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29.01.2007

Das Ende der einseitigen Unternehmens-Kommunikation

Im Fachartikel "Blind ist, wer Web 2.0 keine Beachtung schenkt" hat Rolotec für den Netzguide Business Communications 2007 u.a. geschrieben:

Die Vernetzung erfordert ein Umdenken. Das klassische Sender-Empfänger-Kommunikationsmodell wird aufgebrochen. Es geht um Kooperations- und Kritikfähigkeit und nicht mehr um vollständige Kontrolle der Kommunikation und Unternehmensgeheimnisse.
HANDELSBLATT verdeutlicht diesen Aspekt heute im Artikel "Auf dem Kopf". Ein Auszug:
Wie Procter & Gamble versuchen weltweit mittlerweile zahlreiche Unternehmen, die als Web 2.0 oder Social Software bekannten neuen Kommunikationsformen im Internet für ihr Marketing zu nutzen. Viele haben bereits Austauschforen mit ihren Kunden, sogenannte Corporate Blogs, installiert. Eine wachsende Zahl engagiert sich aber auch in bestehenden Netzwerken wie MySpace und Facebook oder gründet wie Procter & Gamble eigene Plattformen, deren Besucher über das Unternehmen, seine Produkte oder damit verwandte Themen diskutieren können.

Verfasst von Hans Fischer um 29.01.07 09:58