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29.09.2006

TV für ET

Die Welt berichtet unter "Arte sendet für außerirdische Intelligenzen" über das erste intergalaktische Fernsehprogramm für Erdlinge und Ausserirdische. Ein Auszug:

Womöglich ist die Sendung am Samstagabend ja tatsächlich die erste Nachricht, die von uns Erdlingen irgendwo im Universum ankommt. Bislang gingen nur Plaketten mit Zeichnungen von Menschen und angeblich universal gültigen mathematischen Formeln auf die Reise. Als Beiladung in den Raumschiffen Pioneer und Voyager, die unser Sonnensystem mit ungewissem Ziel verlassen haben, um in fernen Welten von uns zu künden. Sie könnte Arte mit seiner Lichtgeschwindigkeit locker überholen. Mit 300 000 Kilometer pro Sekunde fliegt der Themenabend am Samstag in Richtung Errai. Gute Reise.
Weitere Informationen bei ARTE.

Verfasst von Hans Fischer um 08:56 | TrackBack

Service-Information: Marktdaten-Änderung

ACHTUNG: Verantwortliche Finanzinformations-Sites

Telekurs Financial Information (TKF) macht auf diverse Änderungen der Marktdaten-Produkte aufmerksam. Die gesamte Liste können Sie als PDF in Deutsch oder PDF in Englisch herunterladen.

Ausführliche Informationen zu Highlights des Datenangebots erhalten Sie mit dem Newsletter "DATAFLASH", der auf der TKF-Website abonniert werden kann.

Verfasst von Hans Fischer um 08:44 | TrackBack

28.09.2006

Firefox 2.0 versus Internet Explorer 7

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(Bildquelle: CHIP Online)

Unter "Das Browser-Shootout" bringt CHIP Online einen Direktvergleich der beiden führenden Browser(-typen). Nicht wenige dürften dabei auf bisher nicht beachtete Funktionen aufmerksam werden.

Verfasst von Hans Fischer um 09:25 | Kommentare (1) | TrackBack

26.09.2006

Reifegrad der Cyber Kriminalität

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(Für Grossansicht auf das Bild klicken. Bildquelle: CIO)

Unter "Die Zukunft der Cyber-Kriminalität" präsentiert CIO den Hype Cycle für Cyber-Bedrohungen von Gartner. CIO schreibt:

Schluss mit lustig: Die Zeiten, in denen launige Hacker mit viel Technik-Affinität und wenig wirtschaftlichem Ehrgeiz ihre zweifelhaften Späße im world wide web trieben, dürften vorbei sein. Gartner-Analyst Amrit Williams jedenfalls malt das Schreckensbild eines Internet, in dem ein immer feindlicheres Klima herrscht.
Diese Darstellungsmöglichkeit kennen die Blogleserinnen und -leser bereits im Zusammenhang mit dem "Reifegrad der IT-Technologien".

Verfasst von Hans Fischer um 14:19 | TrackBack

Luxus Internet & digitale Kluft

Über die Zukunft des Internets, über Visionen und Fakten gibt es viel zu lesen. Spiegel Online bringt unter "WiMax im Dschungel" eine andere Sichtweise und schreibt heute:

Die viel beschworene digitale Kluft zu schließen, haben sich einige Organisationen und Firmen vorgenommen. Intel brachte nun Hospitälern und Schulen einer Amazonas-Insel den Anschluss ans Web.
Die digitale Kluft hat verschiedene Facetten. Im Interview "Regulierungsbehörden sollten zur Internet-Entwicklung beitragen“ von SAP INFO mit Nii Quaynor, Gründer der African Network Operators Group (AfNOG), wird die Kombination von geografischen und gesellschaftlicher Ausprägung klar:
Die Kosten werden im Wesentlichen durch die Bandbreite, den Mangel an technischen Fachkräften und die Ausstattung verursacht. Ein normaler Zugang kann 20 US-Dollar pro Monat kosten. Dem steht ein Durchschnittseinkommen von einem US-Dollar pro Tag gegenüber. Dennoch ist genügend Einkommen verfügbar, das in diesen Markt fließen kann, denn die ersten Internet-Nutzer dieses Kontinents stammen aus hohen Einkommensschichten. Außerdem gehen viele Nutzer über universelle Zugänge, wie Internet-Cafés und öffentliche Internet-Terminals, ins Internet.

Verfasst von Hans Fischer um 13:53 | TrackBack

25.09.2006

Das Internet im Jahre 2020

Das Pew Research Center hat 742 Experten und Interessenvertreter zu ihrer Vorstellumg vom Internet im Jahre 2020 befragt. BBC News schreibt unter "Internet's future in 2020 debated":

More than half of respondents had a positive vision of the net's future but 46% had serious reservations.
Die Essenz der Studie findet sich in nachfolgender Abbildung:

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(Bildquelle: BBC News)

In Deutsch fasst u.a. VERIVOX die Visionen unter "Studie: Internet bringt in Zukunft nicht nur Positives hervor" zusammen.

Verfasst von Hans Fischer um 09:33 | TrackBack

Web 2.0: Kommerz & O'Reilly-Interview

Die Welt titelt "Web 2.0: Endlich geht es ums Geld" und schreibt:

Das weiter entwickelte Internet mit seinen kruden Videoschnippseln und Bloggern ist mitnichten der Gegenentwurf zum Mainstream. Denn längst ist Normalität eingekehrt auf YouTube, MySpace und Co. Kaum beachtet wird indes, wie geschickt Profis Web 2.0 nutzen.
Der Kommerz-Gedanke ist wahrlich keine Überraschung. Der letztgenannte Aspekt, die Nutzung von Web 2.0-Anwendungen durch Profis, ist aber durchaus inspirierend.

Die Zeit bringt unter "Neue Wetten in Silicon Valley" ein Interview mit Tim O’Reilly, der den Begriff Web 2.0 geprägt hat. Ein kleiner Ausschnitt:

Für Unternehmen wird die Qualität ihrer Daten künftig entscheidend sein. Wir betreten eine Welt, in der sich Vorteile am Markt aus die Herrschaft über Datenquellen ergeben.

Verfasst von Hans Fischer um 09:02 | TrackBack

21.09.2006

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute, aus gegebenem Grund für ein Mal bereits am Donnerstag, mit einem Gadget aus der Tierwelt: Der ferngesteuerten Maus. So beschäftigen Sie Ihre Katze stundenlang bequem vom Sessel aus. Und als absoluter Knüller präsentiert sich die Fernsteuerung auch noch im Hamburger-Look. Yeah.

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(Bildquelle: SMARTHOME)

Verfasst von Hans Fischer um 17:15 | TrackBack

Die wichtigsten Wirtschaftsbegriffe

Im August 2006 hält sich "Blog" an der Spitze der am meisten genannten Business-Begriffe in der Wirtschaftspresse. Laut Financial Times Deutschland ("Das Phänomen Wikipedia") ist Wikipedia Aufsteiger des Monats.

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(Bildquelle: Financial Times Deutschland)

Verfasst von Hans Fischer um 09:19 | TrackBack

20.09.2006

Statusreport Cyber-Kriminalität

CIO schreibt im Artikel "Raffiniertere Phishing-Angriffe":

Die Zahl der Trojaner ist im August gestiegen. Dabei zielen Cyber-Kriminelle verstärkt auf Sicherheitslücken weit verbreiteter Software. Außerdem machen sie sich die Popularität von Instant-Messaging-Software, Social-Networking-Plattformen und E-Commerce-Sites zunutze.

Verfasst von Hans Fischer um 14:33 | TrackBack

Neues vom viralen Marketing

Unter "Unfreiwillige Werbe-Blogger" schreibt Spiegel Online einmal mehr und sehr illustrativ über das Thema virales Marketing. Ein Ausschnitt:

Da zeigen sich die Gefahren des Viralen Marketings: Wer versucht, mit solchen Mitteln die Mundpropaganda beziehungsweise Mailpropaganda für ein Unternehmen oder Produkt anzuregen, muss auch damit rechnen, das die ganze Sache nach hinten losgeht. Und sich dann - bedingt durch die Mechanismen des Internet - dennoch nicht mehr stoppen lässt.

Verfasst von Hans Fischer um 11:09 | TrackBack

Gestutzte Cyber-Flügel

Persoenlich.com schreibt unter "Tamedia: Internetverkehr der Mitarbeiter wird überwacht":

Das Zürcher Medienhaus Tamedia lässt seit August den Internetverkehr seiner Mitarbeiter überwachen. Dies geht aus einer internen Mitteilung hervor, die "persoenlich.com" vorliegt. So wurde im August stichprobenweise kontrolliert, auf welchen Websites die Angestellten surfen. Dabei stellte die Unternehmensleitung klare Verstösse gegen die unternehmensinternen Richtlinien zur Verwendung elektronischer Arbeitsmittel fest.
Was für bekanntlich freiheitsliebende Redaktionen ein herber Schlag sein muss, ist in anderen Branchen längst Standard.

Im Zusammenhang mit automatisierten Compliance-Lösungen haben wir uns jüngst mit dem Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten über das Thema unterhalten. Unter Einhaltung der Richtlinien für die E-Mail- und Internetüberwachung am Arbeitsplatz sind Überwachungslösungen unter gegebenen Umständen durchaus sinnvoll und effizient. Rolotec fokussiert dabei insbesondere auf die Kombination von Wissensmanagement mit automatisierter Compliance. Letzteres sorgt zum Beispiel für stufengerechte Überwachung von E-Mail oder Instant Messaging. Die Alarmierung geschieht unmittelbar. So erhalten Mitarbeiter vor dem definitiven Versenden einer E-Mail eine Warnung, wenn Teile des Inhaltes gegen interne oder externe Verordnungen verstossen würden (oder könnten). Wahlweise könnten solcherlei Inhalte auch an Compliance-Verantwortliche weitergeleitet werden. Solcherlei Automatismen machen insbesondere in der Finanzbranche sehr viel Sinn.

Für den Netzguide IT in Finance 2007 hat Rolotec einen umfassenden Fachartikel zum Thema geschrieben. Der Netzguide wird am 25. Oktober erscheinen. Für persönliche Information stehen wir aber selbstverständlich heute schon zur Verfügung.

Verfasst von Hans Fischer um 11:00 | TrackBack

18.09.2006

Instant Messaging - ein Überblick

Instant Messaging ist ein Riesenthema - privat wie in Unternehmen. Netzwelt.de bietet einen Überlick unter "Instant Messenger: Dienste und Clients der Netzwerke vorgestellt". Der Artikel widmet sich den big4.

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(Bildquelle: netzwelt.de)

Im entsprechenden Wikipedia-Beitrag sind weitere Anbieter aufgeführt. Unter anderem auch Skype. Nicht wenige Skype-User benützen die Instant Messaging-Funktion sehr viel häufiger als die Internet-Telefonie.

Instant Messaging in Unternehmen wird u.a. im Artikel "Wie Instant Messaging die Geschäftskommunikation erleichtert" von ECIN behandelt. Thema ist auch der äusserst wichtige Sicherheitsaspekt.

Verfasst von Hans Fischer um 14:06 | TrackBack

17.09.2006

15 Jahre Linux

Golem.de schreibt unter "15 Jahre Linux" ausführlich (Seiten 1 bis 6 beachten) über den vor exakt 15 Jahren erschienenen Linux Kernel 0.01 und die Folgegeschichte.

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(Der Jubilar; Bildquelle: TU Wien)

Verfasst von Hans Fischer um 15:18 | TrackBack

15.09.2006

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit iPod-Unterwäsche aus Japan.

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(Bildquelle: engadget japan)

... Und falls die Arbeitswoche extrem anstrengend war, hilft die Shower Shock Koffein Seife. Die peppt schon vor dem ersten Kaffee auf.

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(Gesehen bei Ehrensenf; Bildquelle: Think Geek)

Verfasst von Hans Fischer um 17:22 | TrackBack

13.09.2006

Breitbandanschluss für alle

Der Bundesrat hat heute die Inhalte der Grundversorgung angepasst. Die Details finden sich u.a. bei NZZ Online unter "Mehr «Saft» für das ganze Land" oder im Pressecommuniqué "Breitbandanschluss in Grundversorgung" der Bundesverwaltung. Ein Auszug:

Die Anschlüsse, die bereits heute durch die Grundversorgung garantiert sind, werden durch einen neuen Anschlusstyp für den Internetzugang mit einer Mindestübertragungsrate von 600/100 kbit/s ergänzt. Eine Preisobergrenze von 69 Franken (exkl. MWSt) wurde für diesen Dienst festgelegt, zu dem nicht nur die Breitband-Zugangsverbindung, sondern auch ein Sprachkanal, eine Telefonnummer und ein Eintrag im öffentlichen Telefonverzeichnis gehören. Ob die Preisobergrenze angemessen ist, wird 2010 überprüft werden. Auf diese Weise sollen die rasche Entwicklung des Breitbandmarktes und die Möglichkeit eines Preisrückgangs berücksichtigt werden.

Verfasst von Hans Fischer um 13:24 | TrackBack

12.09.2006

Live Search live

Microsofts Live Search hat das Beta-Stadium heute verlassen. Die (deutschprachigen) Medienreaktionen sind von Google News zusammengefasst. Eine Beschreibung der Live Search-Features bietet unter anderem die Netzeitung unter "Windows Live soll Google Konkurrenz machen".

Apropos "Konkurrenz": Search Engine Journal schreibt dazu:

And now to the question everyone asks: “Can it gain market share for Microsoft from Google and Yahoo!?” My answer is, in the short term, probably not. In the medium to long term: maybe. Microsoft is unfortunately tasked with developing an obviouslybetter engine and a better overall user experience in order to get people to change what is now habitual behavior.

This is not to say Live Search isn’t very good. Rather the task at hand is extremely difficult given Google’s (and to a lesser degree Yahoo!’s) entrenchment in the search marketplace.

Falls Sie sich für das Thema Suchmaschinen allgemein oder zum Beispiel für deren Funktionsweise interessieren, geben Sie die entsprechenden Begriffe in das Blogsuchfenster oben rechts ein.

Verfasst von Hans Fischer um 16:38 | TrackBack

11.09.2006

Festplatte feiert 50. Geburtstag

Am 13. September 1956 wurde laut CNET News.com die erste Festplatte (Hard Disk) in Betrieb genommen, respektive deren Inbetriebnahme publiziert. Es handelte sich um das IBM 305 RAMAC (Random Access Method of Accounting and Control) System. Das System wog 1 Tonne und hatte eine Kapazität von 5 MB auf 50 Speicherplatten (s. Bild).

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(Bildquelle: CNET News.com)

Die Entwicklung vom tonnenschweren 5 MB-Speicher bis heute ist im Artikel "Half a century of hard drives" beschrieben oder kann in der Gallerie A brief history of hard drives eingesehen werden.

Verfasst von Hans Fischer um 15:30 | TrackBack

CEO Guide: Social Networks

Über Soziale Netzwerke und Soziale Software haben wir im Zusammenhang mit Web 2.0 gelegentlich schon geschrieben. BusinessWeek Online stellt nun einen CEO Guide to Social Networks zur Verfügung. Kompakt, unter verschiedenen Gesichtspunkten und mit viel Praxisbezug werden Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt.

Verfasst von Hans Fischer um 11:06 | TrackBack

08.09.2006

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit einem Ausflug in die Welt der Spione. Für $59.95 kann der Digital Spy Camera Pen bei Gadget Universe erstanden werden. Mit dem Kugelschreiber heimlich Bilder zu schiessen, kann Liebhaber von Spionage-Gadgets ja mitunter faszinieren. Doch der Digital Spy Camera Pen ist schlicht unbrauchbar. Warum? Deshalb*:

Q: Does it make noise when you take a picture?
A: Yes, it makes a click noise when you take a picture.
*Zu finden in den Questions & Answers zum Produkt.

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(Bildquelle: Gadget Universe)

Verfasst von Hans Fischer um 14:08 | TrackBack

Suchen - Business überholt Sex

"Business ist wichtiger als Sex" titelt Spiegel Online uns schreibt über das veränderte Suchverhalten:

Erotik interessiert nur noch am Rande: Suchmaschinen werden heute vor allem für Anfragen zu Business und E-Commerce genutzt. Dies zeigt jetzt eine Studie australischer Forscher. Für den erstaunlichen Effekt gibt es aber eine einfache Erklärung.
Und diese (offensichtlich doch nicht ganz so einfach) wäre(n):
Für den starken Rückgang des Interesses an Sexthemen hat die Forscherin mehrere Erklärungen: Möglicherweise hätten sich viele Surfer längst Bookmarks zu Erotikseiten angelegt - und bräuchten die Suchmaschinen dafür nicht mehr. Außerdem habe sich die Zusammensetzung der Internet-Nutzer verändert: "Mehr Frauen nutzen Suchmaschinen", sagt Spinks. In den Neunzigern dagegen sei das Internet eine Domäne junger Männer gewesen. Jetzt würden Männer, Kinder, Großeltern und Frauen gleichermaßen Suchmaschinen verwenden.

Darüber hinaus habe es bei den Web-Inhalten Verschiebungen gegeben, sagt Spinks: "In den Neunzigern gab es nur wenige Business-Informationen im Web." Ein ganz anderer Grund könnte aber auch sein, dass Sex-Interessierte womöglich vor allem über die Branchengrößen Google, Yahoo und MSN suchen - und diese fehlen in Spinks' Statistik.

SearchEngineWacht bietet eine Liste mit Links zu What People Search For - Most Popular Keywords.

Verfasst von Hans Fischer um 10:55 | TrackBack

07.09.2006

CASH daily - Website ist live

CASH daily startet offiziell morgen. Die neue Website, an dessen Erstellung Rolotec massgeblich beteiligt ist (wir berichteten), kann aber bereits besucht werden.

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(CASH Online in neuem Outfit)

Verfasst von Hans Fischer um 13:19 | TrackBack

06.09.2006

Zeitreise mit Google

Die neue Google-Dienstleistung News Archive Search ermöglicht Archivzeitreisen. BBC hat den Service unter "Google opens up 200 years of news" beschrieben. In Deutsch bietet u.a. heise online Informationen. Ein Auszug:

Die Fundstellen lassen sich nach Publikationen sortiert anzeigen oder auch an einer Zeitleiste jahrgangsweise gruppieren, um einen historischen Überblick zu einem Thema zu bekommen. Auch lässt sich bestimmen, ob ausschließlich kostenlos zugängliche Artikel ausgegeben werden sollen. Nutzer können zum Beispiel nach Personen oder historischen Ereignissen aus den vergangenen 200 Jahren recherchieren, sagte Google-Sprecher Stefan Keuchel.

Die Quellen, Nachrichten und Magazinbeiträge seien von den Partnern sowohl kostenlos als auch gegen Gebühr bereitgestellt. Für die Archivsuche kooperiert Google unter anderem mit dem Wall Street Journal, dem Time Magazin und der Washington Post. Für den deutschsprachigen Raum habe Google ebenfalls großes Interesse, eine Archivsuche gemeinsam mit Partnern aufzubauen, sagte Keuchel. Konkrete Gespräche gebe es bislang jedoch nicht.

Verfasst von Hans Fischer um 17:24 | TrackBack

05.09.2006

Suchmaschine mit Human Power

Die Suchmaschine ChaCha.com bietet einen besonderen Mehrwert: Menschliche Assistenz bei den Suchaufträgen. Pressetext Schweiz schreibt im Artikel "Menschliche Suchmaschine zum Geldverdienen":

Es gibt vier verschiedene Stufen der menschlichen Sucharbeiter: Lehrling, Profi, Meister und Elite. Über User-Ratings können sich die Guides Reputationen erarbeiten, je nachdem wie ihre Suchen bewertet werden. Zudem wird auf der Webseite ein Index aller bereits erteilten Antworten erstellt, auf den später wieder zurückgegriffen werden kann. Funktionieren soll der soziale Suchdienst ganz einfach über Chat. Ein Internetsurfer stellt eine Frage, der Guide antwortet in einem Chat-Fenster mit einem Link, der die gewünschten Infos beinhaltet.

Der Suchdienst ist gratis und hat bereits zum Start 2'500 beschäftigte Guides. Finanziert wird ChaCha.com über Werbung, die neben den Suchergebnissen erscheint. Die menschliche Suchmaschine bietet eine Alternative zu herkömmlichen Diensten, die ihre Ergebnisse nach Schlagwörtern anzeigen. Über eine derartige soziale Suche sind laut Expertenmeinung jedoch subjektivere und komplexere Fragen bzw. Antworten möglich. Während bei anderen ähnlichen Suchdiensten, wie etwa Yahoo Answers, jede beliebige Zufallsperson die Infos liefert, ist bei ChaCha immer nur ein einzelner Guide für eine Frage zuständig. Dass die Guides für ihre Tätigkeit bezahlt werden, würde sich in der Qualität der Antworten niederschlagen, meint Bostic.

Auch die Koriphäe John Battelle urteilt: "Worth watching".

Verfasst von Hans Fischer um 15:18 | TrackBack

04.09.2006

"Web 2.0 - Waffe der Verbraucher"

Manager Magazin Online bleibt beharrlich am Thema Web 2.0. Dieses Mal mit dem Artikel "Waffe der Verbraucher". Der Schlussabsatz:

Die Skepsis gegenüber dem Modewort "Web 2.0" sollte nicht den Blick dafür verstellen, dass das Internet, die Medien, Marketing und E-Commerce reale Wandlungsprozesse durchläuft, die zum Teil bereits in den Mainstream diffundieren. Web 2.0, mobiles Web, Agententechnologie, semantische Intelligenz – die nächsten Konvergenzen deuten sich bereits an. Teilweise werden alte Geschäftsmodelle unter Druck kommen, Crowdsourcing und nutzergenerierte Inhalte werden da und dort in die Wertschöpfung eingreifen und alte Strukturen aufbrechen. "Web 2.0" erweist sich dabei immer mehr als Weckruf: Althergebrachte Konzepte kommen auf den Prüfstand, im Marketing, im Handel, in der Medienbranche, im Vertrieb. Web 2.0 – Hype oder Quantensprung? Wer die Spreu sorgfältig vom Weizen trennt, stellt fest: Es ist einiges dran.

Verfasst von Hans Fischer um 15:49 | TrackBack

Consumer Electronics frei Haus

Bis am 6. September ist die IFA, die weltgrößte Messe für Consumer Electronics, noch geöffnet. Wer nicht selber nach Berlin reisen will, kann sich via IFA Blog von CHIP online über die neuesten Trends auf dem Laufenden halten.

Verfasst von Hans Fischer um 10:15 | TrackBack

01.09.2006

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit "Potty Putter", dem Toiletten-Golf-Putting-Trainer.

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(Gefunden/Bildquelle: GIZMODO)

Verfasst von Hans Fischer um 15:20 | TrackBack

CASH daily Backstage-Einblicke

cash_logo1.jpgÜber die Entwicklung der Mulitmediaplattform CASH daily haben wir mehrere Male berichtet. Am 8. September geht das Ringier-Produkt, an dessen Entwicklung des Online-Bereichs Rolotec wesentlichen Anteil hat, live. Via Persoenlich.com kann ab heute ein Blick hinter die Kulissen von CASH daily geworfen werden.

Verfasst von Hans Fischer um 10:50 | TrackBack