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22.01.2007

"Web 3.0 in den Startlöchern"

Est zögerlich nehmen viele Entscheider die Chancen und Notwendigkeiten von Web 2.0-Anwendungen wahr (s. Fachartikel "Blind ist, wer ...") und schon folgen Abhandlungen über die nächste Stufe, genannt Web 3.0. Jüngst berichtete Manager Magazin im sehr interessanten Artikel "Web 3.0 in den Startlöchern" über die Entwicklung. Der Kern:

Nutzer werden im Web der Zukunft Anfragen über semantische Konzepte stellen und in Wissensbeständen navigieren können. Kontextadaptive Webanwendungen werden "intelligent" auf die jeweilige Situation reagieren, in der der Nutzer sich gerade befindet, um gezielt Informationen anzubieten, die seine aktuelle Bedürfnislage befriedigen beziehungsweise in der aktuellen Situation von Nutzen sein können.
Oder anders gesagt: Wer die Informationen beherrscht, befriedigt die Kundenbedürfnisse und damit die Anforderungen der Zukunft (respektive der Unternehmensverantwortlichen). Es ist sicherlich nicht zu früh, sich langsam aber sicher mit der Gegenwart oder der Zukunft - je nach Standpunkt - zu befassen.

Frühere Postings zum Thema:

Verfasst von Hans Fischer um 22.01.07 09:48


Vorhandene Kommentare:

Was ist der Unterschied zwischen web 1.0 und web 2.0 ? Mit web 1.0 sind wir mit der Tür ins Haus gefallen, mit web 2.0 rennen wir offene Türen ein.

Aber web 3.0 ? Da bleibt mir nur eine Spekulation. Lernen wir vielleicht, daß offenstehende Türen keine Schlösser und keine Türgriffe mehr brauchen?

Was ist, wenn ein Windstoß Türen zuschlägt? Wehe, die Tür hat noch ein Schnappschloß, dann sehen wir aber alt aus!

Hans Kolpak
Biß der Woche

Verfasst von: Hans Kolpak um 25.01.07 15:06