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31.07.2006

18 Monate alte Kids im Computerkurs

Viele kennen die Frage aus eigener Erfahrung: Mit welchem Alter sollen Kinder Computer kennenlernen? Was für die einen keine Überlegung wert ist, ist für andere Glaubensfrage. BBC schreibt unter "The rise of the cyber-children" über die Thematik. In England sind Einführungskurse für eineinhalbjährige Kids keine Seltenheit. Statistisch betrachtet, können 45 Prozent der 4jährigen Computermäuse und 27 Prozent Computer bedienen.

Eltern.de bietet unter "Kinder und Computer" einen ausgewogenen und interessanten Artikel zum Thema. Es werden insbesondere auch Tipps zu passender Software vermittelt. Apropos Software: Matthias Horx äussert im Artikel "Trendforscher Horx erklärt Computerspiele für intelligenzfördernd" von heise online:

Moderne Computerspiele schulen nach seiner Ansicht "die kognitiven Fähigkeiten, die wir in der Arbeits- und Wissenswelt des 21. Jahrhundert brauchen".
Im Internet schliesslich gibt es viele ausgezeichnete Sites für die Cyber-Kids. Bekannt sind u.a. die Suchmaschine für Kinder Blinde Kuh oder das Portal kidsweb.de.

Verfasst von Hans Fischer um 09:22 | TrackBack

21.07.2006

Urlaub-Spezial - Dinge, die die Welt (manchmal) braucht

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Don't panic, am 31. Juli geht's weiter.

Zur Überbrückung die "echten" Weekend-Spezial: Dinge, die die Welt nicht braucht.

Verfasst von Hans Fischer um 15:16 | TrackBack

"Web 2.0 auf dem Weg ins Unternehmen"

Wir informieren seit einiger Zeit in der Kategorie "Web 2.0" über entsprechende Entwicklungen. Wer den Newsreader mit entsprechenden Parametern ausgestattet hat, findet eine enorme Frequenzssteigerung der Berichterstattung über den Unternehmensbereich vor. Heute schreibt CIO unter "Web 2.0 auf dem Weg ins Unternehmen" differenziert über die Entwicklung. Die Essenz:

Zwölf Prozent der Unternehmen werden voraussichtlich bis 2010 Web-Anwendungen einsetzen. Laut einer Analyse des Beratungsunternehmens Experton Group wird bei den Privatanwendern in vier Jahren sogar jede dritte Anwendung online genutzt werden.

Verfasst von Hans Fischer um 14:06 | TrackBack

Drei Ansätze zur Suche der Zukunft

Im Bereich des Suchen und Findens innnerhalb der Unternehmen (s. auch Knowledge Management) steht die Einführung der proaktiven Suche an. Relevante Informationen sollen den passenden Angestellten ohne vorherige Eingabe von entsprechenden Suchbegriffen zugestellt werden. Unser Partner Autonomy gehört zu den Vorreitern.

Andreas Rossner, Geschäftsführer unseres anderen Knowledge Management-Partners, G10 Software / Svizzer, hat einen sehr interessanten Artikel über "Suchfavoriten als Konkurrenz zu Internetsuchmaschinen" (PDF, 93 KB) geschrieben. Nach einer umfassenden Darstellung der aktuellen Situation kommt er auf die Zukunft in Form von individuell konfigurierbaren Internetsuchen zu sprechen. Ein Auszug:

Anders als bisher stellt sich der Benutzer aber nun seine Suchquellen selbst zusammen. Der Benutzer ist plötzlich Herr über seinen Suchraum und kann bestimmen, welchen Quellen er seine Suchbefehle anvertraut und welche Quellen völlig unberücksichtigt bleiben sollen. Er bekommt deutlich weniger Suchergebnisse mit deutlich höherer Qualität als bisher. Er bekommt dafür weder Schmutz, noch Schund, noch Viren und wird auch nicht das Opfer von Phishing-Angriffen.
Sehr interessant wäre dieser Paradigmenwechsel selbstverständlich auch für Unternehmen; u.a. in Form von neuen Marketing- und Kommunikationsmöglichkeitern.

Ein dritter interessanter Aspekt zur Suche der Zukunft hat Read/WriteWeb unter "Search 2.0 vs. Traditional Search" veröffentlicht. Fünf Vertreter (Swicki, Rollyo, Clusty, Wink, Lexxe) der dritten Suchmaschinen-Generation werden vorgestellt. Hauptcharakteristika der Lösungen:

These so-called "search 2.0" companies are combining the scalability of existing internet search engines with new and improved relevancy models; they bring into the equation user preferences, collaboration, collective intelligence, a rich user experience, and many other specialized capabilities.
Kurz: Suchtechnologie und Web-Sozialisierung verschmelzen.

Verfasst von Hans Fischer um 10:33 | TrackBack

20.07.2006

IT-Sicherheitsrisiko Nummer 1

.... sind die Mitarbeiter. Daran habe sich nichts geändert, schreibt ZDNet.de. Ein Auszug:

Die größte Bedrohung für die Informations- und IT-Sicherheit eines Unternehmens sind nicht Viren, Hacker oder Phishing-Attacken, sondern die eigenen Mitarbeiter. Die Experten der Nationalen Initiative für Internetsicherheit (NIFIS) gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte der Sicherheitsvorfälle in den Betrieben auf das Konto der eigenen Angestellten geht.

Verfasst von Hans Fischer um 15:21 | TrackBack

19.07.2006

Supercomputer und 30-Jahres-Wetterprognose

Über die Top500 Liste der Supercomputer haben wir geschrieben. Rang Nummer 10, Earth-Simulator von NEC, wird heute von Spiegel Online im Artikel "Extremwetter-Vorhersage für 30 Jahre" auf den Schild gehoben:

"Tropische Wirbelstürme, winterliche Schneestürme und schwere Dürren in einer Vorhersage, die 30 Jahre in die Zukunft reicht: Das japanische Forschungsministerium hat ehrgeizige Ziele. Der "Earth Simulator", vormals der schnellste Supercomputer der Welt, soll die Prognose aus einem umfassenden Modell der Erdoberfläche und -atmosphäre ableiten."
Ein Thema mit derzeit durchaus aktuellem Bezug.

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(Taifun-Simulation; Bildquelle: The Earth Simulator Center)

Verfasst von Hans Fischer um 14:43 | TrackBack

18.07.2006

Innovation dank Blogs und Wikis

Passend zum Beitrag "Financial Times & Web 2.0-Skeptiker" der Artikel "Blogs und Wikis sorgen für Innovation im Unternehmen" von silicon.de. Ein Auszug:

"Die Wissensmanager hatten schon jede Hoffnung begraben, an die Reichtümer in den Köpfen der Mitarbeiter heranzukommen und sie profitabel einzusetzen", beschreibt er das augenfälligste Problem. "Social Networking Tools erlauben jetzt jedem Chef, die Schätze in den Köpfen der Mitarbeiter endlich zu heben." Mit Social Networking sei es nicht mehr notwendig Informationen, Erkenntnisse und Verknüpfungen umständlich in eine Datenbank einzutragen und dort zu sortieren.
Über die notwendigen Rahmenbedingungen für den erfolgreichen Einsatz von Social Software wie Blogs und Wikis haben wir unter "Social Software im Unternehmen" geschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 13:30 | TrackBack

Financial Times & Web 2.0-Skeptiker

Unter "Nutzer mit grenzenlosem Einfluss" schreibt Financial Times Deutschland über Web 2.0-Anwendungen und inbesondere über den Einsatz von Wikis in Unternehmen. Auch Web 2.0-Skeptiker - und davon gibt es reichlich - sollten einen Blick auf Passagen wie diese hier werfen:

Um die Zusammenarbeit zu fördern und zu beschleunigen, verwenden auch Konzerne wie Walt Disney, Nokia und Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) die Wiki-Technologie.
Oder:
Der Vormarsch von Wikis und anderen webbasierten Anwendungen in die Unternehmen - von Eingeweihten mittlerweile unter dem Begriff "Enterprise 2.0" zusammengefasst - ist nach Ansicht von Experten nicht mehr aufzuhalten.
Auf Anfrage geben wir sehr gerne über Möglichkeiten und realisierte Referenzinstallationen Auskunft.

Verfasst von Hans Fischer um 11:19 | TrackBack

17.07.2006

E-Mail, Instant Messaging und Telefon automatisch überprüft

Beispiel: Ein Bankangestellter schreibt eine E-Mail oder eine Instant Message und erhält nach dem Klick auf "Senden" eine Mitteilung mit dem Inhalt: "Warnung: Dieser Inhalt könnte gegen die Vorschriften der Börsenaufsicht verstossen." Was für Compliance Verantwortliche hilfreich utopisch klingen mag, ist möglich. Aungate, das Tochterunternehmen unseres Partners Autonomy, bietet ebensolche Automatismen an, die sehr viel Zeit, Geld und Ärger einsparen können. Nachfolgend die Produkte-Eckpfeiler:

Real Time eMail; IM & Voice Monitoring and Alerting;
Automatically analyze incoming and outgoing enterprise communications.

Real Time Records Management Classification;
Evaluate documents for their fiscal, legal, operational and historic value automatically.

Real Time Policy Management;
Use the Policy Wizard to create keyword and conceptual policies or use content samples to train policies automatically.

Automated EDD & Production;
Automate the entire range of electronic document discovery processes.

Real Time Anti-Phishing
Enterprise and User Phishing attack detection in real-time.


Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, damit wir Ihnen detailliert Auskunft geben können.

Verfasst von Hans Fischer um 17:09 | TrackBack

14.07.2006

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit dem Keyboard Tray von Designer Duck Young Kong. Es (über-)lebe die Esskultur!

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(Bildquelle: golem.de)

Verfasst von Hans Fischer um 10:54 | TrackBack

13.07.2006

Social Software im Unternehmen

Wissensmanagement - Das Magazin für Führungskräfte hat einen interessanten Artikel über "Social Software im Unternehmen - (k)ein Strohfeuer" veröffentlicht. Ein Auszug:

Social Software bietet die Möglichkeit, durch einfache technische Tools wie Blogs oder Wikis den Wissensaustausch in Unternehmen so attraktiv zu gestalten, dass er eine lebendige Kommunikation unter großer Beteiligung der Mitarbeiter ermöglicht. Vorbilder dazu sind aktive Diskussions- und Tauschforen im WWW, Blogs oder Wikis, vor allem aber die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Noch ist allerdings offen, inwieweit es gelingen kann, diese Vorbilder auf den Wissensaustausch in Unternehmen erfolgreich zu übertragen.

Das vorläufige Fazit:
Damit der Einsatz von Social Software im betrieblichen Wissensmanagement eben mehr als nur ein Strohfeuer wird, müssen Unternehmen erst Bedigungen schaffen, die dazu anregen, wichtige Beiträge zu leisten und auf die Beiträge anderer zu reagieren. Dass dabei wichtige und qualitativ hochwertige Informationen ausgetauscht werden, ist nicht selbstverständlich.

Rolotec beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Wissensmanagement und bietet auch im Bereich des Einsatzes, der Beratung und der Massschneiderung von Social Software-Lösungen wertvolle Erfahrung, die wir gerne zu Ihren Gunsten einsetzen.

Die Titelstory besagten Magazins lautet übrigens: "Aller Anfang ist schwer: Wie wähle ich eine geeignetes Wissensmanagement-System aus?" Auch für die individuell richtige Beantwortung dieser Fragestellung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Verfasst von Hans Fischer um 15:16 | TrackBack

Gedanken-Steuerung

Über die Verschmelzung von menschlicher Intelligenz und Computern haben wir geschrieben. Die Welt konkretisiert heute unter "Gedanken steuern Prothese und Computer" einen Schritt in diese Richtung. Die Original-Story stammt aus der aktuellen Ausgabe von nature.

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(nature-Cover; Ausgabe vom 13. Juli 2006)

Eine Sideline: Laut heise online beginnen heute in den USA die Feierlichkeiten zu "50 Jahre Künstliche Intelligenz".

Verfasst von Hans Fischer um 09:04 | TrackBack

11.07.2006

"Im Bikini gegen das miese Image"

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(Kalenderblatt des Screen Goddess IT Calendar; Bildquelle: Spiegel Online)

Unter "Im Bikini gegen das miese Image" schreibt Spiegel Online über eine Aufsehen erregende Imagekampagne. IT-Managerinnen präsentieren sich in einem Kalender. Spiegel Online schreibt dazu:

Mit den "Pin-ups" will Bernhardt nun nicht nur gegen das graue Image der IT-Managerinnen angehen, sondern auch etliche Botschaften transportieren: Jedes Kalenderblatt zeigt Informationen über die Models, ihre Biografien, Karrieren und aktuellen Positionen. Vielfältig sei das alles, sagt Bernhardt, in jeder Hinsicht. Die Frauen kämen aus jeder denkbaren Ethnie, aus verschiedensten Ländern, seien in unterschiedlichsten Bereichen tätig. Auf einem Bild seien Mutter und Tochter zu sehen, was zeige, dass IT kein bloßer Job, sondern mitunter eine Karriere auf Lebenszeit bedeuten könne.

Verfasst von Hans Fischer um 15:14 | TrackBack

Web 2.0 wird ausgeblendet

Europäische Unternehmen würden die unter dem Begriff Web 2.0 subsumierte Entwicklung verpassen, schreibt COMPUTERWOCHE.de unter "Gartner: Europas Firmen verschlafen Web 2.0". Ein Auszug:

Web-Seiten für die soziale Interaktion und Micro-Applikationen im Web könnten schließlich dazu beitragen, die Inhalte und Erfahrungen der Menschen als mächtige Ressource für das eigene Geschäft zu nutzen. Davon betroffen sei nicht nur die exponierte Medienbranche, sondern alle Sektoren, die durch eine Vielzahl von Interaktionen etwa mit Endkunden geprägt sind.

Verfasst von Hans Fischer um 13:46 | TrackBack

10.07.2006

Spitzen-Tool für unabhängige Vermögensverwalter

Telekurs Financial macht auf seinem Blog unter "Telekurs iD for Independent Asset Managers" auf ein neues Dienstleistungs-Bundle der durch Rolotec entwickelten High-End-Applikation für Finanzprofis aufmerksam. Interessierte finden in dieser Broschüre weiterführende Informationen.

Verfasst von Hans Fischer um 10:20 | TrackBack

08.07.2006

"Worst tech of Q2 2006"

Über die "100 besten Produke des Jahres" haben wir geschrieben. Interessant ist immer auch die andere Seite: CNET veröffentlicht nun die schlechtesten Tech-Lancierungen des zweiten Quartals 2006.

Verfasst von Hans Fischer um 14:14 | TrackBack

07.07.2006

Weekend-Spezial - Dinge, die die Welt nicht braucht

Nach einer diesbezüglich intensiven Woche heute mit: Spam.

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(Bildquelle: Inter-Corporate Computer & Network Services, Inc.)

Verfasst von Hans Fischer um 14:53 | TrackBack

Die besten Fotos in der Tag Cloud

Zum Weekend etwas Inspiration. Die Site athousandandone hat sich zum Ziel genommen, die weltbesten Fotos zu sammeln und zu veröffentlichen. Die Auswahl erfolgt mittels Klick auf die Stichworte der Tag Cloud (s. Abbildung unten).

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Verfasst von Hans Fischer um 14:15 | TrackBack

06.07.2006

Browser Bug Blog

Eine willkommene Bereicherung in der Saure-Gurken-Zeit: Sicherheitsexperte H.D. Moore hat den Blog Browser Fun lanciert und veröffentlicht laut ZDNet.de diesen Monat täglich einen Browser Bug. ZDNet.de schreibt:

"Dieser Blog wird als Deponie für die Browser-Sicherheitsforschung und für die Enthüllung von Anfälligkeiten dienen.", so Moore in seinem ersten Posting. "Die Hacks, die wir veröffentlichen, sind sorgfältig ausgewählt, um ein Konzept zu demonstrieren, ohne einen direkten Weg zur Code-Ausführung aufzuzeigen."

Moore lässt sich nicht darüber aus, welche seiner publizierten Browser-Bugs eine ernsthafte Gefahr darstellen. Doch bereits das im zweiten Blog-Eintrag beschriebene Internet-Explorer-Problem "Internet.HHCtrl Image Property" haben die Security-Gurus von Secunia mit ihrer höchsten Warnstufe "Highly Critical" versehen.

Verfasst von Hans Fischer um 16:17 | TrackBack

04.07.2006

MiFID und die Schweiz

Die EU-Richtlinie MiFID (Markets in Financial Instruments Directive) wird für signifikante Veränderungen in der Finanzbranche sorgen. Boerse.ARD.de erklärt die wichtigsten Inhalte unter "Die MiFID kommt". Ein Auszug:

Die EU-Richtlinie "Markets in Financial Instruments Directive (MiFID) soll für mehr Transparenz bei der Anlageberatung sorgen. Sie verpflichtet die Bank dazu, "ehrlich, redlich und professionell im besten Interesse eines Kunden zu handeln". Im Klartext: Die Banken müssen erstmals die Kosten für die Finanzdienstleistungen schonungslos offen legen. Besonders heikel ist dabei die Ausweisung der Provisionen.

Wer nun denkt, die EU-Richtlinie tangiere die Schweiz nicht, liegt falsch. Die NZZ schreibt heute im Artikel "«Mifid» geht alle an":
Schweizer Banken und andere hiesige Finanzdienstleister sind zwar nicht in der Umsetzungspflicht einer EU-Gesetzgebung. Mifid kann jedoch unter anderem in folgenden Bereichen zu einer Marktveränderung führen:

  • Verstärkter grenzüberschreitender Wettbewerb im Wertpapiergeschäft in Europa.

  • Einbeziehung der Schweizer Märkte in die «Best Execution»-Prozesse von Banken mit Sitz in der EU.

  • Einfluss von Mifid auf Marktteilnehmer, Preisgestaltung und Transaktionskosten.

  • Veränderte Kundenerwartungen auch im Schweizer Finanzmarkt.
Nicht zuletzt ist davon auszugehen, dass auch die Schweizer Finanzaufsicht prüfen wird, inwieweit sie die nationalen Aufsichtsregeln den im EU- Gebiet geltenden neuen Mifid-Regeln anpasst.

Verfasst von Hans Fischer um 09:57 | TrackBack

03.07.2006

Telekurs Financial Kundennews

Telekurs Financial hat die neueste Ausgabe des dreisprachigen Kundenmagazines realtime lanciert. Realtime können Sie kostenlos herunterladen (PDF, 1 MB).

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Verfasst von Hans Fischer um 13:40 | TrackBack