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22.12.2006

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Auch im nächsten Jahr werden wir wieder mit Tatkraft, Kompetenz und Leidenschaft für Sie und ihre Projekte gradestehen. Wir freuen uns.

rolotec_xmas.jpg
(Bildbearbeitung: Catherine Rihs/Rolotec AG)

Verfasst von Hans Fischer um 14:31 | Kommentare (1) | TrackBack

"Web 2.0 - Internet fürs Volk"

Web 2.0 und die einzelnen Anwendungen waren unbestritten ein Riesenthema 2006. Die Welt bringt im Artikel "Web 2.0 - Internet fürs Volk" einen tollen Jahresrückblick und schreibt einleitend:

Die zweite Generation des World Wide Web funktioniert so: Millionen arbeiten online, begeistert und unbezahlt. Den Firmen spült das Milliardenbeträge in die Kassen - und 2006 war erst der Anfang.

Verfasst von Hans Fischer um 14:22 | TrackBack

21.12.2006

Börsen-Spam

Wer kennt sie nicht, die unaufgefordert zugestellten E-Mails mit den heissen Aktien-Tipps. Financial Times Deutschland schreibt im Artikel "Das Geschäft mit dem Börsen-Spam":

Börsen-Spam funktioniert - zu diesem Schluss kommt eine wissenschaftliche Studie von Laura Frieder und Jonathan Zittrain, die 75.000 einschlägige Emails unter die Lupe nahmen. Im Durchschnitt verloren Anleger, die eine Aktie am Höhepunkt der Spam-Mails kauften und zwei Tage danach verkauften, 5,5 Prozent ihres Investments. Im Gegensatz dazu verdiente der Spammer durchschnittlich 5,79 Prozent.
Und:
Er schätzt, dass es sich für den Spammer bereits lohnt, wenn weniger als 0,01 Prozent der Empfänger reagieren.

Verfasst von Hans Fischer um 14:11 | TrackBack

20.12.2006

Yahoo!-User googeln anders

Vergleicht man die Top-Searches 2006 von Google mit denjenigen von Yahoo! erkennt man ein offensichtlich ziemlich unterschiedliches Publikum. Die Google-User stehen mehr auf Web 2.0-Anwendungen und die Yahoo!-Gemeinschaft auf Celebs.

Google-Top-Searches
1. bebo
2. myspace
3. world cup
4. metacafe
5. radioblog
6. wikipedia
7. video
8. rebelde
9. mininova
10. wiki

Yahoo!-Top-Searches
1 Britney Spears
2 WWE
3 Shakira
4 Jessica Simpson
5 Paris Hilton
6 American Idol
7 Beyonce Knowles
8 Chris Brown
9 Pamela Anderson
10 Lindsay Lohan

Wahrscheinlich filtern die Suchmaschinen-Betreiber die Overall-Top-Listen auch einfach unterschiedlich. Niemand zweifelt doch ernsthaft daran, dass in den unzensurierten Top-10 mit Sicherheit auch nicht jugendfreie Suchwörter zu finden wären.

Verfasst von Hans Fischer um 10:09 | TrackBack

19.12.2006

Börsen-Prognosen auf Jahresend-Basis

Gegen Ende Jahres werden unzählige Börsen-Prognosen veröffentlicht. Ziemlich speziell ist der Beitrag "Besser, als zu raten" von Die Zeit. Keine konkreten Tipps, vielmehr der Fokus auf den Jahresschluss und die damit zusammenhängenden Neujahrs-Szenarien. Das Fazit:

(...) Prognosen sind zwar mit Fehlern behaftet. Doch zumindest kann man sich Ende Dezember darüber freuen, dass die Kursverläufe im letzten Monat des Jahres erstaunlich gute Indikationen für den Januar sind. Ende Dezember heißt es also nachsehen, wie sich die Börse entwickelt hat. Zumindest in zwei von drei Fällen erhält man eine Indikation für die zu erwartende Marktbewegung - und das ist immerhin besser, als zu raten.
Die konkreten Szenarien werden im Zeit-Artikel beschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 17:34 | TrackBack

Service-Information: Marktdaten-Änderung

ACHTUNG: Verantwortliche Finanzinformations-Sites

Telekurs Financial Information (TKF) macht auf diverse Änderungen der Marktdaten-Produkte aufmerksam. Die gesamte Liste können Sie als PDF in Deutsch oder PDF in Englisch herunterladen.

Ausführliche Informationen zu Highlights des Datenangebots erhalten Sie mit dem Newsletter "DATAFLASH", der auf der TKF-Website abonniert werden kann.

Verfasst von Hans Fischer um 14:42 | TrackBack

18.12.2006

Ökonomisch sinnvolle Online-Zusammenarbeit

Im Beitrag "Warum reisen, wenn es E-Kollaboration gibt?" haben wir im August über die zunehmende Wichtigkeit webbasierter Zusammenarbeit geschrieben. CIO schreibt heute im Artikel "Web Collaboration wird zum Wachstumsmarkt" unter anderem:

Von virtuellen Arbeitsräumen über Wikis und Weblogs bis Database Tools: Online-Zusammenarbeit ist ein Kuchen mit vielen Rosinen. Die Analysten haben ausgerechnet, dass im vorigen Jahr 682 Millionen US-Dollar damit verdient wurden. Ihre Prognose: Bis 2010 legt das Marktvolumen um 300 Prozent zu.
Und täglich grüsst das Web 2.0.

Verfasst von Hans Fischer um 14:19 | TrackBack

17.12.2006

Ihr seid "Person des Jahres"

Der Titel mag etwas eigen klingen, doch laut Time (Person of the Year: You) sind die Internet-User Person des Jahres. Die NZZ schreibt dazu:

«Time» vergibt seit 1927 den Titel an die Person, die nach Ansicht ihrer Redaktion im abgelaufenen Jahr den grössten Einfluss auf die Welt hatte. Die von Internet-Nutzern gebildeten Gemeinschaften hätten einen noch nie da gewesenen Grad der Zusammenarbeit entwickelt, begründete Redaktor Lev Grossman die Wahl.

«Es geht darum, wie die Vielen den Wenigen die Macht wegnehmen, sich gegenseitig kostenlos helfen und wie das nicht nur die Welt verändern wird, sondern auch verändert, wie sich die Welt verändert.»

Informationen zur angesprochenen Dynamik findet sich in der Blog-Kategorie Web 2.0.

Verfasst von Hans Fischer um 17:35 | TrackBack

15.12.2006

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit Stupidedia, laut Eigenwerbung handelt es sich dabei um "die freie Satire- und Nonsens- Enzyklopädie, bei der alle mitmachen können." Also, so ganz ohne Reiz ist die Sache nicht ;-)

Verfasst von Hans Fischer um 17:30 | TrackBack

14.12.2006

Web 2.0 - gewinnen werden nur Gewinner

Web 2.0-Studien gibt es viele. Wenn Manager Magazin Online über eine schreibt, besteht meistens grosses Potenzial für die Leserschaft, aus den Artikeln sinnvolle Information und Nutzen zu ziehen. So auch im Falle von "WEB-2.0-STUDIE: Nutzer an die Macht". Wer das Thema nicht laufend verfolgt, findet einen kompakten Statusreport mit folgender Essenz:

Die Möglichkeiten des Web 2.0 entwickeln sich mehr und mehr zu einem zweischneidigen Schwert. Eine Untersuchung der Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton zeigt, dass das "Mitmach-Web" durchaus umsatzträchtig ist - für viele Unternehmen aber auch zum Verhängnis werden kann.

Verfasst von Hans Fischer um 14:29 | TrackBack

13.12.2006

Cyberkriminalität heute

"Cyber-Kriminalität ist ein Milliarden-Geschäft", titelt Spiegel Online das Interview mit Natalja Kasperskaja, Chefin von Kaspersky Lab. Ein Auszug:

SPIEGEL ONLINE: Muss man sich die Hacker von heute als große internationale Mafia vorstellen?
Kasperskaja: Wie viele Gruppen sich da so tummeln, weiß ich nicht, ich kenne nur die Produkte, die sie herstellen. Fest steht: Das ist eine richtige Industrie. Da gibt es nicht nur Programmierer mit den unterschiedlichsten Spezialgebieten, sondern auch Manager, die alles organisieren, und Leute, die sich auf den Verkauf und die Kundenbetreuung konzentrieren.

Verfasst von Hans Fischer um 08:54 | TrackBack

12.12.2006

Gadgets, die die Welt veränderten

Gadgets erwähnen wir normalerweise im Zusammenhang mit den Dingen, die die Welt nicht braucht. Wired bringt nun "The 10 Gadgets That Changed the World". Es sind dies:


sony.jpg
(Nicht wenige werden sich an diesen Sony erinnern; Bildquelle: Wired Blogs)

Verfasst von Hans Fischer um 16:14 | TrackBack

Virtuelle Welt trifft auf reale Telekommunikation

Im Posting "Reale Millionen mit virtuellen Geschäften" haben wir kürzlich über Second Life und die virtuellen Dependancen von renommierten Unternehmen geschrieben. Spiegel Online schreibt dazu heute im Artikel "Echte SMS vom virtuellen Handy":

Immer mehr Firmen nutzen die Online-Welt "Second Life" als Werbe- und Verkaufsplattform. Telefonservices verbinden jetzt die echte mit der virtuellen Welt: Vom Spiel-Handy kann man sogar SMS zum Pendant in der Realität schicken.
Keine Entwicklung, die sich zu Ignorieren lohnt.

Verfasst von Hans Fischer um 10:38 | TrackBack

11.12.2006

"Was 2007 in der IT-Welt nicht geschieht"

CIO schreibt im Artikel "Was 2007 im der IT-Welt nicht geschieht" über die (in Englisch) gleich lautende Analyse von ABIresearch.

(...) Sie kommen in einem Positions-Papier zu dem Ergebnis, dass zahlreiche Trends wie RFID überbewertet sind und deren Durchbruch - wenn überhaupt - erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfindet.
Die Analysten gehen dabei sowohl auf so genannte Trendaussagen im Business-to-Consumer (B-to-C)- wie im Business-to-Business-Bereich (B-to-B) ein. Beispielsweise werden im B-to-C weder der Konsolen-Krieg zwischen Microsoft, Sony und Nintendo noch die Frage, welcher DVD-Standard (HD-DVD oder Blue-Ray) sich durchsetzt, entschieden. Auch Handy-TV steht erst am Anfang der Entwicklung.

Verfasst von Hans Fischer um 10:28 | TrackBack

08.12.2006

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit Yoda als Nussknacker - sapperlott aber auch. Erhältlich für $249.95 bei Hammacher Schlemmer.

Nutcracker-Yoda.jpg
(Bildquelle: Hammacher Schlemmer)

Verfasst von Hans Fischer um 16:59 | TrackBack

"CIO-Hausaufgaben 2007"

Im Artikel "Alle Jahre wieder: Was Gartner CIOs empfiehlt" schreibt COMPUTERWOCHE.de über Details und publiziert als Essenz:

Was CIOs im Jahr 2007 anpacken sollten:
1. Einen Erfolgsplan für den Generationswechsel in der IT-Führung zu erstellen.
2. Die ökologische Leistung der IT überprüfen und zu verbessern.
3. Anreize für Erfinder zu bieten.

Was CIOs im Jahr 2007 verstärken sollten:
4. Die Personalabteilung in ihrer strategischen Rolle zu unterstützen.
5. Mehr Praxisbezug für IT-Führungskräfte herzustellen.
6. Die gesamten Unternehmenskosten im Bereich Technolgie sichtbar zu machen.

Was CIOs im Jahr 2007 abstellen sollten:
7. Einsparungen von IT-Kosten nicht zu re-investieren.
8. Die IT-Governance schematisch zu behandeln.
9. Sich zu sehr mit technischen Details auseinanderzusetzen.

Was CIOs im Jahr 2007 lernen sollten:
10. Erfahrungen mit neuen Trend-Technologien zu sammeln (etwa 3D-Drucker, virtuelle Gemeinschaften).

Die Gartner Top Predicts 2007 lassen sich in Englisch als Podcast herunterladen.

Verfasst von Hans Fischer um 13:41 | TrackBack

06.12.2006

XING - und das grosse Drumherum

Dass die Networking-Plattform XING (ehemals OpenBC) an die Börse geht, ist seit einiger Zeit in vielen - mehrheitlich unkritischen - Artikeln zu lesen. Im Artikel "Web 2.0 elektrisiert die Börsianer" ordnet die Welt den Börsengang von morgen Donnerstag in den Kontext des Web 2.0-Grundgedankens ein. Bezüglich XING-Börsengang wird folgendes Fazit gezogen:

"Sicher kann man mit Web 2.0 Geld verdienen. Es fragt sich nur, wer", sagt HVB-Analyst Thomas Friedrich. Fondsmanager haben ihre Zweifel, dass Anleger mit dem Börsenneuling Xing viel Geld verdienen können. "Bei der jetzigen Bewertung ist bereits ein immenses Wachstum eingepreist." Morgan Stanley zufolge vervielfachen nur zwei der jährlich an den Markt kommenden Technologiefirmen ihren Kurs.
Wie auch immer: Dynamik schafft Chancen.

Verfasst von Hans Fischer um 09:57 | TrackBack

05.12.2006

Suchmaschinen-Queen Britney Spears

Nach einigen theoretischen Postings braucht es handfeste Information. Zum Beispiel diese: Laut NZZ ("Britney Spears hat die meisten «Hits»") oder BBC ("Britney still top of Yahoo search") ist Britney Spears Nummer 1 der Such-Hitliste 2006 von Yahoo. Die Liasion mit Paris Hilton (Platz Nummer 5) wird daran ganz bestimmt nichts ändern.

Auf der Liste von Yahoo Deutschland führt bei den weiblichen Promis Paris Hilton und beim anderen Geschlecht Bushido. In der Kategorie Nachrichten dominiert das Suchwort Bundeswehr. Da es keine CH-Hitliste gibt, kann nicht nachvollzogen werden, ob die Schweizer Armee ähnlich populär gewesen wäre.

Verfasst von Hans Fischer um 16:06 | TrackBack

Mehrwert zum Nulltarif

Was ist der Hauptnutzen des Einsatzes von Wikis oder Weblogs? Lassen wir die EU-Medienkommissarin Viviane Reding antworten:

Sie machen es viel einfacher, an der Produktion und der Verbreitung von Wissen teilzunehmen.
Obwohl Reding dies auf dem Jugendforum der Tagung "Telecom World" geäussert hat (heise online: "EU-Medienkommissarin: Web 2.0 fördert die Wissensverbreitung"), ist klar, dass insbesondere auch Unternehmen von dieser Tatsache profitieren können. Je mehr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über solche Tools kommunizieren, desto mehr in den Köpfen gespeichertes Wissen wird in wiederverwertbarer Weise festgehalten und vermehrt damit das intellektuelle Kapitel der Unternehmen. Ein Rieseneffekt zum Dumping-Preis - die Software ist mehrheitlich kostenlos und einfach zu integrieren. Anspruchsvoller sind Motivation und Moderation.

Über Konzepte, Software oder Integrationsfragen informieren wir auf Anfrage gerne.

Verfasst von Hans Fischer um 10:22 | TrackBack

04.12.2006

Web 2.0-Umfrage, -Kooperation und -Spezial

Laut Manager Magazin Online ("Fremdwort für Manager") haben sich 45 Prozent der Teilnehmer der Managementbefragung "Web 2.0 - Das neue Internet" noch nicht mit Web 2.0 beschäftigt. Der "wachere" Teil der Befragten kann Potenzial erkennen. Denn die Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) kommt unter anderem zum Fazit:

Insgesamt gehen 75 Prozent der Manager davon aus, dass durch vernetzte Technologien ganz neue Geschäftsideen entstehen werden.
Und zu den Risiken:
Am größten ist die Befürchtung, dass sich schon kleine Fehler oder Nachlässigkeiten blitzartig weltweit verbreiten und zu ungeahnten Schäden in den Unternehmen führen. Und: Gefahr gehe auch von Internetforen aus, die nicht kontrollierbar seien und in Form von Verleumdung oder Desinformation für Verwirrung sorgten.
Passend zum Thema auch der Artikel "Yahoo und Reuters kooperieren" von Financial Times Deutschland mit der Essenz:
Konzerne versuchen, mit Kooperationen und neuen Initiativen Kapital aus der anhaltenden Beliebtheit von Webseiten zu schlagen, die von den Nutzern erstellte Videos und Fotos präsentieren. So starten die britische Nachrichtenagentur Reuters zusammen mit dem US-Internetkonzern Yahoo das Gemeinschaftsprojekt "You Witness".
Und onlinekosten.de bietet aktuell ein umfassendes Web 2.0-Spezial; u.a. mit den Themen:

Verfasst von Hans Fischer um 13:31 | TrackBack

01.12.2006

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute - aus gegebenem Anlass - mit dem USB Decoration Kit - Christmas von usb.brando.com.hk für $ 18.

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(Bildquelle: usb.brando.com.hk)

Verfasst von Hans Fischer um 17:30 | TrackBack

Rendite: Computer versus Hedgefonds-Manager

Es lebe das Handwerk, kein Zweifel. Der Welt-Artikel "Computer stechen Finanzexperten aus" ist aber zumindest sehr interessant und könnte - in welcher Form und Ausprägung auch immer - durchaus etwas Zukunftsträchtiges an sich haben. Der Kern:

Investoren, die aus ihren Hedgefonds-Investments mehr Rendite herausholen wollen, sollten den Fondsmanager feuern und stattdessen auf billige "Replikanten" setzen. Das ist das Ergebnis der jüngsten Forschungsarbeit von Harry Kat, Professor für Risikomanagement an der Cass Business School. Kats nicht ganz uneigennütziger Rat lautet: Mit Hilfe eines von ihm entwickelten Computerprogramms können sich Großinvestoren, die mindestens 20 Mio. Euro übrig haben, ab sofort ihren eigenen "synthetischen" Hedgefonds basteln. Weil dabei die exorbitanten Kosten für die Fondsmanager wegfallen, dürfen sich Investoren über Durchschnittsrenditen von zehn Prozent freuen, verspricht Kat.

Verfasst von Hans Fischer um 09:00 | TrackBack