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31.03.2006

Weekend-Special: Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute: Das Handy im Sarg. Der Netzwelt-Ticker von Spiegel Online macht auf den Artikel "Handsets get taken to the grave" von BBC aufmerksam. Der Ursprung soll in Südafrika liegen:

"He explained that the first cases of people asking to be buried with their phone originated in Cape Town, where some people's belief in witchcraft meant they feared that "they could fall under a spell, be put to sleep and actually be buried."

Das Handy im Grab also als probates Mittel gegen Zaubersprüche, die Menschen in todesähnlichen Schlaf versetzen.

In Australien sei der Handy-ins-Grab-Trend eher eine Wohlstandserscheinung (Gedanken an die alten Ägypter werden unweigerlich wach):

"We came across one guy who asked to be buried with his mobile phone and his Blackberry, and also with his laptop."

Nebst dem Handy sollen also auch noch gleich das BlackBerry und der Laptop mitbegraben werden. In anderen Fällen würden Schmuckstücke, Gold und Geld zum Handy in die Grabbeigabe gelegt.

Und ganz besonders wichtig: Reserve-Batterien (wäre im Falle eines Falles ja wirklich allzu ärgerlich ...):

And one service in South Africa will put a number of batteries in the coffin just in case the dead person wakes up much later and finds their own battery has run out.

Verfasst von Hans Fischer um 13:08 | TrackBack

29.03.2006

Kundenmagazin von Telekurs Financial

Im Weblog von Telekurs Financial wird auf die die neueste Ausgabe des dreisprachigen Kundenmagazins realtime aufmerksam gemacht. Die digitale Version kann auch hier heruntergeladen werden (PDF, 1.25 MB).

Verfasst von Hans Fischer um 15:52 | TrackBack

Web 2.0 Awards - nützliche Liste der Dienstleister

Das Search Engine Optimization Beratungs-Unternehmen SEOmoz hat die Web 2.0 Awards verliehen. Obwohl dem Award substanziell keine grosse Bedeutung zukommt, ist die Liste der nomminierten und ausgezeichneten Dienstleister als Wegweiser durchaus sehr hilfreich.

Dies unabhängig von der Diskussion, ob der Begriff Web 2.0 bereits nächstes Jahr nicht mehr existent sein wird (s. BusinessWeek Online), oder ob wir unsere Zweifel ablegen und lernen müssen, Web 2.0 zu schätzen (s. BBC).

Einen interessanten Kommentar zu den Awards und der Web 2.0-Bewegung allgemein hat WSJ-Kolumnist Jeremy Wagstaff in seinem Weglog unter "It's Downhill From Here: Web 2.0 Awards" geschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 09:34 | TrackBack

28.03.2006

Hoax - digitales Übel mit langer Tradition

Ein Hoax im deutschen Sprachgebrauch ist laut Wikipedia "eine Falschmeldung, die sich per E-Mail, Instant Messenger oder auf anderen Wegen (SMS, MMS, ...) verbreitet, von vielen für wahr gehalten und daher an viele Freunde weitergeleitet wird." Die TU Berlin führt einen Online Hoax-Info Service, der u.a. eine Hoax-Liste bietet und über das richtige Verhalten informiert.

Im englischsprachigen The Museum Of Hoaxes wird nicht nur der neueste digitale Schabernack präsentiert, sondern z.B. auch berühmte historische Scherze oder die besten April-Scherze. An erster Stelle steht dort übrigens ein Beitrag von BBC (realtime Format) aus dem Jahr 1957 über die Spaghettibaum-Ernte der Schweizer Bauern:

"In 1957 the respected BBC news show Panorama announced that thanks to a very mild winter and the virtual elimination of the dreaded spaghetti weevil, Swiss farmers were enjoying a bumper spaghetti crop. It accompanied this announcement with footage of Swiss peasants pulling strands of spaghetti down from trees. Huge numbers of viewers were taken in, and many called up wanting to know how they could grow their own spaghetti trees. To this question, the BBC diplomatically replied that they should "place a sprig of spaghetti in a tin of tomato sauce and hope for the best."

Verfasst von Hans Fischer um 17:14 | TrackBack

27.03.2006

OScar - das Auto für Open Source-Fans

Die SonntagsZeitung hat gestern auf OScar aufmerksam gemacht. Die Open Source-Fans werden begeistert sein: OScar steht für Open Source Car und damit für das Prinzip, ein Auto im Internet auf Open Source-Basis zu entwickeln. Über die Details - und die Möglichkeiten der Mitarbeit am Auto der Zukunft - informiert Technology Review unter "Das offenste aller Autos".

Verfasst von Hans Fischer um 11:12 | Kommentare (1) | TrackBack

24.03.2006

Weekend-Spezial: Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute mit einem USB-Stick aus 14 Karat Gold und fünf Diamanten für 2850 Euro. Die Details finden sich bei ZDNet.de.

Und zum Zweiten: Die Toilettenpapier-Kanone, gefunden bei Gizmodo. Damit lassen sich Toilettenpapier-Rollen 150 Fuss (ca. 45 Meter) in die Höhe schiessen. Der Clou: Während der Flugphase lässt sich das Abwickeln des Papiers beobachten. ... Ok.

Verfasst von Hans Fischer um 15:48 | TrackBack

Spezialdienste für exakte Internet-Recherche

Und wenn wir auf die neuste Desktop Search-Version unseres Partners aufmerksam machen, darf der Hinweis auf einen interessanten Artikel von Manager Magazin Online nicht fehlen. Unter "Jenseits von Google" werden kostenlose Spezialsuchdienste beschrieben, die für gezielte Internet-Recherche oftmals viel effizienter und präsziser sind als die big brothers.

Verfasst von Hans Fischer um 14:01 | TrackBack

Svizzer lanciert neue Version

Unser Partner für Desktop Search, die Churer G10 Software AG, hat die neueste Version von Svizzer lanciert. Die wichtigste Änderung laut den Verantwortlichen:

(...) kann Svizzer jetzt auch Daten der Office-Suiten Word Perfect, Star Office und Open Office indexieren, ferner Dateien vom Typ MS Visio und MS Project sowie natürlich Mozilla Thunderbird.

Verfasst von Hans Fischer um 13:52 | TrackBack

22.03.2006

Wider das Abtauchen in die Illegalität

Die Einfachheit des digitalen Kopierens sorgt vermehrt für juristische Händel. Insbesondere die Missachtung von Urheberrechtsbestimmungen bei Bildern kann für Betreiber von Websites und Weblogs schnell teuer werden. In Deutschland und Österreich feiern Abmahnungen Hochkonjunktur. In der Schweiz ist das (noch) nicht der Fall. Ein Tipp anyway: Wer Bilder braucht, sollte zuallerst die sehr ergiebigen Public Domain-Quellen durchsuchen.

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((Legale) Bildquelle: The National Undersea Research Program)

Verfasst von Hans Fischer um 17:11 | Kommentare (1) | TrackBack

21.03.2006

Service-Information: Marktdaten-Änderungen

ACHTUNG: Verantwortliche Finanzinformations-Sites

Telekurs Financial Information (TKF) macht auf diverse Änderungen der Marktdaten-Produkte aufmerksam. Die gesamte Liste können Sie als PDF in Deutsch oder PDF in Englisch herunterladen.

Ausführliche Informationen zu Highlights des Datenangebots erhalten Sie mit dem Newsletter "DATAFLASH", der auf der TKF-Website abonniert werden kann.

Verfasst von Hans Fischer um 14:58 | TrackBack

Google mit eigener Börsen-Site

Sites mit Finanz- und Börseninformationen gehören zu den best besuchten im Web. Das wissen unsere Kunden aus der Finanzbranche, für die wir seit vielen Jahren entsprechende Börseninformations-Lösungen entwickeln und betreiben. Während Finanzdienstleister in aller Welt vorab lokal begrenzte Märkte bedienen, hegen unter anderem die Suchmaschinenbetreiber Yahoo! mit Yahoo! Finance und Microsoft mit MSN Money globale Ansprüche. Nun ist Google mit Google Finance (noch als Beta-Version) ins Giganten-Rennen eingestiegen.

Im Suchfenster am oberen Seitenrand der Startpage können Börsenkürzel oder Firmennamen eingegeben werden, und es erscheinen entsprechende Übersichtsseiten mit aggregierter Information. Attraktiv ist der Dienst insbesondere für den US-Markt und für Informationen über die grösseren europäischen und asiatischen Titel (Basis-Information gibt es aber auch zu kleinkapitalisierten Werten). Forbes hat unter "Google Rolls Out Finance Site" über die Lancierung geschrieben. Ein Auszug:

Unlike other financial Web sites, Google will not produce any of its own information, instead relying on providers like Reuters, Hoovers and Morningstar to produce their data and charts. Google will also use its own Web crawling software to integrate data, such as news, photos, blog posts and corporate Web sites.

FAZ.NET erwähnt im Artikel "Google steigt ins Finanzgeschäft ein", dass die Site dank Ajax schnellere Übertragungszeiten erlaube.

Verfasst von Hans Fischer um 09:05 | TrackBack

17.03.2006

"Das Netz ist der Computer"

Unter "Das Netz ist der Computer" schreibt NZZ heute:

Dank Breitband und Pauschaltarifen bietet sich das Internet zusehends als Arbeitsplattform an. Wie Pilze schiessen neue Anwendungen und Dienste aus dem Boden, für deren Nutzung nur ein Browser nötig ist. Auch Microsoft und Google treiben die Entwicklung voran, bei welcher der Web-Desktop den PC auf die Rolle eines Sprungbretts ins Internet reduziert.

Und wie lautet der Sammelbegriff dieser Entwicklung? Genau, Web 2.0. Die NZZ scheut sich zwar, diesen Begriff allzu sehr zu strapazieren, bietet aber eine sehr empfehlenswerte Bestandesaufnahme der Entwicklung.

Verfasst von Hans Fischer um 13:40 | TrackBack

Miese Noten für IT-Sicherheit in US-Behörden

Gemeinhin würde man ja annehmen, dass die US-Behörden das Thema IT-Sicherheit sehr, sehr ernst nehmen. Doch weit gefehlt, wie heise online unter "US-Behörden fallen bei IT-Sicherheit durch" geschrieben hat. Ein Auszug:

Die meisten Behörden, die in den USA Aufgaben zur Terror-Vermeidung erfüllen, nehmen es mit der eigenen IT-Sicherheit offenbar nicht sehr genau. Den Vogel schießt dabei das für die Koordination von staatlichen Cybersecurity-Maßnahmen verantwortliche Department of Homeland Security (DHS) ab: Nach einem Bericht der Washington Post wurde das im Jahr 2002 gegründete Ministerium jetzt zum dritten Mal in Folge vom Government Reform Committee im Repräsentantenhaus mit der schlechtesten Zensur bewertet, die im US-amerikanischen Schulnotensystem möglich ist. (...)

Verfasst von Hans Fischer um 09:22 | TrackBack

15.03.2006

"Deutsche CIOs sind Internet-Skeptiker"

Unter "Deutsche CIOs sind Internet-Skeptiker" schreibt CIO einleitend:

Umsatzrückgang, Image-Probleme und der Verlust von Kunden - die Angst vor Schäden durch Kriminalität aus dem Internet (Cybercrime) ist mittlerweile größer als die Angst vor herkömmlicher Kriminalität. Insbesondere deutsche CIOs schätzen die Bedrohung aus dem Netz hoch ein. Gleichzeitig fühlen sich zwei Drittel der deutschen Firmen gut gegen die Gefahren gewappnet. Das geht aus einer internationalen Untersuchung von IBM hervor. (...)

Der Unterschied von Deutscher zu Schweizer Sichtweise dürfte nicht allzu gross sein. Die Details lesen Sie bei CIO, individuelle Sicherheitsberatung erhalten Sie bei uns.

Verfasst von Hans Fischer um 10:30 | TrackBack

14.03.2006

Service-Information: Marktdaten-Änderungen

ACHTUNG: Verantwortliche Finanzinformations-Sites

Telekurs Financial Information (TKF) macht auf folgende Änderungen aufmerksam, die ab sofort gültig sind:

Änderungen / Ergänzung Namensbezeichnung von Börsen / Contributoren / Nachrichten

Name bisher: BC 65 / NYS / New York Stock Exchange (NYSE)
Name neu: BC 65 / NYX / NYSE Group Inc. (NYSE)

Name bisher: BC 68 / BON / New York Stock Exchange, Bonds
Name neu: BC 68 / NYD / NYSE Group Inc. (NYSE Bonds)

Name bisher: BC 69 / PAC / Pacific Stock Exchange Arch. SE
Name neu: BC 69 / NAR / NYSE Group Inc. (NYSE Arca)

Verfasst von Hans Fischer um 10:29 | TrackBack

13.03.2006

CIA mit Online-Recherche ausgehebelt

... wenn wir heute schon über Suchmaschinen schreiben (=> "Die Google Story" in Deutsch), dann darf der Scoop der Chicago Tribune vom Wochenende nicht fehlen: Dank des Einsatzes von öffentlich zugänglichen Quellen und intelligentem Data-Mining wurden laut Spiegel Online 2600 CIA-Agenten, Scheinfirmen, Flugzeuge und rund zwei Dutzend Standorte des Geheimdienstes enttarnt.

Verfasst von Hans Fischer um 13:47 | TrackBack

"Die Google Story" in Deutsch

cashdrain.gifDiesen Monat erscheint "Die Google Story" von Pulitzer Preis-Träger David Vise und Co-Autor Mark Malseed in Deutsch. Die Zeit bringt unter «Das ganze Web auf dem PC» eine Zusammenstellung wichtiger Textpassagen des zweifelsohne äusserst spannenden Buches.

Der Murmann-Verlag hat eine eigenständige Site "Die Google Story" lanciert, die unter anderem Leseproben bietet. Bei Amazon kann das Buch derzeit vorbestellt werden.

(Bildquelle: Amazon)

Verfasst von Hans Fischer um 11:05 | TrackBack

10.03.2006

Weekend-Special: Dinge, die die Welt (nicht) braucht

Während die MP3-Player-Krawatte ohne grosse Hemmungen den nicht zwingend benötigten Gadgets zuzurechnen war, fällt eine klare Zuordnung schwer, wenn es um die Schwemme an Gadgets geht, die derzeit von der Cebit angespühlt werden. Wer sich nicht nur für den Überflieger Ultra Mobile PC (UMPC) von Microsoft interessiert, findet verschiedene Quellen für's virtuelle Cebit-Gadget-Stöbern. Nachfolgend einige Beispiele:

Verfasst von Hans Fischer um 15:35 | TrackBack

08.03.2006

Cebit und die Börsenkurse

Auf die wichtigsten Trends an der morgen startenden Cebit 2006 haben wir bereits aufmerksam gemacht. DIE Welt.de betrachtet diese Trends nun aus der Perspektive der Börsianer. Die Essenz für Schnellleser:

Superschnelles Breitband, Konvergenz und Funkchips gelten als Branchen-Trends - Experten erwarten aber kein Kurswunder.

Über neue Ideen und Konzept an der Cebit schreibt Financial Times Deutschland unter "Aus den Laboren auf die Cebit".

Verfasst von Hans Fischer um 10:12 | TrackBack

06.03.2006

BlackBerry: Freie Fahrt voraus

Die Einigung der BlackBerry-Herstellerin RIM im Patentstreit mit NTP sorgte für eine Nachrichtenflut, für Missstimmung bei Mitbewerber Palm und sicherlich auch für Genugtuung bei den Usern der mobilen Börseninformations-Applikation Telekurs iD mobile, die vorerst für BlackBerry-Geräte verfügbar ist. Wie im Fachartikel "Gratwanderung: Informations-High/Sicherheits-Low" beschrieben, entwickeln wir die beliebte Applikation für andere Endgeräte. Ein Ausschnitt aus besagtem Artikel des Netzguide IT in Finance 2006:

Die Architektur von Telekurs iD erlaubt es, das Börsengeschehen ähnlich einer Profilösung am Computer-Bildschirm auf dem Mobilgerät anzuzeigen. Dank ausgeklügelter XMLTechnik können etwa die aktuellen Börsenkurse mit den Veränderungswerten laufend angezeigt werden. Das mobile Endgerät wird zum Streaming-Empfänger. Dazu kommen Nachrichten der Newslieferanten Dow Jones Newswires und AWP, Charts, individuelle Listenverwaltung sowie Gesellschaftsdaten wie Aktiensplitts oder Dividendenauszahlungen. «Telekurs iD mobile», das derzeit nur im Package mit der Desktopplösung «Telekurs iD Intelligent Display» angeboten wird, läuft auf dem BlackBerry-Geräte der kanadischen RIM (Research in Motion). Geplant ist zudem die Einführung der Lösung auf andere Endgeräten wie etwa den Treo 650 von Palm.

Verfasst von Hans Fischer um 11:39 | TrackBack

02.03.2006

Web 2.0 Presse-Rauschen

Über die unter dem Begriff Web 2.0 bekannte Entwicklung haben wir im Allgemeinen und im Spezifischen geschrieben. Letzeres wird in loser Folge fortgesetzt.

Heute nun rauscht ein Web 2.0-Artikel in qualitativ quantitativ imponierender Weise durch den deutschen Blätterwald. Getitelt mit "Generation Google - ein neues Internet dank "Web 2.0"?" in der COMPUTERWOCHE.de, ist derselbe Artikel unter anderem zu finden bei Handelsblatt, Focus Online, Stuttgarter Zeitung, Rhein-Zeitung oder bei Web.de.

Einen qualitativ sehr guten und detaillierten Überblick über die Inhalte der Web 2.0-Entwicklung hat Golem.de Ende Jahr geliefert.

Und wer kritische Stimmen sucht, findet diese unter anderem bei Don Alphonso (Deutsch) und Nicholas Carr (Englisch). Eine recht launige Abhandlung hat NZZ Online unter "Web 2.0 - Droge, Religionsersatz oder Zukunftstechnologie?" geschrieben (und Nicholas Carr-Ansätze aufgenommen).

Verfasst von Hans Fischer um 13:32 | TrackBack

01.03.2006

Rekord-Raiffeisen mit neuem Auftritt

Die Raiffeisen-Gruppe konnte heute einen Rekordabschluss vermelden:

St. Gallen, 1. März 2006. Das Geschäftsjahr 2005 wird als das bisher erfolgreichste Jahr in die 106-jährige Geschichte der Raiffeisen-Gruppe eingehen. Der Gruppengewinn ist auf 608 Mio. Franken (+20,2%) angestiegen. Mit Volumenzunahmen bei Hypotheken (+5,6%) und beim Banksparen (+3,9%) hat Raiffeisen einen weiteren Schritt in Richtung führende Retailbank der Schweiz getan. Beim Rating hat die Agentur Moody’s dem Raiffeisen-Verband das Rating Aa2 vergeben. Zudem enthüllte Raiffeisen das neue Logo.

Mit dem zweiten Teil des Titels der Pressemitteilung - "Raiffeisen mit Rekordabschluss und neuem Auftritt" - haben wir direkt zu tun: Wir haben die Corporate Design-Änderungen des Internetauftritts im Börsenteil implementiert.

Verfasst von Hans Fischer um 11:05 | TrackBack