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28.02.2006

Service-Information: Marktdaten-Änderungen

ACHTUNG: Verantwortliche Finanzinformations-Sites

Telekurs Financial Information (TKF) macht auf diverse Änderungen der Marktdaten-Produkte aufmerksam. Die gesamte Liste können Sie als PDF in Deutsch oder PDF in Englisch herunterladen.

Ausführliche Informationen zu Highlights des Datenangebots erhalten Sie mit dem Newsletter "DATAFLASH", der auf der TKF-Website abonniert werden kann.

Ausgesuchte Änderungen:

Neue Börsen
Nippon New Market Hercules, Tokyo, BC 373 / NNM, 130 Aktien, real-time

Neue Contributoren
Barclays Global Investors, London, BC 2625 / BGI, 37 Fonds, Batch

Namensänderungen
Name bisher: BC 829 / MIB / Moscow Interbank Currency Exchange
Name neu: BC 829 / MIB / Moscow Interbank Currency Exchange, Equities converted into USD

Name bisher: BC 575 / BDC / Thai Bond Dealing Centre (ThaiBDC)
Name neu: BC 575 / BMA / Thai Bond Market Association (ThaiBMA)

Verfasst von Hans Fischer um 11:32 | TrackBack

"Open Source im Jahre 2010"

SDForum und die Olliance Group luden 70 Know-how-Träger zur Diskussion über die Zukunft von kommerzieller Open Source-Software. Daraus resultierte der “The Future of Commercial Open Source Summary Report". Golem.de liefert eine Zusammenfassung. Ein Auszug:

Dem Report zufolge waren sich die Diskussionsteilnehmer in einigen Punkten überraschend einig: Noch sei Open Source als eine "zerstörerische Kraft" anzusehen, in den nächsten Jahren werde aber daraus das dominante Modell zur Entwicklung von Software.

Zudem sei man einhellig der Meinung, die Umsätze, die große Softwarehändler (ISVs) mit Dienstleistungen umsetzen, werden steigen. Open Source für sich sei aber kein Geschäftsmodell und auch keine Software für sich, sondern vielmehr eine effizente Methode, um Software zu entwickeln und zu vertreiben.

Verfasst von Hans Fischer um 11:14 | TrackBack

Revival der Konvergenz

"Konvergenz" erlebt die Wandlung vom Modewort während des Internet-Booms* hin zum Buhwort während des Platzens der Dot-Com-Blase* und zurück zum Modebegriff in der Neuzeit. Manager Magazin Online titelt die Vorschau auf die Cebit 2006 mit "Mit Konvergenz in die Zukunft" und beschreibt die wichtigsten Trends.

COMPUTERWORLD widmet sich unter "Technology convergence makes a comeback in 2006" dem Thema.

*Boom und Blase sind bei NETPLANET beschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 10:57 | TrackBack

27.02.2006

Hausse für Online-Broker

Im Intranet-Weblog von Telekurs Financial sind die Kennzahlen der grössten Online-Broker der Schweiz aufgeführt:

Die Schweizer Online-Broker freuen sich über wieder anziehende Geschäfte. Die privaten Anleger haben die Verluste der Jahren 2001 und 2002 offenbar weitgehend verdaut. Tiefe Zinsen, Rekordgewinne de Unternehmen und die Aussicht auf hohe Kursgewinne locken die Privaten wieder an die Börse. Swissquote, mit 49'000 Kunden per Ende 2005 Marktführer, hat 2005 10'000 Kunden dazugewonnen und will bis Ende 2006 auf 60'000 Kunden wachsen.

Nächstgrösster Anbieter ist die Berner Kantonalbank (BEKB) mit 16'500 Trade-Net-Kunden, dann folgt Yellowtrade (der Postbank Postfinance) mit rund 14'000 Kunden. Wichtiger für die Ertragslage ist aber vor allem die Anzahl der Transaktionen. Bei Swissquote erteilte jeder Kunde im Schnitt 20 Aufträge mit einem Volumen von je 7'000 bis 9'000 Franken. Bei Tradenet sind es etwa 10 Trades für 10'000 Franken.


Wie Sie der Kundenliste entnehmen können, arbeiten wir mit 2/3 der genannten Dienstleister zusammen.

Verfasst von Hans Fischer um 15:45 | Kommentare (1) | TrackBack

24.02.2006

Weekend-Special: Dinge, die die Welt nicht braucht

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(Bildquelle: golem.de)

Im ersten Beitrag zur neuen Reihe "Weekend Special: Dinge, die die Welt nicht braucht" kommt die "Commuter Tie" des Londoner Modehauses Pink zu Ehren. Der IT-News-Provider golem.de nimmt die Sache offensichtlich durchaus ernst und beginnt den entsprechenden Text mit:

Herren-Anzüge verfügen in der Regel über ausreichend viele Taschen, um MP3-Player, Handy oder Smartphone bei sich tragen zu können, sofern man dazu ein Jackett trägt. Ohne Jackett werden die Taschen zur Unterbringung technischer Geräte aber schon bald knapp. Hier will eine Krawatte Abhilfe schaffen, die mit einem Fach für MP3-Player, Handy oder Smartphone bestückt ist.

*Kein Verschreiber, die heisst wirklich so

Verfasst von Hans Fischer um 13:20 | TrackBack

22.02.2006

Rolotec in der Presse

Eine Auswahl an Artikeln von und über Rolotec sind neu unter dem Navigationspunkt Presse zu finden.

Verfasst von Hans Fischer um 18:35 | TrackBack

20.02.2006

Telekurs Financial bloggt

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Nach Weblogs für den Intranet-Bereich realisierten wir für Telekurs Financial (TKF) einen Weblog für externe Kommunikation.

Den neuen in Englisch gehaltenen TKF-Weblog erreichen Sie über die angezeigten Headlines auf der Homepage oder durch Klick auf "WEBLOG" in der Navigationsleiste. Finanz- und High-Tech-Interessierte finden eine neue, vielfältige Informationsquelle.

Die Verantwortlichen schreiben zur Lancierung:

Telekurs Financial decided at the end of 2005 to set up a weblog at this company site. A new addition to the news window, it will feature Telekurs news on products, services and events enriched with content from the banking, high tech and business sectors.

In collaboration with Telekurs software subsidiary Rolotec AG, Telekurs Financial developed the weblog in the course of a rapid two-month project. During the first stage, the weblog editor used a test blog to gain experience with the new news format and become familiar with the very easy-to-use content management system. Posting frequency soon rose sharply, often reaching two weblog news entries per day. The technical integration of the weblog into the existing website was equally quick and problem-free.

Telekurs Financial's corporate weblog at now serves customers and other interested people as a source of useful information on the latest issues from the IT and banking worlds.

Verfasst von Hans Fischer um 15:35 | TrackBack

16.02.2006

Rolotec und Svizzer "finden" gemeinsam

Wir haben mit der Churer G10 Software AG, Herausgeberin der Suchmaschine Svizzer, eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Nebst der Software von Autonomy/Verity wird Rolotec ab sofort auch die G10-Produkte für die Kunden massschneidern und integrieren. Aus aktuellem Anlass geben Adrian Huzli, Leiter Verkauf und Marketing der Rolotec AG, und Alexander Rossner, CEO G10 Software AG, Auskunft.

Was verbindet Biel mit Chur?
Adrian Hutzli: Die SBB. Spass beiseite: Ganz bestimmt zwei starke Software-Unternehmen …
Alexander Rossner: … deren Zusammenarbeit den Kunden Mehrwert bringt.

Welchen Mehrwert?
Alexander Rossner: Rolotec hat eine während Jahren bewiesene Kompetenz im Bereich der Anpassung und Integration von Knowledge Management-Lösungen. Unser Fokus liegt auf der Weiterentwicklung klar fokussierter Produkte aus diesem Bereich.

Was beinhaltet die Produktpalette?
Alexander Rossner: Wir bieten zwei Desktopsuch-Lösungen für Privatpersonen und eine Enterprise-Lösung für Unternehmen.

Und welche Rolle spielt Rolotec in diesem Zusammenhang?
Adrian Hutzli: Unsere Spezialität ist es, die Produkte exakt den Betriebsabläufen, der IT-Architektur und den Bedürfnissen der Kunden anzupassen und in deren Infrastruktur zu integrieren. Svizzer bietet die notwendigen Schnittstellen, damit wir die kundenspezifischen Anpassungen vornehmen können.

Rolotec hat solcherlei auf der Basis der Software des Weltmarktführers Autonomy/Verity bereits gemacht. Warum nun die Kooperation mit G10?
Adrian Hutzli: Wir arbeiten weiterhin mit Autonomy/Verity zusammen. Benötigen Kunden komplexe Wissensmanagement-Systeme mit Schnittstellen zu weiteren Business Intelligence-Applikationen, ist diese Software gut geeignet. Falls aber das relativ einfache Suchen und Finden von Information Hauptbedürfnis ist, bietet G10 mit den Svizzer-Produkten eine ausgezeichnete Grundlage.
Alexander Rossner: Wir möchten uns nicht mit den Grossen wie Autonomy/Verity oder FAST vergleichen. Wir haben uns auf den Retrieval-Prozess spezialisiert, einen kleinen Teil des Wissensmanagements also, bearbeiten diesen aber konsequent und mit innovativen Lösungsansätzen…
Adrian Hutzli: … und mit preislich vorteilhaften Konditionen.

Auf Desktopsuche haben sich unter anderem auch die grossen Suchmaschinen-Betreiber spezialisiert. Bei Google oder Yahoo! können Desktop-Search-Applikationen kostenlos heruntergeladen werden. Wie wollen sich Svizzer/Rolotec da behaupten?
Adrian Hutzli: Ein Grossteil unserer Kunden stammt aus der Finanzbranche. Wenn nun die Mitarbeiter einer Bank eine Desktopsuch-Lösung installieren würden, welche Daten auf einem externen Server indexiert, würde ein unglaublich grosses Risiko eingegangen. Im Sinne der IT- und Datensicherheit ist zwingend notwendig, dass Installationen entsprechend designed und integriert werden.
Alexander Rossner: Kommt dazu, dass wir die Desktopsuche für Privatpersonen ebenfalls kostenlos anbieten.

Verfasst von Hans Fischer um 18:44 | TrackBack

US-Konflikt um Chinas Internet-Firewall

Unter "The Great Firwall of China" wurde über die Anstrengungen der chinesischen Regierung wider regimefeindliche Internet-Inhalte berichtet.

US-Unternehmen wie Google, Yahoo!, Microsoft oder Cisco werden von Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses nun mit teilweise sehr markigen Worten beschuldigt, aus Geschäftsinteresse bei der Unterdrückung der Meinungsfreiheit in China aktiv mitgeholfen zu haben.

Informationen über den aktuell hohe Wellen werfenden Konflikt bieten u.a. Deutsche Welle, ZDNet oder auch Die Welt ("Im Google-Gulag").

Update, 20.2.2006: Manager Magazin Online mit einer interessanten Hintergrundstory ("Schluss mit Liebe") über den sich formierenden Widerstand gegen Google.

Verfasst von Hans Fischer um 10:43 | TrackBack

15.02.2006

Service-Information: Mehr Bandbreite für mehr Börsen-Anfragen

Die Börsenentwicklung hat sich unter anderem in signifikant höherem Publikumsinteresse - und damit in gesteigerten Zugriffszahlen auf die Sites unserer Kunden aus dem Börseninformationsbereich - manifestiert. Seit UBS Quotes das Angebot wegen "enorm gesteigertem Interesse" interimistisch einschränken musste, verzeichnen die übrigen Anbieter einen zusätzlichen Run auf ihre Sites. Um die gewohnte Servicequalität sicherstellen zu können, haben wir unsere Bandbreiten-Kapazität ab sofort signifikant erhöht.

Im Verlaufe des ersten Halbjahres 2006 werden wir noch weiter ausbauen. Unsere Kunden werden von einer Infrastruktur profitieren, die betreffend Technik und Sicherheit allerhöchsten internationalen Anforderungen entspricht.

Unsere Kunden informieren wir zu gegebener Zeit direkt über die Details.

Verfasst von Hans Fischer um 15:46 | Kommentare (1) | TrackBack

Google - "Bewertung ist durchgeknallt"

Google fasziniert. Zweifelsohne. Unter anderem im Zusammenhang mit der Funktionsweise von Suchmaschinen, dem Suchmaschinen-Wettstreit oder jüngst den 4 Zukunftsszenarien von Google haben wir hier über den Primus geschrieben.

Als Dienstleister im Bereich der Börseninformation interessiert uns auch die Anlegersicht. Diesbezüglich hat Manager Magazin Online unter dem Titel "Sei nicht aufgeblasen" einen interessanten Beitrag geliefert, der sich auf die Aussagen des renommierten "Barron's" beziehen. Als Kernaussage steht geschrieben:

"Die derzeitige Bewertung ist durchgeknallt."

Eine Aussage, die keinesfalls von allen Analysten geteilt wird.

Verfasst von Hans Fischer um 08:50 | TrackBack

13.02.2006

Dümmer als erlaubt - IT-Sicherheit mal anders

Spiegel Online haben wir den Artikel "Einbrecher checkt E-Mail" zu verdanken. Kurz: Im US-Bundesstaat Wisconsin hat sich ein Einbrecher am Tatort mit einer Dusche, Fersehen, der Zubereitung von Snacks und dem Check seiner E-Mails ausserordentlich relaxed verhalten. Zu relaxed aber im Endeffekt: Da er sich nicht aus seinem E-Mail-Account ausgeloggt hatte, war seine Verhaftung ein Kinderspiel.

Verfasst von Hans Fischer um 17:35 | TrackBack

"Mensch und Computer verschmelzen"

In der aktuellen Ausgabe von Computerworld äussert der renommierte Spezialist für künstliche Intelligenz Ray Kurzweil seine Vision der Computerzukunft. Ein Ausschnitt:

"(...) In seinem jüngst erschienen Buch „The Singularity is Near: When Humans Transcend Biology“ orakelt der 58-Jährige, dass menschliche und Computerintelligenz verschmelzen und schlussendlich nicht mehr voneinander zu trennen sein werden. Schon Ende des nächsten Jahrzehnts werden Computer fähig sein, die Vorgänge im menschlichen Gehirn zu simulieren, prognostiziert er. Und: Computer werden immer winziger, so dass sie als Nanobots in den menschlichen Körper eingeschleust werden können, wo sie die biologischen Fähigkeiten erweitern werden (...)."

Die wichtigsten Etappen (nach R. Kurzweil):

2010 Computer werden unsichtbar.
2020 Für tausend Dollar gibt's einen Computer mit einer Rechenleistung von 10 Billiarden oder 1016 Rechenvorgängen pro Sekunde zu kaufen.
2025 Computer simulieren das gesamte menschliche Hirn.
2030 Nicht-biologische Intelligenz erreicht dieselbe Leistung wie menschliche Intelligenz. Für tausend Dollar gibt's einen Computer zu kaufen, der 1000mal so viel Leistung erbringt wie das menschliche Gehirn.
2045 Das Verhältnis kippt: Die normale menschliche Intelligenz kann dank technologischem Fortschritt mit künstlicher Intelligenz nicht mehr mithalten. Die Grenzen zwischen Biologie und Technik verschwimmen.
22. Jahrhundert Unsere kombinierte Intelligenz - biologische plus nicht-biologische - beginnt, die Materie und Energie der Erde zu transzendieren und sich im Universum zu verbreiten.

Verfasst von Hans Fischer um 10:54 | Kommentare (4) | TrackBack

08.02.2006

"Forget the browser wars, prepare for the toolbar wars"

ZDNet News.com titelt "Forget the browser wars, prepare for the toolbar wars" und nimmt damit eine Story von The Wall Street Journal auf, die derzeit weltweit Schlagzeilen macht: Google verhandelt mit Dell, dem weltweit führenden PC-Hersteller, über die Vorinstallation von Google-Programmen auf den Dell-Rechnern. Dabei geht es insbesondere um die Toolbar, die Desktopsuche und um eine personalisierbare Google-Seite. Google wäre der Deal angeblich eine Milliarde Dollar für drei Jahre wert.

Mitbewerber wie AOL, Yahoo und Microsoft sollen empfindlich reagiert haben. Angesichts der Tatsache, dass die Browser-Toolbars (hier eine Auswahl) mit ihren durchaus nützlichen Anwendungen den Grossteil der User begeistern und entsprechenden Impact haben, erklärt Analyst Stephen Baker:

"Everybody's nervous about Google to begin with. They're like that loaded shotgun that's just lying around--nobody's sure when it's going to go off."

BBC News relativiert die Auswirkungen auf Microsoft:
However, analysts said that Microsoft's position was not in immediate danger and the cost of having to tie in manufacturers may hamper Google's future profit growth.

Immer interessant auch die Sichtweise von Nicholas Carr. Eine der Kernaussagen des Beitrages "Revenge of the middlemen":
The search giants, in other words, don't only compete for profits with one another, but with device makers, network operators, advertisers, content sites, and users themselves.

Verfasst von Hans Fischer um 09:44 | TrackBack

06.02.2006

Yahoo! und die soziale Suche

Nach dem Artikel von CNNMoney.com über die Zukunftsszenarien von Google - die Prognosen reichen von Google is God bis Google is dead - liefert FOCUS Online heute unter "Revolution im Suchgeschäft" ein interessantes Interview mit Bradley Horowitz, Director of Technology Development von Yahoo! USA.

Nachfolgend einige Textauszüge:

Der Anwender könnte zum Beispiel einen Schalter mit dieser Auswahl sehen: „Zeige mir, was Webmaster für wichtig halten“ oder „Zeige mir, was Ärzte für wichtig halten“ – oder auch „Zeige mir, was meine Nachbarn wichtig finden“. Oder seine Freunde. Das ist soziale Suche.

Wenn wir das Internet maschinell durchsuchen, ist das ja immer ein Wettrüsten: Die andere Seite versucht ständig, unsere Algorithmen für sich auszunutzen, sie baut gefälschte Link-Netzwerke und so weiter, die wir entdecken müssen.

Es entwickelt sich gerade eine neue Wissenschaft, die sich damit befasst, stabile und erweiterbare Algorithmen zu entwickeln, die mit den neuen Faktoren zurechtkommen, die soziale Suche ins Spiel bringt. Gleichzeitig werden auch die bisherigen Beurteilungskriterien einer Suchmaschine – wie komplett, aktuell, relevant und verständlich präsentiert sind ihre Ergebnisse – erhalten bleiben.

Sicher werden alle Suchmaschinen in naher Zukunft Audio- und Video-Inhalte zu verstehen lernen.

Was die letzte Bemerkung anbelangt, gehört ebendieser Bereich zu den Spezialitäten unseres Knowledge Management-Partners Autonomy/Verity.

Am 3. Februar war in der Technology Review (in Deutsch) ein Interview mit Horowitz unter dem Titel "Kultur des Mitmachens" erschienen. Die Aussagen überschneiden sich teilweise - was die Titelgebung vermuten lässt. Der Artikel von Technology Review bietet aber nachwievor genügend Substanz, um ihn als empfehlenswert einzustufen.

Verfasst von Hans Fischer um 15:30 | TrackBack

02.02.2006

4 Szenarien zur Zukunft von Google

"Googles Höhenrausch ist vorbei", titelte Die Welt gestern nach der Präsentation der Quartalszahlen und schrieb unter anderem:

Der Aktienkurs des Suchmaschinen-Giganten Google ist an der New Yorker Börse dramatisch eingebrochen. Google hatte mit seinem Quartalsergebnis die Analysten enttäuscht. Der Gewinn im vierten Quartal lag bei 372,2 Mio. Dollar nach 204 Mio. Dollar im entsprechenden Quartal des Vorjahres. Pro Aktie verdiente der Internetkonzern 1,54 Dollar - Analysten hatten mit einem Gewinn von 1,76 Dollar gerechnet. Der Quartalsumsatz erhöhte sich um 86 Prozent auf 1,9 Mrd. Dollar.

Obwohl sich der Google-Aktienkurs im Pre-Markets Trading derzeit (15.03 Uhr) mit 0.22% nur knapp im grünen Bereich hält, rechnet kaum ein Marktbeobachter mit einer nachhaltigen Schwächung von Google. Vielmehr wird über die zukünftige Entwicklung des Giganten mit der prallvollen Produktpipeline sinniert.

CNNMoney.com macht das u.E. am beeindruckensten unter dem Titel "Imaging the Google Future" und unter Zuhilfenahme vieler Experten, deren Meinungen in 4 Szenarien münden:

Szenario 1 (ca. 2025): Google is The Media
Szenario 2 (ca. 2015): Google is the Internet
Szenario 3 (ca. 2020): Google is Dead
Szenario 4 (ca. 2105): Google is God

Die Szenarien werden im Artikel so informativ wie unterhaltsam beschrieben.

Verfasst von Hans Fischer um 15:08 | Kommentare (1) | TrackBack

01.02.2006

Wider die Geldvernichtung - 2. Suchen & Finden

Das Management von Daten, Informationen und Wissen (=> Unterscheidung) bringt direkten Nutzen, das ist wenig bestritten und wurde im Beitrag gestern umrissen. Im Idealfall resultiert ein integrierter Managementprozess.

Vielen Unternehmen oder Organisationen ist aber bereits mit einem Teilbereich sehr geholfen. Konkret: Wenn sämtliche je in einem Unternehmen abgelegten Briefe, Offerten, Preistabellen, Analysen, Präsentationen, E-Mails, E-Mail-Anhänge und Ähnliches prompt wiedergefunden werden, spart das Unternehmen ohne jeden Zweifel Zeit und Geld. Nebst einfach zu bedienender Suchfunktion und nach Relevanz geordneten Resultatlisten können Erweiterungen integriert werden - zum Beispiel die automatische Anzeige von zum jeweiligen Suchbegriff passenden Fachexperten. Wir beraten Sie gerne individuell.

Verfasst von Hans Fischer um 15:20 | TrackBack