ETFs, die auf globalen Märkten und Emerging Markets-Indizes referenzieren. Für diese vor kurzem aufgelegten Fonds berechnet Telekurs Financial laufend die indikativen NAVs und übermittelt diese an die relevanten Börsen.

Telekurs Financial wurde von einem führenden US-Emittenten von ETFs auf Grund der Flexibilität, Tiefe und Breite des Market Data Feed („MDF“) ausgewählt. Hauptvorteil der Lösung: Die bewährte Berechnungsmethode von Telekurs Financial kombiniert mit der breiten Abdeckung und der schnellen Datenlieferung ermöglicht eine rasche und stetige Publikation von Fonds-Preisen und Bewertungen.

Die tangierten Exchange Trades Funds engagieren sich in zahlreichen Emerging Markets und etablierten Märkten weltweit und umfassen u.a. die Schlüsselregionen:

- Asien/Pazifik
- Europa
- Lateinamerika
- Naher und Mittlerer Osten
- Afrika

In den USA bietet die American Stock Exchange den Emittenten die Berechnung für inländische Fonds an. Für die Berechnung internationaler Fondsanteile hingegen war die Lösung aufgrund der inhaltlichen Beschränkungen oder technologischer Probleme begrenzt. „Mit dem vollständigen, internationalen ETF-Berechnungsservice, den Telekurs in den USA anbietet, verfügen die Marktteilnehmer nun über eine neue Alternative für die indikative Intraday-Wertberechnung ihrer internationalen Fonds”, erläutert Scott Ebner, Senior Vice President von ETF Marketplace an der American Stock Exchange. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Telekurs, einem etablierten internationalen Anbieter, der seine Dienstleistungen im so interessanten wie schnell wachsenden US-amerikanischen ETF-Markt erweitert.“

Telekurs verfügt über die idealen Voraussetzungen, um die Bedürfnisse des US-Marktes nach einem internationalen ETF-Berechnungsservice abzudecken. „Durch unsere einzigartige Kombination aus umfassenden internationalen Inhalt in Echtzeit und der Technologie für die Fondsberechnung zählen wir zu den wenigen Unternehmen weltweit, die diesen Service anbieten können. Da wir bereits iNAV-Berechnungen für die weltweit wichtigsten Börsen mit ETFs anbieten, können wir neue Fonds sehr schnell und erfolgreich auf den Markt bringen", kommentiert Eugen Niesper, CEO von Telekurs Financial. „Wir freuen uns sehr, unseren bewährten Geschäftsbereich der ETF-Berechnung durch den US-Service zu erweitern.“

Jörg Buser, CEO von Rolotec, fügt hinzu: „Seit mehr als fünf Jahren unterstützen wir die ETFs der UBS und liefern derzeit alle 15 Sekunden Berechnungen des indikativen Nettoinventarwerts an die US-amerikanischen und europäischen Börsen, an denen die meisten der heute emittierten ETFs gehandelt werden. Auf diesem Markt ist derzeit ein aufregendes Wachstum zu verzeichnen. Wir freuen uns, durch die Bereitstellung umfassender Berechnungs- und Verwaltungsdienstleistungen für die Kunden sowie durch die vollständige Unterstützung der betreffenden Börsen daran teilhaben zu können.“

Verfasst von Hans Fischer um 09:36

26.04.2007

Kommunikationsattacken & Informations-Overload

Das Nachrichtenmagazin FACTS schreibt im Artikel "Bitte nicht stören":

"Pro Jahr gehen über eine Milliarde Arbeitsstunden verloren. Schuld sind Technikstress und Kommunikationsattacken der Mitmenschen."
Mit Hilfe verschiedener Aussagen wird erklärt, dass die vielfältigen Kommunikationsformen von ausdauernd konzentrierter Arbeit ablenken und enorme Produktivitätsverluste nach sich ziehen würden.

Nun, bestimmt macht es Sinn, den Informations- und Kommunikationsfluss zu optimieren. Es ist aber wohl eher persönliches Problem, wenn sich Mitarbeiter von jedem neu eingetrudelten E-Mail ablenken lassen oder während komplexen Tätigkeiten ihr Handy nicht abschalten. Kommt dazu, dass im Artikel nicht erwähnt wird, dass Kommunikation sehr wohl produktive Aspekte hat: Informationsaustausch sorgt für Wissenstransfer und ist wichtige Grundlage für Innovationen, Teamgeist und Verhinderung von Know-how-Verlust bei Abgängen von Mitarbeitern.

Verfasst von Hans Fischer um 09:53

25.04.2007

Service-Information: Marktdaten-Änderung

ACHTUNG: Verantwortliche Finanzinformations-Sites

Telekurs Financial Information (TKF) macht auf diverse Änderungen der Marktdaten-Produkte aufmerksam. Die gesamte Liste können Sie als PDF in Deutsch oder PDF in Englisch herunterladen.

Ausführliche Informationen zu Highlights des Datenangebots erhalten Sie mit dem Newsletter "DATAFLASH", der auf der TKF-Website abonniert werden kann.

Verfasst von Hans Fischer um 15:07

23.04.2007

Welcher Blognutzer-Typ sind Sie?

Die Universität Leipzig und die Suchmaschine Ask.com
haben die Blogstudie 2007 erarbeitet. Wer sich nicht die detaillierten Resultate der Befragung von 600 Usern ansehen mag, findet nachfolgend die wichtigsten Erkenntnisse:


  • Blognutzer sind "investigative Multiplikatoren"

  • Es gibt fünf Typen von Blognutzern

  • Weblogs sind wichtige Impulsgeber für neue Ideen und die Meinungsbildung, aber schwer auffindbar
Die genannten fünf Blognutzer-Typen sind laut Welt-des-Wissens:
  1. Die "Wissensdurstigen" (23,7 Prozent). Sie nutzten Blogs vor allem, um Hintergrundinformationen zu suchen.

  2. Die "Informationssucher" (18,9 Prozent). Sie suchten aktuelle Nachrichten und bestünden eher aus Blog-Lesern/innen als aus Blog-Autoren/innen.

  3. Die "aktiven Konsumenten" (22,8 Prozent). Sie suchten Produktinformationen und bestünden eher aus Blog-Lesern/innen als aus Blog-Autoren/innen.

  4. Die "social networker" (17,7 Prozent). Sie nutzten Blogs vor allem, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, neue Bekanntschaften zu schließen und um sich mit anderen auszutauschen.

  5. Die "Selbstdarsteller" (17,7 Prozent). Sie behaupteten von sich, etwas zu sagen zu haben und möchten Ärger und Kritik loswerden.

Verfasst von Hans Fischer um 11:18

20.04.2007

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit dem ferngesteuerten Golfball für $19.66. Wer das Gadget einsetzt, dürfte sich grossen Ärger mit den Hütern der offiziellen Golfregeln einhandeln - von den Mitspielern ganz zu schweigen.

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(Bildquelle: The Uber-Review)

Verfasst von Hans Fischer um 15:04

19.04.2007

Wissensmanagement = Nonsense? (Teil 2)

Die Frage im Titel könnte täglich mit Beispielen entkräftet werden - heute bei Manager Magazin Online im Artikel "Der lange Weg zum Wissensarbeiter". Ein Auszug:

"(...) Die tägliche Arbeit des "Wissensarbeiters" in einem virtuellen Büro besteht darin, dass er in einem oder gar in mehreren Projekten involviert ist. An seinem Arbeitsplatz, sieht der Wissensarbeiter auf einen Blick sein Team, die Aufgaben, die Informationen, den Fortgang eines Projekts, aber nicht im Sinne einer individuellen Organisationsanwendung, sondern auf das Team und dessen Mitglieder verteilt. Und genau in dieser Umgebung wird der Prozess der Produktion komplexer Inhalte optimiert. Gleichzeitig nimmt die Kreativität zu, da wesentlich mehr Personen an diesem Prozess beteiligt sein können.

Dieser "Information Worker-Ansatz" basiert auf der Annahme, dass die Hauptwertschöpfung heute darin besteht, Lösungen und neue Inhalte zu generieren und nicht in der Abwicklung von Routineprozessen."

Der renommierte Peter F. Drucker betrachtete die Etablierung und Förderung von Wissensarbeitern als absolutes Killerkriterium für den nachhaltigen Erfolg von Unternehmen. Oder anders ausgedrückt: Wer Information und Wissen in Unternehmen und Organisationen nicht die notwendige Sorgfalt schenkt, wird im Wettbewerb des Informationszeitalters nicht bestehen.

Ps. Ein Nachtrag zum genannten Artikel. Es gibt durchaus flexible, attraktive und ökonomisch sinnvolle Alternativen zur erwähnten Microsoft Sharepoint-Lösung. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Verfasst von Hans Fischer um 09:44

18.04.2007

Sie denken, Wissensmanagement sei Nonsense?

... dann wird Sie neben den in der entsprechenden Blog-Kategorie aufgeführten Argumenten vielleicht folgende Aussage von dieser nicht zutreffenden Annahme überzeugen:

"Schweizer Firmen gehören im Bereich des lebenslangen Lernens zu den führenden Ländern, im Bereich des Wissensmanagement sind sie aber bei den Schlusslichtern zu finden. Agoras erklärt, dass die Mitarbeitenden das eigene Wissen zu wenig ins Firmen-Know-how einfliessen lassen können. Der Transfer müsse also verbessert werden."
Und warum ist das u.a. wichtig? Der Artikel "Wenn die Chefetage in Pension geht" in der Berner Zeitung erläutert:
"Schweizer Unternehmen müssen sich besser auf den altersbedingten Wandel vorbereiten. Immer wieder gehen ganze Führungsteams gleichzeitig in Pension. So geht Know-how verloren. Das zeigt eine neue Adecco-Studie."
Wie wichtig diese Aspekte für das nachhaltige Gedeihen eines Unternehmens sind, hat u.a. der Beitrag "Informations- und Wissensmanagement - Must Have" beschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 13:21

"Sind Sie ein Intelligenzbolzen'"

... dann testen Sie den Wahrheitsgehalt dieser Selbsteinschätzung doch schnell anhand von 16 Fragen bei Spiegel Online. Die Fragen basieren auf dem Mensa-Aufnahmetest (hier geht es zum Mensa-Pretest).

Alles Pipifax, werden Einige jetzt sagen, schliesslich gibt es verschiedene Ausprägungen von Intelligenz. Zweifelsohne. Der kleine Test, er dauert maximal 10 Minuten, ist aber trotzdem ein erfrischender Pausenfüller (und sicherlich nicht ganz ohne Aussagekraft).

Über Mensa und Hochbegabte schreibt Spiegel Online im Artikel "Sind Sie ein Intelligenzbolzen?".

Verfasst von Hans Fischer um 11:29

16.04.2007

Ist das Internet schrottreif?

Der NetzwocheTicker ("Wird das Internet neu programmiert?") macht auf einen interessanten Artikel der Washington Post aufmerksam. Unter dem Titel "Researchers Explore Scrapping Internet" wird die Frage erläutert, ob das Internet von Grund auf neu programmiert werden müsste.

"(...) An vieles, darunter auch eine mobile Nutzung des Internets, sei in der Anfangsphase des Internets nicht gedacht worden. Auch Spam oder Viren waren damals kein Thema, da der Datenaustausch für den wissenschaftlichen Gebrauch bestimmt war.
An der Zukunft des Web arbeitet auch dessen Erfinder, Tim Berners-Lee, seit längerer Zeit (s. Posting "Semantic Web on the move").

Zur Zukunft des Internets haben wir bisher u.a. geschrieben:

Verfasst von Hans Fischer um 14:25 | Kommentare (1)

13.04.2007

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

... aus kalendarisch gegebenem Anlass heute mit einem Spezial zum Freitag der 13. Ja, der ist heute. Das erklärt auch, warum heute nach dem Essen die Zigarre explodiert ist oder der BlackBerry den Geist aufgegeben hat. Purer Aberglaube natürlich (sorry, falls tatsächlich Zigarren oder BlackBerrys explodiert sein sollten). Die Zeit schreibt im Artikel "Aber heute ist doch...":

Es ist mitnichten seit Urzeiten die Rede davon, Freitag, der 13. sei ein Unglückstag. In Deutschland kam die Sache erst nach dem Zweiten Weltkrieg auf, importiert aus Amerika. Die genannten Phobien mit den lustigen Namen wiederum tauchen zwar tatsächlich in medizinischen Listen auf – die Zahl der Fälle aber wird nirgends genannt, vermutlich gibt es ähnlich viele Betroffene wie bei der Chionophobie (der Angst vor Schnee) und die Siderodromophobie (der Angst, mit der Bahn zu reisen). Und was die selbsterfüllenden Prophezeiungen angeht: In den Unfallstatistiken sucht man vergeblich nach Indizien. Freitag, der 13. ist nicht unfallträchtiger als Freitag, der 6. oder Freitag, der 20.

Verfasst von Hans Fischer um 15:57

11.04.2007

Jahresverdienst: 2 Milliarden Dollar

Die Diskussionen um die Gehälter und Incentivierung der in der Schweiz ansässigen CEOs relativieren sich, wenn die Einkommen der Top-Börsenhändler ins Spiel gebracht werden. Laut Welt-Artikel "Weltbester Händler verdient zwei Milliarden Dollar" sind "normale" Manager nämlich arme Schlucker. Alles ist relativ, wissen wir ja. Ein Auszug:

"(...) Der bestverdienende Börsenhändler der Welt heißt John Arnold: Der US-Amerikaner kam 2006 auf ein Jahreseinkommen von zwei Milliarden Dollar - weil sein Konkurrent einen gewaltigen Verlust erlitt."

Verfasst von Hans Fischer um 16:49

10.04.2007

Meilensteine der Mediengeschichte

Ein interessanter Beitrag in Welt-des-Wissen über die Mediengeschichte. Der Beitrag beginnt mit ...

Um 1445: Der Mainzer Goldschmied Johann Gensfleisch zum Gutenberg (um 1400–1468) erfindet den Druck mit einzeln gegossenen Lettern. Er wird zeitlebens von Geldnot und Gläubigern bedrängt.
... und führt über viele Stationen bis zum Pay-TV (als interimistischer Ankerpunkt).

Verfasst von Hans Fischer um 10:04

"The Future of the Web"

Was wird im Zentrum dieser Web-Zukunft stehen? Das semantische Web (s. frühere Beiträge zum Thema), wird im Chor erschallen - erster Vorsänger ist übrigens Tim Berners-Lee himself.

Ob Zauderer oder Visionäre: Mit dieser Entwicklung müssen sich alle Entscheider zweifelsohne auseinandersetzen. Eine Gelegenheit dazu bietet unter anderem BusinessWeek online mit dem neuesten CEO Guide to Technology mit einer Auswahl an höchst interessanten Beiträgen.

Verfasst von Hans Fischer um 09:49

05.04.2007

Wir wünschen wunderschöne Ostertage!

Osterei_weiss.jpg
(Bildbearbeitung: Rolotec AG/Damien Girardin)

Bei grösseren oder kleineren Unsicherheiten bezüglich der Bedeutung von Karfreitag, Ostern oder Osterhasen, bieten die entsprechenden Links Hilfe.

Verfasst von Hans Fischer um 15:54

04.04.2007

Web 2.0: "Rückkopplung"

Manager Magazin Online schreibt im Artikel "Rückkopplung" über die Chancen und Risiken von Unternehmen mit Web 2.0-Anwendungen:

"(...) Die Herausforderung besteht darin, die Chancen und Risiken richtig zu beurteilen, die sich den Unternehmen mit der Generation Always On bieten: Einerseits eröffnet das interaktive Internet die Chance, Zielgruppen mit chirurgischer Präzision zu bearbeiten. Andererseits entsteht in Tausenden von Blogs und Meinungsforen ein unkontrollierbares Bild des Unternehmens."
Und:
"(...) Fest steht: Die Macht der Unternehmen schwindet, ihre Marken nach eigenem Gusto und allein über die klassischen Kanäle und mit den eigenen Instrumenten zu gestalten.
T-Systems-Manager Schönefeld spricht vom Social Computing als einer Art kollektiver Kraft, die eine neue Dynamik ins Verhältnis von Kunde und Unternehmen bringt. "Das ist eine Machtverschiebung zuungunsten der Unternehmen, weil sie damit einen Teil ihrer Kommunikationshoheit verlieren."
Dem Themenbereich Chancen, Risiken, Interaktion und Kommunikationsverhalten hat sich auch der Fachartikel "Blind ist, wer Web 2.0 keine Beachtung schenkt" gewidmet.

Verfasst von Hans Fischer um 11:24

"Biel ist sexy!"

Wenn das Rolotec-Heimatstädtchen mit einem Titel wie "Biel ist sexy!" in der Boulevard-Zeitung erwähnt wird, muss das Aufmerksamkeit erwecken. Wir sind seit 23 Jahren von Biel aus tätig und schätzen die Stadt im Berner Seeland ausserordentlich, das Attribut "sexy" wirkt aber irgendwie gekünstelt. Ein Klick auf die Blick-Headline löst die Konfusion, belässt Stein auf Stein und lässt die Gedanken vom zumindest schönen Biel ins zweifelsohne sexy Hollywood schweifen.

Verfasst von Hans Fischer um 11:10 | Kommentare (1)