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20.10.2006

Berufsvorteil: Gamen

Nicht wenige Eltern versuchen die Kids möglichst vom Gamen abzuhalten. Vorsicht, mit dieser Haltung könnten die beruflichen Zukunftschancen reduziert werden. Im Artikel "Der Arbeitsmarkt in der Wissensgesellschaft verlangt die Fähigkeiten von Computerspielern" schreibt heise online über die Erkenntnisse des "Nationalen Gipfels über Lerncomputerspiele" (der USA). Ein Auszug:

Computerspiele würden motivieren und helfen, bessere Fähigkeiten zu entwickeln, sagt FAS-Präsident Henry Kelly: „Sie sind besonders attraktiv für die heutigen jungen ‚digital natives“, die mit digitaler Technik aufgewachsen sind.“ Computerspiele hätten, so der Bericht, viele Eigenschaften, die den Spielern „höhere Lernfähigkeiten“ beibringen, wie sie in der modernen Arbeitswelt gebraucht werden. Genannt werden strategisches Denken, interpretierende Analyse, Problemlösung, Planformulierung und –ausführung oder Anpassung an schnellen Wechsel. Die Computerspielhersteller hätten instinktiv viele der „gemeinsamen Axiome lernender Wissenschaftler“ eingebaut, um den Spielern zu ermöglichen, die für die erfolgreiche Bewältigung des Spiels erforderlichen Fähigkeiten zu erwerben. Zudem ließen sich mit Spielen praktische Fertigkeiten, das Treffen von komplexen Entscheidungen in schwierigen Situationen, der Zugang von Experten zu Problemen oder das Bilden von Teams trainieren.

Verfasst von Hans Fischer um 20.10.06 09:02

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